Archiv für die Kategorie „Nachrichten“
Bauerntopf im Wettbüro
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Mahndepot an der Prießnitzstraße
Wohnzubehör in der Louisenstraße
Design statt Mode. In den Räumen, in denen vor langer, langer Zeit mal Billard gespielt wurde und ein Restaurant mit Garten war, ist vor Kurzem ein kleines Lädchen für Wohnzubehör eingezogen. Im Schaufenster recht dominant ist die j-line collection. Vorher gab es hier in der Louisenstraße 29 mehrere Versuche, modische Klamotten an die Frau zu bringen (Neustadt-Geflüster vom 13. Dezember 2010).
Ich werde bewohnt
Am Sonnabend, dem 4. Februar, wird um 18 Uhr im BRN-Museum eine Sonderausstellung eröffnet. Der Titel: „Ich werde bewohnt – Die Bunte Republik Neustadt 1990-1993.“
Als wenn das nicht schon Grund genug ist, mal wieder ins Stadtteilhaus auf der Prießnitzstraße zu pilgern, weisen die Verantwortlichen auf zwei weitere Veranstaltungen am selben Abend im selben Haus hin. Im Oosteinde werden Fotografien von Peter Zimolong gezeigt. Titel der Ausstellung: „verANTWORTung“ und im Theater Wanne gibt es Livemusik mit Thybeaux.
- Mehr Infos zur Sonderausstellung im Stadtteilarchiv.
Einbruch und Diebstahl
Nach einer kurzen Unterbrechung der Einbruchserie bei Friseuren war nun ein Salon auf der Bautzner Straße dran. Wie erst am Dienstag festgestellt wurde, hatten Unbekannte das Fenster aufgehebelt. Sie fanden eine Registrierkasse, brachen sie auf und stahlen rund 400 Euro Bargeld. Außerdem entwendeten sie vier hochwertige Scheren sowie einen Computer im Gesamtwert von rund 4.000 Euro. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Propangasflaschen gestohlen
In der Nacht zum Mittwoch stahlen Unbekannte drei Propangasflaschen zu je fünf Kilogramm von einem Firmengelände an der Königsbrücker Straße. Um an die Gasbehälter zu gelangen, knackten die Täter das Vorhängeschloss einer Gitterbox. Der Wert der gestohlenen Gasflaschen wird auf rund 120 Euro beziffert.
St. Pauli Ruine bekommt Glasdach
Theaterspielbetrieb startet im Frühjahr – Investition von 2,6 Millionen Euro
Der Ausbau der Ruine der St. Pauli Kirche ist bald beendet. Das teilte heute die Stadtverwaltung mit. Bereits im Frühjahr 2012 kann der Spielbetrieb im Gebäude durch den Theaterverein wieder aufgenommen werden. Bürgermeister Jörn Marx und Herr Walther, Geschäftsführer der STESAD GmbH informierten heute vor Ort über den Baufortschritt. Die Kirchenruine hat ein etwa 400 Quadratmeter großes Flachdach aus Glas erhalten. Die Dacharbeiten sind bis auf die Versiegelung der Fugen abgeschlossen. Diese Arbeit ist witterungsbedingt gegenwärtig nicht möglich. Die oberhalb des Daches befindlichen Giebel sind mit einer wetterbeständigen Vormauerung versehen. Der Neubau der sanitären Anlagen ist abgeschlossen. Mit dem Einbau der Fenster ist begonnen worden. Bis zur Übergabe im Sommer werden u. a. noch die Technikemporen gebaut. Außerdem folgen noch die Elektroinstallation, der Einbau einer Belüftungsanlage sowie das Einbringen eines Fußbodens. Die Kirchruine erhält einen Zugang für behinderte Menschen. Bis spätestens Herbst 2012 wird der Bauherr auch die durch die Baustelleneinrichtung beanspruchten Freiflächen um die Kirche wieder herstellen. Die vollständige Umnutzung und Sanierung der Kirchruine ist einmalig in Dresden. Die Gesamtkosten dafür liegen bei etwa 2,6 Millionen Euro. Allein der Neubau des Glasflachdaches kostet etwa eine Million Euro. Rund ein Drittel der Gesamtkosten wird aus Städtebaufördermitteln finanziert.







