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Neustadt-Geflüster

Dresden Neustadt von Anton Launer

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Beschreibung
Das Neustadt-Geflüster von Anton Launer erzählt täglich frische Nachrichten aus dem Kneipen- und Szene-Viertel Dresden-Neustadt. Damit es nicht langweilig wird, werden diese mit Hintergründen, Albernheiten, Gerüchten, Klatsch, Tratsch, Tests und heißen Diskussionen aus der Äußeren Neustadt vermischt. Und natürlich gibt es hier die besten Informationen über die Bunte Republik Neustadt.

Archiv für die Kategorie „Nachrichten“

Bauerntopf im Wettbüro

Bauerntopf im Wettbüro

Bauerntopf im Wettbüro

Auf der Antonstraße befindet sich das “Alte Wettbüro”. Im Hof habe ich dort schon tolle Fußballspiele erlebt und abends wilde Partys. Seit einer kleinen Weile gibt es in der wunderschönen Villa auch Mittagstisch. Grund genug für mich mal durch die Kälte zu wandern und dort vorbei zuschauen.
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Mahndepot an der Prießnitzstraße

Mahndepot auf der Prießnitzstraße

Mahndepot auf der Prießnitzstraße

An dieser Stelle am Anfang der Prießnitzstraße, kurz vor der Bautzner, fanden in der Bombennacht am 13. Februar ungefähr 100 Menschen den Tod. Es waren die Gäste einer Hochzeitsgesellschaft und Insassen einer Straßenbahn. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wohnzubehör in der Louisenstraße

Design statt Mode. In den Räumen, in denen vor langer, langer Zeit mal Billard gespielt wurde und ein Restaurant mit Garten war, ist vor Kurzem ein kleines Lädchen für Wohnzubehör eingezogen. Im Schaufenster recht dominant ist die j-line collection. Vorher gab es hier in der Louisenstraße 29 mehrere Versuche, modische Klamotten an die Frau zu bringen (Neustadt-Geflüster vom 13. Dezember 2010).

Wohnzubehör auf der Louisenstraße

Wohnzubehör auf der Louisenstraße

Ich werde bewohnt

Am Sonnabend, dem 4. Februar, wird um 18 Uhr im BRN-Museum eine Sonderausstellung eröffnet. Der Titel: „Ich werde bewohnt – Die Bunte Republik Neustadt 1990-1993.“

Als wenn das nicht schon Grund genug ist, mal wieder ins Stadtteilhaus auf der Prießnitzstraße zu pilgern, weisen die Verantwortlichen auf zwei weitere Veranstaltungen am selben Abend im selben Haus hin. Im Oosteinde werden Fotografien von Peter Zimolong gezeigt. Titel der Ausstellung: „verANTWORTung“ und im Theater Wanne gibt es Livemusik mit Thybeaux.

Einbruch und Diebstahl

Nach einer kurzen Unterbrechung der Einbruchserie bei Friseuren war nun ein Salon auf der Bautzner Straße dran. Wie erst am Dienstag festgestellt wurde, hatten Unbekannte das Fenster aufgehebelt. Sie fanden eine Registrierkasse, brachen sie auf und stahlen rund 400 Euro Bargeld. Außerdem entwendeten sie vier hochwertige Scheren sowie einen Computer im Gesamtwert von rund 4.000 Euro. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

Propangasflaschen gestohlen

In der Nacht zum Mittwoch stahlen Unbekannte drei Propangasflaschen zu je fünf Kilogramm von einem Firmengelände an der Königsbrücker Straße. Um an die Gasbehälter zu gelangen, knackten die Täter das Vorhängeschloss einer Gitterbox. Der Wert der gestohlenen Gasflaschen wird auf rund 120 Euro beziffert.

St. Pauli Ruine bekommt Glasdach

Theaterspielbetrieb startet im Frühjahr – Investition von 2,6 Millionen Euro

Der Ausbau der Ruine der St. Pauli Kirche ist bald beendet. Das teilte heute die Stadtverwaltung mit. Bereits im Frühjahr 2012 kann der Spielbetrieb im Gebäude durch den Theaterverein wieder aufgenommen werden. Bürgermeister Jörn Marx und Herr Walther, Geschäftsführer der STESAD GmbH informierten heute vor Ort über den Baufortschritt. Die Kirchenruine hat ein etwa 400 Quadratmeter großes Flachdach aus Glas erhalten. Die Dacharbeiten sind bis auf die Versiegelung der Fugen abgeschlossen. Diese Arbeit ist witterungsbedingt gegenwärtig nicht möglich. Die oberhalb des Daches befindlichen Giebel sind mit einer wetterbeständigen Vormauerung versehen. Der Neubau der sanitären Anlagen ist abgeschlossen. Mit dem Einbau der Fenster ist begonnen worden. Bis zur Übergabe im Sommer werden u. a. noch die Technikemporen gebaut. Außerdem folgen noch die Elektroinstallation, der Einbau einer Belüftungsanlage sowie das Einbringen eines Fußbodens. Die Kirchruine erhält einen Zugang für behinderte Menschen. Bis spätestens Herbst 2012 wird der Bauherr auch die durch die Baustelleneinrichtung beanspruchten Freiflächen um die Kirche wieder herstellen. Die vollständige Umnutzung und Sanierung der Kirchruine ist einmalig in Dresden. Die Gesamtkosten dafür liegen bei etwa 2,6 Millionen Euro. Allein der Neubau des Glasflachdaches kostet etwa eine Million Euro. Rund ein Drittel der Gesamtkosten wird aus Städtebaufördermitteln finanziert.