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Neu im Kino ab 18. Dezember

Monty Python’s – Das Leben des Brian.

Zum heiligen Abend empfehlen wir einen Aufklärungsfilm über die wahren Geschehnisse zur Zeit von Christi Geburt. Die Schauburg zeigt am 24. um 9 Uhr: Monty Python’s – Das Leben des Brian. – Der Eintritt ist übrigens frei. Weitere Infos – Und jetzt alle mitpfeifen: “Always Look On The Bright Side Of Life

Die anderen Filme der Woche: Diesen Beitrag weiterlesen »

Der den Segen Gottes vermittelt …

Pfarrer Eckehard Möller vor dem Altar

Pfarrer Eckehard Möller vor dem Altar

„In der großen Kirche ist man anonym zwischen so vielen Menschen. Man kann einfach zuhören oder mitsingen“, beschreibt Eckehard Möller die Stimmung bei Gottesdiensten oder Veranstaltungen in der Martin-Luther-Kirche.

Möller ist Pfarrer in der größten Kirche der Neustadt am Martin-Luther-Platz. Der Platz ist im späten 19. Jahrhundert entstanden und ab 1883 wurde die Kirche errichtet. Das Sandstein-Gebäude ist sehr groß, in ihr finden bis zu 1050 Menschen Platz. An der Ostseite des Kirchenschiffs befindet sich der für eine evangelische Kirche außergewöhnlich prachtvolle Altar. Die Orgel auf der anderen Seite gegenüber wurde in der Neustadt vom Orgelbauer Carl Eduard Jehmlich angefertigt.
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Wunschbriefkasten

Weihnachtsbriefkasten auf der Rudolf-Leonhard-Straße

Weihnachtsbriefkasten auf der Rudolf-Leonhard-Straße

Für alle verspäteten Weihnachtswünsche steht noch bis zum Sonnabend der Wunschbriefkasten auf der Rudolf-Leonhard-Straße bereit.

Wie die Chefin des Spielzeugladesns, Kristin Schellbach, berichtet, können in den knallroten Briefkasten, der mit einem Weihnachtsmann gekennzeichnet ist, Briefe und Wünsche an den gesetzten älteren Herren mit weißem Bart eingeworfen werden. Der Vorteil gegenüber der Versendung der Weihnachtspost an die bekannten Adressen Himmeplpfort, St. Nikolaus oder Himmelsthür, hier fallen keinerlei Porto-Geführen an. Und bis Sonnabend kommen die Wünsche auch garantiert noch an.
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Die hintergründigste Eisenbahnplatte der Neustadt

In keiner Stadt, so scheint mir, wird deutlicher, dass die Eisenbahnplatte eine Art Kulturgut ist. Ich sehe Eisenbahn-Miniaturen aller Art nicht nur bei den Neustädter Familien mit Kindern, deren Gastfreundschaft ich in diesen Tagen genießen darf, das Spielzeug ist auch in vielen Schaufenstern selbstverständliche Weihnachtsdekoration.

Die allerdings witzigste Idee findet sich aus meiner Sicht in Galerie M2A auf der Königsbrücker Straße. Auch, wenn man, um sie zu sehen, einige Treppen erklimmen muss, schon sie wäre Grund genug, diese schöne kleine Galerie in den Räumen der ehemaligen Pantomime-Bühne unbedingt einmal zu besuchen.

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Der sterbende Weihnachtsmarkt – ein Wintermärchen

Es ist ein weites Feld. Bei diesen zwischenmenschlichen Minus-Temperaturen könnte es sogar eine Eisfläche sein – das Thema Pegida. Es ist ratsam, sich auf den Weihnachtsmarkt zu flüchten, solange er noch existiert. Bald heißt er Wintermarkt, wegen den bedrohlichen Muslimen. Hat “das Volk” gesagt! Und das besteht mittlerweile immerhin aus 15 000 Menschen. “Das Volk” fetzt sich mit “den Linken” und hält sich dabei für “die Mitte”. Eine Mitte, die Angst vor “der geflügelten Jahresendzeitfigur” schürt und den Zusammenbruch westlicher Werte prophezeit. Die Weihnachtsgeschichte scheint den bibeltreuen Pegidas nicht präsent zu sein – baten nicht zwei Ausländer um Obdach und wurden von drei Königen aus dem Morgenland besucht?
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Räuber überfällt Spielcasino mit Pistole

Heute Vormittag ist das Spielcasino an der Großenhainer Straße überfallen worden. Das meldet soeben die Dresdner Polizei. Um 10.15 Uhr hatte ein Mann mit hochgezogenem Schal das Geschäft betreten, eine 22-jährige Mitarbeiterin mit einer Pistole bedroht und die Herausgabe des Kassengeldes gefordert.
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Neustadt-Eintopf: Marmitako

die Band "Marmitako"

die Band “Marmitako”

Die Neustädter Band “Marmitako” hat vor ein paar Tagen ihren ersten Videoclip veröffentlicht. Marmitako kommt aus dem baskischen und ist dort als Fischeintopf bekannt. Die Dresdner Band gibt es schon seit mehr als sieben Jahren und hieß anfangs Marmita Sajona. Sänger Miguel erklärt: “Von 2007 bis 2013 haben wir fast nur Coversongs gemacht und nur zu den BRN-Feierlichkeiten gespielt”.
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Schüler decken Missstände der Handyproduktion auf

Sukuma Award – Schulkino

Sukuma Award – Schulkino

Nach dem Erfolg des Bürgerfilmideenpreises “Sukuma Award” im Sommer 2014 sind nun die jungen Dresdnerinnen und Dresdner an der Reihe. Ab sofort lädt das entwicklungspolitische Medienprojekt “Sukuma Award – Schulkino” Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren ein, auf die Probleme bei der Produktion unserer Handys aufmerksam zu machen und ihre Sicht der Dinge in die Öffentlichkeit zu tragen.
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Zweite Auflage: Bunt. Weltoffen. Laut.

Plakat am Projekttheater

Plakat am Projekttheater

Das Bündnis Dresden Nazifrei ruft für heute zur zweiten Auflage der Demonstration “Bunt. Weltoffen. Laut.” auf. Start ist wie in der vergangenen Woche am Schlesischen Platz am Bahnhof Neustadt.
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Die Carolinenstraße

Die Namensgeberin der Straße kam aus Österreich und wurde mit K geschrieben

Die Namensgeberin der Straße kam aus Österreich und wurde mit K geschrieben

In grober Anlehnung an das Alphabet stellen wir die Straßen und Plätze der Neustadt vor. Eine kurze Straße, die den Albertplatz mit der Erna-Berger-Straße verbindet, ist nach einer Persönlichkeit benannt, die im Schatten der Relevanz ihres mächtigen Ehepartners stand. Erst acht Jahre nach ihrem Tod wurde die Carolinenstraße nach der ersten Gattin des späteren Königs Friedrich August II. benannt. Caroline (oder Karoline) Ferdinande, Erzherzogin von Österreich, wurde 18-jährig mit dem Neffen des sächsischen Königs vermählt und machte ihr Sterbchen 13 Jahre später – liest noch jemand?
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