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Imbiss-Test

Distelmeyer liest mit Musike

Jochen Distelmeyer - Foto: PR/Frank Zauritz

Jochen Distelmeyer – Foto: PR/Frank Zauritz

Das Sänger zum Stift greifen und mal eben fix ihre Gedanken zu Papier bringen, ist nix Neues und von Rocko Schamoni “Dorfpunks” oder Sven Regener “Herr Lehmann” auch ziemlich erfolgreich umgesetzt worden. Nun widmet sich also der Kopf der inzwischen aufgelösten Hamburger-Schule-Truppe Blumfeld dem geschriebenen Wort. “Otis” heißt sein erster Roman und am Mittwoch wird er daraus lesen.
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Ein Farbtupfer im Alltagsgrau

Koko La Douce - Neustadt-Stranger mit Charme

Koko La Douce – Neustadt-Stranger mit Charme

Sie schwebt durch den Eingang. Plötzlich ist das kleine Lädchen voll. Küsschen links, Küsschen rechts. Mir wird warm ums Herz und schon plaudert sie los. Weshalb sie zu spät ist und ob ich schon lange gewartet hätte – ganz Diva. Es dauert keine zehn Sekunden und wir sind beim Thema Sex. Huch! Mit wem habe ich mich denn hier verabredet.
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Hochhaus historisch

Damals residierte noch die Sächsische Staatsbank im Gebäude.

Damals residierte noch die Sächsische Staatsbank im Gebäude.

Während am Hochhaus am Albertplatz die Flügel schon auf die künftige Höhe heruntergebrochen sind und der Einkaufskomplex rund um das alte Haus immer mehr Gestalt annimmt, erreichte mich dieses historische Foto aus dem Jahre 1932.
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Zwei “falsche” Spanier machen Wein

Präsentiert Schinken vom Eichelschwein: "Miguel" Matthes

Präsentiert Schinken vom Eichelschwein: “Miguel” Matthes

Vor knapp einem Jahr hat “Miguel”, der eigentlich Michael Matthes heißt, das Barceloneta übernommen. Mit ihm wandelte sich das kleine Lokal allmählich, zwar gibt es immer noch Tapas und vor allem spanischen Wein, aber aus dem Mainstream-Angeboten der Vorbesitzerin und den klassischen spanischen Kulinaria ist jetzt ein Lädchen für Kenner geworden. Nun hat er sich mit dem zweiten falschen Neustadt-Spanier Karl “Carlos” Blanke zusammen getan und einen eigenen schweren Roten geschaffen.
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Die Angelikastraße

Schmucke Häuschen wie diese finden sich etliche. Die Nummern 10 und 12 stehen auf der Liste der Kulturdenkmäler

Schmucke Häuschen wie diese finden sich etliche. Die Nummern 10 und 12 stehen auf der Liste der Kulturdenkmäler

Die Angelikastraße ist historisch ein heißes Pflaster. Benannt nach einer schweizerisch-österreichischen Malerin, wohnte auf ihr nicht nur der Schauspieler Karlheinz Böhm, sondern auch unser Bärchen Putin. Sogar im selben Haus – man hofft, dass sich die unterschiedlichen Geister dieser zwei Bewohner dort nicht gegenseitig zu Tode erschrecken. Blickwärts gen Waldschlösschenbrücke gleißt das Licht auf der Elbe und die Straßenbahn gleist auf der Bautzner. Irgendwo unter dem Asphalt ruhen letzte Wurzelfetzen einer 280-Jahre alten Rotbuche. Unweit der Pension “Angelika” wurde  sie im Jahr 2007 unter massiven Protesten gefällt, um Platz für den Brückenzubringer zu schaffen. Die Aktion wurde zum Symbol für den friedlichen Protest gegen die Elbquerung – die heute für Fußgänger einen malerischen Blick über das Elbtal bietet.
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Handtaschen-Krieg

Sie schreit Zeter und Mordio. So viel Kraft und Lautstärke hätte ich ihrer Stimme gar nicht zu getraut. Die Frau muss doch schon mindestens 70 Jahre sein. „Helga“, schreit sie und „Du elende Schlampe“. Helga, die Schlampe, ist nicht viel jünger, sagt aber kein Wort – ihr Blick funkelt und dann: rumms, sie schleudert ihre Tasche der Schreienden mitten ins Gesicht. Die schreit nun noch lauter und stürzt nach vorne, krallt sich in den Haaren fest. Dann liegen beide am Boden, wälzen sich. Das alles hat nur Sekunden gedauert. Ich bin noch ganz verdattert, will denn keiner einschreiten. Doch als ich mich von meinem Stuhl erheben will, drückt mich eine schwere Hand wieder nach unten: „Lass mal mein Junge, geht Dich nichts an.“

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Es geht Lose …

Berit Heller zeigt wie es funktionert: einfach das mitgebrachte Gefäß drunter halten, aufdrehen und abfüllen.

Berit Heller zeigt wie es funktionert: einfach das mitgebrachte Gefäß drunter halten, aufdrehen und abfüllen.

Lieferanten vom “Onkel Franz” stolpern aus der Tür. Ein junger Mann erklärt etwas von Steckkarten für den Computer, eine Helferin putzt, auf dem Sofa liegen jede Menge Klamotten und Berit Heller wischt sich die Schweißperlen von der Stirn. Gleich geht’s Lose…

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Anton und Louise in der Markthalle

Morgen, am 28. März stehen Bücher im Mittelpunkt des Kunst-, Antik- und Trödelmarktes in der Neustädter Markthalle an der Hauptstraße. Unter anderem wird der Notschriften-Verlag aus Radebeul seine Werke vor Ort präsentieren und auch die ganz frisch erschienene zweite Auflage des Buches “Anton auf der Louise” kann erworben werden. Achtung! Eigenwerbung! Der Autor (Anton Launer) wird vor Ort sein und signiert auf Wunsch.
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