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Zwei Stunden Debatte um Köni-Ausbau

Eine Kreuzung mit vielen Verkehrsteilnehmern.
Eine Kreu­zung mit vie­len Verkehrsteilnehmern.
Die gest­rige Ein­woh­ner­ver­samm­lung im Bür­ger­saal des Stadt­be­zirks­am­tes zum Thema Kö­nigs­brü­cker Straße war gut be­sucht. An­dreas Hoppe, Lei­ter der Ver­kehrs­pla­nung der Dresd­ner Ver­kehrs­be­triebe (DVB), Pro­fes­sor Rein­hard Koett­nitz, Lei­ter des Stra­ßen- und Tief­bau­am­tes so­wie An­dré Zschoge vom Stadt­pla­nungs­amt, Ab­tei­lung Ver­kehrs­an­la­gen­pla­nung, stell­ten sich un­ter der Mo­de­ra­tion von Ste­fan Szug­gat (eben­falls Stadt­pla­nungs­amt) den zahl­rei­chen kri­ti­schen Fra­gen der BürgerInnen.

Vor­ge­stellt wurde der Um­bau-Plan V2272/​18, der den Ver­kehrs­kno­ten­punkt Stauffenbergallee/​Königsbrücker Straße be­trifft (Neu­stadt-Ge­flüs­ter vom 11. Ok­to­ber 2018). Der Bau­start liegt aber noch in wei­ter Ferne.

Kri­ti­sche Stim­men wur­den bei der In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung vor al­lem aus den Rei­hen der ra­deln­den und lau­fen­den Be­völ­ke­rung laut. Be­reits im Vor­feld hatte der All­ge­meine Deut­sche Fahr­rad­club (ADFC) die man­gelnde Be­rück­sich­ti­gung des Rad- und Fuß­gän­ger­ver­kehrs be­tont und die Prü­fung al­ter­na­ti­ver Pla­nungs­ent­würfe gefordert.

Durch die Er­wei­te­rung der Straße er­halte diese ei­nen "au­to­bahn­ähn­li­chen Cha­rak­ter" und ver­leite zum Ra­sen. Ge­fah­ren für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer sieht der ADFC auch im zu knapp be­mes­se­nen Be­reich vor der ge­plan­ten 151. Oberschule.

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Podium der gestrigen Informationsveranstaltung
Po­dium der gest­ri­gen Informationsveranstaltung
In der zwei­spu­ri­gen Fahr­bahn sind Ver­kehrs­in­seln ein­ge­plant, um die Straße zu Fuß oder mit dem Rad etap­pen­weise zu über­que­ren. Es be­stehen Zwei­fel, ob diese aus­rei­chend Platz und da­mit Si­cher­heit für War­tende bie­ten. Zu­dem spricht sich der ADFC für den Er­halt der Dop­pel­al­lee auf Höhe des MDR-Ge­bäu­des aus, um die pri­va­ten Vor­gär­ten zu er­hal­ten, eine wei­tere Ver­sie­ge­lung des Stadt­rau­mes zu ver­hin­dern und die Route für den KfZ-Ver­kehr nicht at­trak­ti­ver zu ma­chen. Von dem ak­tu­el­len Ent­wurf pro­fi­tier­ten nur ÖPNV und Kfz-Ver­kehr. "Die Pläne schwä­chen den Um­welt­ver­bund ins­ge­samt. Der ÖPNV-Aus­bau ist nur sinn­voll, wenn Leute vom Auto auf den ÖPNV um­stei­gen. Hier wird statt­des­sen mit ei­ner Stei­ge­rung des Au­to­ver­kehrs ge­rech­net," sagte Nils Lar­sen, Vor­stands­mit­glied des ADFC Dres­den e.V.

Be­män­gelt wurde auch die Ver­kehrs­füh­rung für Rad­fah­rer, die von der Kö­nigs­brü­cker Straße kom­mend auf die Bu­chen­straße ab­bie­gen möch­ten, die Qua­li­tät und Si­cher­heit der An­schluss­kno­ten­punkte und die un­über­sicht­li­che Füh­rung des Rad­ver­kehrs im Hal­te­stel­len­be­reich. Viele Bür­ge­rIn­nen be­rich­te­ten von ih­ren tag­täg­li­chen Er­fah­run­gen mit den Ge­fah­ren­zo­nen der Kreu­zung und be­stä­tig­ten die Ein­wände des ADFC.

Plan zum Ausbau der Königsbrücker Straße in Höhe der Stauffenbergallee
Plan zum Aus­bau der Kö­nigs­brü­cker Straße in Höhe der Stauffenbergallee

An­dré Zschoge er­klärte ein­lei­tend den Um­bau-Plan. Er ver­si­cherte, dass auch ohne ex­pli­zite Er­wäh­nung des­sel­ben das Rad­fahr­kon­zept Grund­lage der Pla­nung ge­we­sen sei. Eine ver­kehrs­tech­ni­sche Un­ter­su­chung (VTU) habe die Leis­tungs­fä­hig­keit des Um­bau-Plans un­ter­sucht und be­wer­tet. Dies sei ein an­er­kann­tes stan­dar­di­sier­tes Verfahren.

Eine Pro­gnose, die an­hand er­ho­be­ner Werte bis ins Jahr 2030 ge­trof­fen wurde, ver­spre­che die Ver­bes­se­rung des Ver­kehrs­flus­ses durch eine zwei­strei­fige Zu­fahrt aus der süd­li­chen Kö­nigs­brü­cker Straße. Bau­amts­lei­ter Koett­nitz be­tonte, der Um­bau-Plan ent­halte Ver­bes­se­run­gen für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer, wenn auch keine großen.

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Die Ver­brei­te­rung der Fahr­spur sei – pla­ne­risch be­trach­tet – der Preis für die bar­rie­re­freien Hal­te­stel­len­zu­gänge, die Ver­kehrs­in­seln und die zu­sätz­li­che Rad­spu­ren. Der Vor­schlag ei­ner Un­ter­tun­ne­lung sei aus­ge­schie­den, da die not­wen­di­gen Ram­pen die Fahr­bah­nen noch brei­ter ma­chen wür­den, so Koettnitz.

Baustart für den Kreuzungsumbau ist voraussichtlich 2023
Bau­start für den Kreu­zungs­um­bau ist vor­aus­sicht­lich 2023
Eine in­ten­si­vere Be­rück­sich­ti­gung der Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer würde den Ver­kehr an an­de­ren Stelle be­ein­träch­ti­gen. Zu­dem be­stün­den in der Pla­nung Pro­bleme mit an­de­ren Ab­hän­gig­kei­ten wie z. B. mit der Ei­sen­bahn­brü­cke und dem Bau der S‑­Bahn-Sta­tion, für den die Deut­sche Bahn zu­stän­dig ist. Diese Brü­cken-Pläne kön­nen nicht aus­rei­chend ein­kal­ku­liert werden.

Die Pla­nung für die Kreu­zung richte sich nach den gän­gi­gen Hand­bü­chern und sei das Er­geb­nis ei­ner lan­gen Kom­pro­miss-Su­che. Da das Kon­zept mit 75 Pro­zent för­der­fä­hig ist, un­ter­liege es ei­ner ent­spre­chend stren­gen Über­prü­fung, so Koettnitz.

Die Ver­flech­tung des Rad- in den Kfz-Ver­kehrs wie z. B. an der Fa­b­rice-Straße, ei­nem der vom ADFC als ge­fähr­lich be­zeich­ne­ten An­schluss­kno­ten­punkte, ent­spre­che ei­ner Re­gel­lö­sung und setze schlicht­weg die Kennt­nis der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung al­ler Be­tei­lig­ten vor­aus, so Zschoge. Zur Größe der Ver­kehrs­in­seln konnte er zum Zeit­punkt nichts sa­gen, ar­gu­men­tierte je­doch, dass der Fluss der Fuß­gän­ger nach Er­rich­ten der An­lage durch die Am­pel­si­gnale ge­führt werde.

Wei­ter wurde aus­ge­führt, dass die Pro­ble­ma­tik "Ab­bie­gen in die Bu­chen­straße" be­kannt sei. Die Stütz­wände ent­lang der Route schränk­ten die bau­li­chen Mög­lich­kei­ten ei­nes se­pa­ra­ten Rad­strei­fens al­ler­dings ein. Bis­her sei da­für noch keine funk­tio­nie­rende Lö­sung ge­fun­den worden.

Idee aus der Infoveranstaltung: Haltestelle nach Süden verlegen.
Idee aus der In­fo­ver­an­stal­tung: Hal­te­stelle nach Sü­den verlegen.
Szug­gat be­tonte, Ziel der Ver­an­stal­tung sei es auch, Vor­schläge mit­zu­neh­men. "Mit­ge­nom­men" wurde die Idee ei­ner Ver­le­gung der Stra­ßen­bahn­hal­te­stelle auf die süd­li­che Kö­nigs­brü­cker Straße mit an­ge­ho­be­ner Fahr­bahn. Der Bau­start des Pro­jekts wird nach Durch­lauf al­ler Ent­schei­dungs­pro­zesse 2023 erfolgen.

Weiterführende Informationen

  • die nächste Info-Ver­an­stal­tung fin­det am 25. Ok­to­ber vor dem Stadt­be­zirks­bei­rat statt
  • Die Vor­lage V2272/​18 fin­det sich auf dresden.de
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5 Ergänzungen

  1. Danke für den Be­richt. Konnte ges­tern nicht da­bei sein.
    Der Aus­bau geht in die­ser Form gar nicht, da soll mal wie­der dem Au­to­ver­kehr der rote Tep­pich aus­ge­rollt werden.
    Der Ver­bes­se­run­gen für die Stra­ßen­bahn sind grund­sätz­li­che nö­tig und rich­tig, aber wenn da­bei an ei­nem Um­stei­ge­punkt und Schul­stand­ort der Fuß­ver­kehr kom­plett un­ter die Rä­der kommt, ist auch nichts gewonnen.
    Diese elend gro­ßen Ra­dien an den Kreu­zungs­ecken für kom­plett über­di­men­sio­nierte LKW-Schlepp­ra­dien sind auch so ein Graus. Die paar LKW kom­men auch heute schon um die Kurve. Wenn das al­les viel run­der wird lei­tet das PKW Fah­rer nur zum ra­sen an, und die Fuß­gän­ger wis­sen nicht, wo sie alle ste­hen sollen.
    Ins­ge­samt echt ätz­tend und al­les nur, weil die Leute zu be­quem sind, auf flä­chen­ef­fi­zi­ente und stadt­freund­li­che Ver­kehrs­mit­tel umzusteigen.

  2. @Klemens:
    "al­les nur, weil die Leute zu be­quem sind, auf flä­chen­ef­fi­zi­ente und stadt­freund­li­che Ver­kehrs­mit­tel umzusteigen."

    Las­sen Sie mich ra­ten, Sie woh­nen di­rekt in der In­nen­stadt und ha­ben al­les, was Sie brau­chen in­ner­halb von 5 Mi­nu­ten zu Fuß er­reich­bar? Schön für Sie.

    Ein Auto fährt ge­nau dann, wann ich will und vor al­lem wo­hin ich will, ohne Um­stei­gen, auch Nachts um Zwei. Bie­tet der ÖPNV nicht, also ab­so­lut zu ver­ste­hen, dass die Leute lie­ber mit dem Auto fah­ren, und das hat nichts mit Be­quem­lich­keit zu tun, Zeit ist heute ein­fach al­les. Wenn ich mit dem ÖPNV dop­pelt so lang als mit dem Auto fahre, dann weiß ich doch, wel­ches Ver­kehrs­mit­tel mein be­vor­zug­tes ist.
    Au­ßer­dem wird man im Auto nicht durch lau­fende Groß­raum­dis­kos, Bier­säu­fer mor­gens halb 7 (ja, heute echt er­lebt), stin­ken­des Fast­food in der S‑Bahn usw. belästigt.
    Wenn sich die Leute mal an die Be­för­de­rungs­be­din­gun­gen hal­ten würde, wäre die ÖPNV-Nut­zung auch um ei­ni­ges erträglicher

  3. "Die Ver­brei­te­rung der Fahr­spur sei – pla­ne­risch be­trach­tet – der Preis für die bar­rie­re­freien Hal­te­stel­len­zu­gänge, die Ver­kehrs­in­seln und die zu­sätz­li­che Rad­spu­ren." Nicht zu ver­ges­sen die zwei zu­sätz­li­chen all­ge­mei­nen Fahr­spu­ren in Nord-Süd-Richtung…

    Die 4.6 m breite Links­ab­bie­ge­spur aus der Neu­stadt kom­mend in die Stauf­fen­berg­al­lee mit der Stra­ßen­bahn auf der lin­ken Seite der Fahr­spur sieht ko­misch aus. We­der Fisch noch Fleisch. Wurde das wo an­ders auch schon realisiert?

    "Be­män­gelt wurde auch die Ver­kehrs­füh­rung für Rad­fah­rer, die von der Kö­nigs­brü­cker Straße kom­mend auf die Bu­chen­straße ab­bie­gen möch­ten…" Ist hier viel­leicht die Stauf­fen­berg­al­lee und die Ru­dolf-Leo­nard-Str. ge­meint? Die Ein­mün­dung liegt au­ßer­halb der ge­zeig­ten Pla­nung. Oder wurde das An­schluss­pro­jekt "Stauf­fen­berg­al­lee West ()" auch vorgestellt?
    https://www.openstreetmap.org/?mlat=51.07780&mlon=13.75222#map=19/51.07780/13.75222

    Zur Fa­b­ri­ce­straße: Mo­men­tan funk­tio­niert das Ab­bie­gen in die Fa­b­ri­ce­straße aus süd­li­cher Rich­tung kom­mend auf der Fahr­bahn ganz gut (ab­ge­se­hen von den teils ewig lan­gen Am­pel­pha­sen). Da in der Pla­nung der Rad­weg erst in der Ge­ra­de­aus­spur en­det, wird es na­tür­lich deut­lich schwie­ri­ger in die Links­ab­bie­ge­spur zu wech­seln, weil man sich nun ent­we­der recht­zei­tig zu Be­ginn der Ab­bie­ge­spur nach­ran­gig in die ei­nen über­ho­len­den Au­tos ein­fä­deln muss oder sehr spät kurz vor der Am­pel noch wech­seln darf, wo­bei man wohl nicht da­von aus­ge­hen sollte, dass al­len die Auf­he­bung der Spur­tren­nung klar ist und ggf. schon Au­tos in der Links­ab­bie­ge­spur am Vor­bei­fah­ren sind. Hand raus­hal­ten und ein­fach am An­fang mit Vor­rang in die Ab­bie­ge­spur fah­ren wie der­zeit geht dann nicht mehr. Keine Ah­nung, warum Rad­spu­ren und Schutz­strei­fen im­mer so spät en­den müs­sen, dass man quasi zum nach­ran­gi­gen Ein­fä­deln ge­zwun­gen ist.

  4. Im­mer­hin be­ru­hi­gend, daß die künf­tige Ober­schule an sol­cher Kreu­zung NIEMALS wird die Fens­ter öff­nen kön­nen – selbst hin­ten­raus kaum. Also schöne neue Kunst­be­lüf­tung für die Schöler – quasi ein an­de­res Mief (wo liegt ei­gent­lich das Frisch­luft­ein­spei­sungs­an­saug­rohr, noch im Stau- und Smo­k­um­feld­be­reich? wird man ei­nen al­ten Ab­was­ser­ka­nal zum Prieß­nitz­grund für echte Wald­frisch­luft nutzen?).

    Dank an Phi­lin­chen, weiß nicht ob solch Ver­wal­tungs­zeugs das Rich­tige ist, wünschte und emp­fehle eine je­weils poe­ti­sche Re­fle­xion die­ser Sit­zun­gen, so­fern Amts­ter­min­chen stell­ver­tre­tend für den Chef wahr­zu­neh­men sind. Das wäre su­per­in­ter­es­sant, ge­rade als mal völ­lig un­ab­hän­gi­ges nicht-vorab-ver­bo­ge­nes Sub­strat. Sol­ches könnte dann sehr hilf­reich sein – ge­rade für ernst ge­meinte Bür­ger­be­tei­li­gung. Jet­zi­ges For­mat ei­ner Bür­ger­info – das wurde hier wie­der su­per deut­lich – ist herr­li­che Ver­ar­sche und "Mitnahme"-Simulation fern jeg­li­cher Be­tei­li­gung. Also die­ses For­mat lohnt kei­ner me­dia­len Normalwiedergabe.

    Und @Zackibumms WILL es an­schei­nend nicht be­grei­fen, daß es ab­seits sei­nes Bei­spiels eben doch zu­hauf Leute gibt, die kul­tur- und bil­dungs­los par­al­lel zur Straba oder dem Bus ihre Blech­ton­nen her­um­kar­ren. Zack­bummi hebt das Zeit­ar­gu­ment her­vor, da­her zwei Fra­gen an Za­cki: Warum so ei­lig, wo­vor wird ge­füch­tet? Und wich­ti­ger: Was ma­chen Sie in der "ge­won­ne­nen Zeit"? Ich sehe sehr oft, daß da eben so gar nichts bis na­hezu über­haupt nichts Sinn­haf­tes in der Zeit er­folgt. Viel­mehr er­schöpft es sich im Ni­veau von PC-Ga­mes bzw. (Kuchen)Fresserei bei "Muddi", die Muddi da­bei syn­onym für die Ger­trud da­heeme oder auch die Muddi in der meist erz-hügelig-+-ostsächsischen Abwander-Heimat.

  5. @ Zack­bäm

    Deine in­di­vi­du­el­len Aus­füh­rung in al­len Eh­ren. Neu­pla­nun­gen sollte dazu bei­tra­gen, dass mehr Men­schen auf "flä­chen­ef­fi­zi­ente und stadt­freund­li­che Ver­kehrs­mit­tel" um­zu­stei­gen. Sprich der An­teil des Nicht­mo­to­ri­sier­ten In­di­vi­du­al­ver­kehrs in Städ­ten sollte lang­fris­tig zunehmen.

    Das hätte auch Vor­teile für dich. We­ni­ger Ab­gase, we­ni­ger Dreck, we­ni­ger Lärm, we­ni­ger Au­tos, mehr Park­plätze – sprich mehr Platz für dich. ;)

    <a href=“https://www.forschungsinformationssystem.de/servlet/is/57035/">Der Nicht­mo­to­ri­sierte Ver­kehr als Mit­tel zur Ver­bes­se­rung der Lebensqualität

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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