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Fit together mit Claudia Seidel

Ein Preis fürs Neustadt-Geflüster

In eigener Sache. Die Bundeszentrale für Politische Bildung hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesverfassungsgericht Preise für Projekte zur Stärkung der Demokratie ausgelobt. Der Preis trägt den Namen „Wir ist Plural“. Das Neustadt-Geflüster hatte sich in der Kategorie „Lokalmedien“ mit den Berichten aus dem Stadtbezirksbeirat beworben.

Nachdem für den Vorausscheid ein Voting nötig war, haben wir es ins Finale geschafft und wurden dort von der Jury ausgezeichnet und erhielten „Silber“. Wir sind mächtig stolz. Es ist die erste Auszeichnung für das Neustadt-Geflüster in der 22-jährigen Geschichte.

Ausgezeichnet: Neustadt-Geflüster
Ausgezeichnet: Neustadt-Geflüster

Berichte aus dem Stadtbezirksbeirat

Das Neustadt-Geflüster berichtet nun schon seit mehr als elf Jahren regelmäßig über die Stadtbezirksbeiratssitzungen – die früher Ortsbeiratssitzungen hießen. Hier findet Lokalpolitik statt und werden die Projekte des Stadtviertels vorgestellt. Das reicht von Bauprojekten über die Förderung von kulturellen und sozialen Engagements bis hin zu politischen Entscheidungen.

Hier fiel die Entscheidung für eine Neustadt-Kümmerin oder die Nachtschlichter*innen. Die Sitzungen der ehrenamtlichen Politiker*innen sind oft lang und manchmal kommen die spannendsten Details erst am Ende unter dem Tagesordnungspunkt „Sonstiges“.

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Blitzumzug

Wir kündigen die Sitzungen regelmäßig an und geben einen Überblick der behandelten Themen und bei fast allen Sitzungen sind wir dabei und berichten manchmal fast live, wie seinerzeit als das Internet abgeschaltet werden sollte.

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20 Ergänzungen

  1. Herzlichen Glückwunsch! Der Preis ist wohlverdient, bei all dem Herzblut und der Arbeit, die in dieser Seite steckt!

  2. @Anton

    Na dann hätten wir ja in der Neustadt verbrieften „Qualitätsjournalismus“.

    Glückwunsch an den Neustadt- „Giovanni di Lorenzo“!

    ;-)

  3. @statler & waldorf: Die Schuhe ziehe ich mir nicht an.
    @Torsten: Danke, das frag ich mich auch.
    @Kath: Danke, aber ni dass Du jetzt denkst, du kannst uns aufm Trödelmarkt verramschen.
    @Uwe, Leser, Katrinka, jensi und Micha: Vielen Dank.

  4. Ihr habt es euch verdient. Danke, auch allgemein,für die gute und ausgewogene Berichterstattung all die Jahre.

  5. D.h. die vier Gewalten in der Demokratie vergeben sich gegenseitig Preise, also so wie im Okt. 1989, als das Massenmedium Fernsehen einem gewissen Egon K. zur Wahl zum neuen Generalsekretär grautulierte?

  6. Eigentlich hätte ich Dir auch gratuliert, da ich die von Dir zugelassene Möglichkeit zur Diskussion als Kern der Demokratie und als schon lange nicht mehr selbstverständlich empfinde. Das das für Monate auf Eis lag, geschenkt. Ich verstehe die Zwickmühle.

    Aber die Aussage „eine Diskriminierung von Ungeimpften findet nicht statt“, hat mich ehrlich gesagt erschüttert. Es mag von Deinem Standpunkt aus viele Gründe geben, diese Diskriminierung zu rechtfertigen. Sie einfach abzustreiten, zeigt allerdings wie weit wir hier schon sind. Ich versuche generell niemandem etwas Böses zu unterstellen. Ich unterstelle immer Irrtum. Doch hier nimmt ein Irrtum Fahrt auf, der nur im Bösen enden kann.

    Darum gibt’s von mir kein Schulterklopfen, sondern eine Warnung. Ist der Wahnsinn erst groß genug, wird er unsichtbar.

  7. @Linie3: Ich würde es da mit Ulrich Wickert halten. „Es gibt keine demokratische Legitimierung der Presse. Stattdessen sind Medien in größten Teilen ein Teil der Wirtschaft.“ Quelle.

    @Phil: Dein Kommentar zeigt nur, wie weit Du schon bist. Dass Menschen, die nicht geimpft sind, an verschiedenen Dingen nicht teilnehmen können, entspricht in etwa den Lockdownregelungen des Vorjahres, als alle Ungeimpft waren. Das ist keine Diskriminierung dieser Menschen, sondern sie sollen dadurch geschützt werden.

    Noch etwas zur Diskussion, zu keinem Zeitpunkt war es untersagt, zu diskutieren. Ich habe nur geschrieben: „Wir werden keine Kommentare mehr veröffentlichen, die reine Meinungsbeiträge sind und keine inhaltliche Ergänzung darstellen.“ … Dass ich dabei nicht konsequent bin, steht auf einem anderen Blatt.

  8. Herzlichen Glückwunsch. Sehr verdient! :o)

    Und noch mal einen Dank dafür, dass es auch eure Berichterstattung war, die mich vom anderen Ende Deutschlands hierher gelockt hat.
    Hat sich gelohnt und Dresden ist meine Heimat geworden.

  9. Liebe Flüsterer, herzlichen Glückwunsch! Meinetwegen hättet Ihr auch für die restliche Berichterstattung ausgezeichnet werden können sowie für die Geduld, mit der die Kommentare betreut werden. Für mich ist das NG eine wichtige Informationsquelle – auch weil sich die beiden Dresdner Tageszeitungen hinter Bezahlschranken verziehen. Und nicht zuletzt seid Ihr für mich als ÖA-Onkel für die TheaterRuine ein sehr netter Medienpartner. Weiter so und Danke!

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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