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Neustadt-Kinotipps ab 12. März 2026

Schauburg, Bundesstart: Das geheime Stockwerk

Das geheime Stockwerk - in der Schauburg
Das geheime Stockwerk – in der Schauburg

Karlis Eltern beschließen, dass sie ein eigenes Hotel eröffnen wollen und deswegen mal eben in die Alpen nach Bad Gastein ziehen und dort das alte Grandhotel aufbrezeln wollen. Karli ist allerdings missmutig gestimmt, da er nicht spielen kann, sondern beim Tapete abkratzen helfen muss. Bis er eines Tages beim Umherstreifen durch die endlosen Flure des Hotels einen Lastenaufzug findet, in dem er prompt stecken bleibt und ein Zwischenstockwerk entdeckt, in dem es plötzlich ganz anders aussieht. Belebt, voller Menschen und in einer ganz anderen Zeit, ist Karli in die Blütezeit des Hotels gestolpert. Als er die Jahreszahl 1938 auf einer Zeitung erspäht, ist er nicht nur schockiert über seine Zeitreise. Doch auch in dieser Zeit freundet er sich schnell mit dem jüdischen Mädchen Hannah (Annika Benzin) und dem Schuhputzer Georg (Maximilian Reinwald) an. Doch Karli muss aufpassen, was er sagt, denn schließlich kommt er aus der Zukunft und weiß, wie es für seine neuen Freunde weitergeht. Als dann Georg auch noch des Diebstahls bezichtigt wird, sieht es Karli als Aufgabe, seine Unschuld zu beweisen und den echten Dieb ausfindig zu machen.

Thalia, Bundesstart: Mein neues altes Ich – Eine Reise in das Mysterium der Menopause

Mein neues altes Ich – Eine Reise in das Mysterium der Menopause – im Thalia

„Vor 200 Jahren gab es nicht mal ein Wort für Menopause.“ Dieser knappe Satz fasst gut zusammen, warum noch heute viele Frauen ab Mitte 40 oder dem Beginn ihrer 50er so stark leiden, dass ihr Alltag massiv beeinträchtigt wird, ohne angemessene medizinische Hilfe zu bekommen. Jahrhundertelang erforschten ausschließlich Männer fast ausschließlich Männerkörper. Die Folgen reichen bis in die Gegenwart, unabhängig davon, ob es z.B. um geschlechtsspezifische Herzprobleme oder eben die Menopause geht. Immerhin sind inzwischen deren häufigste Beschwerden bekannt: Hitzewallungen (80%), Schlafstörungen (26%), Gedächtnisprobleme (41%) und ein erhöhtes Depressionsrisiko. Die Ursachen allerdings sind noch kaum verstanden. In einem sehr persönlich angelegten Film bricht die Regisseurin Louise Unmack Kjeldsen zu einer Forschungsreise auf, um den Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn nachzugehen. Sie interviewt führende Wissenschaftlerinnen, die forschen, ob Menopause-Symptome mit dem mehrfach erhöhten Alzheimer-Risiko von Frauen, mit Depressionen oder der hohen Selbstmordrate von 45- bis 54-Jährigen zusammenhängen. Und geht der Frage nach, warum wirksame Medikamente sehr oft nicht verschrieben werden.

Schauburg, Bundesstart: The Testament of Ann Lee

The Testament of Ann Lee – in der Schauburg

Wir alle wissen ja, dass Frauen in der Religion nicht wirklich hoch angesehen sind. Deswegen ist es auch eher unwahrscheinlich, dass es weibliche Oberhäupter gibt. Eine renommierte Ausnahme bildet dabei Ann Lee (Amanda Seyfried), die 1736 in Manchester geboren wurde und schon früh sehr religiös war. Besonders nach vier tot geborenen oder früh verstorbenen Kindern hat sie eine große Abneigung gegen „geschlechtliche Sünden“ entwickelt. Die Ehe mit dem Schmied Abraham Stanley scheitert auch bald, weil sie absolut keine Lust auf eine weitere tragische Schwangerschaft hat. Sie beginnt leidenschaftlich zu predigen, über die Sünde und die zweite Ankunft Christi. Ihre Anhänger:innen, die sich die Shaker nennen, tanzen voller ekstatischer Hingabe für Gott. England sieht die Machenschaften von Ann Lee nicht so gern, also beschließt sie mit einigen Anhänger:innen nach Amerika auszuwandern. Dort lassen sie sich auf dem Land in Niskayuna nieder, wo ihre Gemeinschaft immer weiter wächst. Ann Lee wird zum weiblichen Christus erklärt und baut so eine der größten utopischen Gesellschaften der amerikanischen Geschichte auf.

Thalia, Bundesstart: Nouvelle Vague

Nouvelle Vague – im Thalia

Paris, Ende der 1950er-Jahre: Der 28-jährige Jean-Luc Godard hat als Einziger in seinem Freundeskreis noch keinen eigenen Film gemacht. Mit einem verrückten Team, einem amerikanischen Filmstar und wenig Geld gelingt ihm schließlich unter abenteuerlichen Umständen ein Meisterwerk, das in die Filmgeschichte eingehen und das Kino für immer verändern wird.

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Heinz Strunk am 23. März in Dresden, Schauburg

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Schauburg, Bundesstart: Good Luck, Have Fun, Don’t Die

Good Luck, Have Fun, Don’t Die – in der Schauburg

Leider hat die Menschheit es nicht geschafft, Künstliche Intelligenz im Zaum zu halten, und sie hat die Weltherrschaft übernommen. Doch einer ist aus dieser Zukunft zurückgekommen, um mit vereinten Kräften, mit ganz besonderen Personen, dagegen zu steuern. Und diese Menschen sind an einem ganz bestimmten Tag gemeinsam an einem Ort – einem Diner. So reist nun „Der Mann aus der Zukunft“ (Sam Rockwell) dorthin – für seine Rettungsmission. Zum 117. Mal! Doch diesmal soll es gelingen! Dass er dabei aussieht wie ein Landstreicher mit Bombengürtel, macht es nicht einfacher. Und will man denn überhaupt gerettet werden?

Thalia, Bundesstart: Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzens

Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzens – in der Schauburg

Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes“, sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer in Senegal und weltweit haben die 81-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.

In Benin geboren, im Senegal aufgewachsen, studierte Acogny in Paris und reiste mehr als fünf Jahrzehnte lang um die Welt. Ihre einzigartige Tanztechnik wurde in den internationalen Kanon des modernen Tanzes aufgenommen.

Schauburg, Bundesstart: Hoppers

Eine junge Tierliebhaberin namens Mabel ergreift die Chance und lässt sich ihr Bewusstsein in den eines kleinen Bibers pflanzen. Fortan kann sie nicht nur Biber, sondern einfach alle Tiere verstehen! Der Traum! Dabei übertreffen die Dinge, die sie hört und mitbekommt, ihre kühnsten Träume. Bald schon muss die Jugendliche aufpassen, dass sie keinen globalen Tierstreik gegen Menschen anzettelt. Denn plötzlich sieht sie die Gefahren dieses Experiments: Sie sieht die Seite der Tiere und was wir Menschen ihnen und ihrem Lebensraum antun, hautnah.

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Kieferorthopädie Dr. Manuela Beltz

Neustadt-Kinotipps ab 12. März: Freikarten

  • Das Neustadt-Geflüster verlost diese Woche jeweils zwei Freikarten für das Thalia und die Schauburg für die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Ergänzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet Sonntagabend statt.
  • Alle Dresdner Kinos und Filme unter www.kinokalender.com

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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