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Jeremy Jay im Thalia

Jeremy Jay - zum Vergrößern anklicken
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Am Sonntag kommt ein großer, blonder, schlacksiger, junger Mann ins Thalia. Er wirkt wie die Kopie eines 70er Jahre Glam-Pop. Der Mittzwanziger ist Sohn einer Schweizerin, die ihm viel französische Nouvelle Vague, Francoise Hardy, Jacques Brel und Edith Piaf vorgespielt hat. Die Bilderbuchromanzen der Filme „Our Modern Maidens“ & „My Life to Live“ aus der Art Deco Ära üben eine besondere Faszination auf ihn aus, und zusammen mit einer starken Affinität zu 50er Rock n Roll (Buddy Holly ist einer seiner Lieblingssänger) ist er als Musiker fast ein Charakter aus einer Traumwelt. Wie Buddy Holly, Peter Pan und Francois Hardy in einem.Jeremy Jays bewegt sich zwischen dem Lo-fi Rock’n’Roll von Bands wie den Talking Heads, französischem Chanson und dem Glam-Pop David Bowies.

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