KAWA feiert Eröffnung auf der Hechtstraße

Der Bischof ist fort, es lebe der Kaffee: Noch bis 22 Uhr feiert die neue Espressobar KAWA auf der Hechtstraße bei herrlichstem Kaiserwetter Eröffnung. Es gibt Musik, Kuchen und selbstredend Kaffee.

„Nach meinem Studium war ein eigenes Café schon der Masterplan“, berichtet Gründer Schadi. Er studierte in Leipzig Grafikdesign und kam anschließend nach Dresden. Ein Jahr lang dauerte die Suche nach einem geeigneten Raum. Fündig wurde er schließlich im Hecht, wo er gemeinsam mit seiner Bäckerin nach Tresenprinzip selbst gebackenen Kuchen und Kaffee unter die Menschen bringt.

„Ich fühle mich hier gut aufgehoben“, sagt er. Den Kaffee bezieht das KAWA von der Passenger Coffee Rosterei in Berlin. „Mir hat ein Kaffee nach meinem Geschmack in Dresden gefehlt“, sagt er. Dieser ist „nicht zu bitter, nicht zu sauer, mild, sanft und nussig.“

Betrieb auf den Sonnentreppen zur Eröffnung

Derzeit stehen in Einstimmung auf den Herbst viele Nusskuchen in der Vitrine. Es gibt auch veganes und gluteinfreies Backwerk und Hafermilch in den Kaffee. Für den herzhaften Appetit gibt es Sandwiches und Quiche mit Salat. Im Winter stehen Suppen im Menü. Ein Mittagsangebot könnte noch hinzukommen. „Wir möchten unser Angebot saisonal anpassen und auf die Bedürfnisse der Leute eingehen“, sagt Schadi. Nach diesem Grundsatz möchte er auch das geplante kulturelle Rahmenprogramm gestalten.


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Den Auftakt machen Siebdrucke von Jan Kunze. Monatlich sollen die Werke an der Wand wechseln, Schadi kann sich Konzerte und andere kulturelle Beiträge vorstellen. „Unser Unternehmen ist ausbaufähig“, sagt er und erklärt: „Das KAWA soll gemeinsam mit den Gästen entstehen und so Viertel und Stadt widerspiegeln.“

KAWA Espressobar

9 Kommentare zu “KAWA feiert Eröffnung auf der Hechtstraße

  1. Ich wünsche viel erfolg aber ehrlich gesagt erkenn ich keinen großen Unterschied zum Vorgänger.
    Frage mich auch warum erst um 10 geöffnet wird? Zwischen 7 und 9 sind dort massig Leute die auf Arbeit fahren und wo sicher viele noch ein Kaffee und ein Brötchen mitnehmen würden.

  2. Na dann maximale Erfolge, jedoch ist der Zeitpunkt denkbar schlecht gewählt:
    Durch die Baustelle incl. der Container an der Hechtstraße ist das Cafe nur schwer einsehbar vom Bischofsplatz aus. Man geht / fährt sehr schnell daran vorbei.
    Diese Manko hatten schon die vorherigen Betreiber des Bischop’s.

  3. …hmmmm…alles soweit nett…aber hab auch noch nicht den „Mehrwert“ zum Bishop erkannt?…aber toi toi toi…prinzipiell kann das Hecht und Umliegendes noch ein „Cafe“ vertragen.

  4. Hallo…braucht ihr im Kawa noch eine Arbeitskraft? oder hat jemand den kontakt vom Kawa? finde ihn nicht im Internet.
    dankee

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