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Linksabbiegen auf der Königsbrücker

Škoda gegen Straßenbahn
Škoda ge­gen Stra­ßen­bahn – An­kli­cken zum Vergrößern
„Ach­tung, Stau in alle Rich­tun­gen“, hieß es heute Mit­tag auf der Kö­nigs­brü­cker am Bi­schofs­weg. Kurz vor 12 Uhr tra­fen sich eine Stra­ßen­bahn und ein links­ab­bie­gen­der Skoda. Die Folge, end­los lange Staus auf der Kö­nigs­brü­cker, dem Bi­schofs­weg und der Fritz-Reu­ter-Straße. Um 13.20 Uhr fuhr die „13“ wie­der und um 13.32 ga­ben die Dresd­ner Ver­kehrs­be­triebe per Twit­ter be­kannt, dass nun auch die Li­nien 7 und 8 wie­der fahren. 

Ir­gend­wie pas­send, dass sich der Un­fall in die­ser Wo­che er­eig­net. Zur­zeit wird über den Aus­bau der Kö­nigs­brü­cker ganz hef­tig dis­ku­tiert wird. Ei­ner der wich­tigs­ten Än­de­rungs­punkte der neuen „Va­ri­ante 6“ ist, dass eben­je­nes Links-Ab­bie­gen künf­tig nicht mehr er­laubt sein soll. Ob das al­ler­dings ein Vor­teil ist, sei da­hin­ge­stellt. Der Ver­kehr, der der­zeit hier links ab­biegt, wird sich dann ei­nen Weg über die Tan­nen- und die Ru­dolf-Le­on­hard­straße bah­nen und da­mit mit­ten durch das Hecht-Viertel.

Noch wird dis­ku­tiert, der Orst­bei­rat hat ges­tern keine Ent­schei­dung ge­trof­fen. Die Räte tref­fen sich am nächs­ten Diens­tag noch ein­mal. Mor­gen schon will die FDP ihre Sicht auf die Dinge ver­kün­den und am Frei­tag gibt es par­al­lel zwei Ver­an­stal­tun­gen (Neu­stadt-Ge­flüs­ter vom 4. Juli 2011). Der rich­tungs­wei­sende Aus­schuss „Stadt­ent­wick­lung und Bau“ tagt heute mit am 14. Juli. Un­mit­tel­bar da­nach könnte die Ent­schei­dung im Stadt­rat am 14. oder 15. Juli fal­len. Die „Kö­nigs­brü­cker“ wird in der Ta­ges­ord­nung mit den Punk­ten 36 und 37 be­han­delt, dass spricht eher für eine Ent­schei­dung am 15. Juli.


Nachtrag:
Die Po­li­zei sucht Zeu­gen zu dem Un­fall und er­läu­tert den Her­gang: „Die Fah­re­rin (38) ei­nes Škoda Oc­ta­via be­fuhr die Kö­nigs­brü­cker Straße stadt­aus­wärts und wollte nach links in den Bi­schofs­weg ab­bie­gen. Bei Licht­zei­chen Grün fuhr sie in den Kreu­zungs­be­reich ein und setzte sich zum Ab­bie­gen nach links ab. Da­bei kam es zum Zu­sam­men­stoß des Oc­ta­via mit ei­ner ent­ge­gen­kom­men­den Stra­ßen­bahn der Li­nie 7 (Fah­re­rin 23 Jahre alt). Der Oc­ta­via wurde zu­dem durch die Bahn zu­rück, auf den da­hin­ter ste­hen­den Škoda Su­perb (Fah­re­rin 34 Jahre alt), ge­scho­ben. Alle Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und die In­sas­sen der Stra­ßen­bahn blie­ben un­ver­letzt. An­ga­ben zur Höhe des Sach­scha­dens lie­gen noch nicht vor.“

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Zeu­gen, die den Un­fall be­ob­ach­tet ha­ben, wer­den ge­be­ten, sich bei der Dresd­ner Po­li­zei un­ter der Ruf­num­mer 0351 4832233 zu melden.

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31 Ergänzungen

  1. Dann sind wir ja alle mal to­tal ge­spannt, was die FDP mor­gen ver­kün­den wird. Da wird's be­stimmt ganz große Über­ra­schun­gen ge­ben. :D

  2. Also ir­gendwo muss man den Au­tos schon ge­stat­ten links ab­bie­gen zu dür­fen. Bei den Stra­ßen vor­her darf man das ja auch schon nicht. Dass es hin und wie­der mal kracht ist nor­mal. Und so oft pas­siert das da auch wie­der nicht.

  3. Was zu be­wei­sen war: Ver­kehrs­chaos pur. Und da will die Links­gue­rilla ei­nen vier­spu­ri­gen Aus­bau der Kö­nigs­brü­cker stop­pen. Und das Links­ab­bie­gen verbieten.

    Hof­fent­lich ver­hin­dert das die FDP. Ich setzte auf Mor­lok. Ver­kehrs­in­farkt ver­hin­dern. Vier­spu­rig jetzt!

  4. @Hechtbewohner: Volle Zu­stim­mung. Im Hecht­vier­tel gibt es schon ge­nug Ver­kehr. Da müs­sen nicht noch in die Irre ge­lei­tete Au­to­fah­rer durch fahren.

  5. Mein lie­ber Hecht­be­woh­ner, nur mal so zum Spaß: Ge­för­dert wer­den kann der Aus­bau nur, wenn es für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer schnel­ler bzw. bes­ser vor­wärts geht. Sprich die Bahn muss schnel­ler fah­ren kön­nen, die Au­tos und auch die Rad­fah­rer. Also müsste wohl eine vier­spu­rige Straße her mit ei­ge­nem Gleis­bett und Rad­weg ne­ben­dran, die reicht dann vom Ab­tre­ter der Schau­burg bis zu den Ein­gangs­stu­fen des Café Europa. 

    Mal im Ernst, wenn man sich die Kö­nigs­brü­cker der­zeit an­guckt, wird ganz sel­ten vier­spu­rig ge­fah­ren. Die meis­ten Au­to­fah­rer hal­ten sich ir­gend­wie mit­tig, weil sie Angst vorm Bord­stein ha­ben, so dass eine zweite Spur über die Mitte ge­hen würde. Echte Vier­spu­rig­keit gibt es nur in den Kreu­zungs­be­rei­chen oder im Stop-And-Go-Ver­kehr. Mei­ner An­sicht nach sollte man lie­ber auf Zwei­spu­rig­keit mit ge­nü­gend lan­gen Ab­bie­ge­spu­ren set­zen. Und in den Pro­gno­sen gibt es ja in der zwei­spu­ri­gen Va­ri­ante schon ei­nen er­heb­li­chen Ge­schwin­dig­keits­ge­winn ge­gen­über jetzt.

  6. Aus­bag­gern, Was­ser rein, Yacht­ha­fen in den Alaun­park … da kauf ich mir ein Boot und fahre auf der Elbe!

  7. Ich be­nutze die Kö­nigs­brü­cker täg­lich vom Al­bert­platz bis ins In­dus­trie­ge­biet. Mir fällt auch auf, dass viele Au­to­fah­rer zur mit­ti­gen Fahr­weise ten­die­ren – dies liegt mei­ner Mei­nung nach aber vor­ran­gig daran dass man­che Au­tos ab­so­lut schlecht auf den Bord­stei­nen ge­parkt wor­den sind UND die Be­din­gun­gen auf der Kö­nigs­brü­cker ab­seits der Stra­ßen­bahn­gleise sich seit ge­fühlt 60 Jah­ren nicht ge­än­dert haben. 

    Vor al­lem auf dem Weg Rich­tung Stadt­mitte be­vor­zuge ich die Fahrt übers Hecht­vier­tel und auch auf dem Weg ins In­dus­trie­ge­lände fahre ich lie­ber über Neu­städ­ter Bahn­hof und Loui­sen­straße um den Chaos we­nigs­tens ein we­nig zu entgehen. 

    Wenn es bei der jet­zi­gen zwei­spu­ri­gen Va­ri­ante blei­ben sollte, dann ist in je­dem Fall ein Aus­bau der Kö­nigs­brü­cker not­wen­dig. Am bes­ten – so­fern mög­lich, den Wa­cker­stein kom­plett ge­gen Asphalt tau­schen. Da­mit be­wirkt man mehr als mit dem vier­spu­ri­gen Au­bau! Eine Ver­le­gung der Hal­te­stelle an der Schau­burg und eine in­tel­li­gen­tere Am­pel­schal­tung tra­gen si­cher­lich auch dazu bei, den Ver­kehrs­fluss zu erhöhen.

  8. viel­leicht soll­ten auch die stra­ßen­bah­nen et­was rück­sichts­vol­ler und an­ge­pass­ter fah­ren , die be­har­ren im­mer so auf ihr "recht der schiene"

  9. @Anton: Sind nicht auch Fuß­gän­ger Ver­kehrs­teil­neh­mer? Ok, man kann ja mit der Taxe bis Eu­ropa oder Schau­burg fahren ;-)
    Spaß beiseite…
    In den nor­ma­len Zei­ten fah­ren die Au­to­fah­rer auch des­halb eher mit­tig da das Kopf­stein­pflas­ter nervt.
    Zum ver­spu­ri­gen Aus­bau. Der Kommt doch auch der Stra­ßen­bahn zu­gute. An den Au­tos kann die sich noch "vor­bei­sch­län­geln". An LKWs geht das der­zeit auch nicht. Ich denke aber man könnte das so 4‑Spurig hin­be­kom­men wenn man die Fuß­wege etwa ein­engt. Diese wer­den auch nur zu den Stoß­zei­ten voll aus­ge­nutzt. 2 Kin­der­wa­gen wür­den trotz­dem an­ein­an­der vor­bei pas­sen. Eng wird es an der Ecke Loui­sen­straße. Aber da kann man si­cher die Straße etwa wei­ter rich­tung alte Post ver­le­gen. Da­vor ist hau­fen Platz.
    Aber wie das wirk­lich wer­den wird ist mir trotz­dem ein Rät­sel. 2‑Spurig he­ist ja Auto und Bahn tei­eln sich eine Spur. Die Ab­bie­ge­spur würde dann in den Kreu­zungs­be­rei­chen zwi­schen den Bahn/​Autospuren lie­gen. Die rechts­ab­bie­gen­den Au­tos die auf die Fuß­gän­ger und Rad­ler war­ten, wür­den die Bahn be­hin­dern. Glaube der Aus­bau wäre dann eher ein Rück­bau, also al­les würde lang­sa­mer werden.

  10. Wer will das denn, im Café Eu­ropa sit­zen und nur noch die Aus­puff­gase im Kaf­fee ha­ben. :( Ich fänd es ja gut, wenn die Kö­nigs­brü­cker Straße kein Fli­cken­tep­pich mehr ist, aber zwei­spu­rig, und man end­lich als Fahr­rad­fah­rer in bei­den Rich­tun­gen si­cher und le­gal un­ter­wegs wäre. Eine vier­spu­rige Straße mit zu en­gen (rechts­wid­ri­gen) Rad­spu­ren ist doch auch keine Al­ter­na­tive. Dann fah­ren die Rad­fah­rer ja wie­der aus Angst auf dem Bürgersteig.

    Und wer ist hier da­für, noch mehr Ab­bie­ge­ver­bote in der Neu­stadt aus­zu­spre­chen? Ent­we­der fahrt ihr dann nicht in der Neu­stadt, seid aus­schließ­lich Fuß­gän­ger oder be­ach­tet nicht die Ver­kehrs­re­geln? (Kann ich mir aber ei­gent­lich nicht vorstellen.)

  11. @ Hecht­be­woh­ner:

    Im Hecht darf man sich kaum über Ver­kehr auf­re­gen – über die letz­ten bei­den Jahr­zehnte ge­schaut sind die Stra­ßen­be­las­tun­gen dort so deut­lich run­ter­ge­gan­gen, die meis­ten Stra­ßen sind sa­niert… Man ge­wöhnt sich eben nur schnell an Zu­stände und will dann im­mer mehr und mehr…

    An den Pro­ble­men im Zu­sam­men­hang mit der Kö­nigs­brü­cker – Bi­schofs­weg ist maß­geb­lich die WSB schuld. Durch diese wer­den sich die Ver­kehrs­ströme in der Neu­stadt so stark ver­än­dern, dass be­stimmte Kreu­zun­gen nur an­ders als heute funktionieren.

    Wer mal in den Ent­wurf zum Lärm­ak­ti­ons­plan ge­schaut hat, dem dürfte das be­wußt ge­wor­den sein: 

    Er­heb­li­che Zu­nah­men auf dem Bischofsweg/​Fritz-Reu­ter-Straße und Löß­nitz­straße. Nicht be­trach­tet, aber ir­gendwo lo­gisch kom­men dazu noch Ma­ri­en­al­lee, Loui­sen­straße, Tan­nen­straße, Friedensstraße,…

  12. Ob 2‑,4- oder 18-spu­rig, der Kfz-Stau ent­steht durch die Am­peln! Wenn mensch da aus­rei­chend Auf­stell­flä­che vor­sieht, reicht das. Noch bes­ser wäre na­tür­lich ne grüne Welle. Au­ßer­dem wird die Kfz-Be­las­tung zu­rück­ge­hen (WSB sei Dank).
    Und noch eine Sa­che: Stra­ßen ha­ben nicht nur Ver­bin­dungs- und Er­schlie­ßungs­funk­tion, son­dern die­nen auch dem Aufenthalt!
    Ums mal mit der Um­welt­be­we­gung zu sagen:
    Erst wenn der letzte Baum ei­nem Ein­kaufs­zen­trum ge­wi­chen, der letzte Geh­weg eine Fahr­spur ge­wor­den und die ĺetzte Bra­che ein Park­platz ist, wer­det ihr mer­ken, dass kein Platz mehr für die Men­schen ist.

  13. @Hechtbewohner:
    Bitte in­for­mier Dich doch erst­mal – die 4‑spurige Va­ri­ante sieht kein Links­abie­gen an der Schau­burg vor!!!!
    Und noch was: Wel­chen Ver­kehrs­in­farkt meinst Du? Wohl noch nie mit dem Auto in Nea­pel oder Bar­ce­lona un­ter­wegs gewesen?
    Freu Dich doch wenn mehr Leute mit ÖPNV und Rad fah­ren – dann kannste schnel­ler an der nächs­ten ro­ten Am­pel sein.

  14. leute macht die kö­nigs­brü­cker autofrei,lasst gras über die sa­che wach­sen und fah­r­ad­fah­ren ist so­wieso gesünder

  15. @ Rolle:

    Stau ent­steht nicht durch die Am­peln, son­dern weil die Men­schen zur sel­ben Zeit zu un­ter­schied­li­chen Or­ten wol­len und sich da­bei ge­gen­sei­tig im Wege sind. Am­peln sol­len nur da­bei hel­fen, diese ge­gen­sätz­li­chen Wege mit­ein­an­der in Ein­klang zu bringen. 

    Also: wenn alle in die selbe Rich­tung ren­nen, gibts keine Pro­bleme mehr…

  16. Wie man sieht, wie pas­send auch zum Thema Am­pel am Bi­schofs­platz, der Un­fall wurde eben nicht von ei­ner Licht­si­gnal­an­lage ver­hin­dert … wer nicht hin­schaut und auf­passt wird ge­ge­ben­falls erst durch den "geg­ne­ri­schen" Ver­kehr gestoppt.

    Im Zuge der Wald­schlöss­chen­brü­cke wur­den auf Alt­städ­ter Seite drei neue Am­pel­an­la­gen dort ge­baut und schon Mo­nate vor Ver­kehrs­frei­gabe der Brü­cke in Be­trieb ge­nom­men – da fragt man sich echt :-/

  17. @E‑Haller:
    Das hast du sehr schön phi­lo­so­phisch ge­sagt, al­lein – ich kann kei­nen Lö­sungs­an­satz er­ken­nen. (ni­ve­au­freie Kno­ten­punkte vielleicht???)

  18. @ Rolle:

    Auch ni­ve­au­freie Kno­ten sind keine Lö­sung: die müss­ten alle in ei­ner Höhe (oder Tiefe) sein, dass Fußgänger/​Rad­fah­rer eine Ebene für sich ha­ben (denn auch die "stö­ren" mit ih­rem Da­sein und Que­rungs­be­dürf­nis den flie­ßen­den Ver­kehr). Und sol­che An­la­gen sind we­der fi­nan­zier­bar noch städ­te­bau­lich einzuordnen.

    Die Lö­sung ist ein­fach: eine ge­wisse Ge­las­sen­heit mit­brin­gen und ak­zep­tie­ren, dass es auch an­dere Ver­kehrs­teil­neh­mer mit Be­dürf­nis­sen gibt. Und mög­lichst oft auf das Auto ver­zich­ten – denn ein Auto, dass nicht fährt, staut sich nicht…

    In dem Zuge: es sit schon er­staun­lich, wie sich Men­schen täu­schen. Als letz­tens auf ir­gend­ei­ner Bür­ger­ver­samm­lung ge­sagt wurde, dass man auf der Kö­Brü vom Al­bert­platz bis zur Stauf­fen­berg­al­lee durch­schnitt­lich 360 Se­kun­den (oder wa­ren es 250?) braucht, sind da man­che fast aus­ge­flippt. Wenn man sich vor Au­gen hält, dass man über 6 Mi­nu­ten re­det und dann sel­ber mal auf die Uhr schaut…

    Oder auch eine Fahrt von der Neu­stadt zur Süd­höhe: ob­jek­tiv be­trach­tet geht das mit dem Auto an 22h von 24h der­ma­ßen schnell… Aber als Kraft­fah­rer re­agiert man auf jede rote Am­pel trotz­dem noch allergisch!

  19. Nach­trag:
    Die Po­li­zei sucht Zeu­gen zu dem Un­fall und er­läu­tert den Her­gang: „Die Fah­re­rin (38) ei­nes Škoda Oc­ta­via be­fuhr die Kö­nigs­brü­cker Straße stadt­aus­wärts und wollte nach links in den Bi­schofs­weg ab­bie­gen. Bei Licht­zei­chen Grün fuhr sie in den Kreu­zungs­be­reich ein und setzte sich zum Ab­bie­gen nach links ab. Da­bei kam es zum Zu­sam­men­stoß des Oc­ta­via mit ei­ner ent­ge­gen­kom­men­den Stra­ßen­bahn der Li­nie 7 (Fah­re­rin 23 Jahre alt). Der Oc­ta­via wurde zu­dem durch die Bahn zu­rück, auf den da­hin­ter ste­hen­den Škoda Su­perb (Fah­re­rin 34 Jahre alt), ge­scho­ben. Alle Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und die In­sas­sen der Stra­ßen­bahn blie­ben un­ver­letzt. An­ga­ben zur Höhe des Sach­scha­dens lie­gen noch nicht vor.“

    Zeu­gen, die den Un­fall be­ob­ach­tet ha­ben, wer­den ge­be­ten, sich bei der Dresd­ner Po­li­zei un­ter der Ruf­num­mer 0351 4832233 zu melden.

  20. Drei Frauen am Steuer/​Gashebel… ;-)
    Spaß bei­seite. Ich finde das ist ein nor­ma­ler Un­fall und hätte über­all pas­sie­ren kön­nen. Manch­mal sind eben Auto oder Stra­ßen­bahn­fah­rer eben über­for­dert. Ich finde das Links­ab­bie­gen sollte da wei­ter­hin er­hal­ten blei­ben. Ggf aber mit ei­nem grü­nen Linkspfeil.

  21. @Critter: Wit­zi­ger­weise war das Links­ab­bie­gen auch in der vier­spu­ri­gen Va­ri­ante 5 nicht vorgesehen.

    In der Bahn gibt es üb­ri­gens we­der ein Steuer noch ei­nen Gashebel … ;-)

  22. @frau: Zur Zeit sind da ne ganze Menge Leute draus­sen und es wur­den so­gar noch mehr Stuehle und Ti­sche auf­ge­stellt. Was machst du im Café Eu­ropa, wenn nicht Kaf­fee trinken?

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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