Fällt die BRN aus?

das Stadtteilhaus mit BRN-Flagge

das Stadtteilhaus mit BRN-Flagge – Foto: Archiv 2016

Den Eindruck kann man derzeit jedenfalls gewinnen. Denn auch am heutigen Donnerstag gab es keine Veröffentlichung der Ausschreibung für das Stadtteilfest „Bunte Republik Neustadt“, kurz BRN. Inzwischen ist der Striezelmarkt schon ausgeschrieben, auch für das Ende August stattfindende Hecht-Fest kann man sich anmelden, nur für das in gut zwei Monaten stattfindende Fest gibt es noch keine Regelung.

Anwohner berichten, dass das Straßen- und Tiefbauamt auf ihre Standanmeldungen und Nachfragen per E-Mail überhaupt nicht reagiert. Auch langjährige Veranstalter sind verunsichert. Im März hatte Stadtsprecher Kai Schulz mitgeteilt: „Das Straßen- und Tiefbauamt veröffentlicht die Standplatzvergabekriterien in Kürze im Amtsblatt und im Internetauftritt der Landeshauptstadt Dresden.“ Eine Antwort auf eine erneute Nachfrage steht noch aus.

BRN-Koordinator

Unterdessen gibt es in diesem Jahr erstmals eine Art Koordinator für das Stadtteilfest. Der ehemalige Scheune-Chef Magnus Hecht hat die Aufgabe übernommen, verschiedene Organisatoren und die Stadtverwaltung zu vernetzen. Er hofft: „Die Ausschreibung soll nach Ostern kommen.“ Seines Wissens nach sehe der Baubürgermeister darin kein Problem. Hecht weiß allerdings, dass die ganze Anmelderei dann sehr eng wird. Im Vorjahr sind bei dem schon kleiner gewordenen Fest immerhin 222 Stände angemeldet worden. Und für jede Anmeldung ist ein recht umfangreicher Antrag erforderlich.

BRN im Sarg

Die BRN wurde bereits im vergangenen Jahre zu Grabe getragen. Foto: Archiv 2016

Ohne Ausschreibung beantragen

Magnus Hecht hat einen Tipp für potenzielle Veranstalter: „Am besten jetzt den Stand mit dem Antrag aus dem vergangenen Jahr beantragen, die Jahreszahl durchstreichen und durch eine aktuelle ersetzen.“ Und wer kein altes Antragsformular hat, schreibt eine formlose Mail an das Straßen- und Tiefbauamt, Adresse: sonu@dresden.de Darüberhinaus gibt es auch noch die Möglichkeit, auf dresden.de einen digitalen Antrag auf Sondernutzung zu stellen. Im vergangenen Jahr war der Anmeldeschluss für das Stadtteilfest am 29. April.

Wechsel der Zuständigkeit

Hintergrund dieses ganzen Dilemmas ist der Wechsel der Zuständigkeiten. In den vergangenen Jahren wurden die Anmeldungen vor allem über das Ordnungsamt abgewickelt. Seit diesem Jahr ist nun wieder das Straßen- und Tiefbauamt zuständig. Dieses Amt organisiert auch bei allen anderen Festen in der Stadt die Anmeldungen. Allerdings gibt es wohl kein weiteres Fest mit mehr als 200 Einzelanmeldern.

Anwohnerversammlung in der Scheune

Magnus Hecht ist vorsichtig optimistisch, dass die Probleme noch geklärt werden. Für den 9. Mai ist eine Anwohnerversammlung in der Scheune geplant. Er hofft, dort auch einen kompetenten Vertreter der Verwaltung einladen zu können.

Ein Progammpunkt zur BRN steht auf jeden Fall schon fest. In der Erich-Kästner-Passage des Seniorenheims gibt es in diesem Jahr am BRN-Sonnabend ein Fest für jung und alt mit Roland-Kaiser-Double, Ponyreiten, Zaubershow, Hüpfburg und Sportakrobatik.

  • Weitere Infos zur Bunten Republik Neustadt und der Geschichte des als Mikronation gestarteten Stadtteilfestes gibt es auf unserer BRN-Sonderseite
Bunte Republik Neustadt Anfang der 1990er Jahre - Foto: Lothar Lange

Bunte Republik Neustadt Anfang der 1990er Jahre – Foto: Lothar Lange


Nachtrag 18. April 2017

Heute hat die Stadtverwaltung auf die Anfrage geantwortet.

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36 Kommentare zu “Fällt die BRN aus?

  1. Rainer Zufall
    13. April 2017 at 20:57

    Wäre doch schön wenn die BRN ohne Bürokratie vonstatten geht und es eigenständig organisiert wird. Die Neustädterinnen werden sich schon was einfallen lassen. Besprüht die Wände, bemalt die Straßen, macht und hört Musik, tanzt und gestaltet Festumzüge. Das geht alles auch ohne die Stadt. Man muss nur wollen ;) So wie damals halt…

  2. Insider
    14. April 2017 at 06:06

    Wie schön es wäre wenn die „BRN“ ausfällt möchte
    ich mir gar nicht ausmalen.
    Endlich müßten mal keine unzähligen Steuergelder ins
    Staa(dt)säckel fließen, keine einzige Bierflasche liegt vor
    dem Haus und meine liebe Katze kann beruhigt schlafen.
    Die Tram 13 könnte ihren gewohnten Weg fahren und
    „NETTO“ öffnet wie gewohnt bis 22:00 Uhr.
    „BRN“ treibt nur an den Rande der Insolvenz.
    Wir demonstratieren mal wieder und starten 1 Petiion.
    Allein der Gedanke an eine stattfindende „BRN“ 2017
    ist grausam.

    I.

  3. Tamara Koiber
    14. April 2017 at 07:52

    Juhu, keine BRN, Zeit für die Verantwortlichen sich ein Jahr Auszeit zu nehmen und sich zu besinnen: Was ist die BRN eigentlich? Was ist aus ihr geworden, was ist das Wesentliche, braucht es das Ausmass an Lärm, Müll und Gedöhns und Gedröhn? Muss es so Ausarten wie die letzten Jahre oder kann es nicht einfach zu dem werden was es mal war? BRN auf Krampf? Muss das sein? Nur um des Namens willens? Um eigentlich wem was zu beweisen?
    Aber ich bin nur eine alte Frau die vielleicht den schönen ersten BRN-Anfängen hintertrauert. Dieses Jahr fahre ich auf jeden Fall weg, ich flüchte aus meinem eigenen Viertel weil es einfach nur noch eine Orgie ist. Voriges Jahr war es um einen Tick besser, aber sowas wie vor zwei Jahren? Nein Danke. Hoffentlich passiert das nie wieder.

  4. 14. April 2017 at 11:20

    Die gute BRN wurde je jedes Jahr mehr „kastriert“ da ist es dann folgerichtig, dass es dann auch mal endgültig vorbei ist. Aber schade!

  5. hd
    14. April 2017 at 14:07

    Jaja hauptsache der Netto hat offen – warum Netto übrigens mitten im Wohngebiet bis 22Uhr die Anwohner nerven darf… ab früh um sieben….ach und die lautstarke Zeitungslieferung nachts um 2Uhr…..ach und der Brotfahren um 6Uhr – aber das stört ja keinen….. upss das gehört ja gar nicht hierher….

  6. bruja
    15. April 2017 at 12:06

    Statt Ausfallen fände ich es doch toll, wenn es wieder selbstorganisiert funktioniert. Die ganzen tollen teuren Kneipen bleiben dicht und die Bewohner_innen machen das Viertel bunt. Hat doch früher auch schon geklappt.

    Was ich gar nicht nachvollziehbar finde sind Menschen wie „Insider“ – die Neustadt war doch selbst vor 20 Jahren kein in dem Sinne „ruhiges“ Viertel. Und heute machen doch Lärm, Dreck und Unruhe weit mehr die Wochenendsauftouris aus, nicht die 3 Tage BRN im Jahr.
    Womit ich nicht sagen will, dass mir die aktuelle Ausrichtung der „Bratwurst Republik Neustadt“ gefallen würde. Aber ein bisschen Krach kann ja erst mal nicht schaden…

  7. Herms
    15. April 2017 at 15:43

    Meingottchen, das Geheule wegen 3 lauten Tagen, zieht doch nach Spiesen. Da könnt ihr das gesamte Jahr tot über’n Zaun hängen.

  8. Insider
    16. April 2017 at 00:05

    @hd,

    schade das Du die Ironie nicht verstanden hast.
    Ich werde mich bessern. :-)

    I.

  9. mm
    16. April 2017 at 00:45

    Warum soll man wegziehen, wenn’s einem zu laut ist? Warum ziehst du nicht weg, wenn du Krach haben wilst?

  10. julia
    16. April 2017 at 11:32

    @ Herms
    wie immer eine Frage der Perspektive, wenn dir jemand 3 Tage mit dem Hammer auf den Kopf haut, ist jeder Froh wenn es aufhört.

    Dieses .. dann zieh doch weg gebrabbel ist allerdings voll doof und nur leidlich zu ertragen … geistige Inkontinenz lässt grüßen.
    Bäh

  11. Oliver Zorn
    17. April 2017 at 20:49

    Ja und früher haben alle SED gewählt.

  12. 17. April 2017 at 20:54

    „wenn dir jemand 3 Tage mit dem Hammer auf den Kopf haut, ist jeder Froh wenn es aufhört. „

    Wenn Du weißt, dass Du im Partykiez der Stadt nicht klar kommst, ziehste nicht hin. Wenn Du es nicht weißt, verschwindest Du, wenn’s Dir zu viel wird. Nennt sich Eigenverantwortung. Beim Konzi käme auch keiner auf die Idee, die Band um Ruhe zu bitten, weil sie zu laut spielt.

  13. mm
    17. April 2017 at 23:52

    Vielleicht ist das ja ein Teil des hier so oft diskutierten Problems: dass die Neustadt immer wieder axiomatisch auf „Partyviertel“, „Szeneviertel“, „alternatives Viertel“ reduziert wird – mit der scheinbar naturgesetzlichen und unhinterfragbaren Konsequenz: „Hier ist das nun mal so, und das muss auch so sein!“

    „Wenn Du es nicht weißt, verschwindest Du, wenn’s Dir zu viel wird. Nennt sich Eigenverantwortung“ – cool! Mit so einem „Argument“ könnte man, wenn’s sein muss, jeden Anspruch an soziales und rücksichtsvolles Verhalten abbügeln.

  14. Steffen Gräfe
    18. April 2017 at 08:02

    Sorry aber so unnütze Kommentare, wie zieh doch weg usw. sind sinnlos, wer aber in die Neustadt zieht oder gezogen ist, weiß oder wusste doch wo er / sie hinzieht. Meist möchte der oder diejenige doch mittendrin wohnen, alles Fußläufig erreichen, Kneipen in der Nähe haben……
    Und zur BRN gehn doch auch fast alle gelle?????
    Das Geheuchel geht mir auf den S……
    Auch das ewige “ Das ist mein Viertel….“
    Fast schon wie “ das ist mein Deutschland, Döner ess ich gerne aber…….“
    Bullshit
    Die BRN ist trotz aller berechtigten Kritik eine Bereicherung für unser Gemeinleben in Dresden, es liegt immer daran, was man daraus macht!
    Nicht meckern, machen!!!! ;-)

  15. 18. April 2017 at 10:05

    @mm
    Vielleicht ist das ja ein Teil des hier so oft diskutierten Problems: dass die Neustadt immer wieder axiomatisch auf „Partyviertel“…reduziert wird

    Ja, sicher. In Spiesen käme diese Diskussion nicht auf; dort gelten andere Axiome, auf die Spiesen reduziert wird. Aber hee, alles fließt. Die Zeit arbeitet für alle, die der Neustadt ein Rentnerimage geben wollen.

    Mit so einem „Argument“ könnte man, wenn’s sein muss, jeden Anspruch an soziales und rücksichtsvolles Verhalten abbügeln.

    Stimmt. Ein Kritikpunkt am neoliberalen „Jeder ist seines Glückes Schmied“ ist, dass soziales Verhalten als unnötig oder höchstens als Mittel zum Zweck des eigenen Glücks dargestellt wird.

    Aber wir reden hier über ein Fest im Juni, bei dem durchaus soziales Verhalten beobachtbar ist. Anyway. Ist mir eigentlich egal dieses Neustadt-muss-schön-ruhig-Sein.

  16. julia
    18. April 2017 at 10:21

    @ Torsten

    Genau. Es stellt sich die Frage, was eine Stadt überhaupt ist. Die Neustadt ist ein Wohngebiebt und bietet Möglichkeiten, … wo du den Vergleich mit „dem Konzi“ her holst bleibt dein Geheimnis. Ich habe überhaupt nix gegen ein Fest im Juni, nur was gegen 3 Tage Hammer auf den Kopf.

  17. 18. April 2017 at 11:35

    @Julia:

    “ Ich habe überhaupt nix gegen ein Fest im Juni, nur was gegen 3 Tage Hammer auf den Kopf.“

    Wo Du 3 Tage Hammer auf den Kopf herholst, möchte ich lieber nicht wissen. Aber vielleicht solltest Du wegen der Vorfälle langsam mal zur Polizei gehen und vorher zum Arzt – muss ja schmerzhaft sein… Gute Besserung!

  18. Jay
    18. April 2017 at 13:52

    3 Tage Hammer auf den Kopf hat man sehr „schön“ an der Ecke Kami Louisenstr., wo dumpfestes Technogewummer bis tief in die Nacht und immer bis über Anschlag zelebriert wird.
    Dass in den Straßen, die damit zwangsbeglückt werden, auch Familien wohnen, mit kleinen Kindern die ab 20 Uhr schlafen müssen, können sich die ignoranten „zieht doch weg“ Spasstis leider überhaupt nicht vorstellen.
    Leute, werdet erwachsen und reifer im Schädel, dann begreift auch ihr dass man sich umziehen nicht mehr leisten kann, Schlaf wichtig für das körperliche Wohl ist und es kein Recht auf 3 Tage Saufen in Kriegslautstärke geben kann.
    Ich könnte nur noch kotzen wenn ich solche Kommentare lese, ihr seid einfach nur asozial.

  19. Jochen
    18. April 2017 at 14:05

    Tagelanger Knöllchenverzicht, das ruiniert doch die strapazierte Stadtkasse. Neustädter*innen, beweist euren guten Willen und erbettelt bei Kickstarter einen Ausgleich für die verlorenen Standgebühren.

  20. christoph
    18. April 2017 at 14:07

    huiiii….. wo warst du denn im Krieg? dubstep statt Bomben klingt doch guddi ;)

  21. 18. April 2017 at 14:09

    Nachtrag. Heute hat die Stadtverwaltung auf meine Anfrage geantwortet.
    http://www.neustadt-ticker.de/54139/aktuell/brn-erlaubnispraxis-geregelt

  22. julia
    18. April 2017 at 14:12

    @ Torsten

    wird das jetzt ein Schwertkampf? Na nu … austeilen aber nicht einstecken können. Seltsam dünnhautig die Jungend von heute … es ging nicht um meine Befindlichkeit, es war ein ideomatisches Synonym … wenn du Techno willst, geh in nen CLub, vielleicht wird es so deutlicher.

    Drachen gibt.

  23. 18. April 2017 at 16:10

    Mensch Julia-Karsten-Jay,

    bitte immer nur unter einem Synonym gleichzeitig schreiben. Da kommste auch mit den idiotischen Metaphern nicht so dolle durcheinander!

  24. Karsten
    18. April 2017 at 16:53

    Torsten leidet schon wieder unter Verfolgungswahn. Ich kenne weder Julia noch Jay.

    Torsten, kleiner gutgemeinter Therapieversuch für dich: finde dich damit ab, dass nicht alle Leute deiner Meinung sind und auch nicht sein müssen. Vielleicht sogar viele anderer Meinung sind. Du nicht immer Recht hast und die Welt sich nicht um deine Nase dreht. Und sogar, dass oft viele Leute auf deine Meinung pfeifen. That’s de böses böses life.

    Hilft es ein bisschen? Fühlste dich etwas besser?

  25. 18. April 2017 at 19:37

    Lass gut sein, J.K. Jay! Du bist durschaubar wie ’ne Hipsterbrille.

  26. Lenbach
    18. April 2017 at 22:22

    „Partykiez“…“Konzi“…“Spiesen“…

    Solche Leute wie den Pennäler-Torsti braucht die Neustadt:

    Leute, die mit ihrem Stoffbeutel am Assi-Eck hocken, um erstens Geld zu sparen und zweitens vorzuglühen, gegen vier dann rotzevoll aus dem Hebedas oder Zille taumeln, und nachdem sie mit ihrem Soziologengewäsch und pennälerhaften Dünnpfiff keine Mädels beeindrucken konnten, müssen sie sich zu Hause mit ein paar Kumpels noch auf den Balkon setzen und alle Nachbarschaft an ihrem pennälerhaften Dasein teilhaben lassen, egal ob Wochenende oder unter der Woche. Am nächsten Tag erzählen sie dann den Kumpels, die um drei schon voll waren, daß sie noch bis fünf „durchgemacht“ hätten.

    Weiter so, Torsti!

  27. mm
    18. April 2017 at 23:52

    „Aber hee, alles fließt. Die Zeit arbeitet für alle, die der Neustadt ein Rentnerimage geben wollen.“
    Na danke – endlich wird mir mal klar, dass die einzige Alternative zu „Partyviertel“ das „Rentnerimage“ ist.
    Die Kinder bringt aber immer noch der Papst, oder nicht?

  28. Franzl Lang
    19. April 2017 at 09:15

    Kann mir mal einer verraten, wo dieses ominöse Spiesen liegen soll?

  29. christoph
    19. April 2017 at 10:34

    @ Franzl … es liegt südlich der Elbe auf der immer schattigen und sehr ruhigen Seite der Stadt…

  30. 19. April 2017 at 12:34

    @ Lenbach:

    Hast Du wie Julia und Jay auch bei der BRN den Hammer auf den Kopf bekommen oder war es ein anderes Baugerät oder wo kommt Deine Betroffenheit beim Thema „BRN“ her?

  31. mm
    19. April 2017 at 14:20

    Was ja überhaupt das Größte ist: Wenn Leute, die gar nicht in dem Viertel wohnen, anderen (die dort wohnen) erzählen, wie es dort zu laufen hat und was man gefälligst zu akzeptieren hat

  32. Franzl Lang
    19. April 2017 at 15:13

    @christoph: Da kenn ich nur Striesen, oder ist das irgendein Neustädter Insider-Witz, den ich nicht checke?

  33. christoph
    19. April 2017 at 15:58

    @ Franzl… ich geh mal davon aus, aber die Wortschöpfung stammt ja auch nicht von mir… es könnte aber auch einfach ein klassischer Fall von Legasthenie Ursprung allen Übels sein … who knows ????

  34. 19. April 2017 at 19:30

    @ mm: „Was ja überhaupt das Größte ist: …“

    Wie ich oben bereits sagte: I couldn’t care less about Neustadt-Mimimi.
    Ansonsten habe ich mich hier mit den Argumenten des anderen Kommentators-in-Personalunion auseinander gesetzt. Wenn Dir das zu viel ist: zieh doch weg.

  35. mm
    19. April 2017 at 22:38

    „Wie ich oben bereits sagte: I couldn’t care less about Neustadt-Mimimi.“
    Sagt ausgerechnet der, der hier mit den meisten Beiträgen mimimit … Hohoho!

  36. 19. April 2017 at 23:53

    @mm: Haste richtig gut gezählt – Respekt!

    Hohoho„??? – Ist schon wieder Weihnachten? Boar aber nicht in unserer schönen Neustadt, oder? Der schlimme Trubel, die vielen Shopper, der ganze Schnee… boar nee, oder?

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