Louisenstraße: Shisha-Bar geplant

Geplant: Shisha-Bar in der Louisenstraße

Geplant: Shisha-Bar in der Louisenstraße

In dem kleinen Lädchen zwischen Couscous-Haus und Anamit auf der Louisenstraße wird fleißig gewerkelt. Der Tresen steht schon. Aus gewöhnlich gut informierten Kreisen war zu hören, dass hier demnächst eine kleine Shisha-Bar einziehen wird.

Bis vor ungefähr einem Jahr führte hier Andrea Pfister den Kecha-Minimarkt. Ein Eröffnungstermin für die neue Bar mit Dampfgeräten ist noch nicht bekannt.

Eröffnungstermin steht noch nicht fest.

Eröffnungstermin steht noch nicht fest.

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10 Kommentare zu “Louisenstraße: Shisha-Bar geplant

  1. Franzl Lang
    26. September 2018 at 12:43

    Die wievielte im welchen Zeitraum ist das jetzt? Die Verramschung der Neustadt schreitet zügig voran!

  2. Louisenstraßenanwohner
    26. September 2018 at 13:57

    Na klasse, ein neuer Drogenumschlagplatz. Wer vermietet diese Läden eigentlich? Die Nachfrage nach Shisha Bars kann doch nicht so hoch sein dass sich das lohnen würde.

  3. Tamara Koiber
    26. September 2018 at 19:56

    Nicht schon wieder. Warum? Es gibt wirklich zuviele….

  4. Felix
    27. September 2018 at 09:05

    Ich habe neulich erst vor dem leeren Ladengeschäft gestanden und überlegt, was hier fehlt ist ganz klar ne Shisha Bar.

    Eventuell ist da ja noch ein Teilstück über, für ein kleines Cafe24? Damit die Ecke dann auch rund um die Uhr mit netten Leuten belebt bleibt?

  5. Kalle
    27. September 2018 at 09:29

    Schon gegenüber der ominöse Spätshop und nun noch ne Shishabar. Wer braucht denn sowas, ich hoffe die gehen schnell pleite. Lieber Leerstand als sowas Sinnloses und nicht Brauchbares.

  6. 27. September 2018 at 10:43

    Freut Euch doch, dass der Verspätshopisierungswahn endlich nachlässt. Oder ist freuen nicht so Euer Ding?

  7. statler & waldorf
    27. September 2018 at 10:55

    Also ich find das gut. Endlich mal eine Shisha Bar. Wenn jetzt noch ein Friseur, ein Fahrradgeschäft, ein (vorder)asiatischer Imbiss, ein Inder, ein Pizzabäcker und ein Yogastudio aufmacht, hätten wir endlich mal einen gesunden Mix in der Neuse.

  8. Unfassbar
    27. September 2018 at 13:17

    aus bunt wird langsam grau….

  9. Philipp
    5. Oktober 2018 at 14:28

    Um die Frage von Louisenstraßenanwohner noch einmal aufzugreifen: Ist es wirklich nicht möglich, von offizieller Seite eine solche Ödnis zu vermindern? Ist es da nur entscheidend, dass die Miete und die Umsatzsteuer bezahlt wird (aus welch dubiosen Quellen das Geld dann auch immer kommen mag)?

    Ich wohne zwar noch nicht so lange in der Neustadt, aber ich weiß nicht, wie oft ich mir mittlerweile in den letzten Jahren gedacht habe, dass es doch (bis auf diejenigen, die davon finanziell profitieren) viele Leute stören müsste, dass sich vor allem die Art von Gastronomie, die ein bewundernswert unsympathisches Klientel anzieht, ausbreitet und all die negative Folgen, von denen hier oft zu lesen ist, zumindest verstärken. Es beginnt schon am Kopf der Alaunstraße mit diesen potthässlichen Läden (vor denen die meist männlichen Fahrer stolz ihr Prunkstück in das Halteverbot stellen), über den Bereich an der Scheune bis zu diesem seltsamen Späti/Cafe/Casino, von dem schon die Rede war…

    Kann man da von der Verwaltung aus nicht irgendwie Auflagen machen oder mitreden, wie das zu vermieten ist? Oder überlässt man das tatsächlich alles dem Treiben des Marktes und schickt dann nur die Neustadtkümmerin hinterher, um die groben Verwerfungen zu glätten und die Scherben zusammenzukehren, obwohl doch die Ursachen so offen zu Tage liegen?

  10. 5. Oktober 2018 at 15:22

    @Philipp: Es gibt Auflagen, natürlich. Was zum Beispiel Öffnungszeiten angeht, und dass man in einer Kneipe eine Abluftanlage braucht, oder wie groß die Werbetafel vor der Tür sein darf. Aber bezüglich des Inhalts gibt es keine Einschränkung (Ausnahme Glücksspiel und Prostitution). Also: ja, das überlässt man tatsächlich dem Treiben des Marktes.

    Ich vermag nicht zu beurteilen, ob solche kleinteiligen Einschränkungen durch eine Gewerbesatzung durch den Stadtrat rechtlich überhaupt möglich wären.

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