Konzert mit Liedermacherin Laura Hoo

Laura Hoo am 2. Dezember im Bebas

Laura Hoo am 2. Dezember im Bebas

Am Sonnabend findet im Sprach- und Kulturraum Bebas auf der Martin-Luther-Straße ein Konzert mit der Singer-Songwriterin Laura Hoo statt. Der Eintritt ist frei.

Laura Hoo ist eine kleine blonde flauschige Elfe mit einer bemerkenswert launischen Art. Es ist eher so, als ob die Musik ihren Weg in das Leben von Laura Hoo gefunden hat, als umgekehrt. Mit deutlichen Einflüssen aus Blues, Folk-Pop und Rock hat sie im Laufe der Jahre und in der Hektik Berlins ihren eigenen Sound und Stil gefunden. Sie schreibt auf Englisch, Schwedisch und Finnisch.

Mit der Mission, Menschen zum Fühlen zu bringen, trägt sie die ganze Bühnenpräsenz für eine Solo-Show mit Originalgesang, Gitarre und Ukulele, sei es auf der Straße, bei Musikveranstaltungen oder auf Festivals.

Laura Hoo im Bebas

  • Sonnabend, 2. Dezember, 20 Uhr, Eintritt frei, Spenden erwünscht, Martin-Luther-Straße 37, 01099 Dresden
  • Weitere Infos unter: www.laurahoo.com

I was made for loving you

Manchmal schnappt sie sich auch einfach einen Pop-Song und macht da was ganz Besonderes draus. Reinhören!

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5 Kommentare zu “Konzert mit Liedermacherin Laura Hoo

  1. Zotiger Bär
    1. Dezember 2017 at 15:35

    Was genau ist eine flauschige Elfe?

  2. 1. Dezember 2017 at 16:33

    Geh hin, das erschließt sich dann schon … ;-)

  3. bob
    1. Dezember 2017 at 17:11

    @Zotiger Bär

    Das hab ich mich auch gefragt. Erst dachte sich ich ja, @Anton ist schockverliebt. Aber es entstammt dem Pressetext auf Ihrer Website….Ziel erreicht, würde ich sagen…;-)

  4. Marcus
    1. Dezember 2017 at 19:33

    Das Cover ist okay. Der ursprüngliche Song eher so naja.
    Follow The River fand ich dann direkt wesentlich ansprechender:
    https://www.youtube.com/watch?v=Jlh9qlOhSvg

    Für eine Elfe fehlen die spitzen Ohren! Aber vielleicht sind die ja unter den Haaren versteckt. ^^

    Auch cool: https://www.youtube.com/watch?v=kIrFVJ8rWmI

    Macht Lust auf mehr.

  5. Zotiger Bär
    2. Dezember 2017 at 03:51

    @bob Ah, ok, ich dachte das wäre so eine neue Art von Frauenbild, das ich nicht kapiere.

    Andererseits, die „Musik“ ist aber dermaßen ‚lame‘, dass flauschige Elfe dann doch wieder passt.

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