Neustadt-Geflüster - die Woche

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Alle Meldungen der Woche im Überlick!

Roland Gräfe, Jörn Diederichs, Uwe Grundmann

Ausstellung mit Vorgeschmack auf Palais Sommer

Malerei, Klaviermusik, Hörspiel, Yoga und Poesie unter freiem Himmel, dafür steht der Palais Sommer ab Ende Juli am Elbufer. Im Moment sammeln die Organisatoren noch Geld mittels Crowdfunding zur Finanzierung des eintrittsfreien Festivals. Doch bereits ab heute werden im Hotel Bellevue in einer Ausstellung erste Werke gezeigt. In Anwesenheit der Künstler wurde heute die Ausstellung eröffnet.

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Hochhaus: Sanierungs-Stopp abgewendet

Hochhaus: Sanierungs-Stopp abgewendet

Anfang der Woche erhielt die Emilia-Bau, die derzeit das alte Hochhaus am Albertplatz saniert, den Bescheid, dass sie den Fußweg auf der Antonstraße nicht mehr weiter nutzen darf. Der Chef hatte eine Verlängerung der Genehmigung beantragt und das Straßen- und Tiefbauamt abgelehnt. Begründung: Aufgrund der Eröffnung des angrenzenden Einkaufszentrums laufen dort zu viele Fußgänger lang. Heute trafen sich Bauherr Peter Simmel, Noch-Baubürgermeister Jörn Marx und Reinhard Koettnitz, der Leiter des Straßen- und Tiefbauamtes und fanden eine Lösung.

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In den Neustadt-Kinos ab 9. Juli

In den Neustadt-Kinos ab 9. Juli

Thalia: "Ich seh, ich seh" - In einem idyllischen, aber abgelegenen Haus am Waldrand genießen die Zwillingsbrüder Elias und Lukas ihre Sommerferien. Als die Mutter nach einem Unfall mit einbandagiertem Gesicht zurückkehrt, ist plötzlich alles anders. In der strengen Frau können sie ihre Mutter kaum wieder erkennen. Ein existentieller Kampf um Urvertrauen und Identität beginnt. Nichts für schwache Nerven. Weitere Infos

Die anderen Filme der Woche:

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Herbert Müller "Venedig (Canale Grande)" - Ernst Hassebrauk "Venedig-Adaption"

farbberauscht und lichtverliebt

Heute Abend wird in der Kunstausstellung Kühl auf der Nordstraße die Sommerausstellung "farbberauscht + lichtverliebt" eröffnet. Gezeigt werden Landschaftsdarstellungen namhafter und zu entdeckender Künstler und eine Sonderausstellung mit Aquarellen von Herbert Müller (1910-2001). Informationen und Öffnungszeiten Vernissage "farbberauscht und lichtverliebt" Donnerstag, 9. Juli, 19 Uhr Kunstausstellung Kühl, Nordstraße 5, 01099 Dresden, Telefon 0351 8045588 Dienstag bis Donnerstag: 11-18 Uhr, Freitag: …

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Georg Jost

Hallo, ich bin der neue Uhrmacher

Gestern hat auf der Bautzner Straße, genauer in der Nummer 58, ein neuer Uhrmacher eröffnet. Das Lädchen war festlich geschmückt mit Luftballons, es gab Schnittchen, Sekt und Kaffee.

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Vernissage: Selbstportraits einer Neustädterin

Vor ihr liegt ein leeres Blatt Papier, nackt und unschuldig. Sie greift zum Stift. Was mit wenigen Bleistiftstrichen beginnt, wird später von einer Fotografie kaum zu unterscheiden sein. Ein hübsches Gesicht lächelt mir entgegen, ein zweiter Blick wird nötig, um es als das, was es ist, zu identifizieren: ein Portrait, mit Leidenschaft gezeichnet und zum Leben erweckt, von einer jungen Künstlerin aus der Neustadt. Nun steht Sophie Hawaleschkas erste Vernissage bevor. Ihr Herz tanzt, die Hüllen fallen, die Linien werden schärfer - der Traum der 27-Jährigen geht in die nächste Etappe. Am Freitag um Punkt 19 Uhr verwandelt sich die Nikkifaktur in den Spiegel der Künstlerin. Alles beginnt bei ihr selbst. Lest selbst: Ein Gespräch mit Sophie.

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Jens Hoffsommer - Bündnis 90/Die Grünen

Jens Hoffsommer verlässt nach elf Jahren Stadtrat

Der Neustädter Grünenpolitiker Jens Hoffsommer wird im September aus dem Stadtrat ausscheiden. "Meine persönliche und berufliche Situation lässt es nicht mehr zu, dem Mandat die nötige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen", erklärt der Sozialpädagoge. Zur letzten Stadtratswahl war er noch der Spitzenkandidat für die Neustadt gewesen. War mit fast 6.000 Stimmen der erfolgreichste Grünen-Kandidat in Dresden.

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St.-Pauli-Friedhof

St.-Pauli-Friedhof schließt - in 40 Jahren

St.-Pauli-Friedhof an der HechtstraßeDer St.-Pauli-Friedhof am Rande des Hechtviertels soll in rund 40 Jahren keine Begräbnisstätte mehr sein. Die Weichen dafür hat jetzt der Neustädter Friedhofsverband gestellt, zu dem auch der Innere Neustädter Friedhof und der Markusfriedhof gehören. "Wir haben eine beschränkte Schließung beschlossen", erklärte gestern der Superintendent des Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirks, Albrecht Nollau.

Der Grund seien ökonomische Zwänge. Mit den Gebühren aus den ständig zurückgehenden Zahlen bei den Bestattungen sei der große Friedhof nicht mehr kostendeckend zu bewirtschaften, erläutert der Superintendent. "Der St.-Pauli-Friedhof ist ein guter Ort für Abschied und Trauer. Die Veränderungen in der Trauerkultur zwingen uns jedoch zum Handeln. Uns ist schmerzlich bewusst, dass dies Menschen in ihrem indiviuellen Trauerprozes trifft", fügte er hinzu.

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Abgebaut. Geburtstag ist zu Ende.

Wie weiter mit der Feier zur Bunten Republik?

Ein Jahr Pause machen? Einen coolen Gesamtveranstalter holen, der Helene-Fischer-Konzerte geil findet? Einfach weiter so, wie bisher? Insel-Lösungen mit Verantwortlichen für einzelne Straßen? Fetten Eintritt nehmen, damit die Billig-Touristen draußen bleiben. Zurück zu den Wurzeln und fast alles ganz klein und handgemacht, so wie neulich beim "Schöne Schweppi"-Fest?

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Das Problem mit dem Müllauto

Köbrü: Varianten 8.1 bis 8.4 im Vergleich

Ende Juni hatte das Straßen- und Tiefbauamt die Varianten 8.3 und 8.4 im Bauausschuss vorgestellt. Das sind die nach Ansicht des Amtes konfliktfreien Varianten der rot-grün-roten Forderungen nach einem schmaleren Ausbau. Diese sollen nun mit der alten und breiteren Variante 7 verglichen werden. Nun hat die Initiative "Königsbrücker muss leben" um den Piraten-Politiker Martin-Schulte Wissermann erste Querschnitte veröffentlicht.

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Was wird aus der geschlossenen Rossmann-Filiale auf der Alaunstraße

Wer zieht in das alte Rossmann-Haus?

Seit dem 2. Juli steht das Drogerie-Gebäude an der Alaunstraße leer. Das Haus ist erst vor fünf Jahren grundlegend neu aufgebaut worden. Zuvor war hier ein Spar-Supermarkt drin. Rossmann hatte lange an dem Haus gebaut, der Umzug wurde mehrfach verschoben.

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Hoffen auf eine Lösung Schlagzeuger Günter Sommer und Tonne-Chef Steffen Wilde.

Kündigung: Jazz-Tonne muss raus

Die Stadt Dresden kündigt den Mietvertrag zum 31. August. Das hat heute der Jazzclub Tonne e.V. mitgeteilt. Damit ist die Zukunft des Clubs ungewiss. Normalerweise veranstaltet der Verein hier jährlich rund 120 Konzerte. Die Planung für den Herbst stand schon zu großen Teilen fest. Wie das für die Vermietung verantwortliche Liegenschaftsamt mitteilte, sei eine Nutzung des Kulturrathauskellers an der Königsstraße frühestens 2017 wieder möglich.

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Hier soll die neue Gasse durchs Hofquartier führen.

Wie soll diese Straße heißen?

Heute treffen sich die Neustädter Ortsbeiräte zur letzten Sitzung vor der Sommerpause. Die Tagesordnung ist recht überschaubar. Neben den aktuellen Informationen steht die Stauffenbergallee West und die Neubenennung der Straße durch das Hofquartier auf dem Plan.

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Einbruch ins Kästner-Museum

Einbruch ins Kästner-Museum

Die Dresdner Polizei meldet heute Einbrüche und Diebstähle vom vergangenen Wochenende in der Neustadt. In der Nacht zum Montag drangen Unbekannte an der Pulsnitzer Straße über ein offenes Fenster in eine Erdgeschosswohnung. Sie durchsuchten die Wohnung und nahmen schließlich einige Kleinteile, darunter ein Schlüsselbund, eine Notizbuch und Feuerzeuge an sich. Durch die Wohnungstür verließen die Diebe den Tatort. Schadensangaben liegen noch nicht vor.

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Dirk Hilbert wird neuer Oberbürgermeister

Dirk Hilbert wird neuer Oberbürgermeister

Um kurz vor 19 Uhr stand es fest. Eva-Maria Stange konnte Dirk Hilbert nicht mehr einholen. Zwar konnte sie sich im Laufe Auszählung noch ein ganzes Stück aufholen, aber es reicht nun nicht mehr. Noch sind zwar nicht alle Wahlbezirke ausgezählt, aber in den noch übrigen gibt es nicht mehr genug Wahlberechtigte, damit das Ergebnis noch kippen könnte.

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Schöne Schweppi

Schöne Schweppi

Rumms. Dann poltern die Büchsen herunter. Zum Glück hatte ich schnell noch den Kopf eingezogen, hier wird scharf geworfen. Während ich noch herumwirble um den Werfer zu sehen, trifft mich von hinten ein Wasserstrahl, die Straße wird besprenkelt. Prima Idee bei fast 40 Grad. Entsprechend mau ist die Beteiligung an der Tischtennisplatte, dafür umso länger die Schlange am Bierstand.

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