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Fit together mit Claudia Seidel

Brückenpläne, Radweg und Millionen-Schaden

Nach der Räumung des Freiraum Elbtal befinden sich nur noch Ruinen auf dem Gelände.
Nach der Räu­mung des Frei­raum Elb­tal be­fin­den sich nur noch Rui­nen auf dem Gelände.
Am Don­ners­tag ta­gen der Bau­aus­schuss und spä­ter der Stadt­rat. Ein Thema: das Pro­jekt Ma­rina Gar­den der Dres­den Bau. Be­zie­hungs­weise die Auf­stel­lung ei­nes Be­bau­ungs­pla­nes für das Ge­lände. Den In­ves­to­ren um Ar­chi­tek­tin Re­gine Tö­be­rich wur­den heute die neuen Pläne vor­ge­stellt, die am Don­ners­tag im Stadt­rat ab­ge­stimmt wer­den sollen.

Die In­ves­to­ren sind von den neuen Plä­nen ent­setzt. "Für uns ist das ein gro­ber Rechts­bruch", er­klärte Tö­be­rich heute auf ei­ner Pres­se­kon­fe­renz. Al­les laufe dar­auf hin­aus, dass auf dem Ge­lände über­haupt nicht ge­baut wer­den könne. Heute sei sie mit Plä­nen für eine Elb­brü­cke von ih­rem Grund­stück kon­fron­tiert wor­den. Im Punkt 5 des An­tra­ges steht, dass die Er­geb­nisse der lau­fen­den Un­ter­su­chung zu den Rah­men­be­din­gun­gen für die Er­rich­tung ei­ner Elb­brü­cke aus dem Stadt­rats­be­schluss A0411/​11 in der Bau­leit­pla­nung ein­zu­be­zie­hen sind. Tat­säch­lich hatte der Stadt­rat 2011 be­schlos­sen, den Be­darf ei­ner Brü­cke in Höhe der Er­fur­ter Straße zu prü­fen. Letz­ter Stand: eine Un­ter­su­chung wurde durch­ge­führt und der­zeit aus­ge­wer­tet. "Man weiß ja, wie lange in Dres­den die Pla­nun­gen für Brü­cken dau­ern", sagt Tö­be­rich und spielt dar­auf an, dass sie dann in den nächs­ten Jah­ren ganz be­stimmt nicht bauen könne. 

Investorin Regine Töberich bei der Pressekonferenz.
In­ves­to­rin Re­gine Tö­be­rich bei der Pressekonferenz.
Ih­rer An­sicht nach gibt es über­haupt gar kei­nen Grund für die­sen neuen Be­bau­ungs­plan. Die Dres­den Bau habe frist­ge­recht ei­nen Bau­an­trag ein­ge­reicht und auf Än­de­rungs­wün­sche des Stadt­pla­nungs­am­tes wie­derum frist­ge­recht re­agiert, nun war­tet sie auf den Be­scheid, der ei­gent­lich bis zum 23. Ja­nuar hätte er­fol­gen müs­sen. "Doch wir be­kom­men kei­nen Be­scheid." In­zwi­schen hat sie Dienst­auf­sichts­be­schwer­den ein­ge­reicht, zum ei­nen ge­gen den am­tie­ren­den Ober­bür­ger­meis­ter Dirk Hil­bert, zum an­de­ren ge­gen den Um­welt­amt-Chef Chris­tian Korn­dör­fer. Auch ein Ver­mitt­lungs­ge­spräch durch die Lan­des­di­rek­tion heute hat nichts gebracht. 

Wäh­rend­des­sen sind die neuen Pläne ges­tern vom Orts­bei­rat Neu­stadt mit den Stim­men von Rot-Rot-Grün an­ge­nom­men wor­den, ebenso wie die da­zu­ge­hö­rige Ver­än­de­rungs­sperre, mit der ver­hin­dert wer­den soll, dass es ohne den Be­bau­ungs­plan zu ei­nem Bau­be­ginn kommt. Die Wahr­schein­lich­keit, dass sich am Don­ners­tag der Bau­aus­schuss und der Stadt­rat ge­nauso ent­schei­den, ist hoch. 

Tö­be­rich sieht da­mit dann zwei ver­hee­rende Fol­gen auf die Stadt zu­kom­men. Zum ei­nen will sie den El­be­r­ad­weg von ih­rem Grund­stück ent­fer­nen las­sen, zum an­de­ren ei­nen Amts­haf­tungs­an­spruch ge­gen­über der Stadt gel­tend ma­chen. "Das wird sich auf ei­nen zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­trag be­lau­fen", er­klärte sie heute, be­tonte im glei­chen Atem­zug aber, dass sie viel lie­ber dort Woh­nun­gen er­rich­ten wollen.

Der Abriss droht noch immer.
Der Ab­riss droht noch immer.
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In die ver­sam­melte Runde warf sie dann noch ein biss­chen Stoff zum Spe­ku­lie­ren. Man solle doch mal über­le­gen, wer denn In­ter­esse daran habe, dass es keine Wohn­be­bau­ung an der Leip­zi­ger Straße gebe. Dann gibt sie die Ant­wort gleich mit: das Ein­kaufs­markt-Pro­jekt Glo­bus auf dem Ge­lände des al­ten Leip­zi­ger Bahn­hofs ne­benan könne wohl nicht ent­ste­hen, wenn auf ih­rem Grund­stück und in der Ha­fen-City Woh­nun­gen seien. Nun müsse man nur noch eins und eins zu­sam­men zäh­len: Wel­che Par­tei habe sich beim Glo­bus-Be­schluss ent­hal­ten? Und in wel­chem Bun­des­land habe Glo­bus sei­nen Hauptsitz? 

Und hier geht der Krimi wei­ter: Drei Amts­lei­ter neh­men Stel­lung!

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37 Ergänzungen

  1. mo­ment, was spe­ku­liert denn die tante da? … heißt das et­was dass die linke da­mals, durch ihre ent­hal­tung, glo­bus zu­ge­las­sen hatte um ma­rina gar­den un­mög­lich zu ma­chen? das wäre ja span­nen­der als game of thrones

  2. Frau Tö­be­rich will of­fen­bar in­si­nu­ie­ren, dass Klein-Os­kar der Lin­ken in Dres­den ge­sagt hat, wie sie ab­stim­men soll, und dass er wohl auf der Lohn­liste von Glo­bus steht. Das ist nicht Game of Thro­nes, das ist Al­uhut-Frak­tion, und der Ver­such, die Linke zu dis­kre­di­tie­ren. Eher pein­li­cher Ver­such, in­tri­gant zu sein. 

    Dass Glo­bus eine Wohn­be­bau­ung aus­schlie­ßen würde, ist mei­nes Wis­sens ja auch gar nicht ge­sagt – wenn Su­per­märkte und Woh­nun­gen sich aus­schlie­ßen wür­den, gäbe es wohl deut­lich we­ni­ger von Bei­dem in Dresden.

  3. Man kann sich des Ein­drucks nicht er­weh­ren, dass hier nur noch um des Strei­tes wil­len ge­strit­ten wird.

    Aber mal ehr­lich: eine Brü­cke an der Stelle ist doch to­tal bescheuert.

  4. Mar­tin Lu­ther: Hm. Eine Elb­brü­cke an die­ser Stelle wäre wohl ei­ner der we­ni­gen mög­li­chen Stand­orte zwi­schen Flü­gel­weg- und Ma­ri­en­brü­cke. Eine di­rek­tere An­bin­dung von Pieschen/​Leipziger Vor­stadt an die an­dere Elb­seite scheint mir jetzt nicht völ­lig un­sin­nig, wo­bei ich die Vor­gabe nur ÖPNV/​Radfahrer/​Fußgänger auch rich­tig finde, sonst gibts wie­der Schleichverkehre.

  5. Also ich würde gern an der Elbe hoch oben eine Woh­nung ha­ben, so wie in Ham­burg oder Köln.
    Oben gibts kein Hoch­was­ser, es ist ru­hig, son­nig auf der Te­r­asse und im­mer ei­nen schö­nen Blick.
    Zu Glo­bus wäre es auch zu Fuß nicht weit zum Einkaufen.

  6. Wer er­zählt hier was von Brü­cken? Ei­ner von bei­den lügt :) 

    Pres­se­mit­tei­lung der Stadt Dresden:
    Mas­ter­plan: Wohn­be­bau­ung süd­lich von der Leip­zi­ger Straße
    .
    Die Lan­des­haupt­stadt Dres­den be­ab­sich­tigt, das un­ter­halb der Ma­ri­en­brü­cke zwi­schen Leip­zi­ger Straße und Elbe ge­le­gene Ge­biet bau­lich zu ent­wi­ckeln und hier­für ei­nen Be­bau­ungs­plan auf­zu­stel­len. Der Stadt­rat hat dazu im Fe­bruar 2010 ei­nen Mas­ter­plan be­schlos­sen. Der Neu­städ­ter Ha­fen soll sich als neue Adresse am Was­ser eta­blie­ren und die be­lieb­ten Er­ho­lungs­flä­chen sol­len auf­ge­wer­tet und aus­ge­baut wer­den. Der Stadt­rat hat im Ja­nuar 2015 dar­über hin­aus fest­ge­legt, nicht stö­rende ge­werb­li­che Nut­zun­gen zur Un­ter­stüt­zung der Krea­tiv­wirt­schaft in die Flä­chen­pla­nung zu integrieren. 

    Mit dem Be­bau­ungs­plan Nr. 357 C, der der­zeit im Stadt­pla­nungs­amt be­ar­bei­tet wird, soll die vom Stadt­rat an die­sem sen­si­blen Be­reich an­ge­strebte Ba­lance zwi­schen Woh­nen und frei­räum­li­chen Nut­zun­gen ge­währ­leis­tet wer­den. Auf dem zur Elbe hin ge­le­ge­nen Teil des Grund­stücks sol­len Grün- und Frei­räume mit ho­her Auf­ent­halts­qua­li­tät ge­schaf­fen wer­den. Die Stadt­ver­wal­tung be­ab­sich­tigt, auf­grund des ho­hen In­ves­ti­ti­ons­in­ter­es­ses mit den Ei­gen­tü­mern zu­sam­men eine ent­wick­lungs­fä­hige Lö­sung zu er­ar­bei­ten und über die Bau­leit­pla­nung die Öf­fent­lich­keit in den Pro­zess mit ein­zu­bin­den. Die Ver­wal­tung schlägt da­für ein Werk­statt­ver­fah­ren vor. In die­sem Ver­fah­ren wer­den meh­rere Ar­chi­tek­tur­bü­ros zur Ab­gabe von städ­te­bau­li­chen Lö­sungs­an­sät­zen auf­ge­for­dert. Da­bei kön­nen nicht nur Lö­sun­gen durch die ein­ge­bun­de­nen Pla­nungs­bü­ros ent­wi­ckelt, son­dern auch über die Auf­ga­ben­stel­lung hin­aus­ge­hende Fra­ge­stel­lun­gen durch die Ei­gen­tü­mer­seite, die Pla­ner, Ver­tre­ter der Stadt­rats­frak­tio­nen, der Fachäm­ter und ggf. auch durch Ver­tre­ter der Öf­fent­lich­keit dis­ku­tiert wer­den. Ste­fan Szug­gat, Lei­ter des Stadt­pla­nungs­am­tes drückte heute, 15. April, seine Er­war­tung aus, dass ein di­rek­ter In­ter­es­sen­aus­gleich häu­fig zu ei­nem Kon­sens führt, der we­gen wi­der­sprüch­li­cher In­ter­es­sen der Be­tei­lig­ten zu­vor nicht für denk­bar ge­hal­ten wurde. 

    Der ge­samte Be­reich liegt zum gro­ßen Teil im Über­schwem­mungs­ge­biet der Elbe, das noch bis in die be­stehen­den Wohn­ge­biete nörd­lich der Leip­zi­ger Straße reicht. Beim Hoch­was­ser 2013 ha­ben die An­woh­ner mit Un­ter­stüt­zung Tau­sen­der frei­wil­li­ger Hel­fer rund eine Mil­lion Sand­sä­cke ver­baut, um ihre Häu­ser vor der Flut zu schüt­zen. Im März 2013 hat Ober­bür­ger­meis­te­rin Helma Or­osz ent­schie­den, dem Stadt­rat vor­zu­schla­gen, für die ge­fähr­de­ten Bür­ger und Be­triebe ei­nen öf­fent­li­chen Hoch­was­ser­schutz pla­ne­risch so­weit zu ent­wi­ckeln, dass über die wei­tere Um­set­zung mit dem da­für ge­setz­lich zu­stän­di­gen Frei­staat sub­stan­zi­ell ver­han­delt wer­den kann. Eine 2012 er­stellte und im Fe­bruar 2014 prä­zi­sierte Stu­die zeigt, dass ein sol­cher Ge­biets­schutz tech­nisch mach­bar und wirt­schaft­lich ver­nünf­tig ist. Die Hö­hen ei­ner sol­chen An­lage, die nicht di­rekt am Elb­ufer ver­lau­fen würde, sind un­pro­ble­ma­tisch. Für ei­nen Schutz des gan­zen Ge­biets spricht auch die po­si­tive wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung seit 2002 im Be­stand, die zu ei­nem deut­li­chen An­wach­sen der Ver­mö­gens­werte ge­führt hat. 

    Der Stadt­rat hat die Ver­wal­tung am 10. Juli 2014 und noch­mals am 22. Ja­nuar 2015 be­auf­tragt, die pla­ne­ri­schen Grund­la­gen für ei­nen sol­chen Ge­biets­schutz zu ent­wi­ckeln und im Rah­men der Bau­leit­pla­nung die Flä­chen frei zu hal­ten. Die po­ten­zi­elle In­ves­to­rin für den Be­reich Ma­rina Gar­den hat lei­der mehr­fach er­klärt, dass Sie ei­nen über­grei­fen­den öf­fent­li­chen Hoch­was­ser­schutz in ih­rem Be­reich ab­lehnt und plant statt des­sen eine Wohn­be­bau­ung nahe am Fluss. Da­mit droht die Ge­fahr, dass spä­tere Be­woh­ner bei ei­nem Hoch­was­ser wie 2013 in die­sen vom El­be­hoch­was­ser um­flos­se­nen Häu­sern ohne Strom und Hei­zung sind. Es ist nicht aus­zu­schlie­ßen, son­dern so­gar sehr wahr­schein­lich, dass ein künf­ti­ges schwe­res Hoch­was­ser nicht im Hoch­som­mer son­dern im Win­ter auf­tritt, bei Tem­pe­ra­tu­ren um null Grad Cel­sius und viel­leicht so­gar Eis­gang. Das Bau­ge­biet würde für die Ein­satz­kräfte der Was­ser-Wehr eine zu­sätz­li­che Be­las­tung darstellen. 

    Par­al­lel be­ginnt die Stadt­ver­wal­tung mit der durch den Stadt­rat ge­for­der­ten Pla­nung für ei­nen öf­fent­li­chen Hoch­was­ser­schutz. In ei­ner ers­ten Be­ar­bei­tungs­stufe soll eine Vor­zug­strasse für die Hoch­was­ser­schutz­an­lage ge­fun­den wer­den. Die Be­bau­ungs­mög­lich­kei­ten der je­wei­li­gen Grund­stü­cke und die Be­stands­ver­hält­nisse wer­den da­bei mit be­rück­sich­tigt. In dem Be­bau­ungs­plan­pro­zess wer­den die Ar­beits­er­geb­nisse der Hoch­was­ser­vor­sorge mit eingebunden. 

    Über das Grund­stück ver­läuft über eine Länge von 59 Me­tern der El­be­r­ad­weg. Die­ser We­ge­ab­schnitt ist für den öf­fent­li­chen Fahr­rad- und Fuß­gän­ger­ver­kehr öf­fent­lich ge­wid­met (nach dem Stra­ßen­ge­setz für den Frei­staat Sach­sen). Die po­ten­zi­elle In­ves­to­rin drohte der Lan­des­haupt­stadt Dres­den an, die­sen Rad­weg zu sper­ren oder ihn gar weg­zu­bag­gern. Das Stra­ßen- und Tief­bau­amt hat ge­gen­über ih­rem An­walt durch ei­nen förm­li­chen Be­scheid un­ter­sagt, die Be­nut­zung des El­be­r­ad­we­ges zu er­schwe­ren oder zu ver­hin­dern. Ins­be­son­dere ha­ben wir un­ter­sagt, den Rad­weg zu be­schä­di­gen oder ihn zu ent­fer­nen. Für den Fall ei­ner Zu­wi­der­hand­lung ha­ben wir ein Zwangs­geld angedroht. 

    Ste­fan Szug­gat er­läu­terte noch ein­mal, dass selbst­ver­ständ­lich auch der be­stehende El­be­r­ad­weg in der Bau­leit­pla­nung mit ein­ge­plant wird. Eine neue Brü­cke wird hin­ge­gen nicht ge­plant. Die Un­ter­su­chung zu neuen Brü­cken­stand­or­ten, die der Stadt­rat im Jahr 2011 von der Stadt­ver­wal­tung ein­ge­for­dert hat, ist in 2014 ab­ge­schlos­sen wor­den. Da­nach be­steht auch lang­fris­tig kein Be­darf für eine neue ÖPNV-ge­bun­dene Brü­cke in Ver­län­ge­rung der Er­fur­ter Straße.
    ____________________________________
    Lan­des­haupt­stadt Dresden
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  7. @ ein an­de­rer Stefan:

    "Frau Tö­be­rich will of­fen­bar in­si­nu­ie­ren, dass Klein-Os­kar der Lin­ken in Dres­den ge­sagt hat, wie sie ab­stim­men soll, und dass er wohl auf der Lohn­liste von Glo­bus steht. Das ist nicht Game of Thro­nes, das ist Al­uhut-Frak­tion, und der Ver­such, die Linke zu dis­kre­di­tie­ren. Eher pein­li­cher Ver­such, in­tri­gant zu sein.

    Dass Glo­bus eine Wohn­be­bau­ung aus­schlie­ßen würde, ist mei­nes Wis­sens ja auch gar nicht ge­sagt – wenn Su­per­märkte und Woh­nun­gen sich aus­schlie­ßen wür­den, gäbe es wohl deut­lich we­ni­ger von Bei­dem in Dresden."

    Zu­min­dest war das schon sehr ei­gen­ar­tig, warum sich die Linke nun ge­rade beim Thema GLOBUS in Tei­len ent­hal­ten hat. Hät­ten die be­tref­fen­den Stadt­räte da­mals beim Auf­stel­lungs­be­schluss mit Nein ge­stimmt, wäre das Thema auf ab­seh­bare Zeit durch ge­we­sen. Mag sein, dass eine Ver­bin­dung zu La­fon­taine et­was sehr weit her­ge­holt ist. Aber bei der gan­zen Ge­schichte schließe ich nun lang­sam nichts mehr aus. 

    Je­den­falls finde ich es nicht ab­we­gig, dass GLOBUS (in wel­cher Form auch im­mer) hier im Hin­ter­gund seine In­ter­es­sen ver­tritt. Ver­mut­lich schlie­ßen sich Wohn­be­bau­ung und GLOBUS nicht zwangs­läu­fig (bau­recht­lich) ge­gen­sei­tig aus. Tat­sa­che dürfte aber sein, dass ein Ein­kauf­zen­trum die­ser Grö­ßen­ord­nung al­lein durch den Kun­den- und Lie­fer­ver­kehr or­dent­lich Lärm ver­ur­sacht. Den Lärm­schutz­wall hin­ter dem Elbe-Park hat man ver­mut­lich auch nicht "aus Spaß" er­rich­tet. Ma­rina-Gar­den wäre vom GLOBUS noch re­la­tiv weit ent­fernt, wäre aber na­tür­lich eine In­iti­al­zün­dung für die ge­samte Ha­fen-City. Wenn Ma­rina-Gar­den ge­baut wird, wird man auch USD oder an­de­ren In­ves­to­ren nicht mehr brem­sen kön­nen. In­so­weit ist da ein di­rek­ter Zu­sam­men­hang zu­min­dest nicht völ­lig ab­we­gig (um es vor­sich­tig auszudrücken).

    An­ders­herum be­trach­tet wür­den sich für den Leip­zi­ger Bahn­hof ver­mut­lich an­dere Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten er­öff­nen, wenn in di­rek­ter Nach­bar­schaft Wohn­be­bau­ung ent­steht. Da könnte man dann auch nicht mehr ar­gu­men­tie­ren, die GLO­BUS-Pla­nung sei für die Leip­zi­ger Bahn­hof die ein­zig rea­lis­ti­sche Perspektive.

  8. Die Frau agiert ex­trem un­pro­fes­sio­nell. Ich ver­stehe ihre Mo­ti­va­tion – aber mit­tels Er­pres­sung oder Ver­schwö­rungs­theo­rien (wie ge­nau noch­mal soll der Glo­bus die Wohn­be­bau­ung ver­hin­dern?) wirds wohl nix werden.

    Wo ich im­mer noch nicht durch­sehe: es gibt den Rah­me­plan. Der sieht im Be­reich "Ma­rina Gar­den" jetzt nicht un­be­dingt schö­nes vor, aber trotz­dem deut­lich was an­de­res als Frau Töberich.
    Foto1 Foto2

    Der Rah­men­plan scheint ja aber keine Bin­dungs­wir­kung in ir­gend­wei­ner Form zu haben?

    Ein B‑Plan ist in Auf­stel­lung, es liegt der­zeit also kei­ner vor(?). Auf wel­cher Grund­lage will sie da bauen? Bleibt doch nur §34 BauGB – "Ei­gen­art der nä­he­ren Um­ge­bung"? Da hat das BVerwG doch mal eine Ent­schei­dung ge­trof­fen, ich zi­tiere: "Eine ringsum von Be­bau­ung um­ge­bene Frei­flä­che, die so groß ist, dass sich ihre Be­bau­ung nicht mehr als zwang­lose Fort­set­zung der vor­han­de­nen Be­bau­ung auf­drängt und die des­halb nicht als Bau­lü­cke er­scheint, liegt nicht in­ner­halb ei­nes Be­bau­ungs­zu­sam­men­hangs im Sinne des § 34 Abs. 1" 

    http://www.bverwg.de/entscheidungen/entscheidung.php?ent=150905B4BN37.05.0

    D.h.: man braucht ei­nen B‑Plan. Der ja ge­rade auf­ge­stellt wird.

    Wo liegt mein Denkfehler?

  9. @ E‑Haller: Die Stadt­ver­wal­tung hat fol­gen­des selbst in ihre Vor­lage zur Ver­än­de­rungs­sperre hinein­for­mu­liert (un­ter Punkt 5): "Nach Wür­di­gung der Sach- und Rechts­lage muss ein­ge­schätzt wer­den, dass das Bau­vor­ha­ben in der nun vor­lie­gen­den Form an­hand der Zu­läs­sig­keits­vor­schrif­ten des Bau­ge­setz­bu­ches (§§ 29 ff. BauGB) nicht rechts­si­cher zu­rück­ge­wie­sen wer­den kann." http://ratsinfo.dresden.de/vo0050.php?__kvonr=9501&voselect=4242

    Of­fen­sicht­lich ist also kein B‑Plan not­wen­dig. Bzw. ist ein B‑­Plan-Ver­fah­ren nur als Ve­hi­kel not­wen­dig, um eine Ver­än­de­rungs­sperre er­las­sen zu können.

  10. zu den Bil­dern bes. das 2.— so­viel Lan­ge­weile= al­les platt und ste­ril…, die dar­ge­stell­ten Bäume wo sol­len die da so schnell wach­sen wie auf dem Foto???
    Au­ßer­dem ist recht nah an der Elbe ge­baut- sind die Elb­wie­sen denn nicht Land­schafts­schutz­ge­biet. Da ge­hört auch kein asphal­tier­ter Rad­weg rein/​hin…

  11. Frau Tö­be­rich , fast kei­ner braucht Sie in Dresden,
    fast kei­ner will Sie mehr in Dresden,
    die über­wie­gende Mehr­heit wünscht sich von Ihnen
    ein auf Dauer aus­ge­rich­te­tes, ehr­li­ches "Auf Nimmerwiedersehen".
    Seien Sie doch end­lich ein ein­zi­ges Mal einsichtig,
    weise und entgegenkommend -
    dann hat man Sie ir­gend­wann auch wie­der lieb …

  12. @ E‑Haller: Di­rekt in der Vor­lage, 1. (mit An­la­gen) oder 2. Do­ku­ment (ohne An­la­gen) von oben.

  13. @Neo: Sag so et­was bitte von An­ge­sicht zu An­ge­sicht, aber nicht an­onym im Netz. Man kann zu der An­ge­le­gen­heit ste­hen wie man will – aber so per­sön­lich ver­ächt­lich sollte es nicht wer­den. Mag sich je­mand ver­hal­ten wie er will, aber die­ser Stil ist Ruf­mord oder we­nigs­tens mob­bing. Ver­sucht nicht, den Teu­fel mit dem Bel­ze­bub auszutreiben…

  14. @ Ste­faaan: Danke.

    Kann sich ja nur um §33 han­deln – also die "Zu­läs­sig­keit wäh­rend der Auf­stel­lung ei­nes Pla­nes". Dies ist ins­be­son­dere mög­lich, "wenn an­zu­neh­men ist, dass das Vor­ha­ben den künf­ti­gen Fest­set­zun­gen des Be­bau­ungs­plans nicht entgegensteht".

    Wenn der Stadt­rat da­mals be­stimmte Vor­ga­ben ge­macht hat (im Auf­stel­lungs­be­schluss), wel­che au­gen­schein­lich ein­ge­hal­ten wer­den – warum wird dann jetzt ar­gu­men­tiert "An­ge­sichts der Ab­sicht der Bau­her­rin, das gesamte…zur Ver­fü­gung ste­hende Ge­biet mit ei­nem grö­ße­ren Wohn­pro­jekt voll­stän­dig zu be­le­gen, wäre der Gestaltungsspielraum…nicht mehr gegeben"?

    Wurde denn 2010 ge­pennt und die Vor­ga­ben sind so un­ge­nau de­fi­niert, dass die voll­stän­dige Be­bau­ung recht­lich mög­lich ist – ob­wohl man ggf. da­mals schon et­was an­de­res ge­meint hat?

  15. @ Ecki

    Frau T. hat ih­ren Ruf­sui­zid sel­ber in die Wege geleitet.
    Nie­mals mit ei­nen Mo­ral­bu­me­rang werfen…

  16. Die an­geb­li­chen Brü­cken­bau­pläne die Frau Tö­be­rich an­führt sind doch schon längst von Sei­ten der Stadt de­men­tiert wor­den. Die Stadt will ein Werk­statt­ver­fah­ren. Von ei­ner Brü­cke ist über­haupt nicht die Rede gewesen.

  17. @ neo

    viel­leicht brauch auch kei­ner ei­nen wie dich??? und zu­min­des­tens die­je­ni­gen wel­che gerne viel geld für´s woh­nen aus­ge­ben wol­len bzw. aus­ge­ben wöll­ten, wür­den es viel­leicht gerne se­hen, wenn DU hier auf nim­mer­wie­der­se­hen den fisch machst…
    so wie du hier über frau t. her­ziehst ist un­ter al­ler sau..

  18. @ pei­schen ohne Freiraum

    Ups, da ist ja ei­ner eingeschnappt;
    ich tippe auf Frau T. per­sön­lich oder jemanden,
    der aus der gan­zen Chose sei­nen nicht ge­rin­gen Pro­fit zieht
    (Pro­fit be­deu­tet un­ter an­de­rem Vorteil).
    An­schei­nend hat Neo bei Ih­nen ei­nen sehr wun­den Punkt
    ge­trof­fen … ein­fach köstlich.

  19. @ pei­schen ohne Freiraum

    … der Nick ist ja bezeichnend …
    gibt sich hier R. Tö­be­rich per­sön­lich kom­men­tie­rend die zwei­fel­hafte Ehre
    oder je­mand aus ih­rem Dunst­kreis mit Hoff­nung auf Vorteilsnahme?
    Viel­leicht nur ein klei­ner Op­por­tu­nist, auch Wet­ter­hahn genannt?
    Fra­gen über Fragen …
    ich werde Dich an­ge­mes­sen be­mit­lei­den, nein, bedauern,
    auch nicht … belächeln …
    (je­mand schrieb über Ruf­sui­zid, sehr treffend!)

  20. @p.o.F, Lhotse, Neo: egal, ab da je­mand ver­deckt Frau T. sei – Ihr ver­greift Euch alle drei im Ton, und das wird über ei­nen Schlag­ab­tausch nie hin­aus­kom­men. Sach­li­che Klä­rung geht anders.

    Neo, ich schreibe hier mit Klar­na­men, und viele hier wis­sen, wer ich bin, und spre­chen mich auch auf der Straße mit die­sem mei­nem Na­men an. Ver­steck­spiel habe ich nicht nötig.
    Und mit Frau Tö­be­rich bin ich we­der ver­wandt noch ver­schwä­gert noch be­kannt noch ei­ner Mei­nung. Ich finde nur die­sen Dis­kus­si­ons­stil zy­nisch und un­wür­dig und kei­nes­falls köstlich.

  21. @ Ecki

    Men­schen, die so ehern die Mo­ra­li­sche Keule schwingen
    wa­ren schon im­mer su­spekt und ver­ber­gen mehr als das sie offenlegen -
    das er­le­ben wir je­den Tag z. B. in der po­li­ti­schen Landschaft.
    Und gut er­kannt, es ist zy­nisch-sar­kas­tisch, doch maße ich mir nicht an,
    Al­len gleich­ge­schal­tet mei­nen Dis­kus­si­ons­stil auf­drü­cken zu wollen,
    ins­be­son­dere, da ich i. d. R. kein Freund von Weich­spü­lern bin.
    Des Wei­te­ren, sollte Dir dies ent­gan­gen sein, be­fin­den wir uns hier im Netz -
    und mit Ver­laub, Du soll­test je­dem die Ent­schei­dungs­frei­heit sel­ber zugestehen,
    ob er sich an­onym oder na­ment­lich äu­ßert – dann aber bitte auch mit vollem
    Na­men, denn ein Klar­na­men sieht an­ders aus.

  22. @Neo:

    Sie ha­ben et­was ganz we­sent­li­ches nicht im Blick: wer sich schon im Netz, wie ein **** be­nimmt, tut das auch im "wah­ren" Le­ben. Al­les an­dere ließe auf schi­zo­phrene Cha­rak­ter­züge schlie­ßen. Nur, weil wir uns im Netz be­fin­den, muss man an­dere nicht be­lei­di­gen, dis­kri­mi­nie­ren, beschimpfen…

    Auch wenn Ecki es nicht nö­tig hat, dass ihn An­dere ver­tei­di­gen: auch er ist "kein Freund von Weich­spü­lern", noch ist er selbst ein Weichgespülter.

    Was er aber aus mei­ner Sicht voll­kom­men rich­tig macht, ist be­harr­lich und ge­dul­dig dar­auf hin­zu­wei­sen, dass sich auch hin­ter den hier an­onym An­we­sen­den, Men­schen ver­ber­gen, de­nen es zu­steht, auch wie Men­schen be­han­delt zu wer­den. Die Kon­se­quenz die­ses per­man­ten Ver­grei­fens im Ton, hat Ecki auch klar be­nannt: au­ßer dem Kin­der­gar­ten­ge­habe "Du bist doof", "und du auch", kommt nix bei raus.

  23. Wolf Cas­par von Klen­gel, sei­ner­zeit Ober­hof­bau­meis­ter hat die Be­bau­ung der Elb­ufer zu ver­hin­dern ge­wußt, im Grunde hat man ihm heute das Nah­erho­lungs­ge­biet Elb­wie­sen zu ver­dan­ken. Mir ge­fällt das nicht, wie leicht das heute da­ge­gen ver­scha­chert wird.
    Die Wie­sen und der Weg ge­hört al­len, aber zu­vor­derst na­tür­lich der Elbe, das soll­ten die Pla­ner nicht ver­ges­sen. Am Ende ge­hen sie baden.

  24. @ Mar­tin Luther

    Nun, da wäre es an­ge­ra­ten, wenn Sie mit gu­tem Bei­spiel voran gehen,
    be­vor Sie ver­su­chen, an­dere zu be­leh­ren und nicht aus­ge­rech­net hier
    zum Thema R. Tö­be­rich den Säu­len­hei­li­gen mimen.
    Au­ßer­dem wä­ren Zi­tate aus ei­nem Mär­chen­buch dann auch der fal­sche Ansatz,
    dies nur am Rande – ich denke, Sie wis­sen, was ich meine …
    Und als letz­tes: wenn al­les so dra­ma­tisch über­spitzt wäre,
    wie Ecki und Sie als sein "Ver­tei­di­ger" dies hier darstellen,
    hätte An­ton als Ad­mi­nis­tra­tor schon für ein ein­ge­schränk­tes (oder gar kein)
    Er­schei­nen hier gesorgt.

  25. @Neo: hier geht es nicht um "dra­ma­tisch über­spitzt", son­dern um per­sön­li­che Seelenhygiene.
    Mal wie­der ein Bi­bel­zi­tat am Mor­gen: "Du sollst dei­nen Nächs­ten lie­ben wie dich selbst" (Lev./3.Mose 19,18; von Je­sus zi­tiert z.B. Mt 19,19 und Lk 10,27). Das be­deu­tet, dass ich mich selbst an­neh­men und lie­ben muss, um an­dere lie­ben zu kön­nen. Wer aber so wie man­che hier im Netz über an­dere ver­bal her­fällt, scheint mit die­ser Selbst­liebe und Selbst­ach­tung ein ernst­haf­tes Pro­blem zu haben.
    Be­wahrt Euch selbst vor der­ar­ti­gen Ent­glei­sun­gen – und war­tet nicht erst auf An­tons "Zen­sur", weil er näm­lich nicht für Euch ver­ant­wort­lich ist. Ihr seid selbst erwachsen.

  26. @Neo: ge­nau das meine ich… wir kom­men hier nicht wei­ter, weil Ih­nen die Of­fen­heit oder die Fä­hig­keit fehlt, an­dere Po­si­tio­nen ein­zu­neh­men und an­dere ver­ste­hen zu wollen.

  27. @ Ecki & "Ver­tei­di­ger"

    Noch ein letz­tes Mal zum bes­se­ren Verständnis:

    Ver­sucht nicht, an­de­ren Eure Mo­ral­vor­stel­lun­gen überzustülpen.

    M.L., aus dem Glas­haus sollte nicht mit Stei­nen ge­wor­fen werden.
    Es ist na­tür­lich we­sent­lich be­que­mer, dem an­de­ren das vorzuwerfen,
    was ei­nem sel­ber fehlt.

    Mit Zi­ta­ten aus ei­nem Mär­chen­buch um sich zu werfen,
    ist um so ver­werf­li­cher (klei­nes Wortspiel),
    da dies in der Ver­gan­gen­heit und auch heut­zu­tage für
    Mord und Tot­schlag, Neid, Miss­gunst, etc. und In­to­le­ranz sorgt -
    und un­ter die­sen Vor­aus­set­zun­gen an­dere be­leh­ren zu wollen,
    grenzt an zwang­haf­tes Sek­tie­rer­tum bis hin zur Bigotterie.
    Letz­te­res scheint ja im Über­maß vor­han­den zu sein.
    Und das, meine Lie­ben, sollte Euch zu den­ken geben.

  28. @Neo: Wer die Bi­bel als Mär­chen­buch be­zeich­net, hat von neu­zeit­li­cher To­le­ranz nichts ver­stan­den. Zu ei­nem Le­ben im de­mo­kra­ti­schen Ge­mein­we­sen ge­hört der Re­spekt vor den Über­zeu­gun­gen An­de­rer, daran fehlt es Dir ganz offenbar.

  29. @ An­dreas

    An­schei­nend hast Du den letz­ten Ab­satz nicht rich­tig gelesen.
    Du schreibst Bi­bel, ich Mär­chen­buch – wo ist da Deine Toleranz
    und der Re­spekt vor der Über­zeu­gung anderer?
    Doch ich ver­gaß – Für In­qui­si­to­ren, egal ob Ver­gan­gen­heit oder
    Ge­gen­wart, war die­ses noch nie existent.
    In die­sem Sinne be­danke ich mich für den köst­li­chen, mo­no­to­nen Dialog
    und wün­sche viel Ver­gnü­gen beim Er­rich­ten des Scheiterhaufens …

  30. @Andreas: Das hat bei Neo ein­fach kei­nen Zweck. Das sind simple Pro­vo­ka­ti­ons­ver­su­che, da­mit über­haupt je­mand mit ihm spielt. Mir ist da­für meine Zeit zu schade.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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