Polizei sucht Zeugen

Wie die Polizei soeben meldet, haben in der vergangenen Nacht Unbekannte die Scheiben an mehreren Fahrzeugen auf dem Dammweg zerschlagen. Ein 31-jähriger Anwohner hörte Geräusche von splitterndem Glas und alarmierte die Polizei. Sofort eingesetzte Polizeibeamte stellten an insgesamt 17 Pkw unterschiedlicher Marken zerschlagene Scheiben, vorrangig Heckscheiben, fest. Die Tatverdächtigen konnten unerkannt flüchten. Der Gesamtschaden wird auf ca. 6.000 Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt und fragt: Wer hat die Tat beobachtet? Wer kann Angaben zu den Tatverdächtigen machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer 0351 4832233 entgegen.

Kaputte Autoscheiben sind in der Neustadt keine Seltenheit, siehe hier.


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6 Kommentare zu “Polizei sucht Zeugen

  1. Dammweg?? Hm, klingt nach Besuchern vom Rosis, die sich auch mal vor meinem Fenster auf die Fresse hauen, Mültonnen umschmeißen und Autospiegel abtreten. Keine Ahnung wieso, aber irgendwie zieht das Rosis komische Kunden an, viele Stresser dort!

  2. Ach, bei kaputten Autos gibts gleich ne polizeiliche Ermittlung, aber wenn ein paar Spinner die neue Bunte Ecke vollsprühen, was einen wesentlich höheren Gesamtschaden verursacht hat, dann ist das allen egal, bzw. manche finden das sogar toll.

  3. Jonk:

    Erstatte doch Anzeige wegen der Graffitis gegen Unbekannt, dann gibts auch ne polizeiliche Ermittlung. Ist ja nicht so, dass die automatisch bei eingeschlagenen Autoscheiben ermitteln, sondern die werden in aller Regel gerufen und von den Besitzern wird (schon wegen der Versicherung) Anzeige erstattet.
    Aber von nichts wird nichts kommen.

  4. Tja, Autos sind eben heilig. Ich zitiere da mal aus einem Film: „Was gibt´s feigeres, als sich am Auto eines Mannes zu rächen? Ich meine, der Wagen eines anderen Mannes hat tabu zu sein.“
    Aber mal im Ernst, wenn die Scheiben klirren, und jemand die Polizei ruft, muss sie ermitteln. Wenn Du jetzt beim Revier Nord anrufst und das Grafitti meldest, dann werden sie sicher auch ermitteln und vielleicht in der nächsten Pressemitteilung einen Zeugenaufruf machen. Allerdings wird das jetzt schwieriger, da sich der Zeitpunkt nicht mehr genau eingrenzen lässt.

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