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Corona-Fälle in Dresden – 11. Juli 2021

Das Dresd­ner Ge­sund­heits­amt mel­det mit Stand heute, 11. Juli 2021, 12 Uhr für die ver­gan­gene Wo­che 28 Neu­in­fek­tio­nen, das sind et­was mehr als in der Vor­wo­che, die Co­rona-Am­pel des RKI zeigt auf „Grün“, eine Per­son wurde in der ver­gan­ge­nen Wo­che neu in ein Kran­ken­haus auf­ge­nom­men, es wurde kein To­des­fall im zeit­li­chen Zu­sam­men­hang mit ei­ner Co­vid-19-Er­kran­kung gemeldet.

Deutschland und die Welt

Welt­weit sind mehr als 186 Mil­lio­nen In­fi­zierte ge­mel­det, mehr als 4 Mil­lio­nen To­des­fälle wur­den in Zu­sam­men­hang mit Co­vid-19 ver­zeich­net, mehr als 3,4 Mil­li­ar­den Impf­do­sen wur­den ver­ab­reicht. De­tails in der Über­sicht der Johns-Hop­kins-Uni­ver­si­tät.

Deutsch­land­weit sind die In­fi­zier­ten-Mel­dun­gen in der ver­gan­ge­nen Wo­che ge­ring­fü­gig ge­stie­gen. Eine Über­sicht dazu gibt es auf zeit.de. Die bun­des­weite 7‑­Tage-In­zi­denz liegt heute laut RKI bei 6,2. Die Quote po­si­ti­ver Fälle pro Test ist in der 26. Ka­len­der­wo­che ge­fal­len und liegt nach An­ga­ben des RKI bei rund 0,8 Pro­zent. Für diese Sta­tis­tik zäh­len nur PCR-Tests.

Die wichtigsten Zahlen für Dresden

28 neue Fälle in den vergangenen 7 Tagen. 29.579 Genesene (Schätzung), nach dieser Schätzung gibt es aktuell 28 Infizierte. 5 Fälle pro 100.000 Einwohner in der vergangenen Woche laut RKI-Ampel. 30.711 bestätigte Fälle insgesamt. 1.104 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Quelle: Gesundheitsamt Dresden/RKI
28 neue Fälle in den ver­gan­ge­nen 7 Ta­gen. 29.579 Ge­ne­sene (Schät­zung), nach die­ser Schät­zung gibt es ak­tu­ell 28 In­fi­zierte. 5 Fälle pro 100.000 Ein­woh­ner in der ver­gan­ge­nen Wo­che laut RKI-Am­pel. 30.711 be­stä­tigte Fälle ins­ge­samt. 1.104 To­des­fälle im Zu­sam­men­hang mit Co­rona. Quelle: Ge­sund­heits­amt Dresden/​RKI

Todesfälle nach Alter

Laut To­ten­schein ist in der ver­gan­ge­nen Wo­che im zeit­li­chen Zu­sam­men­hang nie­mand mit ei­ner Co­vid-19-Er­kran­kung ver­stor­ben. Of­fen­bar wur­den 2 To­des­fälle aus vor­he­ri­gen Wo­chen nach­ge­mel­det. Ins­ge­samt wer­den in Dres­den nun 1.104 To­des­fälle im Zu­sam­men­hang mit Co­vid-19 ver­zeich­net. Laut RKI sind bis­her in Dres­den 26 Per­so­nen im Al­ter zwi­schen 35 und 59 Jah­ren ge­stor­ben, im Al­ter zwi­schen 60 und 79 Jah­ren wa­ren es 283 und im Zu­sam­men­hang mit Co­vid-19 sind in der Gruppe der über 80-Jäh­ri­gen ins­ge­samt 794 Men­schen verstorben.

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Corona-Ampeln

Die Stadt­ver­wal­tung zeigt auf dresden.de seit Mitte Fe­bruar drei Co­rona-Am­peln. Die eine zeigt das ak­tu­elle In­fek­ti­ons­ge­sche­hen, wie es beim Ge­sund­heits­amt ge­mel­det wird an, die an­dere den Stand des RKI, die dritte die RKI-Zah­len für Sachsen.

Die Am­peln zei­gen je­weils, wie viele Fälle es pro 100.000 Ein­woh­ner in Dres­den in den ver­gan­ge­nen sie­ben Ta­gen gab. Für ak­tu­elle Ein­schrän­kun­gen und Auf­he­bun­gen sind die Da­ten der RKI-Am­pel der Stadt Dres­den relevant.

RKI-Ampel für Dresden
RKI-Am­pel für Dresden

Dashboard

In das Dresd­ner Co­rona-Da­sh­board trägt das Ge­sund­heits­amt den Tag ein, an dem das La­bor den po­si­ti­ven Test dem Ge­sund­heits­amt mel­det. Diese Fälle wer­den teil­weise auch nach­träg­lich ein­ge­tra­gen. Da­her gibt es für die letz­ten Tage in der Über­sicht im­mer eine deut­lich ge­rin­gere Zahl, die dann in­ner­halb der nächs­ten Tage mehr­fach kor­ri­giert wird.

Aktuelle Regelungen seit 1. Juli

Seit Don­ners­tag, dem 1. Juli gilt die neue Säch­si­sche Co­ro­na­schutz­Ver­ord­nung, die gibt es als PDF auf sachsen.de. Für eine In­zi­denz un­ter 10 sind na­hezu alle Be­schrän­kun­gen aus­ge­nom­men, mit fol­gen­den Ausnahmen: 

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  • Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen müs­sen wei­ter­hin Hy­gie­nekon­zepte er­stel­len, ge­neh­mi­gen las­sen und einhalten.
  • In Ge­schäf­ten, Märk­ten, öf­fent­li­chen Ein­rich­tun­gen ist ein me­di­zi­ni­scher Mund-Na­sen-Schutz zu tra­gen, oder eine FFP-2-Maske.
  • Es gibt Test­pflicht für Groß­ver­an­stal­tun­gen, Dis­ko­the­ken, Clubs und Mu­sik­clubs, im Be­reich der Pro­sti­tu­tion, und in Ge­sund­heits- und Sozialeinrichtungen.
  • Die Test­pflicht gilt nicht für Per­so­nen, die nach­wei­sen, dass sie über ei­nen voll­stän­di­gen Impf­schutz ge­gen Sars-Co­V‑2 ver­fü­gen oder nach­weis­lich von ei­ner Sars-CoV-2-In­fek­tion ge­ne­sen sind.

Belegung Intensivstationen

In der ver­gan­ge­nen Wo­che wurde ein Co­vid-19-Pa­ti­ent neu in Dresd­ner Kran­ken­häu­ser auf­ge­nom­men. Ins­ge­samt wur­den seit Aus­bruch der Pan­de­mie in Dres­den 2.641 Pa­ti­en­ten sta­tio­när be­han­delt. Quelle: Ge­sund­heits­amt – auch hier kann es Nach­mel­dun­gen aus den Vor­wo­chen ge­ben. Laut DIVI-In­ten­siv­re­gis­ter wer­den in Dres­den 5 Covid-19-Patient*innen auf In­ten­siv­sta­tio­nen be­han­delt, da­von wer­den 4 Patient*innen in­va­siv be­atmet. Das sind we­ni­ger als in der Vorwoche.

Corona-Schutzimpfungen

Impfpriorisierung für AstraZeneca ist in Sachsen aufgehoben. Foto: Paul McManus, Pixabay
As­tra­Ze­neca-Impf­stoff. Foto: Paul McMa­nus, Pixabay

Das Dresd­ner Impf­zen­trum be­fin­det sich in der Messe Dres­den, Mes­se­ring 6, 01067 Dres­den. Fra­gen und Ant­wor­ten rund um die Impf­zen­tren gibt es auf den Sei­ten des Deut­schen Ro­ten Kreuz und auf sachsen.de. Das RKI ver­öf­fent­licht täg­lich ein Impfquotenmonitoring.

Mit Stand vom 4. Juli wur­den in Sach­sen mehr als 2 Mil­lio­nen Men­schen ge­impft, da­von ha­ben in­zwi­schen fast 1,6 Mil­lion den vol­len Impf­schutz durch die Zweit­imp­fung er­hal­ten, das sind rund 39 Pro­zent der Einwohner*innen Sach­sens. Quelle: RKI.

Seit Mon­tag, dem 7. Juni ist die Prio­ri­sie­rung auf­ge­ho­ben, das heißt, je­der kann sich um eine Imp­fung be­wer­ben. Für Kin­der un­ter 18 Jah­ren spricht die stän­dige Impf­kom­mis­sion (Stiko) der­zeit keine ge­ne­relle Impf­emp­feh­lung aus. Sie emp­fiehlt aber Co­rona-Imp­fun­gen un­ter an­de­rem für 12- bis 17-Jäh­rige mit be­stimm­ten Vor­er­kran­kun­gen. Ein Über­sicht mit freien Impf­ter­mi­nen in Sach­sen in den Impf­zen­tren gibt es hier.

Digitaler Impfnachweis

Seit Mon­tag, 14. Juni 2021, gibt es in Sach­sen die Mög­lich­keit, den Impf­sta­tus per App nach­zu­wei­sen. Be­reits Ge­impfte kön­nen sich in vie­len Dresd­ner Apo­the­ken den nö­ti­gen QR-Code er­stel­len las­sen. Eine Über­sicht der teil­neh­men­den Apo­the­ken gibt es un­ter: www.mein-apothekenmanager.de. Der Code kann dann in die Cov­Pass-App des Ro­bert Koch-In­sti­tu­tes oder in die ak­tua­li­sierte Ver­sion der Co­rona-Warn-App der Bun­des­re­gie­rung über­führt wer­den. In Sach­sen ist es nicht ge­plant, dass die Impf­zen­tren im Nach­hin­ein die QR-Codes per Post zu­schi­cken. Der Impf­aus­weis bleibt ein gül­ti­ges Nachweisdokument.

Test- und Quarantäneregelungen

Be­trof­fene mit Sym­pto­men sol­len sich an ih­ren Haus­arzt oder die Co­rona-Am­bu­lanz am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum wen­den. Für ge­setz­lich Kran­ken­ver­si­cherte über­neh­men die Kran­ken­kas­sen die Kos­ten. Wenn ein po­si­ti­ves Test­ergeb­nis vor­liegt, mel­det das La­bor an das Ge­sund­heits­amt. Das er­mit­telt die Kon­takt­per­so­nen und legt fest, wel­che Per­so­nen zu tes­ten sind. Das Ge­sund­heits­amt selbst führt Co­rona-Tests aus­schließ­lich im Rah­men von Um­ge­bungs­un­ter­su­chun­gen durch. Die Kos­ten trägt die öf­fent­li­che Hand.

Fra­gen zu Test­pra­xen wer­den auch un­ter Te­le­fon: 116117 be­ant­wor­tet. Co­rona-Tests für Per­so­nen ohne Sym­ptome füh­ren dar­über hin­aus nie­der­ge­las­sene freie La­bore in Sach­sen durch. Im In­dus­trie­ge­lände gibt es ein Co­rona-Test-Cen­ter. Die Kos­ten sind selbst zu tragen.

Schnelltests und Test-Zentren

Seit An­fang März gibt es in Dres­den meh­rere Ein­rich­tun­gen für An­ti­gen-Schnell­tests. Eine Über­sicht der Test­zen­tren in Dres­den gibt es auf dem The­men­stadt­plan. In der Neu­stadt gibt es meh­rere Test-Zen­tren, eine Über­sicht gibt es hier.

Selbsttests

Den Schnell­tests gleich­ge­stellt ist ein un­ter Auf­sicht durch fach­kun­dig ge­schul­tes Per­so­nal von der be­trof­fe­nen Per­son vor­ge­nom­me­nen Selbst­test. Diese so­ge­nann­ten An­ti­gen-Selbst­tests sind im Han­del er­hält­lich. Die Selbst­tests ha­ben ge­gen­über den PCR-Tests eine hö­here Feh­ler­rate. Nach ei­nem po­si­ti­ven Selbst­test ist ein PCR-Test zur Be­stä­ti­gung nö­tig. Wei­tere In­fos auf der Seite des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­ums.

Per­so­nen, die ein po­si­ti­ves Test­ergeb­nis er­hal­ten, un­ter­lie­gen ei­ner Ab­son­de­rungs­pflicht (Qua­ran­täne). Die ab Diens­tag gül­ti­gen Qua­ran­täne-Re­geln sind hier zu fin­den.

Erläuterungen

  • Fall­zahl: An­zahl al­ler la­bor­dia­gnos­tisch be­stä­tig­ten Sars-CoV-2-Fälle, die der Fall­de­fi­ni­tion ge­mäß § 11 Abs. 2 IfSG ent­spre­chen und ge­mäß § 11 Abs. 1 IfSG an die Lan­des­un­ter­su­chungs­an­stalt Sach­sen bzw. an das Ro­bert Koch-In­sti­tut über­mit­telt werden.
  • Un­ter­schied RKI- und Dres­den-Am­pel: Die In­zi­denz­werte des RKI und der LHD kön­nen von­ein­an­der ab­wei­chen, da die Über­mitt­lung der Fall­zah­len im stän­di­gen Fluss ist. Die Dres­den-In­zi­denz gibt den Da­ten­stand der Stadt Dres­den mit­tags 12 Uhr an. Grund­lage für die Ver­öf­fent­li­chun­gen des RKI sind die Zah­len, die dem RKI zum Stich­zeit­punkt 0:00 Uhr vor­lie­gen. Das Amt für Ge­sund­heit und Prä­ven­tion der LHD über­mit­telt mehr­fach täg­lich Fälle an die zu­stän­dige Lan­des­stelle (Lan­des­un­ter­su­chungs­an­stalt Sach­sen), wel­che wie­derum Da­ten mehr­fach täg­lich an das RKI über­mit­telt. Da die Lan­des­un­ter­su­chungs­an­stalt mit­un­ter Fälle über­prüft, wer­den nicht alle Mel­dun­gen au­to­ma­tisch an das RKI über­mit­telt. Des­we­gen liegt im­mer eine ge­wisse zeit­li­che Ver­zö­ge­rung zwi­schen der Dres­den-In­zi­denz und der RKI-In­zi­denz so­wie den zu­grun­de­lie­gen­den Fallzahlen.
  • Ein­wei­sung Kran­ken­haus: An­zahl al­ler la­bor­dia­gnos­tisch be­stä­tig­ten Sars-CoV-2-Fälle mit sta­tio­nä­rer Be­hand­lung im Zu­sam­men­hang mit ei­ner Covid-19-Erkrankung
  • Ster­be­fall: An­zahl der la­bor­dia­gnos­tisch be­stä­tig­ten Sars-CoV-2-Fälle, wel­che laut To­ten­schein im zeit­li­chen Zu­sam­men­hang mit ei­ner CO­VID-19-Er­kran­kung verstarben.
  • An­nah­men zur Schät­zung ge­ne­se­ner Fälle: Die Zahl der ge­ne­se­nen Fälle stellt le­dig­lich eine Schät­zung dar. Eine ent­spre­chende Mel­dung an das zu­stän­dige Ge­sund­heits­amt er­folgt nicht. Die zu­grunde lie­gen­den An­nah­men ent­spre­chen den Schätz­pa­ra­me­tern auf Lan­des­ebene (Sach­sen). Es wird von ei­ner Ge­ne­sung 14 Tage nach Mel­de­da­tum bei Fäl­len ohne ge­mel­dete Hos­pi­ta­li­sie­rung und von ei­ner Ge­ne­sung 30 Tage nach Mel­de­da­tum bei Fäl­len mit ge­mel­de­ter Hos­pi­ta­li­sie­rung ausgegangen.
  • An­nahme zur Schät­zung der ak­tu­ell In­fi­zier­ten: Die Zahl re­sul­tiert aus den ge­mel­de­ten Fäl­len ab­züg­lich der Ster­be­fälle und der Genesenen.

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Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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