Fliesen in der Neustadt – Teil XVIII

An vielen Wänden der Neustadt kleben Fliesen an Hauswänden, viele von ihnen sind künstlerisch gestaltet. Manche führen ein späteres Eigenleben und werden umgestaltet. Andere Fliesen wiederum bleiben über Jahre hinweg nahezu unberührt. Die Neustädterin Laura stellt in dieser Serie die Fliesen im Viertel vor.

Teil XVIII

Aus der Nähe ist Jem gar nicht so klein.
Aus der Nähe ist Jem gar nicht so klein.
Man könnte die Ecke rund um das Musikhaus Neustadt auch die kunterbunte Ecke nennen. Graffiti, Tags, Plakate, Aufkleber – natürlich dürfen hier auch die künstlerischen Fliesen nicht fehlen. Direkt neben dem Schaufenster an der Louisenstraße hängt „Jem“, mit einem grinsenden Smiley mit Pinocchio-Nase in der Mitte.

Das Musikinstrumentengeschäft an der Ecke hat übrigens eine sehr lange Geschichte. Bevor Peter Pfundt den Laden übernahm und ihn in Musikhaus Neustadt umbenannte, betrieb Hans Dieter Meinel das „Musikhaus Meinel“ schon in zweiter Generation. Musikinstrumente gab es hier schon vor dem Krieg. Meinel etablierte das Lädchen zum Fach-Händler für Akkordeons, Keyboards, Synthesizer, Klaviere und Digital-Pianos. Sein Lager hatte er seinerzeit im Erdgeschoss auf der anderen Straßenseite in der Nummer 44, wo kürzlich das Teegadrom zugemacht hat.

Fliesen-Serie

Jeden Sonnabend stellen wir eine andere Fliese vor. Alle Beiträge finden sich unter dem Hashtag #fliesenkunst.

Da muss man schon genau hinsehen, dass man den kleinen Jem zwischen den ganzen anderen Farbgestaltungen entdeckt.
Da muss man schon genau hinsehen, dass man den kleinen Jem zwischen den ganzen anderen Farbgestaltungen entdeckt.

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Jem hat einen hervorragenden Blick über die soziale Ecke.
Jem hat einen hervorragenden Blick über die soziale Ecke.
Fliese neben Musikhaus-Schaufenster
Fliese neben Musikhaus-Schaufenster

2 Kommentare zu “Fliesen in der Neustadt – Teil XVIII

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