Einmal Eckensitzen: 20,- Euro

Das Ecken-Sitzen war im Sommer hip. Nun wurden erste Bußgelder fällig.

Das Ecken-Sitzen war im Sommer hip. Nun wurden erste Bußgelder fällig. Foto: Archiv

In der vergangenen Woche haben Polizisten und Mitarbeiter der Polizeibehörde (Ordnungsamt) an der Kreuzung zwischen Louisen- Rothenburger und Görlitzer Straße Verwarnungen ausgesprochen und teilweise Strafen verhängt. „Ziel der Kontrollen ist, zu unterbinden, dass die Betroffenen sich und andere gefährden bzw. behindern“, erklärt Stadtsprecher Karl Schuricht auf Nachfrage. Er ergänzt, dass sich die meisten Personen einsichtig zeigtn und nur in wenigen Fällen ein Platzverweis ausgesprochen werden musste. Insgesamt wurden seit vergangenem Dienstag vom Ordnungsamt 35 Anzeigen ausgefertigt. Die Geldbuße betrug in der Regel 20 Euro. Neun Eckensitzer bezahlten gleich vor Ort in bar.

Auch die Polizei war im Rahmen der Gefahrenabwehr vor Ort tätig. In diesem Zusammenhang haben die Polizeibeamten vereinzelt Verwarngelder gegenüber Personen ausgesprochen, die auf der Straße bzw. im Gleisbereich saßen und damit den Verkehr behinderten. Über die Anzahl hat die Polizei keine Statistik geführt. Polizeisprecher Marko Laske möchte in dem Zusammenhang darauf hinweisen, dass es sich bei den Kontrollen nicht um eine gezielte Aktion handele: „Vielmehr hat die Dresdner Polizei diese Problematik, im Rahmen der täglichen Streifentätigkeit, fortlaufend im Blick.“

Für die Verwarngelder gibt es nach Aussagen der Stadt und der Polizei eine einfache rechtliche Grundlage, nämlich den Paragraphen 1 Abs. 2 StVO (Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird). Dieser Verstoß wird entsprechend des bundeseinheitlichen Tatbestandskataloges (Nr. 101106) mit 20 Euro geahndet. Bislang sind die Verwarngelder nur gegen Straßen- und Bordsteinsitzer verhängt worden. Doch Stadtsprecher Schuricht erklärt auch: „Im übrigen ist der Fußweg für den Fußgängerverkehr und die Fahrbahn für den Fahrzeugverkehr incl. öffentlicher Verkehrsmittel da. Alles was darüber hinaus geht, kann eine Ordnungswidrigkeit bzw. eine Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sein.“

Mehrfach konnte die "13" in diesem Sommer wegen der Eckensitzer nicht durch die Neustadt fahren. Foto: Archiv

Mehrfach konnte die „13“ in diesem Sommer wegen der Eckensitzer nicht durch die Neustadt fahren. Foto: Archiv

Das Sitzen an der Ecke hatte in diesem Sommer mehrfach dazu geführt, dass die Straßenbahn der Linie 13 nicht durch die Neustadt fahren konnte. Die Polizei hatte es anfangs mit einfacher Ansprache versucht, das hatte aber nichts gebracht (Neustadt-Geflüster vom 15. August 2014).

linie
fittogether

48 Kommentare für “Einmal Eckensitzen: 20,- Euro

  1. Olaf
    4. September 2014 um 11:15

    sehr schön, find ich gut.

  2. Holger
    4. September 2014 um 11:25

    Das ist doch eine gute und faire Lösung. Top!
    Wenn ich da parken würde, müsste ich auch bezahlen.
    Ich hoffe, das wird fortgeführt – auch auf dem Fußweg!

  3. Jochen
    4. September 2014 um 11:27

    Sitzen find ich gut, Verkehr behindern doof.
    Bitte nicht noch strenger vorgehen.

  4. salliemcbride
    4. September 2014 um 11:31

    Ist albern, aber anders lässt es sich scheinbar nicht in den Griff kriegen.

  5. ehemaliger anwohner
    4. September 2014 um 11:32

    sehr schön, richtig und etwas spät aber schön.

    steckt die vernuft also im portmonee, irgendwo zwischen burgerkinggutschein und döner-treuepunkte-stempelheft? wenigstens ist sie mit 20 euro nicht all zu teuer

  6. Dietmar
    4. September 2014 um 11:34

    Ja, find ich auch richtig.

  7. A.
    4. September 2014 um 11:36

    Das ist die logische Konsequenz für Ignoranz! Schade nur das es die Neustadt nicht aus eigener Kraft geschafft hat.

  8. LustigPeter
    4. September 2014 um 11:37

    wo is´n hier der „richtig geil“ button?

  9. Martin
    4. September 2014 um 11:39

    Schade, dass das überhaupt nötig ist. Leider kann Rücksicht aber polizeilich nicht durchgeboxt werden.

  10. ehemaliger Anwohner
    4. September 2014 um 11:43

    Richtig so, finde ich sehr gut!

  11. _
    4. September 2014 um 12:04

    Ob das die Leute wirklich davon abhalten wird auf der Strasse zu sitzen? Da müssten die Damen und Herren Beamten ja dauerhaft an der Ecke stehen. Auf die Dauer helfen nur Herbst und Winter.

  12. Alauner
    4. September 2014 um 12:49

    Na endlich wird mal was getan. Immerhin ein Anfang.

  13. 4. September 2014 um 12:55

    Die Kollegen Herbst und Winter haben sicherlich andere Möglichkeiten. Wie ich hörte, wollen sie sich am Wochenende aber noch zurückhalten.

  14. nurmalso
    4. September 2014 um 13:28

    Armselig, dass sich die Leute immer erst bewegen, wenn ne (Geld)Strafe droht. Insofern ist die Reaktion gut, aber die Aktion an sich trotzdem ein Armutszeugnis.

  15. c
    4. September 2014 um 14:21

    Am besten bestrafen wir auch gleich noch Versammlungen von mehr als drei Personen! Wie wir ja alle in diesem vernünftigen Staat wissen, sind Bürgersteige nur zum gehen da – und dann setzen sich Leute da einfach hin, oder stehen rum… absolut asozial!

    Ganz besonders weil diese Kreuzung dafür bekannt ist, dass sie ein Hort für Gewalt und Kriminalität ist! Ein Schandfleck für Dresden!

    Immer diese Leute, die draußen Spaß haben einfach nur beisammen zu sitzen, die Musiker und anderen Kulturschaffenden – absolut abstoßend! Eine wahre Bereicherung für die Stadt Dresden wäre es wenn diese Wege endlich frei wären; die Menschen es endlich ohne Störung vom Kiezklub zum Restopub schaffen; oder einfach direkt zu Hause bleiben würden!

    Ich hoffe die sich als Polizei verkleidenden Ordnungsämtler gehen mit ihrer vollen Kraft (oder auch mehr) dagegen an und dass es somit hoffentlich zu einem Ende der ganzen Unfällen und Verletzungen an dieser Stelle kommt.

    Viele Grüße aus den schönen Eigentum Neubauten nördlich des Alaunparks.

    PS: Mit gesammelter Kraft können wir vielleicht auch noch die Regenrinnen in der Kusthofpassage entfernen. Die ordentliche deutsche DIN-Regenrinne geht schließlich einfach nur gerade runter! Das Gefahrenpotential würde ich hier auch als sehr groß betrachten!

    PPS: 2025 Dresden Kulturhauptstadt Europa – wir kommen!

  16. Lia
    4. September 2014 um 14:27

    Find ich gar nicht gut. Das Assi-Eck ist mittlerweile eine der sehr wenigen Möglichkeiten in Dresden Straßenmusik/-kunst zu hören und zu sehen (Dank der Stadt Dresden und ihrer neuen Regelung). Außerdem bleiben in der Neustadt gar nicht mehr viele Möglichkeiten sich im Freien zu begegnen und zu verweilen. In den Alauenpark kann man sich nachts ja schon länger nicht mehr getrauen.

  17. Ronny aus Meißen
    4. September 2014 um 14:42

    Na das wird aber auch Zeit! Die Leute stören total wenn ich mit meinem tiefergelegtem Polo etwa zehn mal am Abend über diese Kreuzung heize!

  18. oha
    4. September 2014 um 15:14

    @c Die Diskussionskultur ist seit facebook am Boden…Es gibt nur noch Daumen hoch oder runter.

    Deinen Post finde ich einfach nur:

    http://www.clipartbest.com/cliparts/Kij/EzK/KijEzKziq.jpeg

  19. c
    4. September 2014 um 15:23

    @j
    ja, aber bedenke dies:
    http://zombo.com

  20. nepumuk
    4. September 2014 um 16:18

    Die Kollegen Herbst und Winter waren schon immer zwei der größten Feinde alles Sozialen …ähm, hier des kleinen Strassensozialismus.

  21. A.
    4. September 2014 um 16:22

    Liebe zugereiste Bewohner und Anrainer!

    Ein für allemal: Der Platz nördlich der Äußeren Neustadt heißt Alaunplatz und nicht Alaunpark!

    Ausgezeichnet! Selbstgerechtigkeit und Ignoranz hört scheinbar beim Geldbeutel auf. Ich denke das Ordnungsamt wird nichts gegen die Leute unternehmen, die auf dem Fußweg sitzen. Allerdings bräsig auf der Straße lungern und Straßenbahnen zu streicheln – was soll das? Ist das Ausdruck des Lebensgefühls?

    Aber die Taxi- & Straßenbahnfahrer und vor allem die Anwohner tun mir schon leid.

  22. ein anderer Stefan
    4. September 2014 um 19:06

    c: genau. Weil wir ja in einem faschistoiden Polizeistaat leben, hat die Polizei ja auch gleich am ersten Abend ne Hundertschaft mit Wasserwerfern losgeschickt, um die Kreuzung zu räumen, und seither steht sie mit einem Räumpflug an der Ecke.
    Auch Kulturschaffende (was am auf der Straße rumsitzen Kultur ist, erschließt sich mir zwar nicht, aber das macht nix) dürfen gerne Rücksicht auf andere nehmen. Und wenn die Nasen drauf sch…, wenn man es ihnen erklärt, dann muss es halt Geld kosten.

  23. 4. September 2014 um 19:49

    Brav ihr Sheeple: „Neun Eckensitzer bezahlten gleich vor Ort in bar“

    Naja der Herdentrieb treibt sie zum Anderssein in die Masse zum streicheln des ÖPNVs und wenn dann doch mal die Obrigkeit kommt wird brav stramm gestanden.

    Das ist doch beschämend für das Assi-Eck, denn Assis sind keine Sheeple…

  24. nepumuk
    4. September 2014 um 21:43

    Alaunpark bleibt Alaunpark.

    Alaunplatz ist nur noch eine historische Bezeichnung, die sich tatsächlich noch in allen Kartenwerken wiederfindet – unsinnigerweise. Eingedenk seiner tatsächlichen Entwicklung wird er seit längerem als DER PARK in Dresden wahrgenommen und genutzt. Hier divergiert eine amtliche Altbezeichnung deutlich mit der real vorherrschenden Situation. Platz wird dabei höchstens noch der kleine befestigte Marktplatz vorn genannt, um zB diesen als Treffpunkt besser zu verorten.

    Daher wäre in der Tat eine amtliche Umbenennung hier sinnvoll, denn Orte entwicklen sich mitunter weiter und stellen dann ganz andere Inhalte dar. Grenadierkasernen sind heute genauso OUT wie ein säbelrasselnder Exerziersplatz, auf den ja die Bezeichnung als Platz einst zurückging. Das interessiet heute im Alltagsgebrauch niemanden, der „Alaunpark“ hat sich längst durchgesetzt – auch bei den Neustädtern.

  25. Herr Holle
    4. September 2014 um 22:19

    Warum bittet man die Straßenbahnstreichler zur Kasse ?
    Also ich würde Diesen Freikarten für einen Betriebshof der DVB schenken!
    Dann dürfte jeder mal 8 Stunden die Kotze aus den Wagen kraulen……
    Das wäre sicher sehr edukativ …..

  26. supersarko
    4. September 2014 um 22:52

    wegkärchern die ganze ****!

    aber gründlich !

    ****Anmerkung: Teile des Kommentars wurden entfernt, da sie nicht der Hausordnung entsprechen. ****

  27. S. Ebnitzer
    5. September 2014 um 00:06

    “Alaunpark” bleibt Alaunplatz.
    Solange die “Bischofsstraße” Bischofsweg heißt. 
    :-)

  28. S. Ebnitzer
    5. September 2014 um 00:18

    Die Neustadt haben wir schließlich auch nicht mehr umbenannt, obwohl sie ganz schön alt assieht, äh, aussieht.

  29. nepumuk
    5. September 2014 um 00:19

    der Bischof wohnt und arbeitet am anderen Ufer – also in der südelbischen Wüste. Wieso dann noch ein Bischofsplatz hier draussen? „Schauburgstrasse“ wäre angemessener, wenns schon kein „Weg“ mehr sein soll.

  30. ein anderer Stefan
    5. September 2014 um 08:42
  31. A.
    5. September 2014 um 15:03

    @nepumuk:
    Danke für den kleinen Exkurs – Ich muss zugeben – Du hast mich überzeugt. Wäre ja eigentlich auch ein schöner symbolischer Ansatz den Platz in Park umzubenennen. Vielleicht hilft es ja dabei, dass Leute den Platz dann als Park wahrnehmen – bzgl. des Mülls. :-)

    P.S. „A-Park“-Sager sind dennoch ****

  32. Wahnsinniger
    5. September 2014 um 18:17

    … und ihr fahrt alle im Urlaub dahin wo der öffentliche Raum benutzt wird und findets geil. Vor der eigenen Haustür heißt Stadt dann schöne schnelle Verkehrswege? Wo lebt Ihr?
    Strafen für das Benutzen des öffentlichen Raums als Lebensraum. Lächerlich – Kleinbürgerlich – Dresden

  33. Antonstädter
    5. September 2014 um 18:21

    @S.Ebnitzer: Besagte Kreuzung liegt auch nicht in der NEUstadt (diese endet am ehemaligen Platz vor dem Bautzener Thor, sondern der Antonstadt, alias Anbau auf dem Sande. Insofern wäre eher interessant, wie viele Antons unter dem Hipsterge*** rumlungern und ihr Verständnis von Kultur und geselligem Zusammensein durch das Breitsitzen von Hundekacke in aller Öffentlichkeit zwangszelebrieren. Allerdings bezweifle ich, dass diese unter all den sie umgebenden Lauras, Lisas und Kevin-Maltes so leicht aufzufinden sind, da Kommunkationsversuche von Außenstehenden (vor allem wenn diese den Fußweg benutzen wollen) durch den Pulk in aller Regel durch Grölen und Unflat beantwortet werden…

  34. ein richtiger Stephan
    5. September 2014 um 23:47

    @Wahnsinniger: Genau meine Meinung, absolut treffend formuliert! Ich find’s auch Klasse wie die Menschen da zusammen sitzen und so ein angenehmes mediterranes Stadtflair und wohlige Geräuschkulisse erzeugen! Wo ist das Problem? Geht halt alles ein bisschen smoother ab … ganz im Gegenteil: ich würde jeden, der da zu schnell vorbeifährt, ermahnen und bestrafen! Die Neustadt ist bunt! Lasst uns querdenken und querleben!

  35. 6. September 2014 um 00:57

    @Wahnsinniger
    „Strafen für das Benutzen des öffentlichen Raums als Lebensraum. Lächerlich – Kleinbürgerlich – Dresden“

    Ja schon, aber warum wird dann so ganz ohne Widerspruch vor der spießbürgerlichen Obrigkeit stramm gestanden? Dann erwarte ich schon mal eine ordentliche Ansage (von Revolte mag ich ja gar nicht mehr zu träumen als alter Sack).
    Dazu seid Ihr zu angepasst und traut Euch nicht, könnte ja einen Eintrag in die Akte geben und einer Laufbahn im öffentlichen Dienst entgegen stehen? Das Privileg (und die Pflicht) der Jugend ist die Revolte. Wenn Ihr das nicht nutzt dann seid ihr genauso Spießbürger / Kleinbürger. Nein noch schlimmer, dann seid Ihr Untertanen und es geschieht euch recht das ihr als Hipster oder Sheeples ausgelacht werdet – und wir alten Säcke sind dazu verdammt im eignen Saft zu schmoren und den Laden mehr schlecht als recht am laufen zu halten.

  36. HinzundKunz
    6. September 2014 um 10:10

    @nepumuk
    Das ist schnell erzählt:
    (…) Der Bischofsweg war die spätmittelalterliche Verbindung zwischen dem Bischofssitz auf der Burg in Meißen und der Burg in Stolpen, die nach 1218 der Nebensitz war. Gesichert ist sein Verlauf im Dresdner Stadtgebiet in Ost-West-Richtung vom Elbübergang am Burgward Briesnitz aus etwa über Pieschen und die noch heute als Bischofsweg bezeichnete Hauptstraße in der Dresdner Neustadt. (…)
    Quelle: Wikipedia

  37. Name
    6. September 2014 um 16:37

    Ich nenn‘ Straßen, Plätze und Parks in der Stadt, wie es mir in den Kram passt. Und warum? Weil ich’s kann.

    Und die engstirnigen Rechthaber, die mit dem Fuß aufstampfen und auf historisches Kartenmaterial zeigen? Haben Pech gehabt, denn das geht mir am Arsch vorbei!

    Und zum Glück geht das den meisten Anderen auch so!

  38. Alauner
    6. September 2014 um 20:29

    Wiktionary:
    Park: hauptsächlich mit Pflanzen gestaltetes weiträumiges Gelände

    Ich kann da keine Verbindung zum Alaunplatz herstellen.

  39. Herr Holle
    7. September 2014 um 01:56

    Sehr interessant zu verfolgen wie die Kommentare immer weiter vom ursprünglichen Ansatz wegdriften – wie im Bundestag ….oder im Dresdner Stadtrat oder oder ………………

  40. HinzundKunz
    7. September 2014 um 15:23

    @Name
    Hahaha, und wenn bei Dir ein Ochsenfrosch zum Schwan mutiert, wer ist denn in dem Fall dann wohl derjenige, der dafür belächelt werden wird? Aber Du hast natürlich recht, machen und dürfen darfst du das sicherlich, und im Grunde ist es mir auch völlig egal, nenne sie, wie Du willst und gib ihnen einen neuen Namen, wenn Dich das glücklich macht!
    Ich habe nur die Frage von @nepumuk beantwortet, so knapp und kurz es eben möglich war. ;)

  41. ein richtiger Stephan
    8. September 2014 um 00:50

    @Herr Holle: Dein Kommentar ist spannend. Ich würde gerne verstehen, was du erkannt hast. Dazu möchte ich rückfragen, was du genau mit ‚ursprünglichen Ansatz‘ und was du genau mit ‚wegdriften‘ meinst.
    Ich erwarte eine präzise Beschreibung. Wenn diese nicht erfolgt, müssen wir leider festhalten, dass du ein I**** bist. Bzgl. Def. I**** siehe zB. Wikipedia.

  42. oha
    8. September 2014 um 09:48

    @ein richtiger Stefan

    Das einzige was „WIR“ machen sollten, wäre ne Spendenaktion über 20,- EUR, die „WIR“ Dir dann spenden, damit Du einfach woanders das „mediterane Flair“ geniesen kannst!

  43. Critter
    8. September 2014 um 18:08

    Ich finde die 13 hat in der Äußeren Neustadt nichts zu suchen. Ich würde es gut finden wenn die einfach über den Albertplatz fahren würde.
    Die Meinung ist jetzt unabhängig von den o.g. Straße-Sitzern

  44. FX
    8. September 2014 um 23:08

    Vielleicht kann sich noch jemand an die Zeit erinnern, als die Bahn über die Kamenzer fuhr? Wäre heute bestimmt sehr unterhaltsam.
    Und selbstverständlich gehört die 13 nicht nur in sondern zur Neustadt!

  45. Bert
    10. September 2014 um 14:53

    @Critter: schon mal darüber nachgedacht, dass die Äußere Neustadt hauptsächlich ein WOHNVIERTEL ist, in dem Menschen leben, die auf öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe ihrer Wohnung angewiesen sind? Neben Erwerbstätigen, die per Bahn ihre Arbeitsstelle erreichen müssen, brauchen auch Senioren und andere Menschen mit körperlichen Einschränkungen die Bahn, und für die ist es einfach mal zu weit bis zur Haltestelle Louisenstraße, Bautzner oder den Albertplatz zu laufen.

  46. lulz
    14. September 2014 um 17:58

    Ich bin immer wieder verblüfft, wie es dann doch gelingt, sich als Stadt permant auf höchstem Grade lächerlich zu machen — Hut ab! Bald gibt’s wohl Passierscheine – Weg zur Arbeit oder ne Packung Wiener aus dem Netto, das bleibt erlaubt, sonstige Nutzung des öffentlichen Raums wird verboten!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

linie
IndieVans