Dem Kot auf der Spur

Hundekot - auf den Straßen wird er immer seltener

Hundekot – auf den Straßen wird er immer seltener

Die Stadt Dresden führt dieser Tage eine sogenannte „Hundeaktionswoche“ durch. Derzeit werden Hund und Herrchen also etwas genauer kontrolliert. Für heute wurden nun die Medien eingeladen, Hundekontrolleure zu begleiten. Ich treffe mich um 9 Uhr am Alaunplatz mit Paul Brenner* und seinen Mitarbeitern.

Er ist Dienstgruppenführer im Sachgebiet „Besondere Einsatzgruppe“ und in gewisser Hinsicht ein Hundespezialist. Denn auch wenn es um Kampfhunde geht, müssen er und seine Kollegen vor Ort, aber das ist nun schon wieder ein anderes Thema. Der 32-Jährige kennt sich aus in der Neustadt, er ist hier aufgewachsen, hat als Knirps schon auf dem Alaunplatz gebolzt. An Hundekotprobleme kann er sich nicht erinnern. Aber inzwischen leben in der Neustadt auch fast doppelt so viele Menschen und demzufolge auch ein paar Hunde mehr. Und die müssen nunmal irgendwann. „Kacken ist nicht verboten“, schmunzelt Paul, nur wegmachen müssen es die Leute. Und das wollen wir heute kontrollieren. Aber er warnt mich gleich vor. „Es kann sein, dass wir in einer 8-Stunden-Schicht nur einen Fall haben“. Die meisten Hundebesitzer würden den Kot einpacken und mitnehmen. Man ist übrigens als Hundebesitzer verpflichtet, ein geeignetes Gefäß dafür mitzuführen. Das ist in der Polizeiverordnung der Landeshauptstadt Dresden im Paragraph 7 (Absatz 2) festgelegt. „Ein Jutebeutel, in dem sich noch andere Sachen befinden, ist kein geeignetes Behältnis“, zitiert Paul ein Gerichtsurteil aus dem Gedächtnis. Aber ob die Plastetüte durchsichtig sei oder nicht, sei egal.

Wir sind inzwischen bis zum Bischofsplatz geschlendert, verteilen uns auf den Bänken, genießen die Morgensonne und warten. Kaum Menschen hier, kaum Hunde hier – es dauert eine Stunde bis zur ersten Kontrolle. Eine junge Dame hat ihren Hund nicht an der Leine. Sie wird angesprochen und die Ordnungshüter kontrollieren, ob Steuermarke und Kotbeutel dabei sind. Sie hat eine ganze Rolle dabei und der Hund ist auch ordentlich angemeldet. So bleibt es bei einer Verwarnung. „Theoretisch könnten wir jetzt hier auch eine Strafe verlangen, das hängt dann von unserem Ermessen ab.“ Und da sich die Frau einsichtig zeigte, kam sie mit ein paar freundlichen Worten davon.

Nach Ansicht von Paul Brenner hat sich die Situation in der Neustadt in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Inzwischen gäbe es andere Stadtteile, in denen die Hundekot-Problematik deutlich größer wäre. Dennoch wünscht er sich höhere Strafen: „das würde abschreckend wirken“. Zwar können Hundehalter, die den Kot nicht wegräumen mit bis zu 1000 Euro Bußgeld bestraft werden, aber in der Regel sind die Strafen deutlich geringer. Wer zum ersten Mal erwischt wird, kommt meist mit einem Verwarngeld zwischen 20 und 35 Euro davon.

Nach anderthalb Stunden trennen sich unsere Wege, weitere Verstöße konnten wir nicht feststellen. Und Hundehalter, die ihren Vierbeiner ordnungsgemäß an der Leine führen, werden in der Regel nicht kontrolliert. „Wir wollen ja nicht abzocken“, tritt er einem verbreiteten Vorurteil entgegen. Während einer solchen Kontrollaktion haben die Ordnunsamt-Mitarbeiter ihre Augen aber auch fast überall. So wurde zwischenzeitlich die Stadtreinigung über die Müllberge auf dem Alaunplatz informiert und als wir zurück kommen ist tatsächlich ein großer Berg schon verschwunden.

*Name geändert

  • Informationen der Stadt zum Hundekot auf dresden.de

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38 Kommentare zu “Dem Kot auf der Spur

  1. 18. April 2013 at 12:39

    Mich haben Sie heute früh schon begrüßt. Da ist man mal krank geschrieben, hat noch keinen Kaffee getrunken und ist gerade einmal 15 Minuten wach. Da wird so manchem schon komisch zumute zumal sonst nicht einmal im jahr eine Kontrolle statt findet. Nun ja da man sich ja nichts zuschulde kommen lassen aht Steuermarke vorgezeigt und die Kot-Tüten und das war es.

  2. sylvia
    18. April 2013 at 12:49

    Vielen Dank für das „jung“ vor der Dame, Anton ;-) …

  3. 18. April 2013 at 12:50

    eh…. wieso die niederlaendische fahne? da finde ich ein saechsische besser passen

    • 18. April 2013 at 13:59

      @wouter: Dieses Bild ist 10 Jahre alt, damals gab es ein Kunstprojekt mit Flaggen aller Art, leider ist mir damals nur diese vor die Linse gekommen.
      @Sylvia: Du warst das? Cool.

  4. 18. April 2013 at 13:00

    An meiner kleinen Webseite und vor allem auf der Förstereistrasse kann man sehen, dass die Hundescheisse nicht weniger wird bzw. die Kacke zwar verpackt, aber die Beutel dann einfach irgendwo abgelegt werden. Aber anstatt zu meckern, nutz ich die Sache eben auf meine Art und Weise für ein kleines, schnuckeliges Projekt. Mitmachen ist erlaubt. ;)

  5. maren
    18. April 2013 at 13:16

    Hallo…ich wünschte man würde die Hundebesitzer auf der Helgolandstraße kontrollieren!!!

  6. 18. April 2013 at 13:25

    Also wenn mich meien Erinenrung nicht trübt (was in meinem fortgeschrittenen Alter aber sein kann) war es in den 90ern richtig schlimm. Da gab es den sogenannten Neustadt Blick (eine ständige Einnahmequelle für Augenärzte): Ein Blick nach vorn, einer vor die Füße. Da finde ich es mittlerweile wesentlich sauberer. Woran das liegt? An der Gentrifizierung und damit der Einkehr bürgerlicher Ordnungsvorstellungen? Darüber kann ich nur mutmaßen… :-)

  7. Hotte Hü
    18. April 2013 at 13:40

    „Dienstgruppenführer im Sachgebiet “Besondere Einsatzgruppe”“ – sowas kann sich auch nur der Deutsche ausdenken. ;)

  8. Katharina
    18. April 2013 at 13:44

    Es liegt daran, dass alle Hundebesitzer in Hecht gezogen sind :(

  9. tschi
    18. April 2013 at 14:25

    dann sollte die stadt paralell vielleicht auch mal nach den jenigen schauen, die derzeit wieder gift auslegen und hunde auf dem gewissen haben.

    sorry, blöderes timing für solche aktionen ging nicht!

  10. Lord Böserich
    18. April 2013 at 14:42

    “Es kann sein, dass wir in einer 8-Stunden-Schicht nur einen Fall haben”. Die werden von Steuergeldern bezahlt, richtig? :D

  11. harryh
    18. April 2013 at 15:08

    Wenn ich mich auf der Sebnitzer Straße Richtung Prießnitzstraße umgucke dann frag ich mich wo das Problem kleiner geworden ist. Es wundert mich das im Frühling grüne Blätter aus den Gehwegbäumen sprießen und keine Kackwürste. Besonders freu ich mich auf die heiße Zeit, wenn die grün schimmernden Fliegen nach einen Happen Hundekacke direkt auf dem Frühstücksbrötchen landen.

  12. E-Haller
    18. April 2013 at 15:40

    @ Lord Böserich: Das ist ja das, was ich immer sag: man muss den Scheisser erwischen, wenn er gerade dabei ist. Wie groß wird die Chance sein, dass man dies (noch dazu als Uniformierter (oder @ Anton?)). Ich kann diese „schlechte Quote“ nachvollziehen. Deshalb kümmmern die sich parallel ja z.B. auch ums Falschparken etc.

    • 18. April 2013 at 16:20

      Zurzeit sind die Kontrolleure ohne Uniform unterwegs.

  13. S.Ebnitzer
    18. April 2013 at 18:10

    @harryh: Schlender mal mit erhobenem Haupt die oben erwähnte Helgolandstraße, die Gutschmidstraße oder einfach in dieser Gegend entlang und du wirst dein Frühstücksbrötchen hier genießen.

    Die Sitte, oder besser Unununsitte, die Würste, oder was immer, einzutüten und die Tüten dann wieder fallen zu lassen, ist mehr als pervers und stinkt durch die Tüte zum Himmel!!!!
    …wisst ihr nicht, das Plaste in der Landschaft der GRÖSSTE Scheiß ist???

  14. el popel
    18. April 2013 at 19:58

    ja also ich bin auch der meinung, dass man in einer 8h schicht auf conrad-/helgoland-/gutschmiedstraße jeden tag mindestens 5 verstöße live miterleben kann. das sind mit abstand die „beschissensten“ straßen im gebiet neustadt/hechtviertel.

    auf der helgolandstraße ist es auch überhaupt kein problem die schuldigen ausfindig zu machen. einfach eine gerade zwischen den 2 ballungszentren ziehen und durch 2 teilen. zack steht man vor dem eingang des hauses mit den dort lebenden kötern und deren asozialen hältern. die sind auch garnicht so dumm…lassen die scheiße nur dann liegen, wenn sie sich sicher sind, dass sie nicht beobachtet werden. ansonsten wird eingetütet und bei der nächstmöglichen gelegenheit wieder fallen gelassen..

  15. robsasa
    18. April 2013 at 20:06

    Die Hundekotproblemviertel sind inzwischen umgezogen. Aus der Neustadt in den Hecht, aber auch nach Pieschen. Da ist es nicht mehr so schön auf dem Bürgersteig wie früher. Woran das liegt, ich habe da so meine Erklärung. Mit den gestiegenen Mieten sind auch die „ich lass ihn überall hin machen“-Hundebesitzer umgezogen. Den die können sich die Mieten in der Neustadt nicht mehr leisten.

    • 18. April 2013 at 20:53

      Wie mir der Hundekotspezialist sagte, zieht sich das Problem des „Hundekot liegen lassen“ durch alle sozialen Schichten.

  16. 18. April 2013 at 20:15

    Kuchen oder Würstchen auf der Faust beim Spatzierengehen schmecken auch ganz besonders nicht wenn man den Dammweg nach oben läuft; Und hier schön in der Mitte laufen – this is dogshitalley. Und auch RudofLeonhadt Strasse Ecke Stauffenbergallee ist ein Platz und der heißt Hundescheißplatz. Da kann man 1000 Fähnchen stecken; vollgesogen, ein weicher boden:) und man fragt sich wie da überhaupt noch was wachsen kann.
    Vielleicht denkt man sich mal eine neue Idee aus was man mit Scheiße machen kann? Ich hab eine – aber das ist nicht apetitlich.
    So ein Holzstäbchen schnell und zaghaft in Scheiße stecken. da geht doch noch mehr:)

  17. Lukeda
    18. April 2013 at 20:58

    Netter Bericht,
    Aber ich wohne nun „knapp Außerhalb“ der Neustadt und unter der Eisenbahnbrücke und prinzipiell auch der ganzen Lößnitzstr allgemein sieht es mMn schlimm aus. ISt schon traurig, wenn einer der ersten kompliziertere Worte der Kinder Hundekacke ist, weil man ihnen sagt, das man das nicht anfassen soll :(
    ISt man natürlich selbst Schuld, kann man auch netter nennen, aber trotzdem…

    Das liegt auch mit oder ohne schwarze Tüte ewig rum. Ist halt nicht mehr der schickere Teil der Neustadt anscheinend.

  18. robsasa
    18. April 2013 at 21:20

    @lukeda – da muss ich dir recht geben, ich habe eine 1,5 jährige Tochter und sie kann viele Wörter noch nicht aussprechen, aber das Wort hundikaka kann sie bereits prima! Sie kombiniert dazu gern noch mit „oberall“.

  19. Mirko
    18. April 2013 at 21:36

    @Anton (oder wen es interssiert): zu dem Flaggenprojekt gabs damals mal ne Fotoausstellung im Lustgarten zur BRN (wir sind ja weltoffen)… Da waren mehrere Mannschaften aufgestellt worden und diejenige, die innerhalb einer festgelegten Zeit die meisten Häufchen beflaggt hatte, war Gewinner… Eine, wie ich finde, sympathische Aktion, um das Problem seinerzeit zu thematisieren…

    Aber bitte um Himmels Willen jetzt ni die kleinen und großen Scheißerle in unseren Lustgarten ausführen!!! Wir haben gerade erst Rasen angesäht und wollen dort noch die Kiddies und natürlich uns alle zu einer chilligen BRN einladen ;-)

    So, ich muss mal…

    …und zwar los zum Nachtzug gen Heimat.

    Bis morgen in unserer Neustadt.

  20. S.Ebnitzer
    18. April 2013 at 23:51

    Hundefreundlich und (verk…packte) Scheiße = menschenfeindlich, Punkt Ich diskutiere ja sonst gerne…

    Wer das Tag für Tag aufsammeln muss, freut sich vielleicht noch, dass er einigermaßen gut verdient, aber auch, dass er nicht dort wohnt.

    Wie sich das liest, und ich habe es auch so gesehen, ließe sich das Problem recht einfach lokal bekämpfen (s.o.) – mit etwas mehr Willen z.B. dem Geflüster-Kommentator-Ernstnem-Willen der Stadtverwaltung. Ähnlich: Müll A-platz, Nachtparken Gehweg/Spielplatz! Egoisten!

  21. chu
    19. April 2013 at 02:01

    Maren und el popel: Ihr sprecht mir aus der Seele. Am schönsten sind die Tage, wo direkt an die Haustür geschissen wurde, und man sodann nicht nur weiß, wie es sich bei den Nachbarn anhört, sondern auch, wie es riecht. Nice!

  22. Anett
    19. April 2013 at 11:01

    Ich bin selbst Hundehalter, und mich nervt es auch immer wieder, dass immer wieder Haufen den Weg versperren. Noch ekelhafter sind allerdings die eingepackten Haufen… Das ist absolute Verschmutzung der Umwelt…
    Allerdings ärgere ich mich auch immer wieder, wenn ich mit meinner Tüte bis zu 30min spazieren kann, bis ich endlich einen Mülleimer dafür gefunden habe. Ist auch nicht gerade sehr angenehm.

    • 19. April 2013 at 12:42

      @Anett: Also in der Neustadt 30 Minuten spazieren zu gehen, ohne einen Mülleimer zu finden, das kann nur daran liegen, dass die Papierkörbe so gut getarnt sind. Ansonsten gibt es massenhaft davon.

  23. Maria
    19. April 2013 at 16:53

    An den gesamten Elbwiesen gibt es nur einen einzigen Mülleimer, am Rosengarten ganz hinten. Das nervt wirklich und nicht nur weil ich die scheiße meines Hundes spazieren trage, sondern weil ab dem jetzigen Zeitpunkt wieder häufen anderer Müll rumliegt von Leuten die dort abends feiern.

    Habe auch schonmal an die Stadt geschrieben und gefragt warum nicht mal auf der Promenade an den Bänken Mülleimer stehen. Und als Antwort gab es, es fehlen Gelder um die regelmäßig zu leeren.

  24. S.Ebnitzer
    20. April 2013 at 17:36

    Das mit Mircos Flaggen kann auch schief gehen (Daneben-Stech-Gefahr), wenn die unappetittlichen Kunstwerke eingetütet sind.
    Also: Schwarze Tüten sind [außerdem] der Kunst abträglich.

    Wer findet den Schreibfehler? :-P

  25. Seldon
    22. April 2013 at 08:07

    @Maria
    Sicher, fehlende Mülleimer sind blöd, aber kein Grund, Müll in der Gegend rum liegen zu lassen. Hund in Stadt ist halt auch nicht unbedingt ideal…
    Wer dann auf der Bank sitzen soll, neben der ein Hundekotgefüllter Mülleimer steht…
    Aber wär‘ schon mal interessant, was sowas kosten würde, und vllt. mal ein Vergleich zu anderen städtischen Ausgaben (ich sdenke da an diverse Brücken- und Straßenprojekte)
    Vllt. könnte man ja auch ne Mülleimer-Patenschaft, ähnlich wie im Zoo, einführen: „Die Leerung dieses Mülleimers wird gesponsort von Waldi und seinem Herrchen Dr. Müller…“
    oder eine Initiative gestreßter Hundehalter organisiert ein Dutzend Mülleimer nebst Leerung…

  26. Omma
    23. April 2013 at 15:19

    Ich bin ja über die Gesetzeslage nicht so im Bilde,
    aber wofür war jetzt noch mal gleich die Hundesteuer gedacht?

    • 23. April 2013 at 16:12

      Die Hundesteuer ist vom Gesetzgeber eingeführt worden, damit nicht so viele Hunde gehalten werden.

  27. S.Ebnitzer
    23. April 2013 at 16:36

    Genauso gut könnte man sagen, die Hundesteuer ist eingeführt worden, WEIL so viele Hunde gehalten werden und es sich somit lohnt, eine Steuer zu erheben. Vgl. Alkohol, Rauchwaren, Benzin.
    Wäre natürlich die Frage, warum es keine Katzensteuer gibt.
    Wahrscheinlich ist sozialschädliches Verhalten nachzuweisen.

  28. ich
    23. April 2013 at 17:30

    Anton, informir dich erstmal, bevor du hier irgendwas behauptest (aber das machst du ja nie!)!
    Die Hundesteuer wurde NICHT wegen der Anzal der gehaltenen Hunde eingeführt!!!

    An die Leute, die gefilmt worden: es darf nichts ausgestrahlt werden, wofür man nicht die Genehmigung gegeben hat. Es nützt auch nichts, wenn ein Balken über die Augen gemacht wird, da die Person dann anhand anderer Merkmale trotzdem erkannt werden kann. (Recht am eigenen Bild). Wird es trotzdem ausgestrahlt, wird es sehr teuer. Vorrausgesetzt natürlich, die Betroffenen erstatten Anzeige und heulen nicht nur wie sonst immer rum..!

  29. ich
    23. April 2013 at 17:31

    Und das mit den Fähnchen ist uralt, das haben wir schon vor über 30 Jahren als Kinder gemacht!

  30. 23. April 2013 at 22:26

    Was meinst Du mit „gefilmt“? Ich kann den Zusammenhang nicht herstellen. Bzgl. Hundesteuer: Sie hat außerdem noch den Zweck, das Stadtsäckel zu füllen.

  31. 25. April 2013 at 16:42

    Heute meldet die Stadtverwaltung das Ergebnis der Kontrollen:
    „Es wurden in dieser Woche insgesamt 376 Hundeführer überprüft. 167 hatten keine Steuermarke dabei, 46 keine Hundekottüte und in vier Fällen konnte festgestellt werden, dass der Hundekot nicht beräumt wurde. Bei diesen Kontrollen wurden auch 32 Verstöße gegen den Leinenzwang festgestellt und in drei Fällen wurden Hunde mit auf Spielplätze genommen, obwohl dies verboten ist.“

  32. grunge
    26. April 2013 at 08:55

    Die Baumumrandungen auf der Sebnitzer Strasse und auch auf der Schönfelder (letztere von Anwohnern liebevoll verschönert) sind regelmäßig versch…mutzt, es hat sich auch schon getürmt. Ich finde die Kontrollen sollten einfach auch mal dort sein, wo das Zeug (zu Hauf) liegt.

  33. E-Haller
    26. April 2013 at 09:30

    @ ich: Die Diskussion, welchen Zweck die Hundesteuer nun hat, wurde hier: http://www.neustadt-ticker.de/nachrichten/mir-doch-egal/ schon einmal geführt…

    Wer wurde gefilmt?

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