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Neue Tempo-30-Abschnitte

Tempo 30 auf dem Bischofsweg gilt nur in Richtung Königsbrücker.
Tempo 30 auf dem Bi­schofs­weg gilt nur in Rich­tung Königsbrücker.
Wie die Stadt­ver­wal­tung heute mit­teilt, wurde in die­sem Jahr auf ver­schie­de­nen Ab­schnit­ten Tempo 30 ein­ge­führt. Diese Ein­füh­rung wurde mög­lich durch eine Än­de­rung der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung im De­zem­ber 2016.

Seit­dem kann in­ner­orts auch auf Haupt­ver­kehrs­stra­ßen an Kin­der­gär­ten, Schu­len oder Kran­ken­häu­sern die Ge­schwin­dig­keit auf Tempo 30 be­schränkt wer­den. Der Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Alex­an­der Do­b­rindt (CSU) be­grün­dete das wie folgt: "Kin­der brau­chen ei­nen be­son­de­ren Schutz – das gilt auch im Stra­ßen­ver­kehr. Ins­be­son­dere vor Grund­schu­len und Kin­der­gär­ten ist be­son­dere Vor­sicht ge­bo­ten. Wir ha­ben den Rechts­rah­men ge­schaf­fen, da­mit die Stra­ßen­ver­kehrs­be­hör­den ohne grö­ßere bü­ro­kra­ti­sche Hür­den Tempo 30 vor Schu­len und Kin­der­gär­ten auch an Haupt­ver­kehrs­stra­ßen stre­cken­be­zo­gen an­ord­nen kön­nen. Im In­ter­esse der Si­cher­heit der Kinder."

Nach An­ga­ben der Stra­ßen- und Tief­bau­am­tes la­gen zahl­rei­che An­fra­gen vor. Mit etwa 90 Stand­or­ten hat sich die Stra­ßen­ver­kehrs­be­hörde in ganz Dres­den be­fasst. Die Prü­fung die­ser Stand­orte war in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten ein Schwer­punkt der Ar­beit in der Stra­ßen­ver­kehrs­be­hörde. Sie ist nun ab­ge­schlos­sen. Ins­ge­samt 44 Tempo-30-Ab­schnitte wur­den in die­sem Jahr in Dres­den eingerichtet.

Neue Tempo-30-Abschnitte in der Neustadt

  • Ro­main-Rol­land-Gym­na­sium, Weintraubenstraße 
  • Kita Re­gen­bo­gen, Bi­schofs­weg 17a 
  • Kita, Fa­b­ri­ce­straße 7 
  • Kita Out­law, Hecht­straße 159 
  • Wal­dorf­kin­der­gar­ten, Hei­de­park­straße 6
  • Mal­wina Kin­der­ta­ges­pflege, Hei­de­park­straße 1a
Tempo 30 vor dem Kinderhaus "Regenbogen"
Tempo 30 vor dem Kin­der­haus "Re­gen­bo­gen"
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41 Ergänzungen

  1. Lei­der wer­den auch die neuen Tempo 30 Zonen,
    wie all über­all in der Neustadt,
    auf­grund man­gen­der Kon­trol­len, ge­flies­sent­lich igno­riert werden
    und die Kfz-Fah­rer wei­ter­hin ohne Rück­sicht auf Verluste
    und mit über­höh­ter Ge­schwin­dig­keit durch die Neu­stadt jagen.

  2. weil es kaum ei­nen ein­fa­che­ren Weg gibt sich mal so rich­tig als out­law & Re­bell zu füh­len… Blei­fuß juuuuhuuuuuuuuu :D

  3. @Lhotis Kann ich so nicht be­stä­ti­gen, auf der Hecht­straße 159 z.Bsp. fah­ren viele Au­to­fah­rer in der "30er Zeit" (bis 17:00 Uhr) deut­lich lang­sa­mer. Ob es wirk­lich 30 oder dann nur 35 km/​h sind, kann man ja noch dis­ku­tie­ren, aber "ohne Rück­sicht auf Ver­luste" ist es si­cher nicht. Und ja, na­tür­lich kön­nen da gern mehr Kon­trol­len ge­macht wer­den, gilt aber für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer. Letz­tens mal am Assi-Eck wirk­lich auf Grün an der Am­pel ge­war­tet (als Fuß­gän­ger), dann sind wirk­lich _​alle_​bei Rot rü­ber­ge­gan­gen, in­ter­es­sierte über­haupt nie­mand, was die Am­pel da zeigt. Oder neh­men wir die noch recht neue Am­pel auf der Han­sa­straße (vor der Shell), da gibt es wirk­lich viele Fahr­rad­fah­rer, die aus der Gar­ten­an­lage kom­men, an der Am­pel even­tu­ell drü­cken, aber dann bei Rot rü­ber­fah­ren. Ver­mut­lich weil es Ih­nen zu lange dau­ert, bis die Am­pel für sie grün wird. Wird dann rot für den Au­to­ver­kehr und nie­mand quert mehr die Straße. Be­son­ders in der Dun­kel­heit ist eine Que­rung der Straße nicht un­ge­fähr­lich, ge­nau des­halb wurde dort auch die Am­pel hin­ge­baut. Der Sinn war aber schon, dass die Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger be­nut­zen, wenn ih­nen Grün ge­zeigt wird ;-)

  4. @Stefan E.: Da hab ich neu­lich ne in­ter­es­sante Be­ob­ach­tung ge­macht, die eine Frage nach sich zog. Ein Fuß­gän­ger eilte bei Rot-Licht über die Gör­lit­zer Straße. Von Nor­den preschte ein Rad­ler ent­ge­gen der Ein­bahn­straße heran. Wie durch ein Wun­der stie­ßen beide nicht zu­sam­men. Nun die Frage in die Runde, wer hätte bei ei­nem Zu­sam­men­stoß die Hauptschuld?

  5. @Anton
    Das hätte ne Quote für beide ge­ge­ben. Über die Ge­wich­tung ließe sich treff­lich strei­ten oder würfeln

  6. Tempo 30 in ei­ner Rich­tung ist ziem­lich be­knackt und ge­fähr­li­cher als gar keine Ein­schrän­kung. Von der ei­nen Seite bum­meln die Fahr­zeuge mit Tempo 30 und aus der an­de­ren Rich­tung kom­men sie mit dop­pel­ter Ge­schwin­dig­keit. Das macht das Ein­schät­zen ei­ner Lü­cke zum Über­que­ren schwie­ri­ger. Zu­mal, wenn man sich als Über­que­ren­der die­ser Re­gel nicht be­wusst ist.

  7. @ Ste­fan E.
    Him­mel, Fuß­gän­ger die eine rote Am­pel "miss­ach­ten", wahr­schein­lich auch nur wenn kein Auto kommt. In man­chen Län­der ist das ge­wollt. Pfff.

  8. @ be­ton­kopf .. gleich um die Ecke gibts das noch­mal an der Stauffi… stadt­ein­wärts 50.. aus­wärts 30

  9. @goldfish
    Hm … da komme ich doch jetzt zu mei­ner schon er­wähn­ten Han­sa­stra­ßen­am­pel … Rad­fah­rer ist schon bei Rot rü­ber (wäre ja noch schö­ner, wenn man kurz war­ten muss, bis das an­ge­for­derte Grün kommt) … und jetzt kommt der Au­to­fah­rer an die für ihn rote Am­pel, aber weit und breit kein Fuß­gän­ger oder Rad­fah­rer. Darf der jetzt ein­fach durch­fah­ren? Weil wenn Fuß­gän­ger (und Rad­fah­rer) so­was dür­fen … er­staun­li­cher­weise wer­den das wirk­lich sehr sehr we­nige Au­to­fah­rer ma­chen. Warum? Weil es ver­bo­ten ist, für ALLE Ver­kehrs­teil­neh­mer. Diese in­di­vi­du­elle Auslegung/​Missachtung von Ver­kehrs­re­geln lässt sich nicht schön­re­den. Aber man sollte sich dann wohl eher et­was zu­rück­hal­ten, An­de­ren ge­nau dies vor­zu­wer­fen … sorry, wenn ich da sehr "deutsch-ty­pisch" un­ter­wegs bin, aber ich habe echt kei­nen Bock, mich da­für zu recht­fer­ti­gen, weil ich je­mand an- oder um­ge­fah­ren habe, nur weil er sich eben meinte nicht an die Ver­kehrs­re­geln hal­ten zu müs­sen. Ge­rade der Be­weis, ob die Am­pel in dem Mo­ment für wenn rot war, ist so ein­fach nicht. Soll­ten sich die Leute wie von An­ton be­schrie­ben ge­gen­sei­tig über den Hau­fen wa­ren un­ter Ver­let­zung der Re­geln, ist das nicht mein Pro­blem, sol­len sie ma­chen. Für mich würde da üb­ri­gens (ge­fühlt) der Rad­fah­rer die Haupt­schuld tragen.

  10. Die be­lieb­ten Bet­telam­peln, also Fuß­gän­ger­am­peln, die trotz par­al­le­ler Au­to­am­pel nur ab drü­cken grün lie­fern, ge­hö­ren ab­ge­schafft. Sie for­dern ge­ra­dezu dazu auf, doch bei Rot zu ge­hen. Warum kön­nen sie nicht im­mer grün zei­gen, wenn die ent­spre­chende Au­to­am­pel grün hat? Bei­spiel: Alaunplatz

  11. > 30 auf dem Bi­schofs­weg gilt nur in Rich­tung Königsbrücker

    Gibt es ir­gend­eine lo­gi­sche Er­klä­rung da­für? Sind die Kin­der in dem Kin­der­gar­ten ir­gend­wie an­ders und ren­nen ma­xi­mal über die halbe Straße?

  12. @tom
    Mit der hal­ben Straße könnte in der Tat die Be­grün­dung sein, wenn ich auf der Kin­der­gar­ten­seite fahre und da kommt ein Kind auf die Straße, habe ich deut­lich we­ni­ger Zeit als in die an­dere Rich­tung. So kann die ein­sei­tige Re­du­zie­rung be­gründ­bar sein. Hätte aber auch kein Pro­blem, wenn es in beide Rich­tun­gen ist, finde ich auch sinn­vol­ler. Dann weiß man auf dem Rück­weg auch eher "Pass auf, an der Stelle ist lang­sa­mer fah­ren an­ge­sagt!". Und Tempo 30 fah­ren ist auf Nicht-Haupt­ver­kehrs­stra­ßen auch völ­lig ok, auf je­den Fall noch bes­ser als im Stau rumstehen.

  13. Zum Thema Fuß­gän­ger­am­peln: Was hier in Dres­den Fuß­gän­ger­am­peln wer­den, da hätte man an­derswo ein­fach ei­nen Ze­bra­strei­fen auf die Straße ge­malt. Ze­bra­strei­fen schei­nen in Dres­den völ­lig fremd zu sein (gibt es über­haupt wel­che? Mir fällt spon­tan kein Ort ein…).
    Ge­nauso diese halb­gare Mit­tel­in­sel auf der Stauf­fen­berg­al­lee am Durch­gang zum Zoll. Mei­ner Mei­nung ge­hört da ein Ze­bra­strei­fen hin. Ge­rade wenn man das "Glück hat" und durch Grün­pha­sen da ne lange Au­to­schlange vor­bei­kommt: es hält echt nie­mand an und man darf ewig war­ten, bis alle Au­tos durch sind.
    Bei wem kann man sich da be­schwe­ren? Bau­amt? Stadtrat?

  14. @ Ste­fan E.

    Die meis­ten Re­geln braucht es we­gen der Menge der Au­to­fah­rer und dem ein­ge­eng­ten Sicht­feld, wel­ches der Fahr­zeug­füh­rer im Auto hat. Ein Fuß­gän­ger kann ei­nen auch recht schwer­lich tot­fah­ren. Bei rot eine leere Straße zu über­que­ren, ist si­che­rer als bei grün eine volle! Meine Meinung.
    In­ter­es­san­ter Bei­trag ganz all­ge­mein dazu.
    https://www.heise.de/tp/features/Leitkultur-Fussgaenger-vor-der-roten-Ampel-3632125.html

  15. @goldfish
    Kann durch­aus sein, dass die Ein­stel­lung zu sol­chen The­men auch da­mit zu tun hat, wo und wie man so­zia­li­siert wurde, d.h. auf­ge­wach­sen ist. Finde ich auch nicht schlimm, wenn es in Frank­reich "üb­lich" ist, die Stra­ßen auch bei Rot recht un­ge­hemmt zu über­que­ren. Ist aber mein Fall nicht und finde ich in Deutsch­land auch nicht ok, eben weil es hier an­ders üb­lich ist. Die Frage ist doch, ob ein Ver­kehrs­teil­neh­mer im­mer und über­all da­mit rech­nen muss, dass sich alle an­de­ren nicht an die Re­geln hal­ten oder ob er zu­nächst mal da­von aus­ge­hen darf, dass die an­de­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer sich an die Re­geln hal­ten (und na­tür­lich trotz­dem Vor­sicht, Rück­sicht­nahme etc.). Wer jetzt meint, die erste Va­ri­ante wäre ziel­füh­rend, der sollte dies mal wei­ter­den­ken. Es geht nicht darum, ob Ein­zelne mei­nen, dies an­ders ma­chen zu "dür­fen", son­dern ob man es ge­ne­rell be­für­wor­tet und als sinn­voll er­ach­tet. Und die Ar­gu­men­ta­tion, dass ein Fuß­gän­ger die Re­geln nicht oder we­ni­ger be­ach­ten braucht, weil er ja nie­mand tot­fah­ren kann, ist Un­fug. Im Zwei­fels­fall wird er auf­grund sei­nes Ver­hal­tens selbst um­ge­fah­ren und/​oder ver­ur­sacht ei­nen Un­fall, bei dem Dritte zu Scha­den kom­men. Und nein, die an­de­ren Be­tei­lig­ten sind dann nicht au­to­ma­tisch schuld, nur weil sie z.Bsp. im Au­to­fah­rer sind und man selbst ja nur ein Fußgänger.

  16. Vor den ca. 150 Leip­zi­ger Schu­len wurde auch schon VOR der Neu­re­ge­lung (und bitte nie wie­der…, ah ja.. der Doof­print ist ja schon weg..) an 140 T30 an­ge­ord­net, ebenso an fast gleich vie­len Ki­tas. Also fast 100%, der Rest ist kurz vor Um­set­zung. Es ging also schon vor­her, aber Dres­den ist eben Dresden.
    @zacki: be­schwe­ren? Na, nir­gends! Un­sere Stra­ßen­ver­kehrs­sekte kennt al­les zur ge­nüge, es lie­gen si­cher tau­sende Ein­ga­ben in der Schred­der­ab­lage. Die la­chen sich höchs­tens ka­putt und nut­zen dei­nen Schriebs zum Popowischen.
    Ty­pisch be­läm­mert ist das lä­cher­li­che 150m-Dings auf dem Bi­schofs­weg – mehr Emp­feh­lung mal kurz vom Gas ge­hen, dann wei­ter. Sinn­los! Der ganze Bi­schof-Ost muß T30 wer­den – keine Frage.

  17. @ Ste­fan E.
    Es gibt im­mer Pro und Kon­tra, nur wie viele Leute wer­den denn im Ver­kehr tot­ge­lau­fen. Du är­gerst dich über Rad­fah­rer, die an der Am­pel drü­cken und dann (wie frü­her) bei ei­ner Lü­cke schon bei Rot ge­fah­ren sind? Ein­fach mal ent­span­nen, Au­to­fah­rer, Fuß­gän­ger, Rad­fah­rer – al­les Men­schen und wer die Po­si­tio­nen häu­fig wech­selt, hat da­mit meist auch keine Probleme.
    Ich ver­stehe nicht so recht, was du hier mit­tei­len willst?

    Am­peln soll­ten re­geln, wenn es et­was zu re­geln gibt.
    So seh ich das.

  18. @goldfish
    Glaube wir kom­men da nicht auf ei­nen Nen­ner. Meine Po­si­tion ist (und bleibt), dass Ver­kehrs­re­geln für alle gel­ten, egal ob Fuß­gän­ger, Rad­fah­rer, Auto etc. Und ja, ich bin in al­len drei Va­ri­an­ten un­ter­wegs. Und ich ma­che mein Ver­hal­ten, ob ich rote Am­peln be­achte, nicht da­von ab­hän­gig, wie ich ge­rade un­ter­wegs bin. Ist nicht Deine Mei­nung, aber gut. Mal an­ge­nom­men, es kommt zum Un­fall, der Fußgänger/​Radfahrer ist schwer­ver­letzt oder tot, aber für ihn war Rot. Dann ein­fach als Au­to­fah­rer sa­gen "Selbst schuld, hatte ja Rot" und wei­ter geht's? Glaube ganz so ein­fach ma­chen es sich die meis­ten Men­schen nicht und das ist gut so.

  19. Achso und als Er­gän­zung zu mei­nem "Am­pel­bei­spiel" (ge­meint ist die auf der Han­sa­straße vor der Shell-Tank­stelle, wenn man stadt­aus­wärts fährt). Es war früh (dun­kel), trübes/​regnerisches Wet­ter und das vor mir fah­rende Auto musste deut­lich brem­sen, weil der Rad­fah­rer of­fen­bar nicht kor­rekt ein­schät­zen konnte, dass wir da mit 60 km/​h auch ver­gleichs­weise schnell an der für uns grü­nen und für ihn ro­ten Am­pel sind. Wenn er da et­was zu lang­sam rü­ber­kommt oder fällt, dann ha­ben wir im für ihn bes­ten Fall ei­nen Auf­fahr­un­fall zwi­schen zwei Au­tos, im un­güns­tigs­ten Fall ist er tot. Kann man als all­ge­mei­nes Le­bens­ri­siko se­hen, für mich ist es Dummheit.

  20. Ja. Du be­ziehst dich auf ei­nen kon­kre­ten Fall, ich ar­gu­men­tiere all­ge­mein. Der Rad­fah­rer hat im kon­kre­ten Fall ei­nen Feh­ler ge­macht. An je­der viel be­fah­ren­den Straße ist das Über­que­ren als Fuß­gän­ger ge­fähr­li­cher, als an ei­ner ro­ten Am­pel, wenn dort kein Auto kommt. Das ist doch unbestritten.
    Nimmt die Ver­kehrs­dichte ab, er­füllt eine rote Am­pel, so wie es in ei­ni­gen Län­dern üb­lich ist, die Funk­tion: "Vor­fahrt beachten". 

    Ist kein Ver­kehr vor­han­den, hat auch nie­mand Vor­fahrt und man kann gehen. 

    Fro­hes Fest.

  21. Lie­ber Ste­fanE.: An die­ser Stelle ist nur Tempo 50 er­laubt. Wo­her nimmst du also das Recht, 10 Km/​h zu schnell zu fahren? ;-)

  22. …da könnte man ja end­lich mal den Schil­der­wald mit den Tempo 30 Schil­dern auf dem Bi­schofs­weg ent­fer­nen und mit in die 30er Zone einbinden.…?!?!!!

  23. Al­les recht lus­tig hier… Als Au­to­fah­rer bin ich auf ver­nünf­tige, vor­aus­schau­ende und si­chere Fahr­weise be­dacht, aus Ei­gen­in­ter­esse, letzt­lich trage ich als Au­to­fah­rer bei Un­fäl­len mit Per­so­nen oder Rad­fah­rern eine Teil­schuld, muss mit mei­nem Ge­fährt in An­be­tracht der Größe und Ge­schwin­dig­keit ge­gen­über de Rad­fah­rer be­son­ders Vor­sicht wal­ten lassen.
    Als Au­to­fah­rer bin ich durch die STVo re­gu­liert und be­müht diese ein­zu­hal­ten. Wie schaut es dann aber mit den stets benachteiligten,jammernden Rad­fah­rern aus? Wieso regt sich nie­mand dar­über auf das Rad­fah­rer im Tour-de-France-Schluss­print-Tempo wie geis­tes­krank, meist dazu ohne Licht über Fuß­wege ja­gen ? Drän­geln, um Kur­ven schies­sen ohne Rücksicht…als Fuss­gän­ger, grad mit Kind ist das manch­mal nicht so ein­fach. Wo wird da re­gu­liert, wer greift da ein ? Ge­schwin­dig­keits­kon­trol­len von PKW's mach Sinn, wer kon­trol­liert aber diese z.T. Geis­tes­kran­ken D***** die z.B. die Bau­stelle Ka­men­zer Straße durch­ja­gen, egal wer da im Weg steht ? Und ich meine mit eben ge­nann­ten Fah­rern nicht Kin­der, es sind meist Er­wach­sene, Frauen mit Kin­der­an­hän­gern, Män­ner mit Kin­dern auf dem Fahr­rad ( lo­gisch ohne Helm ) Ge­gen so­viel Dumm­heit sollte vor­ge­gan­gen werden.…

  24. @sylvia
    Ach nach mei­nem per­sön­li­chen Er­mes­sen ist das gar nicht not­wen­dig, dort kannste ru­hig schnel­ler fah­ren. Die Zah­len auf den Schil­dern sind doch mehr so un­ver­bind­li­che Emp­feh­lun­gen, da kannst Du dann selbst nach ei­ge­nem Er­mes­sen ent­schei­den, ob Du Dich da­nach rich­test. Ist wie bei Ampeln … ;-)

    PS: Nein, hast Du na­tür­lich Recht, da vorn ist dann glaube wirk­lich 50 (Teile der Han­sa­straße sind aber 60). Ich be­haupte jetzt mal kühn, dass wir nicht schnel­ler ge­fah­ren sind.

  25. Lus­tig?! Ist das jetzt Iro­nie, das sich in ei­nem Ar­ti­kel über "Neue Tempo-30-Ab­schnitte", Au­to­fah­rer über Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer auf­re­gen und man solle doch ge­fäl­ligst dort an­fan­gen. Wer heizt denn mit 2 Ton­nen Stahl un­term Hin­tern mit 60 km durch die Städte, dass man nur ren­nend le­ben­dig über eine be­fah­rene Straße kommt. 

    Hallo. Geht’s noch.

  26. Neue Ze­bra­strei­fen wer­den in­zwi­schen ei­gent­lich kaum noch aus­ge­wie­sen. Die gän­gige Mei­nung – auch in den zu­stän­di­gen Be­hör­den ist die, dass eine Am­pel ein­deu­tig in der Si­gnal­ge­bung ist – eben grün oder rot – und da­mit auch die Si­cher­heit si­gni­fi­kant erhöht. 

    Ze­bra­strei­fen sind ja für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer Er­mes­sens­sa­che und v.a. eine Frage der per­sön­li­chen Ein­schät­zung. Sehr häu­fig bla­sen Au­to­fah­rer der­ma­ßen ra­sant dort ran, dass man nicht weiß, ob er an­hält oder nicht. Das ver­un­si­chert alle – und Kin­der kön­nen das erst recht nicht einschätzen.
    Zu­dem ist die Sicht­bar­keit ei­ner Am­pel im Dun­keln und bei schlech­tem Wet­ter ent­schie­den bes­ser, ein wei­te­rer Punkt.
    Licht­si­gnal­an­la­gen (vulgo Am­peln) sind na­tür­lich teu­rer in Auf­bau und Wartung.

  27. @Riesaer: Blei­ben wir doch mal bei den Fak­ten. Dass die Ver­hal­tens­re­geln an Ze­bra­strei­fen ge­bro­chen wer­den, be­gann vor vie­len Jah­ren und zwar durch Fuß­gän­ger. Und ganz be­son­ders durch ei­nige Radfahrer.

    Die Re­gel war klipp und klar: Der Fuß­gän­ger war­tet am Ze­bra­strei­fen, bis ein Auto an­hält. Die Au­tos hin­ge­gen ha­ben an­zu­hal­ten. Es sei denn, das Auto würde es gar nicht mehr schaf­fen, dann fährt das Auto durch, das nächste hält an, dann quert der Fuß­gän­ger. Ganz ein­fach, oder?

    Es wurde aber, und wie ge­sagt be­reits vor Jah­ren, zur Un­sitte, dass Fuß­gän­ger quasi aus dem Nichts auf­tau­chen und auf die Straße lat­schen, scheiß­egal ob ein Auto kommt und ob es über­haupt noch an­hal­ten kann. Noch al­ler­liebs­ter di­verse Rad­fah­rer, die mit we­sent­lich hö­he­rem Tempo aus dem Nichts auf­tau­chen und über die Straße trüm­mern. Und wenns geht gleich noch ein Rad­fah­rer auf der Fahr­bahn, der trotz hal­ten­der Au­tos über den Ze­bra­strei­fen rauscht und sich ei­nen Dreck drum schert, ob er que­rende Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer umnietet.

    Wie man sieht: Hirn­tote gibt es über­all und un­ter al­len. Manch­mal muss man aber sa­gen: Es re­gen sich Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer über an­dere auf, nur um sich nicht da­mit be­schäf­ti­gen zu müs­sen, dass sie selbst es sind, die sich ober­assi, selbst­ge­fähr­dend, fremd­ge­fähr­dend und hirn­tot benehmen.
    Be­weise er­wünscht? Siehe die "Dis­kus­si­ons­bei­träge" von "gold­fish".

  28. @Erichsen E.
    Wo hast du denn den Füh­rer­schein ge­macht. Der Fuss­gän­ger hat in je­dem Fall Vor­rang. Und der Au­to­fah­rer hat sich mit an­ge­mes­se­ner Ge­schwin­dig­keit zu nä­hern. Was Du be­schreibst kos­tet 80 € und ei­nen Punkt.

  29. @ Erich­sen F. 

    Aus wel­chem Dorf kommst du denn? ;)
    Bleib mal auf dem Tep­pich, mit dei­nem Hirn­tot. Ein Feind­bild ist schnell aus­ge­macht, es sind im­mer die Anderen.

    Ja. Ich bin da­für, dass die In­ter­es­sen von Ver­kehrs­teil­neh­mern neu be­wer­tet wer­den müs­sen, und zwar in Rich­tung (min­des­tens) Gleich­be­rech­ti­gung des Fuß und Rad­ver­kehrs. An­dere Län­der und (auch) deut­sche Städte ma­chen das längst vor. Und keine Angst, Lang­sa­mer wir es da­durch für alle nicht, aber deut­lich entspannter. 

    Hier ein Text, Pro und Kon­tra rote Am­pel: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/191-rote-ampeln-nur-fuer-autos.html

  30. Zi­tat: „Ist keine Am­pel vor­han­den, schaut man links und rechts und geht, wenn kein Auto kommt. Und wenn da eine Am­pel steht, ist das auf ein­mal lebensgefährlich?“

  31. An­ton muss noch bissl rei­fen, bob ist ko­misch und gold­fish für mich kein wür­di­ger Dis­kus­si­ons­part­ner. Warum? Alle ha­ben ne Mei­nung, aber keine Ahnung. :-)

  32. Es ist be­ru­hi­gend, daß die StVO nicht dar­auf ba­siert, daß ich mich als Fuß- oder Rad­gän­ger zwi­schen­zeit­lich in Luft auf­löse, folg­lich dann plötz­lich wie ausm Nichts quasi "er­scheine" und es gott­lob auch nir­gends vor­gibt, mich hin und wie­der mal "in Luft" auf­lö­sen zu müs­sen. Die StVO sieht meine ma­te­ri­elle Fak­ti­zi­tät also als nicht­ver­han­del­bare Dau­er­kon­stante an, was auch mei­ner bis­he­ri­gen Selbst­wahr­neh­mung ganz nahe kommt.
    Ze­bra­strei­fen gibt es in Dres­den durch­aus – und zwar v.a. im Zoo … . Ob un­sere Stra­ßen­ver­kehrs­be­hörde da­von in Kennt­nis ist, mag ich nicht zu be­ur­tei­len. Aber ein Fort­bil­dungs­kurs in Ze­braf­ra­gen wäre si­cher anzuraten.

  33. @nepumuk

    "Die StVO sieht meine ma­te­ri­elle Fak­ti­zi­tät also als nicht­ver­han­del­bare Dau­er­kon­stante an…" WOW !!!!!

    Fakt ist, wer auf ei­nem Fuß­gän­ger­über­weg (Ze­bra­strei­fen gibt es nicht im Amts­deutsch), ei­nen Fuß­gän­ger über den Hau­fen fährt, dem wird ein we­nig freund­li­cher Rich­ter ge­hö­rig die Ham­mel­beine langziehen.… ;-))

  34. @goldfish
    In­ter­es­sant, der von Dir ver­linkte Ar­ti­kel geht aus­führ­lichst auf die Po­si­tion "Rote Am­peln sol­len nicht für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer gel­ten" ein und dann wird ganz kurz die Kon­tra-Po­si­tion ab­ge­han­delt. Na wenn das mal nicht sub­jek­ti­ver Jour­na­lis­mus ist, dann weiß ich auch nicht. Üb­ri­gens gibt es in an­de­ren Län­dern nicht nur an­dere Ver­hal­tens­re­geln, son­dern auch an­dere Be­din­gun­gen, so dass diese als Grund­lage für ähn­li­che Re­geln in DE zu nen­nen, et­was pro­ble­ma­tisch sein kann.

    In wel­chen deut­schen Städ­ten dür­fen Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer trotz ro­ter Am­peln die Straße überqueren?

    Auf wel­cher Ba­sis kommst Du zu dem Schluß, dass mit ei­ner sol­chen Mass­nahme der Au­to­ver­kehr nicht lang­sa­mer wird? Schnel­ler kann diese Gruppe nicht wer­den, da hier ja dann ex­klu­siv das Am­pel­rot wei­ter­hin gilt. In Dres­den sind im­mer­hin über 250.000 KFZ zu­ge­las­sen und ich würde mal mu­tig be­haup­ten, für die wird der Ver­kehr mit ei­ner sol­chen Mass­nahme lang­sa­mer. Weil eben nicht alle Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer nur dann bei Rot die Stra­ßen que­ren wer­den, wenn es wirk­lich gar keine Aus­wir­kung auf den Au­to­ver­kehr hat. Und die For­mu­lie­rung ist noch sehr mo­de­rat, viele Leute wer­den dann ein­fach rüberlaufen/​fahren, wenn Ih­nen da­nach ist, die Au­tos ha­ben ja schließ­lich Brem­sen und weil es ja dann auch noch er­laubt ist …

    Warum wird es für Au­to­fah­rer ent­spann­ter, wenn man über­all da­mit rech­nen muss, dass Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer be­lie­big die Stra­ßen que­ren? Wird es über­haupt auch nur für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer entspannter?

    ***

    Man kann gern über al­ter­na­tive Ver­kehrs­kon­zepte und an­de­ren Re­ge­lun­gen re­den, aber man sollte dann auch ab und an ver­su­chen, dies nicht nur sehr ein­sei­tig zu be­trach­ten. Ob KFZ im heu­ti­gen Um­fang lang­fris­tig sinn­voll und rich­tig sind, ist die eine Frage, aber dies än­dert nichts daran, dass es heute ein we­sent­li­cher Teil des Ge­samt­ver­kehrs ist und es kei­ner Dis­kus­sion bzgl. ei­ner Wei­ter­ent­wick­lung hilft, wenn wir dies ein­fach igno­rie­ren oder negieren.

  35. @Erichsen F

    Ich bin ko­misch ? Dann lach doch ! Du bist ein Schwätzer.….

    Ich wünsch dir ein be­sinn­li­ches Weihnachten.…..

  36. Will­kom­men im Tal der Ne­an­der­ta­ler … es wird für Au­to­fah­rer ent­spann­ter, weil sich dann nichts mehr zu "Auf­re­gen" haben.

    Ich fasse kurz zu­sam­men: Geis­tes­kranke, Ober­assi, selbst­ge­fähr­dend, fremd­ge­fähr­dend, hirn­tot – und ge­meint sind nicht die Autofahrer.

    Eine Stadt ist eine Stadt, in der sich Men­schen bewegen.
    Tschüß

  37. @Stefan E.
    Mit dei­ner An­nahme, dass Teile der Han­sa­straße Tempo 60 zu­läs­sig wä­ren, liegst du falsch. Das war mal so, ist aber schon län­ger nicht mehr der Fall.
    Die kom­plette Han­sa­straße hat Tempo 50. Erst die Ra­de­bur­ger Str. zwi­schen Stauf­fen­berg­al­lee und A4 hat Tempo 60. Ich fahre dort täg­lich lang, meis­tens mit dem Rad, sel­ten mit dem Auto.
    Lei­der wird auf der Han­sa­straße das Tempo 50 von Au­to­fah­ren­den groß­teils nicht ge­lebt. Ich halte mich dort an die 50, und "blo­ckiere" förm­lich den flie­ßen­den Verkehr.
    Dort sollte mehr kon­trol­liert wer­den, gerne mit fes­ter Anlage.

  38. Ich er­lebe Ze­bra­strei­fen aus bei­den Per­spek­ti­ven, als Au­to­fah­rer (der or­dent­lich fährt!) und als Fuß­gän­ger. Und ich gebe Erich­sen in­so­fern Recht, dass auf bei­den Sei­ten Idio­ten un­ter­wegs sind. Und in der Tat gibt es wirk­lich Fälle, wo Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer di­rekt hin­ter Haus- und Mauer­ecken sehr wohl "aus dem Nichts" auf­tau­chen und ohne zu schauen (ICH HAB JA HIER RECHT!) di­rekt auf den Ze­bra­strei­fen laufen/​fahren. Da ist man als Pkw-Fah­rer in der Tat der Ar… und kann gar nichts rich­tig dafür.

    Ich rede jetzt mal von Riesa, aber das dürfte in DD nicht an­ders sein. Hier hat man je­den­falls aus gu­tem Grund vor ei­nem Ze­bra­strei­fen eine 30 ein­ge­rich­tet – und im Ge­gen­satz zu sonst fand die­ser Ver­wal­tungs­ent­scheid breite Zustimmung.

    Mein Post oben be­zog sich in­halt­lich auf die Ent­schei­dung in Be­hör­den zu Ze­bra­strei­fen ins­be­son­dere vor Schu­len! Dort wird im In­ter­esse der Kin­der – die eben an­ders re­agie­ren als Er­wach­sene – in­zwi­schen vor­ran­gig auf Am­peln orientiert.

  39. Der nicht­mo­to­ri­sierte In­di­vi­du­al­ver­kehr wird zu­neh­men, Dres­dens Au­to­fah­rer sind Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger über­all schlicht und ein­fach nicht ge­wöhnt. Kurz und lang­fris­tige struk­tu­relle Maß­nah­men sei­tens der Stadt und Ver­kehrs­pla­ner, müs­sen das än­dern. Auch hier ist eine Kern­frage, kommt man mit dem Fahr­rad und zu Fuß si­cher und schnell voran? Und nicht, kommt man auf Kos­ten an­de­rer schnell voran. In der Fahr­rad­stadt Müns­ter ist der Rad­an­teil al­ler Fahr­ten bei etwa 37 %, je­der passt halt auf je­den auf. Auch schön für alle, "ohne Licht Rad­fah­rer" gibt’s quasi nicht, weil das die Po­li­zei auch kon­se­quent kon­trol­liert. Und die­ses ewige Rum­ge­h­eule, wie hier von ei­ni­gen, habe ich in Fünf Jah­ren dort nicht er­lebt. Von da­her, Tempo 30 vor den Schu­len, rich­tige Entscheidung.

  40. @ Erich­sen F. 

    Kleine Re­gel­kunde ADFC

    Wie deut­lich muss ein Fuß­gän­ger an­zei­gen, dass er den Ze­bra­strei­fen über­que­ren will?

    In § 26 StVO steht, dass Au­to­fah­rer ste­hen blei­ben müs­sen, wenn ein Fuß­gän­ger den Über­weg "er­kenn­bar" be­nut­zen will. Aus­schlag­ge­bend ist da­bei die "ob­jek­tive Er­kenn­bar­keit" – nicht, was der Au­to­fah­rer aus dem Ver­hal­ten des Fuß­gän­gers schließt. Da ge­nügt es schon, wenn die­ser zü­gig auf den Über­weg zu­geht. Er muss den Au­to­fah­rer nicht zu­sätz­lich durch Ges­ten oder Bli­cke auf­merk­sam ma­chen. Wich­tig: Schon beim ge­rings­ten Zwei­fel hat im­mer der Fuß­gän­ger Vor­rang. Bei Miss­ach­tung dro­hen hohe Strafen.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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