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Kultur und Yoga beim Palais Sommer

Geschäftsführer Jörg Polenz (2. v. r.) erläutert mit seinem Team das Programm des Palais Sommers.
Ge­schäfts­füh­rer Jörg Po­lenz (2. v. r.) er­läu­tert mit sei­nem Team das Pro­gramm des Pa­lais Sommers.

Am 4. Au­gust star­tet der Pa­lais Som­mer mit so vie­len Ver­an­stal­tun­gen wie noch nie. Ins­ge­samt 119 Pro­gramm­punkte gibt es an den 24 Ta­gen des Fes­ti­vals. Zum Mit­ma­chen la­den be­kannte For­mate wie Yoga und Frei­luft­ma­le­rei ein, neu im Pro­gramm sind die „Kon­zerte im Park“ so­wie die „Palais.Gespräche.“

Be­reits zum ach­ten Mal fin­det der Pa­lais Som­mer in die­sem Jahr statt. Rund 40.000 Be­su­cher lockte das ein­tritts­freie Fes­ti­val im ver­gan­ge­nen Jahr in den Park hin­term Ja­pa­ni­schen Pa­lais. Kos­ten­los bleibt der Pa­lais Som­mer auch wei­ter­hin, be­tont Ge­schäfts­füh­rer Jörg Po­lenz. Statt ei­nem Ein­tritts­geld kön­nen die Be­su­cher vor Ort un­ter dem Motto „Du gibst, was du kannst“ ei­nen Be­trag spen­den. Auch im Vor­feld sind Spen­den möglich.

Bewährtes und Neues im Angebot

Das Pro­gramm ver­spricht Ab­wechs­lung. Erst­ma­lig fin­det die Reihe „Kon­zerte im Park“ statt. In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Sound of Bron­kow-Fes­ti­val tre­ten un­ter an­de­rem die In­die­pop-Band Green Ap­ple Sea so­wie der Sin­ger-Song­wri­ter Paul Arm­field auf.

Eben­falls neu im Pro­gramm sind die „Palais.Gespräche“, bei de­nen ak­tu­elle ge­sell­schaft­li­che Fra­gen dis­ku­tiert wer­den. So kom­men am 14. Au­gust der Phi­lo­soph Ri­chard Da­vid Precht und der ös­ter­rei­chi­sche Ak­ti­vist Chris­tian Fel­ber zum Thema: „Wie le­ben wir mor­gen? Be­din­gungs­lo­ses Grund­ein­kom­men & Ge­mein­wohl­öko­no­mie?“ ins Ge­spräch. Das Ganze wird per Live­stream übertragen.

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Wie­der da­bei sind die be­währ­ten Pro­gramm­punkte Yoga, Plein­air-Ma­le­rei, Klavier‑, Film- und Hör­spiel­nächte, Schach im Park so­wie Poe­sie-Le­sun­gen und Tanz­ver­an­stal­tun­gen. Das Yoga-An­ge­bot wurde stark aus­ge­baut. So kön­nen Yoga-Fans täg­lich um 8 Uhr (am Wo­chen­ende um 10 Uhr) so­wie um 18 Uhr un­ter An­lei­tung üben. Eben­falls zur Be­we­gung la­den die Tanz­ver­an­stal­tun­gen des Pa­lais Som­mers ein. Wahl­weise darf zu Tango-Mu­sik (6. Au­gust), Salsa-Klän­gen (19. Au­gust) so­wie zur Ce­le­brate Life Nacht (18. Au­gust) das Tanz­bein ge­schwun­gen werden.

Bei den Ma­le­rei-An­ge­bo­ten gibt es eine Fort­set­zung der Reihe „Folge klei­nen Her­zen“, bei dem Kin­der ge­mein­sam mit pro­fes­sio­nel­len Künst­lern Lein­wände ge­stal­ten. Mon­tags bis frei­tags von 14 bis 17 Uhr ste­hen da­für Far­ben und Lein­wände zur Ver­fü­gung. Für die er­wach­se­nen Mal­freu­di­gen wird Akt­ma­le­rei an zwei Ter­mi­nen an­ge­bo­ten. Au­ßer­dem stellt der künst­le­ri­sche Lei­ter des Pa­lais Som­mers, Aleko Ada­mia, erst­mals ei­gene Werke auf dem Ge­lände aus.

Ein Höhepunkt: Sara Ferri aus Belgien

Als be­son­de­res High­light nennt Jörg Po­lenz den Auf­tritt der bel­gi­schen Sän­ge­rin Sara Ferri. Die Sän­ge­rin gilt als größte New­co­me­rin der bel­gi­schen Mu­sik­szene und tritt am 24. Au­gust beim Pa­lais Som­mer auf. Au­ßer­dem mit da­bei ist die In­die­pop-Band „Lilly among clouds“, die am 11. Au­gust Lie­der über Selbst­er­kennt­nis und Selbst­zwei­fel vorträgt.

Krimi-Fans kom­men bei den Hör­spie­len „Sangre Kos­her“ (6. Au­gust) und „Mün­dig“ (21. Au­gust) auf ihre Kos­ten. Wer ne­ben Ton auch gern Bil­der se­hen möchte, dem sei die Film­nacht am 6. Au­gust emp­foh­len. Ge­zeigt wird der DEFA-Spiel­film „Das Kleid“. Wei­tere High­lights sind die mu­si­ka­li­sche Le­se­nacht mit Au­toren des Ma­ga­zins „Stadt­luft Dres­den“ am 13. Au­gust so­wie der Auf­tritt des Dresd­ner Jazz­cho­res am 22. August.

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Mehr Fläche, keine Fahrräder

Noch mehr Platz für Besucher: Räder, Ständer und Bühne kommen dieses Jahr nicht auf die Rasenfläche.
Noch mehr Platz für Be­su­cher: Rä­der, Stände und Bühne kom­men die­ses Jahr nicht auf die Rasenfläche.

Ne­ben Neu­hei­ten im Pro­gramm gibt es auch bei der Or­ga­ni­sa­tion des Fes­ti­vals Neue­run­gen. So dür­fen Fahr­rä­der nicht mehr mit aufs Ge­lände. Statt­des­sen wird es Rad­stän­der im Au­ßen­be­reich ge­ben. Neu ist auch die Po­si­tion der Bühne, diese wird di­rekt vorm Pa­lais ste­hen. Da die Laut­spre­cher dann Rich­tung Elbe aus­ge­rich­tet sind, kann man auch auf den Elb­wie­sen sit­zend den Kon­zer­ten lauschen.

Wer sich bei der gan­zen Kul­tur fragt, ob beim Pa­lais Som­mer denn auch für das leib­li­che Wohl ge­sorgt ist, dem sei ge­sagt, dass es wie­der ei­nen Ge­trän­ke­aus­schank so­wie ein klei­nes Es­sens­an­ge­bot gibt. Spei­sen und Ge­tränke kön­nen aber wei­ter­hin selbst mit­ge­bracht werden.

Palais Sommer im Überblick

  • Home­page: https://palaissommer.de/ (Pro­gramm­über­sicht, Spen­den­konto, Hörproben)
  • Pa­lais Som­mer im Gar­ten des Ja­pa­ni­schen Pa­lais, vom 4.–27. Au­gust, Ein­tritt frei, Spen­den nach dem Motto "Du gibst, was du kannst"
  • Ver­leih von Yo­ga­mat­ten, De­cken, Lie­ge­stüh­len für je 3,5€

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Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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