Kriminalität und Straßenausbau im Ortsbeirat

Martin-Luther-Straße: Schrägparken soll bleiben.
Martin-Luther-Straße: Schrägparken soll bleiben.
Heute am späten Nachmittag treffen sich die Neustädter Ortsbeiräte zur Sitzung. Themen unter anderem: die Kriminalitätsstatistik, der Ausbau der Puslnitzer und der Martin-Luther-Straße und wie immer aktuelle Informationen zum Thema Asyl.

Zwei Vertreter des Polizeireviers Dresden-Neustadt werden Informationen zur Kriminalitätsstatistik übermitteln.

Der Tagesordnungspunkt 3 beschäftigt sich mit der Um- und Neugestaltung der Martin-Luther-Straße und Pulsnitzer Straße (weitere Infos). Die Pläne greifen die Idee der Anwohner auf, die seit einer Weile schon auf der Martin-Luther-Straße schräg parken. Die Einbahnstraßen-Regelungen für beide Straßen sollen erhalten bleiben. Beide Straße erhalten eine neue Asphalt-Decke.

Im Punkt 3.2. geht es um die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für stadtteilbezogene Vorhaben. Diese Richtlinie soll das Verwaltungsverfahren regeln und Aussagen zur Förderfähigkeit von Projekten und Maßnahmen treffen.

Zum Abschluss der Sitzung gibt es wieder aktuelle Informationen zum Thema Asyl, vermutlich dann mit konkreteren Informationen zur Eröffnung des geplanten Heimes auf der Katharinenstraße.

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  • Ortsbeiratssitzung im Ortsamt Neustadt, Bürgersaal, Hoyerswerdaer Straße 3, 01099 Dresden, Montag, 5. Oktober, 17.30 Uhr. Die Sitzung ist öffentlich.
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3 Ergänzungen zu “Kriminalität und Straßenausbau im Ortsbeirat

  1. Lieber Anton, so sehr ich Deinen Neustadtticker schätze, bei der kritiklosen (–>Unterstellung!) Wiedergabe der Pressemeldungen der Polizei für die Neustadt sitzt Du einem probaten Mittel der Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch die Polizei auf.
    Wenn auch für die Stadt Wien recherchiert, so kann doch das Ergebnis einer Studie von correctiv.org m. M. nach auch auf deutsche (Groß-)Städte angewandt werden. Die Auswertung der Pressemeldungen der Wiener Polizei der Jahre 2013/2014 brachte folgendes Ergebnis: Über Handtaschenraub und Drogenkriminalität berichtet die Wiener Polizei auffallend häufig, über Vergewaltigung und rassistisch motivierte Gewalt fast nie.
    Quelle: https://correctiv.org/recherchen/stories/2015/08/26/polizeiberichte-verzerren-wirklichkeit/
    Weitere Quellen: http://orf.at/stories/2295063/2295062/

  2. Lieber Maxe: Die Unterstellung, dass die Polizei damit die öffentliche Meinung beeinflussen will, müsste aber auch noch bewiesen werden. Dann müsstest Du mir allerdings auch Beeinflussung vorwerfen, da ich auch nicht jede Polizeimeldung aus der Neustadt hier veröffentliche.

    Grundsätzlich brennt mir das Thema schon länger auf den Nägeln. Nach meinem bisherigen Wissensstand ist es so, dass die Dresdner Polizei alle schwereren Delikte (ab schwerem Diebstahl aufwärts) zu denen sie vor Ort gerufen wird, in den Polizeibericht schreibt.

    Das das natürlich nicht die ganze Wirklichkeit abbildet, ist mir klar.

    Ich habe gestern auf der Ortsbeiratssitzung den neuen Revierleiter kennen gelernt. Dazu kommt heute noch ein Beitrag mit der Kriminalstatistik. Geplant ist demnächst mal ein längeres Stück über die Arbeit der Polizei im Viertel. Vielleicht kann man da etwas Licht in die von Dir angedeutete Problematik bringen.

  3. @Maxe: Kritiklos Wiedergabe ist richtig, sowas nennt sich neutral berichten. Es wird 1:1 wiedergegeben was gesagt/veröffentlich wurde. Nichts beschönigit, nichts verschlechtert, nichts verdreht, nichts hinzugedichtet, nichts bewertet. Der Leser soll sich selbst eine Meinung bilden. Ich finde das gut und richtig so.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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