Meister der ausweichenden Antworten

Markus Ulbig im Gesprch mit Winfried Schenk (menschen-in-dresden.de) und Jan Frintert (Neustadt-Geflüster) - Foto: Dehli-News.de/Frank Dehlis
Markus Ulbig im Gespräch mit Winfried Schenk (menschen-in-dresden.de) und Jan Frintert (Neustadt-Geflüster) – Foto: Dehli-News.de/Frank Dehlis
Sechs Kandidaten treten am 7. Juni zur Oberbürgermeisterwahl in Dresden an. Gemeinsam mit dem Online-Journal menschen-in-dresden.de haben wir alle Bewerber zum Interview eingeladen. Den Auftakt macht heute Markus Ulbig. Der CDU-Politiker aus Pirna ist aktuell sächsischer Innenminister – Treffpunkt: Raskolnikoff (Garten).

Markus Ulbig vorm Raskolnikoff - Foto: Dehli-News.de/Frank Dehlis
Markus Ulbig vorm Raskolnikoff – Foto: Dehli-News.de/Frank Dehlis
Der Vorschlag für den Treffpunkt kam vom amtierenden Innenminister selbst, seine Beziehung zur Neustadt ist verwandtschaftlicher Art. Sein Sohn und seine Enkel leben hier, so dass er das Viertel gelegentlich auch mal besucht und daher auch dieses Urgestein der Dresdner Szene-Kneipenlandschaft kennt. Nach ein paar netten Floskeln will ich wissen: Warum will man sich als sächsischer Innenminister wieder in die Tiefen der Kommunalpolitik hinab begeben? „Es bereitet mir Freude, unmittelbar mit den Menschen zu arbeiten – das geht als Oberbürgermeister besser, da ist man dichter dran.“ Außerdem sei Dresden eine supertolle Stadt mit einem riesigen Entwicklungspotenzial. „Das ist kein Abstieg, das ist eine tolle Aufgabe.“ Sagt er und strahlt, das kann aber auch daran liegen, dass er soeben von der Kellnerin geduzt wurde und nun eine naturtrübe Apfelschorle vor sich stehen hat. Sein Pressesprecher nickt zustimmend und Ulbig führt weiter aus: „In den nächsten Jahren erwarten wir 50.000 neue Einwohner in Dresden, das sind 20.000 neue Haushalte, eine große Herausforderung für die Stadt.“

Möchte gern OB werden: Markus Ulbig - Foto: Dehli-News.de/Frank Dehlis
Möchte gern OB werden: Markus Ulbig – Foto: Dehli-News.de/Frank Dehlis
Die Mühen der Ebene sind ihm bekannt. Acht Jahre war er in Pirna Oberbürgermeister, auch wenn er einräumt: „Dort waren die Fronten klarer, in Dresden gibt es häufiger Widersprüche.“ Die Pegida-Demonstrationen der vergangenen Monate hat er beobachtet, in seiner Funktion als Innenminister auch mit den Veranstaltern gesprochen. Jetzt sagt er: „Die Wirkung von Pegida für Dresden ist fatal.“ Dem müsse gegengesteuert werden, denn: „Dresden hat nur eine gute Perspektive, wenn es international wird.“ Und damit meint er nicht nur die Touristen, sondern auch ausländische Fachkräfte und Studenten, die Dresden voranbringen würden.

Im lauschigen Garten des Raskolnikoff gab sich der Kandidat in Plauderlaune - Foto: Dehli-News.de/Frank Dehlis
Im lauschigen Garten des Raskolnikoff gab sich der Kandidat in Plauderlaune – Foto: Dehli-News.de/Frank Dehlis
Wenn er gewählt wird, will er sich mit den Fraktionsvorsitzenden zusammensetzen und über die Stadt und die Stadtentwicklung sprechen. Wichtiges Thema für Ulbig ist die Wirtschaftsförderung. „Mit großen Neuansiedlungen hätten wir derzeit Probleme. 24 Hektar stünden dafür zur Verfügung. Das ist nicht viel.“ Deshalb gehe es ihm um die Stärkung der vorhandenen Unternehmen und die Entwicklung der Gewerbeflächen. Dafür kann er sich sogar eine neue städtische Gesellschaft vorstellen. Und das Amt für Wirtschaftsförderung sollte endlich mal einen Leiter bekommen. Außerdem müsse Dresden auf die Stadt-Umland-Beziehung achten. Er komme gerade von einem Gespräch mit der Software-Schmiede Robotron und sagt unter diesem Eindruck: „Wir haben auch in Dresden Unternehmen mit dem Potenzial, richtig groß zu werden.“

Mit den großen Zielen kann er gut, da spürt man, dass ist einer, der die Ärmel aufkrempeln will und loslegen. Aber wenn es dann konkret wird, zum Beispiel Globus-Gelände, ob er für ein Einkaufszentrum oder Wohnungen sei, will er sich nicht festlegen, stellt nur fest, dass es derzeit ein städtebaulicher Missstand sei. Konkreter wird er beim benachbarten Radweg-Desaster, da hätte er als OB den zuständige Amtsleiter angehalten, eine Entscheidung zu treffen. „Da muss man dann auch mal durchziehen.“ Durchziehen will er auch den Ausbau der Königsbrücker Straße, auch wenn er hier wieder ausweichend antwortet: „Das ist für mich unvorstellbar, mit so einer Variante zu leben. Da muss es mal eine Lösung geben.“ Auch beim Russensportplatz als mögliche BRN-Variante will er sich noch nicht festlegen. „Ich kann ja da einer Prüfung nicht vorgreifen.“

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Alles in allem macht Ulbig einen sympathischen Eindruck. Man merkt ihm die langen Jahre als Berufspolitiker an. Entsprechend auch sein Plan für einen Misserfolg. Innenminister zu bleiben, ist für ihn eine denkbare Option.

37 Kommentare zu “Meister der ausweichenden Antworten

  1. „Gemeinsam mit dem Online-Journale menschen-in-resden.de haben wir alle Bewerber zum Interview eingeladen.“
    Müsste es nicht Journal (ohne e) heißen, und menschen-in-Dresden.de ?

    Da kaufe ich mal ein D und streiche ein e, und dann haben wir noch ein „l“ zuviel beim Raskolnikoff, das müssen wir abziehen.

    Inhaltlich ist ja alles gesagt…

  2. teilweises Zitat Bildunterschrift: „Möchte gern OB werden“

    ein Möchtegern möchte OB werden,es war sicher so angedacht

  3. @ein anderer Stefan: Danke. Korrigiert. Außerdem hatte dem Gespräch noch das „ä“ gefehlt, ich bitte beim nächsten Mal genauer zu lektorieren. ;-)

  4. Auch seiner widerlichen Einstellung und seinem bagatellisierenden Gefasel haben wir es zu verdanken, das so etwas wie „Pegida“ entstehen konnte. Dem würde ich gern einmal vor die Füße spucken, aber zu reden gibt es mit dem nun wirklich absolut nichts, wie ja in der Überschrift schon zum Ausdruck kommt.
    Ein Mensch ohne Profil, ohne Rückgrat, wahrscheinlich nicht einmal einer eigenen Meinung. Ein Typ, der es auch in Nordkorea aushalten würde, also sein Fähnchen immer mit dem Wind wehen lässt. Sein Geschwätz vom Pegida-Wutbürger mit angeblich ernst zu nehmenden Sorgen ist da nur ein Beispiel von vielen.

    Hieß es nicht, stehst aus deren Ecke, mit „Schmuddelkindern“ wird nicht „gespielt“? ;)

  5. „macht Ulbig einen sympathischen Eindruck“ Und????? Den Eindruck hatten einige von Hitler auch, das macht ihn noch lange nicht wählbar!

  6. nun, beim oben aufgeführten Ulbig / Hitler – Vergleich des unerträglichen hinz+kunz würde ich mir hier mal einen eingriff von al an seinem geliebten linken haustroll wünschen! …aber manche sind gleicher. Danke!

  7. Sehr schade.
    1) Hätte ich sehr gerne den O-Ton der Fragen und der Antworten gelesen und
    2) wäre mir ein wenig ein kritischerer Umgang auch lieber … erst recht mit diesem Wendehals.

  8. @HunzundKinz: Ich bin wahrlich kein Freund von Ulbig, aber diesen Vergleich mit Hitler solltest Du lassen. Das geht gar nicht! Lieber Anton, auch „Schmuddelkinder“ erscheint mir als Beleidigung (siehe Hausordnung). Danke!

  9. Na gut, ich reg mich jetzt mal nicht auf. Da das Dresdner Rot-Front-Gebiet in der Neustadt liegt, ist es wenig verwunderlich, dass der Neustadt-Ticker auch von linksradikaxtremen Kommentatoren heimgesucht wird. Aber auch das ist nix Neues: Demokratie, Toleranz, Weltoffenheit und kunterbunt bis zum undefinierten gix-gax waren noch die Stärke von ideologisch motivierten Diktatoren. Da ist es fast egal, ob die aus der rechten oder linken und vor mir aus sogar aus der religiösen Ecke kommen. Fast? Nein, vollständig egal. Oh Gott, nun hab ich ausgesprochen, dass links oft nicht anders ist als rechts, abgesehen von den ideologischen Differenzen. Nun werd ich wohl gesteinigt… Ach so, nein, Linke steinigen nicht. Die spucken nur, wenn es abends keine Schokolade mehr gibt und man sich vorm Schlafengehen die Zähne putzen muss. Wie mir ein Kommentator mit beliebigen Allerweltsnamen glaubhaft versicherte.

    Zum Thema: Ja, Ulbig (gemäßigt-rechts wie CDU) weicht gerne mal aus, das ist kaum zu übersehen. Stange (gemäßigt-links wie SPD) hingegen behauptet Meinungen, die ich ihr nicht abkaufe. Allein deshalb, weil sie ja von ganz krass und scharf linksaußen unterstützt wird. Ohne Deals geht sowas bekanntlich nicht, in der Po-Litik. Da kann sie heute schwätzen, was sie morgen nicht mehr interessiert.

    Mag jeder wählen, wen er für richtig hält. Demokrat ist man nicht, wenn man gewinnt. Demokrat ist man, wenn man den wütenden Schaum vorm Mund aushält und friedlich bleibt. Selbst dann, wenn man schmerzlich erfahren muss, dass man nach 20 Jahren die Hoheit über die Straße verliert, dass auch andere Meinungen demonstrieren gehen. Und man selbst nicht (was man gerne wäre) der verbietende Verfassungsschutz in persona ist. Da können wir noch viel von unseren Nachbarn und Freunden und Partnern lernen, egal ob die gerade linke oder rechte Regierungen haben.

    In diesem Sinne, gehabt Euch wohl,
    Ein Neustädter der ersten Stunde, als es vielen von Euch hier noch viel zu ranzig war. Ach, was laber ich, manche wurden zu der Zeit noch im Grabbelknast (Laufgitter) vor sich selbst geschützt. :-)

    (Danke für den ausgewogenen und sachlichen Artikel. Ich werde täglich reinschauen und es auch mit den anderen Kandidaten weiter verfolgen. Ebenso danke ich für die relativ neutrale und offene Forenmoderation. Da können sich einige ehemalige Zentralorgane eine Scheibe abscheiden.)

  10. Danke fürs Nachfragen hinsichtlich des Russensportplatzes@BRN. Die eierige Antwort wundert mich dann doch etwas, denn die CDU war (fast) die einzige Partei im Stadtrat, die in der letzten Sitzung überhaupt noch dagegen war… Putzig.

    Naja, „Lustschiff Ahoj!“ derweil an alle treuen Leser! So als kleine Entschädigung.

  11. “Markus Ulbig im Gespräch mit Winfried Schenk (menschen-in-dresden.de) und Jan Frintert (Neustadt-Geflüster) – Foto: Dehli-News.de/Frank Dehlis”

    Bist du das da nicht rechts mit dem Kugelschreiber und dem konzentrierten Blick Anton? Oder lässt du nur noch unter einem Synonym Bilder mit dir publizieren ;-)

  12. Hi Mirko. Ja ich finde es schade, dass Du dort nicht zum Erfolg kommst. Dein Engagement ist bewundenrswert und der Lustgarten war einer der letzten Leuchttürme der ehemaligen BRN, in dieser mittlerweile kommerzionalisierten und konsumentenokkupierten Veranstaltung. Halte durch und den Kopf aufrecht. ;-)

  13. @Ratscha
    Und außerdem, wer im Angesicht von Hunderten Neonazis, welche hier zum 13.Februar regelmäßig aufmarschierten, erklärt, Antifaschismus ist keine Lösung, müsste sich noch ganz andere Sachen sagen lassen.

  14. @Karsten
    Auf der BRN, wie sie ursprünglich war, hättest du dich ganz sicher kaum wohlgefühlt, und willkommen wärst du beinahe sicher ebenfalls kaum gewesen, was du sicher auch bald gemerkt hättest. ;)

  15. Was’n los HinziundKunziMausi, haste für heute den ersten Kasten Sternburger geschafft? Soll ich noch ein bisschen Nachschub spendieren? :-D

    (sorry für Offtopic)

  16. Schade, dass Herr Ulbig nicht zu Marina Garden befragt wurde. Da wurde er doch meines Wissens sehr konkret, als er die Schuld fürs Wegbaggern bei RRG suchte und fand. Man stelle sich mal vor: Ein Innenminister, der Selbstjustiz nicht nur duldet, sondern verteidigt.

  17. @Karsten
    Hahaha … danke, doch ich trinke „Freiberger“ und wenn ich lust auf Niveaulimbo habe, melde ich mich bei dir! ;D

  18. @ulbig
    Ja!
    https://lh6.googleusercontent.com/-FIYWTJJRnAo/UxNPod-wHnI/AAAAAAAAAJg/TMdRQaNTGhg/w539-h762-no/ulbiga6.png
    Zwar bekommt der Herr Innenminister regelmäßig von Gerichten eine „Schelle“ verpasst, doch ist es ihm auch völlig egal, denn für ihn haben Gesetze stets nur Gültigkeit für die anderen, solange Gerichte ihn nicht stoppen, also nur für die Bürger. Geschieht sicherlich alles nur zur Sicherheit der Selbigen. Komisch, handlungsnegierende Gerichtsurteile hatten wir doch nun schon mehrfach, oder? Doch gibt es für irgendjemand Konsequenzen, die eine Änderung der Vorgehensweise beinhaltet? Dass sich die NSU auch hier sehr wohlfühlen konnte, ist eigentlich kein Wunder bei der Truppe:
    http://www.mdr.de/sachsen/polizei-rex-vorwuerfe100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

  19. Bei der OB-Wahl muss ich mich zwischen Pest und Colera entscheiden. Die Wahlprogramme aller Parteien beinhalten durch nur Bla-bla-Gelabere. Ich werde wie immer zur Wahl gehen, aber auf keinen Fall Herrn Ulbig wählen. Er hat die größten Wahlplakate und schon deshalb ist er mir sowas von unsympatisch und nicht nur deshalb ….

  20. @Anton Launer
    Nein? Warum nicht?

    „Interessiert hat den das nicht wirklich, was hier passiert. Der Besuch war eine Show-Veranstaltung.“

    Und genau darauf wollte ich ebenfalls hinweisen! Wetten, dass der sich dabei noch nicht einmal schäbig vorkommt?

  21. Warum sollte er auch, er setzt sich für die Integration von Flüchtlingen ein, die rechtmäßig hier sind. Und Asylbewerber, die in einem anderen EU-Land Asyl beantragt haben, sind nicht rechtmäßig hier. (rechtmäßig im Wortlaut des Gesetzes)

    Da sehe ich bei ihm eine klare Haltung. Für das „heute so – morgen ganz anders“ taugt das Beispiel nicht.

    Ich sehe da auch kein PR-Desaster wie der Spiegel, da Ulbig eigentlich dafür bekannt ist, dass er lieber mehr als weniger Asylbewerber abschieben will (siehe Diskussion um Tunesien als sicheren Herkunftsort). Und das derartige Besuche immer Show-Veranstaltungen sind, ist ja nun keine CDU-Besonderheit.

  22. @Anton Launer
    Die CDU-Besonderheit sehe ich hier in der Tatsache, dass der dort frech grinsend auf dem Rücken von Flüchtlingen Wahlkampf betreibt und denen den guten Onkel gibt. Die Familie wusste das sicher anders zu deuten, als wir, oder auch der gemeine CDU-Wähler, die diese Masche kennen und wissen, es geht dem gar nicht um das Wohlergehen der Flüchtlinge, sondern nur um gute Bilder für den Wahlkampf, nämlich das Bild des angeblich großen Kümmerers Markus Ulbig. Das ist doch einfach nur widerlich, oder nicht?

  23. @Anton Launer
    Ich fände es eben viel ehrlicher, er hätte sich auf dem Rollfeld oder Bahnsteig bei einer Abschiebung ablichten lassen, und zwar medienwirksam, während er den Leuten gerade eine „gute Reise“ wünscht und Bundespolizisten die Männer, Frauen und Kinder gewaltsam in die Flieger verbringen, möglichst zu handlichen Paketen verschnürt, wie so oft.
    Wo er sich für Flüchtlinge einsetzt, kann ich nicht sehen, nur dass er ihnen zusetzt.

  24. hinzundkunz

    es hat hier jetzt mittlerweile jeder verstanden das du herrn ulbig nicht leiden kannst und du wahrscheinlich auch nicht cdu wählst…

    das von dir benutzte beispiel ist trotzdem an den haaren herbei gezogen, was kann denn der ulbig, dafür wenn sich die familie im „falschen“ land aufhält? is halt schön doof, wenn er sich dort ins wohnzimmer setzt und einen auf samariter macht, ohne das sich da mal vorher einer die akten angesehen hat… besser wäre ohnehin gewesen, sich für den fototermin eine frisch integrierte “ legale“ flüchtlingsfamilie zu suchen, da wirds aber nicht so viele von geben, die noch nicht von anderen politikern als fototapet genutzt wurden…

    siehe… frau stange

    http://www.evamariastange.de/Bilderupload/img/Semperopernbesuch.jpg

  25. @H&K

    Mal ganz allgemein: Ich wüßte nicht, warum der Innenminister irgendeines Landes illegalen Einwanderern auch noch „Gute Reise“ wünschen sollte. Vielleicht solltest Du Dich mal mit den Aufgaben eines Innenministers befassen.

  26. @lenbach

    dazu scheint Hinz+Kunz zu einseitig gebildet! Politisches System der BRD, Grundgesetz usw. wurden im AGIPROP-Seminar sicher nicht behandelt! Da wird dann leicht mal ein talentfreier Provinzpolitiker mit einem der größten Verbrecher des 20. Jahrhunderts verglichen oder der andere große Verbrecher dieses Jahrhunderts für seine „Verdienste“ bejubelt. Jedoch, wenn ich die Kadenz und den Inhalt seiner Beiträge hier im Forum so verfolge, würde ich ihm sehr empfehlen sich mal ein Hobby oder ne Freundin zu suchen. oder einfach mal an die frische Luft zu gehen, hi hi

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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