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Engstelle an der Albertbrücke

Eigentlich wäre an der Stelle ja schieben angesagt.
Ei­gent­lich wäre an der Stelle ja schie­ben angesagt.
Das es für die Au­to­fah­rer eng wird, war ja an­ge­kün­digt wor­den (Neu­stadt-Ge­flüs­ter vom 15. Mai 2014), doch über­rascht stell­ten die Rad­fah­rer nun fest, dass ihr Zu­gang zur Be­helfs­brü­cke auch er­heb­lich schma­ler ge­wor­den ist. Rein theo­re­tisch müss­ten sie am Rosa-Lu­xem­burg-Platz ab­stei­gen und das Stück bis zur Be­helfs­brü­cke schie­ben. Bein ei­ner zu­fäl­li­gen Stich­probe am Mon­tag Abend blie­ben je­doch alle ge­zähl­ten 30 Rad­fah­rer im Sat­tel sit­zen. Wäh­rend der Be­ob­ach­tung kam es al­ler­dings auch zu kei­nem Zu­sam­men­stoß mit Fußgängern.

Dem All­ge­mei­nen Deut­schen Fahr­rad­club (ADFC) ist das Pro­blem auch schon be­kannt. Auf An­frage teilte Spre­cher Dirk Spitz­ner mit: "Seit dem Be­ginn der Sa­nie­rung der Al­bert­brü­cke am Mon­tag be­steht keine le­gale Mög­lich­keit mehr, mit dem Rad von der Neu­stadt kom­mend auf die Be­helfs­brü­cke zu fah­ren." Klar sei, dass eine sol­che Brü­cken­sa­nie­rung nicht ohne Ein­schrän­kun­gen ein­her gehe, je­doch sei of­fen­sicht­lich der Rad­ver­kehr bei der Pla­nung der Bau­stelle ein­fach ver­ges­sen worden.

Von der Stadt­ver­wal­tung gibt es bis­lang keine Stel­lung­nahme zu der Pro­ble­ma­tik. Etwa 10.000 Rad­fah­rer que­ren die Elbe täg­lich an die­ser Stelle. In der Pres­se­mit­tei­lung der Stadt zum Bau­start hieß es noch: "Für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer steht die be­reits 2011 er­rich­tete Be­helfs­brü­cke zur Ver­fü­gung, so­dass für diese Ver­kehrs­teil­neh­mer bau­be­dingt keine wei­tere Ver­schlech­te­rung des Ver­kehrs­flus­ses ein­tre­ten wird." 

—-
Nachtrag:
Heute hat die Stadt­ver­wal­tung, ge­nauer der Lei­ter des Stra­ßen- und Tief­bau­am­tes, Rein­hard Koett­nitz, die Fra­gen beantwortet. 

Wie lange wird die­ser schmale Zu­stand andauern?
Der schmale Zu­stand wird über die ge­samte Bau­zeit dau­ern. Im Zuge der Bau­maß­nahme ent­ste­hen ge­trennte Wege für Rad Fah­rer und Fußgänger.

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Wie will die Stadt ge­währ­leis­ten, dass es auf die­sem schma­len Stück, dass sich Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer tei­len, nicht zu ei­ner Häu­fung an Un­fäl­len kommt?
Ge­mäß § 1 StVO ha­ben Ver­kehrs­teil­neh­mer stän­dig Vor­sicht und mit ge­gen­sei­ti­ger Rück­sicht am Ver­kehr teil­zu­neh­men. Bau­stel­len­be­rei­che er­for­dern zu­sätz­lich eine be­son­dere Auf­merk­sam­keit, da
es zu be­eng­ten Ver­hält­nis­sen kommt. Wie auf dem mit ge­sen­de­ten Bild er­sicht­lich, ist die an­ge­führte Eng­stelle als Geh­weg (VZ 239) ohne Rad frei ge­kenn­zeich­net. Dem­nach hat der Rad Fah­rer ab­zu­stei­gen und das Rad zu schieben.

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54 Ergänzungen

  1. die Al­bert­brü­cke ist seit Mon­tag für Rad­fah­rer ein Hin­der­nis­par­cour und die Leute sind sehr er­fin­de­risch bei dem Ver­such, ihr Ziel zu er­rei­chen. Hof­fent­lich muss sich nicht erst je­mand ver­let­zen, da­mit die sinn­lose Ab­sper­rung kor­ri­giert wird

  2. Dass Rad­fah­rer in den Au­gen der Dresd­ner Verkehrs-(und Baustellen-)Planer keine be­rück­sich­ti­gens­werte Rolle spie­len, sollte kei­nen, der in Dres­den re­gel­mä­ßig mit dem Rad un­ter­wegs ist, überraschen…

  3. Ich finds nicht schlimm, wenn mir da je­mand ent­ge­gen kommt, die paar Me­ter mal ab­zu­stei­gen und mein Rad da durch zu schie­ben. Kann ich nicht nach­voll­zie­hen, wie man sich über so­was auf­re­gen kann.

  4. @Nine: Bei 10000!! Rad­fah­rern am Tag.
    Der schmale Strei­fen, der da auf dem Bild zu se­hen ist wäre schon für reine Fuss­gän­ger zu we­nig. Wenn die nun alle noch nen Rad schie­ben oder fah­ren wirds ein­fach zu eng. 

    Man stelle sich vor die Stauf­fen­bergalle wird auf 1 spur je Rich­tung ein­ge­engt. Aber bei Rad­fah­ren­den und zu Fuß Ge­hen­den ist das ja egal. Die kön­nen das ab.

  5. Ich habe da­mit we­ni­ger ein Pro­blem, das wird ja zeit­lich be­grenzt sein. Die exis­tie­ren­den und dau­er­haf­ten Rad­we­ge­re­ge­lun­gen rings um die WSB ner­ven mich viel mehr.

  6. @_

    Ist doch ein­deu­tig als Fuß­weg aus­ge­wie­sen, oder wo­für steht das Schild da?

  7. @ _​: Ich kann mir die Stauf­fen­berg­al­lee zwar vor­stel­len, aber da ich kein Au­to­fah­rer bin und da oben wenns hoch kommt 1mal im Jahr lang laufe, kann ich das ni beurteilen.

  8. @oha: Und selbst wenn sich je­der nach Vor­schrift im Stras­sen­raum be­wegt, reicht der Platz ein­fach nicht aus.
    Was glaubst du warum die Be­helfs­brü­cke so schön breit ist?

  9. Nach­trag:
    Heute hat die Stadt­ver­wal­tung, ge­nauer der Lei­ter des Stra­ßen- und Tief­bau­am­tes, Rein­hard Koett­nitz, die Fra­gen beantwortet. 

    Wie lange wird die­ser schmale Zu­stand andauern?
    Der schmale Zu­stand wird über die ge­samte Bau­zeit dau­ern. Im Zuge der Bau­maß­nahme ent­ste­hen ge­trennte Wege für Rad Fah­rer und Fußgänger.

    Wie will die Stadt ge­währ­leis­ten, dass es auf die­sem schma­len Stück, dass sich Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer tei­len, nicht zu ei­ner Häu­fung an Un­fäl­len kommt?
    Ge­mäß § 1 StVO ha­ben Ver­kehrs­teil­neh­mer stän­dig Vor­sicht und mit ge­gen­sei­ti­ger Rück­sicht am Ver­kehr teil­zu­neh­men. Bau­stel­len­be­rei­che er­for­dern zu­sätz­lich eine be­son­dere Auf­merk­sam­keit, da
    es zu be­eng­ten Ver­hält­nis­sen kommt. Wie auf dem mit ge­sen­de­ten Bild er­sicht­lich, ist die an­ge­führte Eng­stelle als Geh­weg (VZ 239) ohne Rad frei ge­kenn­zeich­net. Dem­nach hat der Rad Fah­rer ab­zu­stei­gen und das Rad zu schieben.

  10. Man braucht sich echt nicht mehr wun­dern. Und nie­mand soll über die Rad­fah­rer schimp­fen – die wer­den so er­zo­gen (von höchs­ter Stelle). Ein­fach un­fä­hig diese Stadtverwaltung.

  11. Juhu! Schie­ben bis Mai 2016! Zum Glück kön­nen wir am Sonn­tag zur Kom­mu­nal­wahl der Stadt un­sere Ant­wort dar­auf mitteilen.

  12. Ich hab ja grund­sätz­li­ches Ver­ständ­nis für bau­stel­len­be­dingte Ver­kehrs­fluß­än­de­run­gen, aber
    ich glaub' es hackt:
    "Für […] Rad­fah­rer steht die […] Be­helfs­brü­cke zur Ver­fü­gung, so­dass für diese Ver­kehrs­teil­neh­mer bau­be­dingt keine wei­tere Ver­schlech­te­rung des Ver­kehrs­flus­ses ein­tre­ten wird"
    und
    "[…] ist die an­ge­führte Eng­stelle als Geh­weg (VZ 239) ohne Rad frei ge­kenn­zeich­net. Dem­nach hat der Rad Fah­rer ab­zu­stei­gen und das Rad zu schieben."

  13. Die Sper­rung (Ver­en­gung) der Al­bert­brü­cke be­trifft mich als Rad­fah­rer und ohne Auto le­ben­den Dresd­ner auch. 

    Aber in vie­len Fäl­len kann ich meine Fahr­ten so pla­nen, dass ich ent­we­der über die WSB oder über die Ca­ro­l­a­b­rü­cke fahre. Die Fähre gibt es au­ßer­dem noch. 

    Es ist jetzt nicht so, dass wir als Rad­fah­rer gar keine Mög­lich­keit hät­ten, diese Eng­stelle für die­je­ni­gen zu ent­las­ten, die im kon­kre­ten Fall keine an­dere Wahl haben.

  14. @_

    Dann mach ne Pe­ti­tion, das dort an der Stelle kom­plett ge­sperrt wird im "Na­men der Sicherheit"…Wenn Du Angst um Dein Le­ben hast, be­nutze eine an­dere Brü­cke! Der Groß­teil der Leute fährt ohne Helm und Du siehst auf ei­nem 25m Fuß­weg ne Si­cher­heits­ge­fahr…^^ Wie breit ist z.B. der Ab­stand zwi­schen Auto und Fahr­rad auf der Alaunstraße?

  15. @diegO: Den »in­te­gra­ti­ven An­satz« der Dresd­ner Po­li­zei kann ich aus ei­ge­ner An­sicht nicht bestätigen. 

    Bei uns in Bla­se­witz wur­den meh­rere Fahr­rad­fah­re­rin­nen (es wa­ren wirk­lich fast nur Frauen auf dem Weg zum Yoga oder zum BIO-La­den) vom Rad ge­holt, die rück­sichts­voll den sehr brei­ten Fuß­weg ge­gen­über dem Ci­ne­maxX be­fah­ren hat­ten. Die Po­li­zei hatte sich dort in ei­ner Ein­fahrt ver­steckt und griff im­mer wie­der zu. Er­geb­nis: so­fort 5 Euro Strafe. Und von ih­rer Be­nut­zung des Fuß­wegs ging wirk­lich keine Ge­fahr aus.

  16. Ver­mut­lich wäre Rosa to­le­rant und so­gar be­geis­tert ge­we­sen, hätte man ihr, von ih­rem Denk­mal aus, ei­nen freien Blick auf die Elbe er­laubt. So­weit die Hypothese.
    Un­sere Denk­mal­hü­ter se­hen das ver­mut­lich an­ders, des­halb ist eine Eng­stelle eine Eng­stelle und wird wohl eine Eng­stelle bleiben.

  17. @stefanolix Ich meide beim Rad­fah­ren Fuß­wege, wann im­mer es geht. Als Fuß­gän­ger finde ich es sehr ner­vig und nicht un­ge­fähr­lich, wenn sich Rad­fah­rer durch die Men­schen schlän­geln oder noch schlim­mer, die Leute aus dem Weg klin­geln. Rad­fah­rer ge­hö­ren auf die Straße, dort ist es am si­chers­ten für sie und die Fußgänger.

    Geis­ter­fah­rer kön­nen die von mir aus raus­grei­fen. Am bes­ten noch die­je­ni­gen, die nachts ohne Licht, aber mit Helm fah­ren. Dumm­heit kennt keine Gren­zen. Sau­ge­fähr­lich sowas.

    Die For­de­rung, an der Al­bert­brü­cke ab­zu­stei­gen, werde ich mir aber nicht ge­fal­len las­sen. Be­stimmt wird auch mal an der Al­bert­brü­cke kon­trol­liert. Oder wie­der an der St. Pe­ters­bur­ger Straße an den Fuß­gän­ger­am­peln die Rot­fah­rer, wenn weit und breit kein Fuß­gän­ger in Sicht ist.

  18. @ ste­fa­no­lix: Ich kann Dei­nen Är­ger über die Rad­kon­trol­len nicht nach­voll­zie­hen – das Be­fah­ren von Geh­we­gen ist nun­mal verboten. 

    Wenn die Breite aus­reicht und von Rad­fah­rern des­halb keine Ge­fähr­dung aus­geht, kann eine Frei­gabe per Be­schil­de­rung er­laubt wer­den. Wenn nicht, dann nicht. Und dann halte ich ent­spre­chende Kon­trol­len inkl. Ahn­dung der Ver­ge­hen für gerechtfertigt. 

    Diese Hal­tung, dass je­der für sich be­schließt, wann von ei­ner Be­nut­zung des Geh­we­ges keine Ge­fahr aus­geht: nervt. Dann ma­chen wir im Stra­ßen­ver­kehr doch gleich An­ar­chie – schließ­lich wird je­der Ra­ser, Rot­fah­rer und Falsch­par­ker (und ich meine hier nicht Rad­fah­rer) im­mer der Mei­nung sein, dass sein Ver­hal­ten ohne Ge­fahr für an­dere ist/​war.

    Nur ne­ben­bei: 5 Euro kön­nen durch­aus als in­te­gra­tiv ein­ge­ord­net wer­den können.

  19. @ An­ton: Star­kes Stück. Wie­viel Mil­lio­nen hat das Er­rich­ten der Hilfs­brü­cke ge­kos­tet – die ur­sprüng­lich nur wäh­rend der Bau­zeit ste­hen sollte? Es kann doch nicht sein, dass sich dort keine ver­nünf­ti­gere Lö­sung fin­det. Spä­tes­tens wenn die Fahr­bahn in Ver­län­ge­rung der Gla­cis­straße auf die Brü­cke ge­macht ist, kann doch der Rad­fah­rer dort lang ge­lei­tet werden!?

  20. An die­ser Stelle war theo­re­tisch schon im­mer ein Schie­ben für Rad­fah­rer an­ge­sagt, weil diese Stelle ein­fach zu schmal war und ist. Das Schild ist doch nicht neu. Daran hat sich al­ler­dings kaum ein Rad­fah­rer ge­hal­ten. Klar ist es ner­vig, ein­mal in Fahrt, sel­bige zu un­ter­bre­chen und zu Fuß wei­ter­zu­ge­hen. Aber wenn es die Ver­kehrs­si­tua­tion nicht an­ders her­gibt, ist es halt so. Auch Rad­fah­rer soll­ten sich an die Re­geln hal­ten und nicht nur Rück­sicht von Fuß­gän­gern und Au­to­fah­rern ein­for­dern. Ich bin sel­ber mit dem Rad un­ter­wegs: Was ich da al­les von "Kol­le­gen" er­lebe, ist wirk­lich abenteuerlich.

  21. ,,ver­ges­sen" kann man /​Behörde schon mal was- sollte man/​Sie aber auch ,,zu­ge­ben" und dann schnell Ver­bes­se­rung schaf­fen. :D

  22. warum muss denn der Bau­zaun un­be­dingt auf dem Fuß­weg ste­hen- kann auch an den Rand auf die Straße ge­stellt wer­den. ;-D

  23. Suuu­per! Wie­der mal ty­pisch Dres­den. Wenn ich da mal mit dem Kin­der­an­hän­ger lang will, kommt dann auch der Herr Kött­nitz und hilft mir rangieren?
    Ich glaub ich hab mor­gen ein Schleu­der­trauma vom hef­ti­gen Kopf­schüt­teln. Ist das dir Ra­che der FDP/​CDU weil die ih­ren Wil­len nicht ge­kriegt haben?

  24. Keine Frage: Wenn sich der Rad­ler durch die Fuß­gän­ger schlän­geln muss, soll er ab­stei­gen! Es ging mir doch um sehr breite Wege oder um eine Zone wie die Pra­ger Straße.

    An­de­rer­seits gibt es in Dres­den Dut­zende Stel­len, wo Rad­weg und Fuß­weg (oder gar Hal­te­stel­len­be­reich) quasi ein und die selbe Flä­che sind. Da fände ich es als Rad­ler un­zu­mut­bar, wenn man mich zum Ab­stei­gen nö­ti­gen würde.

    Nachts ohne Licht zu fah­ren ist schlimm, aber es gibt noch eine Stei­ge­rung. Ich hatte schon zwei Hor­ror-Er­leb­nisse, bei de­nen mir im Stock­dunk­len nachts Fahr­rad­fah­rer aus der fal­schen Rich­tung ent­ge­gen­ka­men, die vorn an ih­ren Rä­dern ein Rück­licht an­ge­bracht hatten.

  25. @Heikisan: Na­tür­lich ist es klar, dass der Fuß­weg dort zu eng ist und nicht für Fahr­rad­fah­rer frei­ge­ge­ben wer­den kann. Das war auch schon im­mer so – rich­tig. Es ist aber ein Un­ding, für eine Fahr­rad­brü­cke keine An­bin­dung zu ha­ben. Und es ist eine Frech­heit, wenn man dann be­haup­tet, es gäbe keine Ein­schrän­kun­gen für Rad­fah­rer. Letzt­end­lich wäre eine gute Lö­sung ge­we­sen, den Bau­ab­lauf so zu pla­nen, dass eine An­bin­dung über die Fahr­bahn je­der­zeit mög­lich ge­we­sen wäre. Wenn dann dies für eine kurze Zeit mal nicht mög­lich wäre (z.B. ein Wo­chen­ende), dann sagt ja auch kei­ner et­was da­ge­gen. Aber die An­bin­dung kom­plett weg zu las­sen und den Zu­stand für die ge­samte Bau­zeit als "ist halt so" be­kannt zu ge­ben… da feh­len ei­nem ein­fach die Worte. Man be­denke, dass es sich hier um ein der wich­tigs­ten Fahr­rad­rou­ten han­delt und täg­lich mehr als 10000 Rad­ler die Brü­cke über­que­ren. Und dazu wurde ex­tra die Fahr­rad­brü­cke gebaut.

  26. Das ist ganz schön dünne!!! Mil­lio­nen für den Aus­bau und nicht mal ne ver­nünf­tige Mög­lich­keit für Rad­fah­rer… und dass die Po­li­zei dann ga­anz ge­nau kon­trol­liert ist ja auch klar, na­tür­lich nur für un­sere Si­cher­heit… dünne!!!

  27. ja= dort ist aber keine Straße ‑für Rad­fah­rer! also= Fuß­weg­nut­zung ist angesagt!

  28. Der Stadt­rat der da ge­ant­wor­tet hat mag schein­bar keine Men­schen die ein Fahr­rad als Al­tags­ver­kehrs­mit­tel an­se­hen. Er sitz am län­ge­ren He­bel und möchte das auch gern zei­gen. Das sagt der Text für mich aus. So Leute sind ei­gent­lich nicht wirk­lich ge­eig­net als Po­li­ti­ker der die Ver­mitt­lung und Ab­wä­gung ver­schie­de­ner In­terres­sen als Be­ruf ge­wählt hat. Ein Na­del­öhr wo bitte muss man denn als Rad­fah­rer ab­stei­gen um auf eine Fahr­rad­brü­cke zu kommen?

  29. be­sagte eng­stelle war bis­her auch nicht viel brei­ter. grund ist der ge­denk­stein dort, der ge­nau im eck steht. der ge­hört schon seit vie­len jah­ren paar me­ter ver­setzt, das ist ne kleine ta­ges­ak­tion fürs amt. aber pus­te­ku­chen. die sit­zen im büro, ken­nen nix vor ort und pennen.

    ich bin heut das erste mal durch die bau­stelle und fuhr wie schon seit wo­chen auf der strasse bis zum an­fang der be­helfs­brü­cke. muss man dann nur kurz quer­schie­ßen. in­so­fern kann ich der be­mer­kung oben recht ge­ben, dass das kon­flikt­po­ten­tial im rad­ver­kehr durch die stadt be­wußt ge­schürt wird, so­lange man den rad­lern (und auch fuß­gän­gern) stadt­weit sol­che ka­ta­stro­phen an­bie­tet. wo kom­men wir denn hin, wenn diese knal­ler ausm amt dann ein­fach n schild auf­stel­len und basta. nix da, über­all wo dümmste lö­sun­gen vor­lie­gen, muss auf­ge­klär­tes bür­ger­fahr­ver­hal­ten dem ent­ge­gen­tre­ten. na­tür­lich ohne je­man­den zu ge­fähr­den. die sol­len ru­hig se­hen, dass ihr blöd­sinn zu nichts führt. das ist de­mo­kra­tie im ver­kehrs­be­reich, die leute stim­men auch im sat­tel ab – an­sons­ten ver­sumpfte un­sere stadt ja voll­ends in der autodiktatur. 

    also erst­mal das stein­chen ver­rü­cken und schon ist platz.

  30. Ich habe mir die Si­tua­tion vor Ort noch mal an­ge­schaut und ver­steh die Auf­re­gung jetzt nur noch halb:

    Man kann doch aus Rich­tung Sach­sen­platz kom­mend rechts auf die Fuß­gän­ger­furt aus­wei­chen, die sich di­rekt an die Brü­cke an­schließt? Die lässt so­gar Rad­fah­rer zu (ent­spre­chend wird das Fuß- und Rad­sym­bol an­ge­zeigt). Dann hat man die Wahl: links aus­bie­gen Rich­tung Gla­sic­straße oder auf die an­dere Seite und dann zur Ho­yers­wer­daer… Na­tür­lich würde eine ent­spre­chende Be­schil­de­rung hel­fen (Hin­weis­ta­feln wie für Au­tos). Und schon sind die Kon­flikte an der Eng­stelle wei­ter un­ten geringer…

    In der Ge­gen­rich­tung scheint es von der Ho­yers­wer­daer aus min­des­tens ab Ca­rus­ufer auch zu­läs­sig zu sein, auf dem lin­ken Geh­weg zu der Furt zu fah­ren. Klei­ner De­tail­feh­ler: dort steht dann auf der an­de­ren Stra­ßen­seite ein "Gehweg"-Schild, so dass Rad­fah­rer, die dort rü­ber­kom­men, schie­ben müss­ten – und zwar über die ge­samte Brücke…

    Was mich ge­wun­dert hat: Der ge­mein­same Geh- und Rad­weg in der Hoy ab Tieck­straße Rich­tung Brü­cke ist durch­ge­stri­chen, die Ein­bahn­straße aber wei­ter­hin nur für Stra­ßen­bah­nen frei­ge­ge­ben. Da­mit ist die Hoy fak­tisch ab dort nicht mehr für den Rad­ver­kehr nutz­bar? Oder steht da­für auf dem in Fahrt­rich­tung lin­ken Geh­weg eine Rad­ver­kehrs­frei­gabe, da­mit man früh­zei­tig auf die Furt an der Brü­cke ge­lenkt wird (ist meine nach­träg­li­che Über­le­gung – auf ein Schild links habe ich aber nicht geachtet).

    Wie auch im­mer: bes­sere Kom­mu­ni­ka­tion und et­was gu­ter Wille für bes­sere Lö­sun­gen – viel­leicht wird es dann auf Dauer gar­nicht so­ooo schlimm. Viel­leicht kann man beim Tief­bau­amt mal nach­fra­gen, wie die "of­fi­zi­el­len" Um­lei­tungs­pläne für Rad­fah­rer aussehen?

    Der Fuß- und Rad­ver­kehr sollte je­den­falls bei tem­po­rä­ren Be­hin­de­run­gen deut­lich mehr Ge­wicht ge­ge­ben wer­den – nächs­tes Bei­spiel sind da die schon ohne Bau­stelle un­halt­ba­ren Zu­stände zwi­schen Al­bert­platz und Neu­städ­ter: jetzt mit Be­ton­klöt­zern und Bau­stel­len­be­gren­zung noch schma­ler, so dass sich Fuß­gän­ger und (auf den Geh­weg per Be­schil­de­rung ge­zwun­ge­nen) Rad­fah­rer rich­tig ge­gen­sei­tig auf den Keks ge­hen (und wenn dann noch die Falsch­fah­rer in Rich­tung Al­bert­platz dazukommen…)

  31. @ ste­fa­no­lix: Ich weiß schon, was Du meinst. Aber ich gehe so ran: wenn es eine Re­ge­lung gibt, ist dies auch ein­zu­hal­ten – eben weil man dies auch von an­de­ren erwartet…

    Wenn Dir der Weg breit ge­nug er­scheint, frage bei der Be­hörde nach, ob da nicht eine Rad­frei­gabe er­fol­gen kann. Dann ent­schei­den Fach­leute dar­über – und bis da­hin: schieben ;).

  32. Das Schild muss weg, bäh bäh.
    Kluge Men­schen re­geln so was or­dent­lich und von allein.
    Ist der Weg leer fährt man durch, kommt wer ent­ge­gen muss Du so­wieso absteigen.

  33. Re­geln müs­sen fle­xi­bel mit Sinn und Ver­stand an­ge­wen­det wer­den. Es gibt ab­so­lute Ta­bus (wie das Miss­ach­ten der ro­ten Am­pel). Es gibt aber auch Re­geln, die nicht in je­der Si­tua­tion sinn­voll sind.

    Manch­mal müs­sen PKW dich­ter als in 1.75 Me­ter Ab­stand an mir vor­bei­fah­ren – ich werde sie da­für si­cher nicht an­zei­gen. Die Po­li­zei fuhr heute selbst in we­ni­ger als ei­nem Me­ter Ab­stand mit 30km/​h an mir vor­bei [es war eine der vie­len Eng­stel­len auf der Bo­den­ba­cher Straße und es gab dort kei­nen Radweg.] 

    Wenn der Au­to­fah­rer also nicht rast, kann er re­la­tiv nah an mir vor­bei­fah­ren. Und wenn ich nicht rase, kann ich auch mal ei­nen Fuß­weg mit nut­zen (erst recht, wenn die­ser Fuß­weg auf hun­dert Me­ter men­schen­leer ist). Was ich dann auch ein Stück ge­tan habe.

    In der Bi­bel gibt es den schö­nen Satz: »Der Buch­stabe tö­tet.« Man muss sich im Stra­ßen­ver­kehr mit ge­sun­dem Men­schen­ver­stand und §1 StVO im Kopf be­we­gen – dann pas­siert auch nichts.

  34. Da gibt die Stadt Mil­lio­nen für eine Be­helfs­brü­cke aus und spart sich den Auf­wand, die Er­reich­bar­keit si­cher­zu­stel­len. Da­für ord­net sie Dinge an, wo je­dem klar ist, dass diese nie­mand ak­zep­tie­ren wird. Herr Kött­nitz glaubt of­fen­sicht­lich dass er sich keine Platte ma­chen muss weil ja nicht er son­dern der Rad­fah­rer schuld ist, der trotz sei­ner An­ord­nung Fahr­rad fährt. So ist es aber nicht. Wer Si­cher­heit ge­fähr­det, weil er wis­sent­lich un­rea­lis­ti­sche An­nah­men trifft, der han­delt min­des­tens fahrlässig! 

    Oben wurde es ge­sagt: Hier hilft wäh­len ge­hen! Der Chef von Herrn Kött­nitz ist üb­ri­gens CDU ge­nau wie des­sen Chefin.

  35. @Oli: Das war kein Stadt­rat und Po­li­ti­ker, son­dern der Chef des Bau­am­tes, der üb­ri­gens selbst ziem­lich viel mit dem Rad fährt.

  36. @Jochen2: Und die Ober­bür­ger­meis­te­rin wird am Sonn­tag gar nicht gewählt.

    Wel­ches Par­tei­buch der Chef des Stra­ßen- und Tief­bau­amts hat, spielt in die­ser An­ge­le­gen­heit keine Rolle. Ab­ge­se­hen da­von: Ein Amts­lei­ter kann gar nicht alle Ent­schei­dun­gen selbst treffen. 

    Wenn es wäh­rend ei­ner Bau­maß­nahme be­engt zu­geht, lei­den üb­ri­gens alle Ver­kehrs­teil­neh­mer dar­un­ter. Je­der wird seine ei­gene Stra­te­gie fin­den müs­sen: an­dere Brü­cken nut­zen, zu an­de­ren Zei­ten fah­ren usw. – am Ende der Bau­maß­nahme ha­ben je­den­falls auch alle ei­nen Nutzen.

  37. auch die neue Am­pel un­mit­tel­bar am Brückenkopf/​Rosa Lu­xem­burg­platz scheint den Wett­be­werb zum ra­sen­den Ran­geln zu ent­fa­chen, war die Ein­zige, als ich am Mon­tag vom Rad abstieg.
    Vor mir gabs zwei­mal nen fast-crash. Und Leute mit Fahr­rad­an­hän­ger soll­ten auch mal nen Gang runterschalten.

  38. Es gibt noch eine an­dere Auf­fahrt auf die Brü­cke, da muß man nicht das schmale Stück benutzen!
    Hof­fent­lich wer­den die Fahr­rad­kon­trol­len noch ver­schärft, an­sons­ten raf­fen die gan­zen Dep­pen hier doch so­wieso nicht, dass ein Rad­fah­rer nichts auf dem Fuß­weg ver­lo­ren hat! Auf der Köni oder an an­de­ren GEFÄHRLICHEN Stra­ßen mag man ja mal ein Auge zu­drü­cken, aber nicht auf Stra­ßen wie der Ka­men­zer oder dem Bi­schofs­weg. Wenn man es ge­nau nimmt, darf man noch nicht mal im A‑Park fah­ren, nir­gendwo ist ein Ra­fah­rer-frei-Hin­weis. Im Ge­gen­teil, es hän­gen an vie­len Stel­len so­gar Durch­fahrt-ver­bo­ten-Schil­der. Auch sind sich viele an­schei­nend nicht be­wusst, dass es, wenn man auf dem Fuß­weg fährt und klin­gelt, be­reits Nö­ti­gung ist!

    Neu­lich wollte zB auf der Kami eine Rad­fah­re­rin auf ei­nem 20–30 cm Strei­fen von hin­ten an mir vor­bei fah­ren, ist von der Kante ab­ge­rutscht und hin­ge­flo­gen. Daran war na­tür­lich erst­mal je­der an­dere Schuld, nur nicht sie selbst. Sich auf­zu­re­gen war der in dem Mo­ment so­gar wich­ti­ger, als das Fahr­rad samt Kind auf dem Ge­päck­trä­ger auf­zu­he­ben. Die wollte wohl bei den an­de­ren Fuß­gän­gern Mit­leid er­wir­ken, was aber nicht ge­klappt hat.

    Ich frag mich eh schon seit lan­gem, warum die so ex­trem hin­ter den Hun­de­be­sit­zern her sind, mir Rad­fah­rern kön­nen die viel mehr Geld ma­chen. Von ei­nem Rad an­ge­fah­ren zu wer­den ist schließ­lich um ei­ni­ges schlim­mer, als in ei­nen Hau­fen Hun­de­scheiße zu tre­ten. Aber die ste­hen ja so­gar da­ne­ben, wenn ein Rad­fah­rer ein Durch­fahrt-ver­bo­ten-Schild (ohne Aus­nahme für Rad­fah­rer) igno­riert und in­ter­es­sie­ren sich nicht dafür.

  39. @ ste­fa­no­lix: Nun ist "lang­sam" ja sehr re­la­tiv. Das kann je­der für sich auslegen…

    Und warum soll denn rot ein No-Go sein? Da muss ich ja auch nicht un­be­dingt je­man­den ge­fähr­den? Schließ­lich gibts ja Räumzeiten…

    Was die 1,75m an­geht: die er­warte ich in­zwi­schen von kei­nem Au­to­fah­rer mehr… Zu­mal die ja ge­setz­lich gar­nicht so fest­ge­schrie­ben sind, wie gern sug­ge­riert wird. 

    Das ist ähn­lich wie die Schuld­frage bei Un­fäl­len mit Rad­fah­rern in der fal­schen Fahrt­rich­tung an Ein­mün­dun­gen – die liegt nach der­zei­ti­ger Aus­le­gung haupt­säch­lich beim Au­to­fah­rer. Nur da­durch kann der ADFC ein­mal im Jahr seine "Wir wer­den stän­dig um­ge­fah­ren und sind daran unschuldig"-Statistik veröffentlichten.…

  40. @Stefanolix [22.Mai 2014 um 00:08]: Sie wis­sen hof­fent­lich, dass Sie sich hier auf sehr dün­nes Eis be­ge­ben!? Nur als Hin­weis: Es gibt ei­nen Grund, warum 1‑spurige Fahr­zeuge mit re­la­tiv viel Ab­stand (1,5m) über­holt wer­den sol­len: Es liegt in der Na­tur der Sa­che, dass die Spur­si­cher­heit bei die­sen Fahr­zeu­gen nicht ge­währ­leis­tet ist und es je­der­zeit zu Aus­schwen­kern kom­men kann. Da spielt dann die Ge­schwin­dig­keit des Über­ho­len­den nur eine un­ter­ge­ord­nete Rolle.

    Was Ih­ren letz­ten Ab­satz be­trifft, stimme ich Ih­nen zu – nur: Was ist ge­sun­der Menschenverstand?

    Es gibt im Be­zug zu Ih­rem letz­ten Ab­satz noch eine an­dere Aus­sage, die ich für wich­tig halte: Die Re­geln sind für die Men­schen ge­macht und nicht an­ders herum. Zum Bei­spiel bin ich der Mei­nung, eine Am­pel er­füllt kei­nen Selbst­zweck. Sie soll den Ver­kehr re­geln, wenn es nö­tig ist – aber nicht sinn­frei Ver­kehr blo­ckie­ren, wenn es nicht nö­tig ist.

  41. @Stefanolix [22.Mai 2014 um 06:28]: Hier ist die Si­tua­tion aber eine an­dere: Es wurde ex­tra für viel Geld eine Be­helfs­brü­cke für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger ge­baut. Wenn man dann die An­bin­dung ver­gisst, dann hätte man sich die Brü­cke auch spa­ren kön­nen. Denn wenn man die Brü­cke nicht er­reicht, muss man sich eh an­dere Wege su­chen (also an­dere Brücken).
    Und ob in je­dem Fall am Ende der Bau­maß­nahme je­der ei­nen Nut­zen da­von hat, ist hier in der Stadt auch stark zu hin­ter­fra­gen. Es wurde (bzgl. Rad­fah­rer) schon et­li­ches verschlimmbessert.

  42. Dass wir seit Jah­ren an dem Klotz auf des­sen Rück­seite wir auf dem Foto schauen, auf des­sen Vor­der­seite Rosa Lu­xem­burg ge­dacht wird, mit dem Rad drumrum­la­vier­ten, wenn wir vom Elb­rad­weg hoch ka­men, zeigt doch, was hier ei­gent­lich schon längst hätte weg sein sol­len. Das war schon im­mer eine Eng­stelle, auch schon, be­vor An­ton Lau­ner die Ge­le­gen­heits­nörg­ler hier auf den Plan ge­ru­fen hat.

  43. @dieg0
    "uhu! Schie­ben bis Mai 2016! Zum Glück kön­nen wir am Sonn­tag zur Kom­mu­nal­wahl der Stadt un­sere Ant­wort dar­auf mitteilen."

    Auf mei­nem Wahl­zet­tel ste­hen nur Be­wer­ber für den Stadt­rat und nicht Be­wer­ber für die Stadtverwaltung.

  44. auf dem oben ge­zeig­ten Foto ‑steht der gelbe Zaun ty­pi­scher­weise auf dem Fuß­weg- wie ge­sagt Der kann be­stimmt auch auf der breeeeeeei­ten Straße ste­hen. = dann ist auf dem Fuß­weg wie­der mehr Platz für alle, wie sonst auch.

  45. Die Be­helfs­brü­cke ist wirk­lich ne feine Sa­che und es schien so, als hat da die Stadt end­lich mal gut mit­ge­dacht und al­les rich­tig ge­macht. Doch nun das!
    Eine Zu­mu­tung und an Igno­ranz, kaum zu über­bie­ten, wenn das so bleibt, von den zu­stän­di­gen Äm­tern ge­gen­über Al­len, die zu Fuß und per Rad um­welt­be­wusst die Elbe pas­sie­ren wol­len oder müssen!
    Da wie­hert der Amts­schim­mel bis zu Him­mel! Alle Be­teue­run­gen, von we­gen keine Ein­schrän­kun­gen, wie­der mal nur Verars…
    Herr Koett­nitz was glau­ben Sie, ob es ernst­haft so be­ab­sich­tigt ist, dass Rad­ler ihr Fahr­rad ab so­fort zwei Jahre lang vor der ex­tra breit an­ge­leg­ten Be­helfs­brü­cke schie­ben? Wie an der Rea­li­tät vor­bei ist das denn!
    Ich je­den­falls, der bei­nahe täg­lich hier mit dem Rad ent­lang fährt, werde nicht schie­ben so­lange es die Si­tua­tion zulässt!
    Mit Lau­fen wird ein Rad­fah­rer nicht schma­ler, son­dern die Eng­stelle noch en­ger, noch undurchlässiger.

    Und die Po­li­zei wie­der, die statt wirk­lich ge­fähr­li­che Rad­ler (z.B. die im Dun­keln ohne Licht) aus dem Ver­kehr zu zie­hen, sich dann man­gels an­de­rer Ge­le­gen­hei­ten über­eif­rig auf Ba­ga­tel­len stürzt, muss na­tür­lich auch noch ih­ren Senf dazugeben :-/

  46. @ Här­tere Stra­fen für Rad­fah­rer!: Du irrst. Es gibt an den Zu­fahr­ten Ver­län­ge­rung Alaun­straße und an der Tan­nen­straße oben sehr wohl ein "Rad frei". Die Stre­cke ist auch Teil der of­fi­zi­el­len städ­ti­schen "Nord-Süd-Route". Dass sie viel­leicht nicht ganz so op­ti­mal ist, zeigt nur, mit welch be­klopp­ten Si­tua­tio­nen sich der Rad­ler in un­se­rer Stadt an­zu­fin­den hat…

  47. @ Här­tere Stra­fen für Radfahrer!
    klingt als wärst Du noch nie Rad ge­fah­ren in Dresden,
    ver­suchs ein­fach mal,
    ein­fach raus aus dem Auto und rauf aufs Fahrrad :)

  48. @niemandbesonderes: Du scheinst ja je­mand von der ganz schlauen Sorte zu sein! Wie kommst du auf den Schwach­sinn, dass ich ein Auto habe?! Auch Rad­fah­rer sind ge­nervt von dem igno­ran­ten und dum­men Ver­hal­ten an­de­rer Rad­ler! Kannste wahr­schein­lich nicht ver­ste­hen, is aber so!
    Naja, von Leu­ten wie dir, die an­de­ren ir­den­d­was an­dich­ten, gibt es hier ja genug…!

    @E‑Haller: Ist mir noch nicht auf­ge­fal­len, werd da nach­her mal drauf ach­ten. Aber dann sol­len die Leute bitte auch auf dem frei­ge­ge­be­nen Weg blei­ben und dran den­ken, dass man auf We­gen mit den Fahr­rad-frei Schil­den nur Schritt­ge­schwin­dig­keit fah­ren darf, da­mit nie­mand ge­fähr­det wird.

  49. Für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer steht die be­reits 2011 er­rich­tete Be­helfs­brü­cke zur Ver­fü­gung, so­dass für diese Ver­kehrs­teil­neh­mer bau­be­dingt keine wei­tere Ver­schlech­te­rung des Ver­kehrs­flus­ses ein­tre­ten wird.”

    ein Satz so wahr wie:
    "Nie­mand hat die Ab­sicht eine Mauer zu er­rich­ten" (W.U.) oder "Die Ren­ten sind si­cher!" (N.B.)
    ;-)

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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