Fußgängertunnel am Hochhaus

Schutz-Gerüste am Hochhaus am Albertplatz
Schutz-Gerüste am Hochhaus am Albertplatz
Gestern haben Gerüstbauer am Hochhaus am Albertplatz Fußgängerschutztunnel errichtet. „Dabei handelt es sich noch nicht um den Baubeginn, sondern nur um eine Sicherungsmaßnahme“, erklärt Michael Feindura für die Simmel Dresden GmbH auf Nachfrage. Die Firma hatte im vergangenen Jahr die Grundstücke erworben und will das Hochhaus sanieren und angrenzend einen Edeka-Einkaufsmarkt errichten (Neustadt-Geflüster vom 19. Oktober 2012). „Wir haben die Baupläne den zuständigen Ämter übergeben und warten nun auf eine Entscheidung“, sagt Feindura, der Baustart steht noch nicht fest. Bislang wurden im Innern des Hauses und im umliegenden Grundstück Sicherungsarbeiten durchgeführt.

Der Fußgängerschutztunnel wurde notwendig, weil in den vergangenen Wochen gelegentlich Teile vom Haus bröckelten.

6 Kommentare zu “Fußgängertunnel am Hochhaus

  1. … toll … einen EDEKA hab ich schon länger genau dort vermisst. Ist ja langweil ständig zu LIDL, KONSUM, REWE, NETTO, REWE, KONSUM oder den kleiner Lebensmittelläden in der unmittelbaren Nähe gehen zu müssen.

  2. der investor sollte ganz entspannt noch etwas warten, vielleicht stürtzt das hochhaus noch ein. kommt am ende billiger, wenn man das nicht mehr sanieren muss. wenn er gut ist, hat er bereits sollbruchstellen im inneren reingehackt.

    und weils dort nun so schön eng für radler ist, liegt derzeit auch ganz schnell alles voller glasscherben.

  3. @Buxi,

    das ist mal ne gute Idee !!!
    Glasscherben für Radler auf Gehwegen.
    Daß ich da nicht selbst `drauf gekommen bin. :-)
    Aber jetzt…….

    :-)

  4. Immer wenn ich an diesem finsteren Hochhausklotz vorbeikomme,denke ich,hoffentlich fältt der „hohe“ Kasten jetzt nicht um.Aber Spass beiseite.Ich wäre dafür,wenn dieser Prototyp(Bj.1929) entfernt würde.Das sieht doch nicht mehr schön und zeitgemäß aus,auch nicht wenn es,das Haochhaus,samiert wäre.Bleibt doch immer ein Hochhaus oder ein Hochhausprototyp von 1929.Und was ist mittlerweile hochhaustechnisch schon in der Welt realisuiert worden ? Ich persönlich würde es begrüßen,der olle Klotz kommt weg und wird,wenn gewünscht,gegen ein „Hochhausprodukt“ der Gegenwart ausgetauscht.Dieses Hochhaus könnte dann noch höher oder breiter sein und möglichst aus Glas bestehen wie die Hochäuser in Dubai beispielsweise derzeit gebaut werden.Glas in der Größenordnung sieht immer gut aus und wirkt „erhellend“ wegen der allein schon von innen nach aussen „transportierten“ Innenbeleuchtung in der Nacht.Würde also auch dann wesentlich den Albertplatz als Nebeneffekt mit be-und ausleuchten und zu mehr Attraktivität diese Platzes beitragen.Allgemein aber wäre ich auch dafür,das baulich die Linie zwischen dem grossen Eckhaus“Hansa-Hotel“ am Neustädter Bahnhof und der Ecke Albertplatz mitsamt dem jetzigen Hochhaus,integriert oder nicht,geschlossen würde.Denn das muß wohl mal der Plan letzter Gedanke gewesen sein,nur irgendwas kam dazwischen.Wohl Wk 1.Die paar schiefen kleinen Villen von cirka 1850 könnten weg und dafür eine schöne grosse geschlossene Wohnsiedlung für Neu-Neustädterinnen und Neu-Neustädter bis hinter nach Turnerweg.Im Quadrat gesehen natürlich von oben.Dahinein Kinderspielplatz,Garten,Tiefgaragen,Bibliothek und was die Bürgerin und der Bürger so braucht an sinnvollen alltäglichen Dingen inklusive viellleicht auch einen kleinen „Tante Emma-Laden“,denn Einkaufsmärkte gibt es jetzt ja an jeder Ecke,nur nicht das dazugehörige schnell nachgedruckte Einkaufsgeld für die bescheidene Bürgerin und den Bürger aus Dresden und der Welt.

  5. Möchte meinen Kommentar von gestern noch berichtigend ergänzen.Und zwar meinte ich das Quadrat zwischen Antonstrasse,links Erna-Berger Strasse,rechts Königsbrücker Strasse und parallel hinter der Antonstrasse die Stetzscher oder Lößnitzstrasse.Hier könnte,würden die hier derzeit stehenden alten Wohn-oder Geschäftsbauten entfernt,ein völlig neues grosses geschlossenes modernes Wohngebiet entstehen,zentral gelegen zwischen Bahnhof Neustadt,Könisbrücker Strasse und Louisenstrasse.Als jeweils geschlssene Wohnanlage mit Balkonen für jede Wohnung.Vielleicht für Familien mit Kindern,da Spielplatz innenliegend vorhanden wäre dann.Den Wohnanlagen gehört sowieso die Zukunft.Weg mit alten Bruchbuden und her mit moderner Wohnbebauung nach jetzigen Ansprüchen.Hier jedenfalls hätten cirka 20000 neue Neustädter eine neue Heimat.Allerdings bin ich kein Investor,sondern nur Beobachter.Und hier jedenfalls wäre ein solches neues Viertel realisierbar.Im unteren Bereich der Bebauung könnten ja strassenseits dann Einzelhandels-Geschäfte integriert werden.Dies würde einen grossen Einkaufsmarkt allein am Hochhaus überflüssig machen und das ganze Viertel wesentlich vielfältig beleben.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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