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Die Seilschaft am 15. August bei den Filmnächten am Elbufer

CDU fordert: nächtliche Ausgangssperren aufheben

Der Kreis­vor­sit­zende der CDU, Mar­kus Rei­chel for­dert den Dresd­ner Ober­bür­ger­meis­ter Dirk Hil­bert (FDP) auf, so­fort eine Auf­he­bung der nächt­li­chen Aus­gangs­sperre zu prü­fen und die Um­set­zung zum nächst­mög­li­chen Ter­min, vor­aus­sicht­lich am Sonn­tag, dem 14. Fe­bruar, vorzubereiten.

Markus Reichel, Vorsitzender des CDU Kreisverbandes Dresden
Mar­kus Rei­chel, Vor­sit­zen­der des CDU Kreis­ver­ban­des Dresden

In der Be­grün­dung der For­de­rung heißt es, dass die Dresd­ner und Dresd­ne­rin­nen mit ih­rem um­sich­ti­gen Ver­hal­ten und Ver­zicht ei­nen gro­ßen An­teil an der in den letz­ten Ta­gen stark fal­len­den An­zahl von Co­vid-19-Er­kran­kun­gen ha­ben. Rei­chel ver­weist dar­auf, dass der Sie­ben-Tage-In­zi­denz­wert schon seit meh­re­ren Ta­gen in Dres­den und jetzt auch sach­sen­weit un­ter 100 ge­sun­ken sei. Am 10. Fe­bruar liegt der In­zi­denz­wert der RKI-Co­rona-Am­pel in Dres­den bei 56,4 und in Sach­sen am 75,8 (Quelle: Ro­bert Koch In­sti­tut).

Nach § 2 c Abs.2 der ak­tu­el­len säch­si­schen Co­ro­na­schutz­ver­ord­nung (hier als PDF), kann die Stadt Dres­den die Aus­gangsperre auf­he­ben, wenn der In­zi­denz­wert von 100 Neu­in­fek­tio­nen auf 100.000 Ein­woh­nern an fünf Ta­gen in Sach­sen und in Dres­den dau­ernd un­ter­schrit­ten wird und die Aus­gangs­sperre nicht wei­ter­hin zur Be­kämp­fung der Sars-CoV-2-Pan­de­mie er­for­der­lich ist. Wenn man die bis­he­rige Ent­wick­lung be­trach­tet, ist es wahr­schein­lich, dass beide Werte am Sonn­tag, dem 14. Fe­bruar er­reicht werden. 

Aktuell darf man nach 22 Uhr nur mit triftigem Grund raus. Foto: Archiv Anton Launer
Ak­tu­ell darf man nach 22 Uhr nur mit trif­ti­gem Grund raus. Foto: Ar­chiv An­ton Launer

Man müsse den Men­schen auch das Recht auf Be­we­gungs­frei­heit zu­rück­ge­ben, so Rei­chel und sagt: "Viele Dresd­ner und Dresd­ne­rin­nen möch­ten gern mit ih­ren El­tern und Groß­el­tern wie­der ge­mein­same Abende ver­brin­gen, ohne vor 22 Uhr wie­der auf­bre­chen zu müs­sen. Na­tür­lich müs­sen und wol­len wir alle ge­mein­sam die not­wen­di­gen Maß­nah­men zur Pan­de­mie­be­kämp­fung fort­füh­ren. Da wo aber Recht und Ge­setz wie­der Nor­ma­li­tät in den All­tag brin­gen kann, müs­sen nach sorg­fäl­ti­ger Prü­fung und Ab­wä­gung diese Mög­lich­kei­ten ge­nutzt werden."

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Die nächt­li­che Aus­gangs­sperre zwi­schen 22 und 6 Uhr war am 14. De­zem­ber in Kraft ge­setzt wor­den (Neu­stadt-Ge­flüs­ter vom 11. De­zem­ber).

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30 Ergänzungen

  1. Das gute ist den Blöd­sinn hatte ja eh kei­ner kon­trol­liert und den galts auch ein­fach zu igno­rie­ren. Je­den­falls Schwach­sinn kann man ja nun wirk­lich nicht mitmachen

  2. Das wäre sehr zu begrüßen.

    Wenn ich al­leine drau­ßen un­ter­wegs bin, sollte das ja kein Pro­blem dar­stel­len und auch wer jetzt schon ir­gendwo il­le­gal fei­ern oder sich tref­fen will, der fährt halt schon vor der Aus­gangsperre da hin.

    Da­her kann die sehr gerne weg.

  3. @Ignaz
    Falsch! Ich kenne 3 Men­schen, de­nen sind die Cops durch­aus auf die Ner­ven gegangen.

  4. Ich wette, sol­chen Blöd­sinn er­zäh­len die nur, weil es zur­zeit keine +20°C hat! Bei ‑20°C kön­nen die auch ziem­lich si­cher sein, dass es viele Men­schen so­wieso im War­men hält. Ver­lo­gen und heuch­le­risch, … klar CDU. Im Som­mer und even­tu­el­len Bil­dern ei­ner völ­lig über­füll­ten so­zia­len Ecke sind diese "…" wie­der die Ers­ten, wel­che nach Aus­gangs­sper­ren schreien.

  5. Es gibt Re­geln, die jeg­li­cher Lo­gik ent­beh­ren. Per­so­nen aus Bun­des­län­dern, die keine 15-km Re­gel ha­ben und keine Aus­gangs­sperre, kön­nen sich vom Prin­zip her in Sach­sen be­lie­big be­we­gen und zb bei Freun­den über­nach­ten. Wir müs­sen uns aber brav an die idio­ti­schen Re­geln hal­ten. Auf den Spiel­plät­zen herrscht nicht sel­ten Hoch­be­trieb, wenn wun­derts, die Ki­tas und Schu­len muss­ten aber zu blei­ben. In der Ver­zweif­lung stürzt man sich auf die Elb­wie­sen und die Heide, die dann auch or­dent­lich ge­füllt sind, aber wo soll man auch hin bei 15 km. Die Re­gie­rung ver­län­gert und ver­län­gert, das wie­vielte Mal ist es jetzt schon!!!, es gibt auch keine wirk­li­chen Per­spek­ti­ven, im­mer nur der Satz "und dann schauen wir Mal", wem ver­wun­derts, dass sich dann lang­sam Un­mut breit macht? Man klam­mert sich an ir­gend­wel­che In­di­zies, die auch be­lie­big an­pass­bar sind, ob­wohl doch klar ist, das die Mu­ta­tio­nen das ver­ei­teln wer­den. Was war noch: Der Fri­seur ist jetzt doch sys­tem­re­le­vant, an­dere Bran­chen aber nicht. Das ist schon le­bens­be­droh­lich keine gut sit­zende Fri­sur zu ha­ben, vor­al­lem im Home-Of­fice. Die gro­ßen On­line­händ­ler ver­die­nen sich wei­ter­hin dumm und däm­lich, wäh­rend die Klei­nen lang­sam ihre In­sol­venz­an­träge aus­fül­len. Impf­stoffe wer­den in kür­zes­ter Zeit auf den Markt ge­schmis­sen und mit Ve­he­menz ver­si­chert man den Men­schen, es ist al­les save. Was sollte man auch sonst sa­gen, dass wir ei­gent­lich mehr Jahre für die si­chere Ent­wick­lung des Stof­fes brau­chen. Und na­tür­lich wird es keine DIREKTE Impf­pflicht ge­ben, muss man sich dann halt wei­ter ein­schrän­ken. Wo soll das hin­füh­ren? Es ist er­schre­ckend wie Plan- und Kopf­los man die Be­völ­ke­rung durch die Pan­de­mie na­vi­giert und Grund­rechte be­lie­big au­ßer Kraft setzt. Wir wer­den mit Co­rona und den Mu­tan­ten le­ben, so wie wir es im Üb­ri­gen auch schon seit Jah­ren tun. Oder glaubt man ernst­haft, dass wir es aus­rot­ten mit dem Impf­stoff. Auch Grip­pe­impf­stoffe ha­ben das bis­her nicht ge­schafft, weil die Vi­ren sich nun­mal ver­än­dern. Und Co­rona hat sich zum Agres­si­vum ent­wi­ckelt, viel­leicht wird es ja auch wie­der hand­zahm. Die Frage ist nur, ob wir das Aus­sit­zen kön­nen mit Lockdown.

  6. Die Be­grün­dung der CDU ist völ­lig kon­tra­pro­duk­tiv. Ge­rade die­ses ge­müt­li­che Bei­sam­men­sein ist es doch, was ver­hin­dert wer­den soll, weil das An­ste­ckun­gen be­güns­tigt. Und da­für taugt die Aus­gangs­sperre ja viel­leicht. Gleich­zei­tig ver­hin­dert sie aber auch, dass man nach ge­schaff­tem Heim­büro und Kin­der­be­treu­ung ir­gend­wann noch­mal in Ruhe raus kann, um sich et­was zu be­we­gen, weil ja ab 10 der Geist der Co­rona durch die stil­len Stra­ßen zieht. Viel­leicht hät­ten die Ord­nungs­hü­ter mit Sport nach 10 auch kein Pro­blem, aber ver­las­sen kann man sich dar­auf halt nicht, auch wenn der Grund­satz der Ver­ord­nung das pro­blem­los zu­ließe. Und das ist doch völ­lig über­flüs­sige Gän­ge­lung in Zei­ten, in de­nen wir dar­auf an­ge­wie­sen sind, dass alle mit­zie­hen, um ein Ziel zu er­rei­chen und nicht um die Re­geln einzuhalten.

  7. Es ist Wahl­kampf. Da kann man sich schon mal ei­nem brei­ten Pu­bli­kum vor­stel­len. Bis­lang hat er als Dok­tor und Un­ter­neh­mens­be­ra­ter seine Kennt­nisse ge­nutzt um Min­dest­löhne zu un­ter­bie­ten. Pre­käre Ar­beits­ver­hält­nisse, dar­auf fol­gend Kin­der- und Al­ters­ar­mut, dass sind die Fol­gen sei­ner Be­mü­hun­gen. Er stellt, ge­gen viel Geld, Kon­takte zu Un­ter­neh­men im Aus­land her um Lohn­kos­ten zu sen­ken. Die Men­schen, ob diese Wohn­raum zah­len müs­sen, ob de­ren Kin­der pas­sen­des Schuh­werk tra­gen, ob Klas­sen­fahr­ten mög­lich sind, sind nicht Ge­gen­stand sei­ner Gedanken.

    Dann eben (zum Ein­stieg in die Re­al­po­li­tik) Co­rona und die Freiheit.

    Wie hat Jack Lon­don der­einst fest­ge­hal­ten: Die ein­zige Frei­heit, die ein Mensch wirk­lich be­sitzt, ist die Frei­heit über sei­nen Tod zu ent­schei­den. Das gilt längst nicht mehr.

    Das Chris­ten­tum hat viele Ge­sich­ter. Dass als CDU zu ver­kau­fen ist mehr als fahr­läs­sig. Aber eben Dres­den, da macht man kon­se­quen­ten Wahl­kampf für die ewig gestrigen.

  8. Ma­rion, Sie ha­ben al­les ge­sagt. Mehr ist Ih­rem Bei­trag nicht hin­zu­zu­fü­gen. Super!!!!

  9. @Marion Wir wer­den auch noch Jahre der Er­pro­bung und des Tes­tens von Impf­stof­fen bzw. ihre mög­lichst schnelle Pro­duk­tion vor uns ha­ben. Wer an­nimmt, dass das im nächs­ten Jahr Ge­schichte ist, dem muss Mensch diese Il­lu­sion neh­men, denn wenn der Mensch seine Spe­zies nicht von selbst de­zi­miert (ein Krieg USA vs. China zum Bei­spiel), wer­den Vi­ren bzw. das, was wir Na­tur nen­nen, es tun. Of­fen­bar steht die Mensch­heit kurz vor dem Ma­xi­mum, was die "Na­tur zu­lässt". Je mehr Men­schen, desto grö­ßer wer­den die Fest­ge­lage der Kil­ler­keime und umso wahr­schein­li­cher eben auch. Was wir heute be­kla­gen, ist jam­mern auf ho­hem Ni­veau. Nicht nur ich rechne in na­her Zu­kunft mit et­was, das in der Ge­fähr­lich­keit dem Ebola-Vi­rus in nichts nach­steht. Was, wenn Ebola so mu­tiert, dass es seine In­ku­ba­ti­ons­zeit von 1–3 Tage auf 7–9 Tage ver­län­gert, um dem Kongo zu ent­kom­men und so­mit neue Le­bens­räume für sich zu er­obern? Mensch muss seine Fan­ta­sie gar nicht groß be­mü­hen, um zu er­ken­nen, dass das eine an­dere Lage sein wird. Und es ist nicht die Frage, ob, son­dern nur wann: https://www.n‑tv.de/mediathek/videos/panorama/Die-Zeit-der-Pandemien-kommt-erst-noch-article22349798.html

  10. Sorry aber die 15 km sind eh Un­sinn so­lange an­dere (Freunde,Kollegen,Familie)in der Welt rum flie­gen dűr­fen und 200 km bis zum Ber­li­ner Flug­ha­fen fahren.……ohne Worte

  11. @Dieter Schmitz
    Bin da ganz bei dir. Wäre ich er­staunt, wenn bei dem noch ein Gür­tel im Schrank hängt, wo auf der Kop­pel "Gott mit uns" in der Tra­di­tion von "Gott will es" steht? Rhe­to­ri­sche Frage. Wer sich mal 3–4 Stun­den Zeit nimmt, so er es im Ge­schichts­un­ter­richt ver­passt hat und sich mit den Grund­la­gen des "Chris­ten­tums" bzw. der Ent­ste­hung der Bi­bel be­fasst und dann im An­ge­sicht der Tat­sa­che, das Bi­schöfe, Kar­di­näle, der halbe Va­ti­kan aus dem deut­schen Ge­samt­steu­er­auf­kom­men fi­nan­ziert wer­den (nicht etwa aus Kir­chen­steu­ern; wel­che eben­falls so­fort ab­ge­schafft ge­hört, weil au­ßer dem Staat hier nie­mand Steu­ern zu er­he­ben hat) und dar­über nicht das große Kot­zen be­kommt, dem ist kaum noch zu helfen.

    Al­len geis­tig Ge­sun­den, die et­was ler­nen möch­ten und sich über meine Ver­ach­tung die­ser Sek­tie­rer bzw. der Kir­chen-Ma­fia wun­dern, de­nen möchte ich 3 Doku-Emp­feh­lun­gen mitgeben:

    1. Ver­gelts Gott – Der ver­bor­gene Reich­tum der ka­tho­li­schen Kir­che – https://youtu.be/o8sdbvzMq2A?t=2027 (habe mit Ab­sicht an diese Stelle ver­linkt – Anno 1803 Reichsdeputationshauptschluss)

    2. Die Je­sus Lüge – https://youtu.be/7qmVEo-UESg?list=PLGx9lhHU-_9EZX0yDdRLk44khU-zQdFlJ

    3. Die ge­fälschte Bibel -
    https://youtu.be/P4etD3H0re0?list=PLGx9lhHU-_9EZX0yDdRLk44khU-zQdFlJ

    Wer da­mit durch ist, fragt sich hof­fent­lich auch, warum alle, die et­was vom Chris­ten­tum (Re­li­gion im All­ge­mei­nen) fa­seln, nicht in ei­ner fo­ren­si­schen Kli­nik bzw. im Knast sit­zen, son­dern hier­zu­lande mit Son­der­rech­ten aus­ge­stat­tet sind und ganz ur­christ­lich vom Min­dest­lohn be­freit. Schein­hei­li­gen wie Kar­di­nal Marx ge­hört nicht der Ring ge­küsst, son­dern min­des­tens vor seine Füße gespuckt.
    Evan­ge­lisch oder ka­tho­lisch ver­hält sich wie die Ca­morra zur 'Ndran­gheta. Ge­hört nicht to­le­riert, son­dern überwunden!

  12. Pri­mär han­delt es sich bei mei­nem Text nicht um eine Kir­chen-Schelte. Seit et­li­chen Jah­ren un­ter­scheide ich Glau­ben und Kle­rus. Mit kir­chen­kri­ti­scher Li­te­ra­tur bin ich seit den sieb­zi­gern ver­traut. Da gibt es reich­lich, bei wei­tem nicht nur De­sch­ner und Eu­nu­chen für das Himmelreich.

    Vor ei­nem gläu­bi­gen Men­schen habe ich Re­spekt, wie vor an­de­ren auch. Selbst wenn ich das eine oder an­dere in Frage stelle. Aber darum geht es nicht in mei­nem Text. In vie­len Fäl­len wer­den Re­li­gio­nen be­nutzt um un­sag­ba­res zu le­gi­ti­mie­ren. Da wer­den Köpfe ab­ge­trennt im Na­men ei­nes Got­tes. Ei­gen­ver­ant­wor­tung gibt es keine mehr weil die Zu­stän­dig­keit bei Gott liegt.

    An He­xen­jag­den be­tei­lige ich mich nicht. Ebenso we­nig an der Un­ter­drü­ckung ba­sis­de­mo­kra­ti­scher Zu­stände. Was die Kir­che mich ge­lehrt hat, und nicht nur diese, ist die Ach­tung vor an­de­ren Men­schen. Und ge­nau hier­von ist bei die­ser Po­li­tik nicht's wahr­nehm­bar. Eine Form von Wirt­schaft, die in völ­li­gem Wi­der­spruch zur So­zia­len Markt­wirt­schaft steht, als christ­lich zu ver­kau­fen, setzt eine Ge­sell­schaft vor­aus, in der die Bil­dung längst auf dem Op­fer­al­tar ge­lan­det ist.

    Herr (oben ge­nannt) ist als Un­ter­neh­mens­be­ra­ter di­rekt daran be­tei­ligt, er­hält viel Geld für das zer­stö­ren ge­sell­schaft­li­cher Struk­tu­ren. Dass treibt viele Men­schen, gläu­bige wie un­gläu­bige, in die Ar­mut und auf die Straße und in viel zu vie­len Fäl­len in die Hände an­ti­de­mo­kra­ti­scher Kräfte.

  13. @ DD Hecht (-Be­woh­ner)
    "Kil­ler­keime": Vi­ren sind keine Le­be­we­sen, sie ha­ben we­der ei­nen Stoff­wech­sel noch kön­nen sie sich selb­stän­dig vermehren.
    Selbst Pas­teur räumte am Ende sei­nes Le­bens ein, dass nur das Mi­lieu (kör­per­li­che Ver­fas­sung, "Im­mun­sys­tem") über Krank­heit oder Ge­sund­heit ent­schei­det, und nicht ein so­ge­nann­ter Erreger.
    "Kil­ler­keim" sug­ge­riert hin­ge­gen, dass ein Mi­kro­or­ga­nis­mus (und wie ge­sagt, Vi­ren zäh­len als nicht-selb­stän­dig-exis­tie­rende or­ga­ni­sche Ma­te­rie nicht ein­mal dazu, im Ge­gen­satz zu Pil­zen oder Bak­te­rien) un­ab­hän­gig von al­len an­de­ren Fak­to­ren krank macht, nein mehr noch, umbringt.
    In­ter­es­sant, wie den Men­schen schon mit die­ser Art Wör­tern "Wahr­hei­ten" ein­ge­impft wer­den, die gar keine sind.

  14. @Dieter Schmitz
    Bei mir schon und ich hoffe, dass das auch klar so er­kenn­bar ist! Re­spekt muss man sich ver­die­nen! Et­was von Grund auf Ver­lo­ge­nes ist nicht zu re­spek­tie­ren, son­dern re­li­giös er­krankte Men­schen sind bes­ten­falls zu be­dau­ern. Ich meine, wer mit 20 noch an den Weih­nachts­mann glaubt, be­kommt vie­les, aber si­cher nicht mei­nen Re­spekt. Denn die Grund­lage da­für wäre nicht wis­sen zu wol­len. Nein, das ver­dient si­cher kei­nen Re­spekt. Völ­lig ab­we­gi­ger Gedanke.

    "Zi­vi­li­sa­tion und Re­li­gion schlie­ßen sich ge­gen­sei­tig aus."
    Ar­thur C. Clarke

  15. Man sollte also nicht je­den Men­schen re­spek­tie­ren, Hecht? Nur die mit dem glei­chen Glauben/​Wissensstand/​Meinungsgefüge wie man selbst?

    Was Re­li­gio­nen an­geht: die mo­derne Wis­sen­schaft ist eben­falls eine Re­li­gion, da man so­ge­nann­ten Ex­per­ten abs­trakte The­sen und Theo­rien glau­ben soll, die sich nicht durch Be­ob­ach­tun­gen be­le­gen las­sen. Was ja die Grund­lage je­der se­riö­sen Wis­sen­schaft ist – die Be­ob­ach­tung kommt zu­erst, und dar­aus ver­sucht man dann Rück­schlüsse zu ziehen.
    Heute kommt die Theo­rie zu­erst, und da die Be­ob­ach­tun­gen da­mit nicht über­ein­stim­men, muß kräf­tig ma­ni­pu­liert und Angst ver­brei­tet wer­den, da­mit der kritische/​beobachtende Ver­stand aus­ge­schal­tet wird.

    Im üb­ri­gen sind Religionen/​Kirchen und der Glaube an den le­ben­di­gen Gott nicht das­selbe, da ers­tere men­schen­ge­machte Struk­tu­ren sind, die oft ganz an­dere Ziele ver­fol­gen als tat­säch­lich den Glau­ben zu leben.
    Bei­des in ei­nen Topf zu wer­fen ist schlicht und ein­fach falsch.

  16. Es gab nie eine Zi­vi­li­sa­tion ohne Gott­glaube, bzw ei­ner Re­li­gion. Mir fällt zu­min­dest keine ein. Dar­aus lässt sich eher fol­gern, das Re­li­gio­nen exis­ten­zi­ell so­wohl für das Ent­ste­hen, als auch für das be­stehen blei­ben von Zi­vi­li­sa­tio­nen sind. Sie sind ein ethi­scher, über­ge­setz­li­cher Kitt für alle Ge­sell­schaf­ten. Ne­ben al­len Gräu­eln die im Na­men ei­nes Got­tes an­ge­rich­tet wur­den, sind sie et­was das Sinn und Rich­tung auch im größ­ten Elend gibt. Athe­is­ten ver­ges­sen zu schnell, das sie nicht nur nicht glau­ben, son­dern auch nicht wis­sen. Da bleibt nicht viel, was aber erst wich­tig wird, wenn die Sehn­sucht nach den wirk­lich wich­ti­gen Ant­wor­ten so groß ge­wor­den ist, das man sie nicht mehr igno­rie­ren kann. Wenn diese Fett­lebe hier ir­gend­wann vor­bei ist, wird die Re­li­gion un­se­ren Athe­is­mus mit ei­nem Wim­pern­schlag wie­der ver­schwin­den las­sen. Das sage ich als zwei­feln­der Ungläubiger.

    Be­dau­ern über die dum­men, nicht wis­sen wol­len­den Re­li­gi­ons­er­krank­ten muss man sich leis­ten können.

  17. A. C. Clarke war si­cher kein Dog­ma­ti­ker. Eine Klas­si­fi­zie­rung in schwarz oder weiß wird ihm eher fremd ge­we­sen sein. Ich spre­che von der Frei­heit des In­di­vi­du­ums. Wenn je­mand glaubt, oder eben nicht, ist es eine pri­vate An­ge­le­gen­heit über die ich we­der nach­den­ken noch ur­tei­len muss.

    Für mich ist der Weih­nachts­mann et­was po­si­ti­ves. Da kann ich mit den mei­nen ei­nen lus­tig ge­schmück­ten Baum an­sin­gen und den aus­wen­dig ge­lern­ten Ge­dich­ten lau­schen, vor­ge­tra­gen mit den sü­ßes­ten Stim­men die diese zu bie­ten ha­ben. Und die strah­len­den Au­gen, die das reine Glück re­flek­tie­ren (eine op­ti­sche Täuschung).

    Nur fällt das Weih­nachts­fest in die­sem Jahr aus. Der böse On­kel hat Papa sei­nen Lohn ge­kürzt, oder ihn weg­ra­tio­na­li­siert. Der hat so tolle Zah­len, hat er ex­tra für stu­diert, mit de­nen sich Men­schen zu Hu­man Res­sour­cen um­deu­ten las­sen und wenn das Strah­len nur noch in den Au­gen ei­ni­ger we­ni­ger zu fin­den ist, be­steht die Mehr­heit nicht mehr aus Men­schen son­dern aus Vieh das im Stall steht.

    Was mach­ten die Zag­haf­ten, de­nen dass mit Mo­ses zu lange dauerte?

  18. @Franziska, An­ders­den­kende
    Ich gehe mit dir völ­lig d'accord, dass ein star­kes Im­mun­sys­tem der Schlüs­sel zur Ge­sund­heit ist. Hier sollte es auch in Sa­chen Er­näh­rung viel mehr Auf­klä­rung ge­ben, auch ge­gen die Nah­rungs­mit­tel­lobby. Aber die spielt "so schön" zu­sam­men mit der Phar­ma­in­dus­trie. Je­des Auto geht ir­gend­wann ka­putt, wenn du im­mer das Fal­sche reinfüllst. 

    In­ter­es­sant fand ich ei­nen Bei­trag in der PZ (Phar­ma­zeu­ti­sche Zei­tung), wo ein im­mun­schwa­cher Co­vi­d19-er­krank­ter Pa­ti­ent mit Rem­de­si­vir und spä­ter zu­sätz­lich auch mit Re­kon­va­les­zen­ten-Plasma be­han­delt wurde und man an­hand von 23 ent­nom­men Pro­ben in­ner­halb 101 Ta­gen fest­stel­len musste, dass das Co­rona-Vi­rus sich auf die neuen Ge­ge­ben­hei­ten ein­stellte und im im­mun­schwa­chen Kör­per mehr­mals mu­tie­ren konnte, letzt­end­lich ver­starb der Patient. 

    Es stellt sich mir die Frage, ob wir mit un­se­ren Prak­ti­ken nicht eher die Mu­ta­tio­nen be­schleu­ni­gen, sprich ob es wirk­lich sinn­voll ist, Ri­si­ko­pa­ti­en­ten zu imp­fen. Falls diese kei­nen oder ei­nen leich­ten Co­vid­ver­lauf ha­ben, könnte sich durch die Imp­fung eine ag­gres­sive Mu­ta­tion erst recht her­aus­bil­den, der sie nichts mehr ent­ge­gen­zu­setz­ten ha­ben. Auch die mRNA-Impf­stoffe be­nö­ti­gen ca. 3 Mo­nate (habe ich ge­le­sen) bis zur An­pas­sung, wol­len wir die­sen Wett­lauf tat­säch­lich ge­win­nen?! Das ist nur ein Ge­danke, ich bin keine Vi­ro­lo­gin, Wis­sen­schaft­le­rin, die Zeit wird uns wohl den Weg wei­sen.… Und @DD-Hecht (Be­woh­ner) hat Recht, wir wer­den uns u. U. auf sol­che und schlim­mere Pan­de­mien lang­fris­tig ein­stel­len müs­sen, dass kann man nicht aus­schlie­ßen. Dann braucht es an­de­rer Ideen und Stra­te­gien als Dauer-Lock­down und dem Hin­ter­her­he­cheln mit Imp­fun­gen. Viel­leicht müs­sen wir auch um­den­ken und uns mehr als Teil der Na­tur be­grei­fen und nicht als die­je­ni­gen, die sie be­herr­schen. Und wenn ich dann höre, dass man­che eine 0‑­Co­vid-Stra­te­gie an­pei­len, lä­cher­lich, die­ses Vi­rus wurde erst­mals in den 30ern bei Ge­flü­gel ent­deckt, heißt es war mit ho­her Wahr­schein­lich­keit schon viel län­ger prä­sent und hat sich schon X‑Mal an­ge­passt. Es ist ebend nur schnel­ler in der Evo­lu­tion als wir.

    Bei In­ter­esse
    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-sars-cov-2-mutiert-und-weiter-mutieren-koennte-123699/

  19. @Marion
    Da hast Du recht, die Er­näh­rung ist an­schei­nend nur wich­tig, wenn es um ge­ne­relle Ge­sund­heits­aus­sa­gen geht.
    Aber so­bald es zur Sa­che geht (je­mand wird krank), spielt sie auf ein­mal keine Rolle mehr. Da wird dann Che­mie als All­heil­mit­tel an­ge­prie­sen, und die Ur­sa­chen sind völ­lig egal.
    Das ist ähn­lich wie bei Aus­sa­gen, dass diese oder jene Sub­stanz oder Mi­kro­wel­len­be­strah­lung laut Stu­dien krebs­er­re­gend ist – ist der Krebs aber erst­mal dia­gnos­ti­ziert, fragt kein Mensch (Arzt) da­nach und die Be(Miß)handlung je­des Krebs­pa­ti­en­ten läuft nach dem glei­chen Schema ab. Raus­schnei­den, Be­strah­len (mit in sich selbst als krebs­er­re­gend ein­ge­stuf­ter Strah­lung) und Zell­gifte ein­flö­ßen. Dass das nicht viele über­le­ben, ist klar.

    Was jetzt als Mu­ta­tion ge­hypt wird, ist und war schon im­mer ein ganz nor­ma­ler Vor­gang, nach ei­ge­nen Aus­sa­gen der Schul­me­di­zin. Schließ­lich "mu­tiert" der Grip­pe­vi­rus ja auch un­ge­stört in der Ge­gend herum, und kei­nen hat's bis­her über­mä­ßig in­ter­es­siert, trotz teils mas­si­ver Grip­pe­op­fer­zah­len. Die C.Mutanten sind of­fen­bar nur die neu­este "Sau im Dorf", mit de­nen man die Be­völ­ke­rung wei­ter­hin in Angst und Schre­cken hält. Frei­heits­ent­zug muß ja we­nigs­tens ir­gend­wie so ein biss­chen pro forma und alibi­mä­ßig be­grün­det werden…auch wenn die The­sen und Maß­nah­men jeg­li­cher Lo­gik ent­beh­ren. Staub­schutz­mas­ken hel­fen nun doch ge­gen Vi­ren (=Be­haup­tung), die Her­stel­ler selbst ver­nei­nen das.
    Der PCR-Test sagt uns, dass wir "in­fi­ziert" sind (=Be­haup­tung), der Er­fin­der selbst sagt, er sei für dia­gnos­ti­sche Zwe­cke un­ge­eig­net und man könne da­mit al­les und in al­len fin­den, wenn man das wollte.
    Dauer-Frei­heits­be­rau­bung und die for­cierte Ver­mark­tung ei­nes (milde aus­ge­drückt) un­si­che­ren Impf­stof­fes sind na­tür­lich keine gute Lö­sung für uns alle, aber das in­ter­es­siert die Be­stim­mer die­ser Ak­tio­nen herz­lich we­nig. Die Viel­zahl der Impf­t­o­ten wer­den si­cher­lich auch nicht in der Ta­ges­schau er­wähnt. Denn die ster­ben ja an ih­ren Vor­er­kran­kun­gen. Bei ei­nem po­si­ti­ven C.-Test sind aber pa­ra­do­xer­weise nie die Vor­er­kran­kun­gen schuld, son­dern im­mer nur der Virus.
    Ko­misch, wie seit C. auf ein­mal ganz ge­nau die Ur­sa­chen be­kannt sind, wenn doch die Schul­me­di­zin seit An­be­ginn ih­res (Un)Wesens im­mer nur mit den Schul­tern zuckt, wieso man die­ses oder je­nes hat und was die Ur­sa­che sein könnte. 

    Wie dem auch sei, all das wird in nicht allzu fer­ner Zu­kunft ein Ende ha­ben. Bis da­hin ma­chen wir am bes­ten das Beste daraus.

  20. "Die Be­ob­ach­tung un­ter­strei­che je­doch, dass man bei der The­ra­pie von Pa­ti­en­ten mit Im­mun­schwä­che be­son­dere Sorg­falt wal­ten las­sen müsse, da das Vi­rus bei ih­nen auf­grund der län­ge­ren Ver­weil­dauer bes­ser mu­tie­ren könne."

    Bitte ge­nau le­sen und nicht ir­gend­was folgern.

  21. "Es stellt sich mir die Frage, ob wir mit un­se­ren Prak­ti­ken nicht eher die Mu­ta­tio­nen be­schleu­ni­gen, sprich ob es wirk­lich sinn­voll ist, Ri­si­ko­pa­ti­en­ten zu imp­fen." – sagt Marion.

    All­mäh­lich kom­men hier ja rich­tig schmie­rige Ge­dan­ken zum Vorschein.

  22. Franzi schreibt: "Bis da­hin ma­chen wir am bes­ten das Beste daraus."
    Dann tu doch ge­nau dies und ver­schone uns mit dei­nen Bei­trä­gen. Es fällt zu­neh­mend schwer, diese ein­fach zu über­scrol­len da du ja mitt­ler­weile egal wie pas­send das Thema ist dei­nen Quatsch (wie im­mer ohne Be­lege und Quel­len) hier rein­schreibst. Als stu­dierte und aus­ge­bil­dete Vi­ro­lo­gin, In­fek­to­lo­gin und Impf­for­sche­rin kennst du ja be­stimmt noch viele Fach­fo­ren, in de­nen du dich dazu aus­tau­schen kannst! Vie­len Dank schon mal im Voraus!

  23. Ach ja, ich ver­gaß: Krebs­spe­zia­lis­tin ist un­sere gute Franzi auch noch.

  24. Kneipe

    "Un­sere Franzi" soll "uns" ver­scho­nen? Wer ist "uns"? Mich stört sie nicht. Bist du jetzt hier Ad­min? Mit wem auch im­mer ich mich hier ge­fetzt habe, das wa­ren so ei­nige, kei­nem ein­zi­gen habe ich ge­sagt er/​sie soll nichts mehr schrei­ben. Viel­leicht kannst du mir ja den Sinn da­hin­ter mal er­klä­ren? In ei­nem für alle kom­men­tier­ba­ren Ar­ti­kel, kommst du an und ver­fügst dar­über wer "uns" et­was mit­tei­len darf? An­ton lässt die Kom­men­tare zu. Si­cher oft mit Bauch­schmer­zen, aber er hat an­schei­nend den Schneid aus­zu­hal­ten was du nicht er­trägst. Je­man­den eine an­dere, dich an­kot­zende Mei­nung trotz­dem sa­gen zu las­sen. Was kann Fran­ziska da­für, das du das nicht aus­hälst? Du kriegst das mit dem über­scrol­len schon noch hin. Ganz so schwer ist es nicht.

  25. @Phil
    Warum so dünn­häu­tig? Ich ver­füge o. ver­biete gar nix, son­dern sage le­dig­lich meine Mei­nung, das wird doch sonst von euch "An­ders­den­ken­den" im­mer so hoch­ge­schätzt. Ein wohl­ge­mein­ter Rat also…

    "Die Men­schen wer­den nicht von den Din­gen, son­dern von den Mei­nun­gen über die Dinge ge­pei­nigt." (Karl Le­be­recht Immermann)

  26. Fran­ziska, Phil, etc. 

    … Impf­ex­per­tin und Kri­ti­ker der Schul­me­di­zin ist sie ja auch noch. ;)

    Mit "Schneid" hat das nichts zu tun, das Recht auf Freie Mei­nungs­äu­ße­rung, ist in der Tat in die­ser Dau­er­be­schal­lung schwer zu er­tra­gen. Ge­nau we­gen der Art Kom­men­tare lese ich hier mitt­ler­weile nur noch sehr spo­ra­disch …, mehr als fas­sungs­lo­ses Kopf­schüt­teln über die meist sich selbst­er­fül­len­den völ­lig in­kon­ti­nen­ten Pro­phe­zei­un­gen, bleibt zum Glück nicht zu­rück. Die In­halte sind ex­trem In­ter­net­bla­sen­kon­no­tiert … häu­fig de­mo­kra­tie­kri­tisch, mit stel­len­weise völ­ki­schen Charakter.

  27. @ Phil – Danke.

    @ (ehemals-)Kneipengänger

    Zei­chen der letz­ten Zeit (2. Tim 3)
    "Das eine sollst du noch wis­sen: In die­sen letz­ten Ta­gen wer­den schlimme Zei­ten auf uns zu­kom­men. Die Men­schen wer­den nur sich selbst und ihr Geld lie­ben. Sie wer­den über­heb­lich und an­ma­ßend sein, Gott ver­läs­tern und sich wei­gern, auf ihre El­tern zu hö­ren. Dank und Ehr­furcht ken­nen sie nicht.
    Sie las­sen an­dere im Stich, sind un­ver­söhn­lich und ver­leum­den ihre Mit­men­schen. Ihr Le­ben ist ohne Hem­mun­gen, bru­tal und rück­sichts­los. Sie has­sen al­les Gute, Ver­rä­ter sind sie, die sich nicht be­herr­schen kön­nen und nur sich selbst für wich­tig hal­ten. Nichts als ihr Ver­gnü­gen ha­ben sie im Kopf, und Gott ist ih­nen völ­lig gleichgültig."

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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