Anzeige

Fit together mit Claudia Seidel

Mãe Portugal“ ist weg

Hier war zuletzt das Mãe Portugal
Hier war zuletzt das Mãe Por­tu­gal – Ankli­cken zum Vergrößern.
Ein paar halb abge­ris­sene Pla­kate erin­nern noch daran, hier auf der Kamen­zer Straße war einst der Treff für Freunde Por­tu­gals. Wie eine Mut­ter war die Wir­tin auch zu ihren Gäs­ten. Hier habe ich es lei­der nie erlebt aber zu einem Fuß­ball­spiel zu einer Euro­pa­meis­ter­schaft war ich in dem Laden, als er sich noch an der Ecke zur Seb­nit­zer Straße befand. Vor­her war dort das Rei­te­rIn, spä­ter das Dolce Vita und jetzt sind Woh­nun­gen drin.

Damit ist der Stand­ort des neuen „Mãe Por­tu­gal“ wie­der leer. Vor­her hatte sich hier in der Kamen­zer Straße 23 schon eine Sand­wich­bar versucht. 

Arti­kel teilen

8 Ergänzungen

  1. Naja, es gab nicht immer nur Müt­ter­li­ches von der Wir­tin zu vermelden …

    @d.h.: Es könn­ten noch so viele sein, solange der Deut­sche am liebs­ten für zwo­fuff­zich dönert, spielt es eh keine Rolle.

  2. 2,50€ ist in der Neu­stadt schon lange nicht mehr und wenn der Döner schön bei um die 4€ liegt darf man sich fra­gen warum andere, teil­weise wesent­lich ein­fa­chere Spei­sen wesent­lich teu­rer sind!
    Hier ist dem Ver­brau­cher kein Vor­wurf zu machen.

  3. @ Kami: Wenn es jeden Tag Fleisch, und dann auch noch Bil­lig­fleisch sein soll, schon. Das treibt näm­lich auch die Preise für andere Lebens­mit­tel in die Höhe. 

    Wit­zig übri­gens, dass Du „dem Ver­brau­cher“ schriebst: die sich so ernäh­ren, sind eben in der Mehr­zahl Männer.

  4. @Muyserin:
    1: Was Döner zwangs­läu­fig mit Fleisch zu tun hat, will sich mir irgend­wie nicht erschließen.
    2: Wenn ich auf der Rothen­bur­ger im Dürum Haus sitze, und mich umschaue, sehe ich mind. 1/​3 der Kun­den weib­lich sind. Eben auch aus ers­te­rem Grund.

  5. @ GFC
    zu 1: Wo wir nun aus­ge­rech­net vom Dürum reden, da dürfte das Döner­fleisch zwar nicht von frei­lau­fen­den Ham­meln stam­men, aber ins­ge­samt o.k. sein. 

    zu 2: Hab’ ich irgendwo geschrie­ben, dass Frauen kein Fleisch mögen? Ver­zicht üben heißt nicht, etwas nicht sehr gerne zu essen. 

    Zum Zusam­men­hang von Geschlecht und Essens­vor­lie­ben lies doch z. B. mal: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/essen-trinken/ihr-salat-ist-sein-rumpsteak/4015058.html

    Und zum Thema einen Tag im SEMESTER auf Fleisch ver­zich­ten guck mal an die Mensa nach Leip­zig: http://www.zeit.de/2011/14/S‑Am-Start

  6. Stimmt,von der Wir­tin gab es nicht nur positives.Hab mit ihr zu tun gehabt.Freundlichkeit war nicht unbe­dingt ihre Stärke,die Hygiene in der Küche war eine Katastrophe,die Hunde sind dort drin rumgesprungen.Sie hat dort drin gewohnt,weil ihre Woh­nung mit Gerüm­pel zuge­stellt war(welche vom Amt bezahlt wurde).Alles in allem ein nicht hin­nehm­ba­rer Zustand.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.