„Mãe Portugal“ ist weg

Hier war zuletzt das Mãe Portugal
Hier war zuletzt das Mãe Portugal - Anklicken zum Vergrößern.
Ein paar halb abgerissene Plakate erinnern noch daran, hier auf der Kamenzer Straße war einst der Treff für Freunde Portugals. Wie eine Mutter war die Wirtin auch zu ihren Gästen. Hier habe ich es leider nie erlebt aber zu einem Fußballspiel zu einer Europameisterschaft war ich in dem Laden, als er sich noch an der Ecke zur Sebnitzer Straße befand. Vorher war dort das ReiterIn, später das Dolce Vita und jetzt sind Wohnungen drin.

Damit ist der Standort des neuen „Mãe Portugal“ wieder leer. Vorher hatte sich hier in der Kamenzer Straße 23 schon eine Sandwichbar versucht.

8 Kommentare zu “„Mãe Portugal“ ist weg

  1. Naja, es gab nicht immer nur Mütterliches von der Wirtin zu vermelden …

    @d.h.: Es könnten noch so viele sein, solange der Deutsche am liebsten für zwofuffzich dönert, spielt es eh keine Rolle.

  2. 2,50€ ist in der Neustadt schon lange nicht mehr und wenn der Döner schön bei um die 4€ liegt darf man sich fragen warum andere, teilweise wesentlich einfachere Speisen wesentlich teurer sind!
    Hier ist dem Verbraucher kein Vorwurf zu machen.

  3. @ Kami: Wenn es jeden Tag Fleisch, und dann auch noch Billigfleisch sein soll, schon. Das treibt nämlich auch die Preise für andere Lebensmittel in die Höhe.

    Witzig übrigens, dass Du „dem Verbraucher“ schriebst: die sich so ernähren, sind eben in der Mehrzahl Männer.

  4. @Muyserin:
    1: Was Döner zwangsläufig mit Fleisch zu tun hat, will sich mir irgendwie nicht erschließen.
    2: Wenn ich auf der Rothenburger im Dürum Haus sitze, und mich umschaue, sehe ich mind. 1/3 der Kunden weiblich sind. Eben auch aus ersterem Grund.

  5. @ GFC
    zu 1: Wo wir nun ausgerechnet vom Dürum reden, da dürfte das Dönerfleisch zwar nicht von freilaufenden Hammeln stammen, aber insgesamt o.k. sein.

    zu 2: Hab‘ ich irgendwo geschrieben, dass Frauen kein Fleisch mögen? Verzicht üben heißt nicht, etwas nicht sehr gerne zu essen.

    Zum Zusammenhang von Geschlecht und Essensvorlieben lies doch z. B. mal: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/essen-trinken/ihr-salat-ist-sein-rumpsteak/4015058.html

    Und zum Thema einen Tag im SEMESTER auf Fleisch verzichten guck mal an die Mensa nach Leipzig: http://www.zeit.de/2011/14/S-Am-Start

  6. Stimmt,von der Wirtin gab es nicht nur positives.Hab mit ihr zu tun gehabt.Freundlichkeit war nicht unbedingt ihre Stärke,die Hygiene in der Küche war eine Katastrophe,die Hunde sind dort drin rumgesprungen.Sie hat dort drin gewohnt,weil ihre Wohnung mit Gerümpel zugestellt war(welche vom Amt bezahlt wurde).Alles in allem ein nicht hinnehmbarer Zustand.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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