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Zahnarztpraxis Zlatina Böswetter

Schönfelder: Könnte morgen lauter werden

Freundliche Nachbarschaftsansprache
Freund­li­che Nachbarschaftsansprache
Aber wer kann das bei einer so lie­be­vol­len Nach­bar­schafts­an­rede schon übelnehmen.
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6 Ergänzungen

  1. Klar, wenn es lau­ter wird, soll man ein­fach hin­ge­hen und mit fei­ern… Da sieht man doch ein­fach nur, wie egal sol­chen Leu­ten die Nacht­ruhe ist.

  2. @Zackbäm wenn man wert auf die Nacht­ruhe legt, zieht man viel­leicht ein­fach nach Streh­len oder so, aber nicht in ein Knei­pen­vier­tel! Liebe grüße ein Anwoh­ner der sich freut über kos­ten­lo­ses Essen und Getränke…

  3. @klau.…seid wann ist denn die Neu­stadt ein soge­nann­tes Knei­pen­vier­tel? Genau! Und kannst Du Dir vor­stel­len, dass es Men­schen gibt, deren Fami­lien schon viel län­ger hier woh­nen bevor der Sauf­tou­ris­mus und die hip­pen 20-Mann-Stu­den­ten-Wgs mit­un­ter anfin­gen die unver­schäm­ten Miet­erhö­hun­gen zu füttern?
    Aber so ist wohl der Lauf der Zeit.
    Egal.
    Sams­tags fei­ern, das gibts dafür schon ewig und mit lie­ber Vor­war­nung ist das doch feini.
    Viel Spass euch! ;-)

  4. Klar, Men­schen die in der Neu­stadt leben sol­len weg­zie­hen wenn sich andere nicht beneh­men. Aber sicher doch! In der Neu­stadt braucht kei­ner Schlaf, geht eh kei­ner arbei­ten, ist Knei­pen­vier­tel und über­haupt abso­lut spies­sig wenn man Ruhe möchte. Kein Inter­esse dann bei frem­den Leu­ten schnor­ren zu gehen, aber so kommt man auch durch’s Leben @Klau.

    Wenn Feie­rei ruhig abläuft ist ok, aber das Geschnat­ter ala zieh doch weg…ist sinnlos.

  5. Bei den einen wird es halt mal am Wochen­ende etwas lau­ter, dafür wecken mich in der früh jeden Tag pro Woche brül­lende kleine “Wun­der” nebenan. So ist das nun mal in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus. Und wenn ihr nur am mot­zen seid, zieht nicht nach Streh­len, son­dern in ein Ein­fa­mi­li­en­haus, wo ihr dann nie­man­den um euch rum woh­nen habt. Da habt ihr dann immer schön eure Ruhe.

  6. @Riccy Ein guter Vor­schlag. Kin­der raus aus den Städ­ten! .…merkste sel­ber, oder? Wobei ein Ein­fa­mi­li­en­haus schon fast einer 4‑Raumwohnung in der Stadt in der finan­zi­el­len Unter­hal­tung gleicht… :-(

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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