Vierter Polizeieinsatz in Folge

Auf dem Alaunplatz wurden geringe Mengen Cannabis gefunden.

Auf dem Alaunplatz wurden geringe Mengen Cannabis gefunden.

Wie die Dresdner Polizei heute meldet, hat sie gestern den vierten Großeinsatz in Folge in der Äußeren Neustadt durchgeführt. Zwischen 16 und 22 Uhr führten die Beamten Kontrollen durch. Insgesamt stellten sie 131 Personalien fest und fertigten 14 Strafanzeigen. Darunter befanden sich Anzeigen gegen sieben Deutsche (im Alter zwischen 18 und 42 Jahren) und einen guineischen Staatsangehörigen wegen des Besitzes von Marihuana oder Haschisch. Der 19-Jährige widersetzte sich den Maßnahmen der Kontrolle und muss sich deshalb zusätzlich wegen eines Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Bei einem griechischen Staatsangehörigen (16) fanden die Beamten ein kleine Menge Kokain.

Polizeieinsatz am 13. August

Polizeieinsatz am 13. August

Auf dem Alaunplatz entdeckten Rauschgiftspürhunde drei Drogendepots mit kleineren Mengen Marihuana und etwa sechs Gramm Haschisch. Ein 31-jähriger Deutscher führte ein Messer mit sich, weswegen gegen ihn eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstatte wurde.

Insgesamt kamen 85 Beamte der Polizeidirektion Dresden und der sächsischen Bereitschaftspolizei zum Einsatz.

Demonstration am Sonnabend

Die massiven Polizeieinsätze stoßen inzwischen auch auf Gegenprotest. Auf einer Internetseite rufen Unbekannte für den Sonnabend zu einem „Spaziergang für eine selbstbestimmte Nachbar*innenschaft gegen das neue Polizeigesetz und Polizeiwillkür“ auf. Dabei beziehen sie sich ausdrücklich auf die Kontrollen. Sie unterstellen der Polizei, dass „vor allem von ihnen als nicht-deutsch wahrgenommene Menschen“ das Ziel seien. Start der Demo soll um 19 Uhr auf dem Martin-Luther-Platz sein.

Die Polizei weist die Vorwürfe des sogenannten „racial profiling“ zurück. Allein das Aussehen oder die Staatsangehörigkeit der Personen sei kein Auswahlkriterium für Kontrollen, teilte der Polizei-Pressesprecher Thomas Geithner am Montagabend mit.

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86 Kommentare zu “Vierter Polizeieinsatz in Folge

  1. abrazzo
    17. August 2018 at 14:55

    Wenn man mal die Anzahl der Strafbefehle gegen Deutsche mit der gegen Ausländer vergleicht, ist der Vorwurf des „racial profiling“ nicht haltbar.
    Zu Sinn und Unsinn der geballten Polizeieinsätze ist ja schon alles gesagt.

    Übrigens: was soll der der Unsinn mit der „Nachbar*innenschaft“? Arme deutsche Sprache, was machen die bloß mit Dir!

  2. soeren
    17. August 2018 at 15:18

    Racial profiling lässt sich nicht an der Anzahl der Strafanzeigen messen. Näher kommt Mensch der Sache, wenn die Anzahl der Kontrollen in Bezug zu racial profiles gesetzt werden.

    Zum Gendergap: eine Sprache verändert sich mit der Zeit. Das ist normal. Außerdem: welche Nachteile genau erfährst du durch dieses Sternchen?

  3. dia
    17. August 2018 at 15:23

    abrazzo@

    das ist ja das ding … auf andere abgesehen ,aber eigene findet!

    leider muss man es ja so jetzt tun/schreiben –
    „eigentlich“ eine welt /alles menschen.

    …ach ja

    p.s. :
    neustadtgeflüster …so kann/könnte/ man hier ja labbern !
    bezogen auf die rechtschreib/satzbau/… usw. wertleger.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Etikette …aber gern .

    (damit nicht anton &gang anspreche/schreibe)

  4. hanna
    17. August 2018 at 15:23

    weil ein paar hohlbirnen das dope fürs wochenende ausgeht, heißt das noch lange nicht, dass die allgemeine „Nachbarschaft_Innen*x der neustadt etwas gegen die polizeiaktionen einzuwenden hat. ich persönlich möchte nachmittags zw albertplatz und katys nicht bzgl „Haschisch“ angezichelt werden. und das allabendliche flaschen werfen und sich aufschlitzen behagt mir irgendwie auch nicht.

  5. Erichsen F.
    17. August 2018 at 15:33

    @abrazzo: :-) Zu deinem letzten Absatz: genau darüber bin ich auch gestolpert. Wer nicht mal das wilde Setzen oder Nichtsetzen von Sternchen kontrollieren kann, sollte sich aus komplexeren Sachverhalten raushalten. Und insbesondere zu unterlassen ist: Verleumdung, Spalterei und Hetze! :-)

  6. 17. August 2018 at 15:37

    @soeren: Selbst das halte ich für schwierig, da Du die anderen Abwägungen des kontrollierenden Polizisten ja nicht kennst und damit auch nicht die entsprechenden Korrelationen mit eventuellen racial profiles.

    Nachteil des Gendergaps bzw. des Sternchens: Mit einem solchen Sternchen hebst Du das Wort im Text automatisch hervor. So als ob Du es kursiv oder fett schreiben würdest. Damit irritierst Du den Lesefluss erheblich. Der Text wird somit deutlich schwerer zu lesen. Außerdem wird ein Wort mit Sternchen hervorgehoben, obwohl das möglicherweise gar nicht die Absicht des Autors gewesen ist. Abgesehen davon halte ich es für ein linguistisches Missverständnis, wenn man annimmt, dass das Maskulinum nur Männer beschreibt. Niemand nimmt an, dass das Mädchen eine Sache ist oder die Möhre eine Frau.

    So und jetzt noch die Erklärung, warum ich es dennoch im Text habe, das war ein Zitat aus dem Aufruf, den ich unverändert widergegeben habe. Den findet man übrigens auch auf der Seite des Internatiolistischen Zentrums.

  7. Marco
    17. August 2018 at 15:37

    Ich plädiere dafür das die Polizei einfach mal vier Wochen lang gar nicht im Viertel erscheint. Danach wird das Geschrei groß sein, auf anzeigen wegen diverser Straftaten soll dann aber bitte jeder gern verzichten.

  8. HerrB
    17. August 2018 at 15:44

    Eines der wichtigsten Grundsätze eines Rechtsstaates bei der Güterabwägung zwischen Bürger und Staat ist der Grundsatz der Verhältnismässigkeit. Das die sächsische Polizei diesen nicht kennt oder bewusst ignoriert, zeigt doch schon recht gut die Fortgeschrittenheit des Polizeistaates. Die Grundrechte 100er Bürger werden wegen einer Handvoll kleiner Marihuanafunde massiv beeinträchtigt.

    Und den dazugezogenen Dörflern, die hier immer nach Recht und Ordnung schreien sei mal ein Besuch einer richtigen Grossstadt nahegelegt.

  9. Andreas
    17. August 2018 at 16:10

    „Und den dazugezogenen Dörflern, die hier immer nach Recht und Ordnung schreien sei mal ein Besuch einer richtigen Grossstadt nahegelegt.“

    Verstehe ich das richtig, daß dir Verhältnisse wie in manch „richtiger“ Großstadt lieber währen?

  10. Marco
    17. August 2018 at 16:12

    @ Herr b: welche Grundrechte werden denn eingeschränkt, wenn Leute kontrolliert werden und dann sogar noch Straftatbestände aufgeklärt werden?
    Regst du dich bei einer Verkehrskontrolle auch auf ? Ist ja im Grunde nichts anderes ?

  11. dia
    17. August 2018 at 16:31

    andreas @
    marco @

    immer die „rosinenpickerei“ ,eventuell mal was sacken lassen .
    finde es gut ,vielfalt hier zu lesen ist .
    ist halt neustadt/siedlung/dorf/stadt/ …geflüster.

    hoffe,alle haben mal ’stillePost‘ gespielt und kennen der/die/das ende.

    herrB @ versteh … herrnB

  12. Frank
    17. August 2018 at 16:33

    Man wird die Drogenszene nie richtig trocken legen können.Erst waren sie am Hauptbahnhof,jetzt im Alaunpark.Wenn sie dort vertrieben sind,geht es im Hecht oder wo anders weiter.Polizeieinsätze bringen da nichts.Gegen normale Streifen ist nichts einzuwenden.Gibt etwas Sicherheit.Ich glaube,da hätte auch niemand was dagegen;außer natürlich der üblichen ACAB-Gemeinde.

  13. dia
    17. August 2018 at 16:43

    frank @
    wo fangen drogen an ..wo auf ?! (begriff)

    kaufland/netto / l….. lange regal mit käuflich drogen.

    niemand muss , welche tun es …aber woran verdient der RECHTSstaat .!?

    so….sonnige wochenende wünsche !

  14. Erichsen F.
    17. August 2018 at 17:37

    @Frank: Deiner (und einiger Anderer) brillianter Logik nach wäre es also so, dass Geschwindigkeitskontrollen auf der Straße lediglich die Schnellfahrer kriminalisieren und die Raserszene örtlich verlagern. Und nicht zu vergessen: Sie versetzen sämtliche Verkehrsteilnehmer in Angst und Schrecken. Darüber hinaus kosten diese eine Menge Geld, was im Interesse der bösen Kapitalisten, Kirchen und „Bullen“ ist. Die allersinnvollste Forderung lautet:
    Die Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb geschlossener Ortschaften sind abzuschaffen!
    Sehe ich das richtig?

  15. 17. August 2018 at 18:00

    @Erichsen F. Dein Vergleich hinkt wie ein Hund mit einer Zerrung an der Hinterpfote.

    Ein sinnvoller Vergleich zum Straßenverkehr wäre folgender:
    "Dieser Logik nach wäre es also so, dass Kontrollen zur Gurtpflicht im Straßenverkehr also lediglich die Gurtmuffel kriminalisieren und die Szene der Unangeschnallten örtlich verlagern. Und nicht zu vergessen: Sie versetzen sämtliche Verkehrsteilnehmer in Angst und Schrecken. Darüber hinaus kosten diese eine Menge Geld, was im Interesse der bösen Kapitalisten, Kirchen und "Bullen" ist. Die allersinnvollste Forderung lautet: Die Gurtpflicht generell abschaffen!"

  16. Unfassbar
    17. August 2018 at 18:11

    “Bei einem griechischen Staatsangehörigen (16) fanden die Beamten ein kleine Menge Kokain.”

    Echt? 16? … ohne Worte…

  17. Erichsen F.
    17. August 2018 at 18:51

    @Anton: Warum ist das so? Ich bitte ernsthaft um eine Begründung, da ich es nicht nachvollziehen kann. Ansonsten muss ich ja annehmen, dass Dir mein Vergleich…. irgendwie… aus persönlichen Gründen… nicht gefallen hat? ;)

  18. 17. August 2018 at 19:31

    Nein, das ist nicht persönlich, wenn du eine Weile drüber nachdenken willst, wirst du sicher drauf kommen.

  19. HerrB
    17. August 2018 at 20:09

    Zum Thema Grundrechte empfiehlt es sich mal die deutsche Verfassung zu lesen.

    @Andreas Auch pegidieske Suggestivfragen kann man schlicht mit „Nein“ beantworten.
    Wir reden hier von Straftaten, von denen ca 90% der Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt werden.

  20. Falk S.
    17. August 2018 at 20:37

    „Nachbar*innenschaft“
    Es ist so peinlich und dumm.
    Dazu noch ein leicht abgewandeltes Zitat von Klaus Kinski:
    „Goethe hätte eine Peitsche genommen, und Dir in die Fresse gehauen.“

  21. Nomen est Omen
    17. August 2018 at 20:46

    Zum racial profiling:
    Polizisten sind nicht ultimativ an das Gleichbehandlungsgesetz gebunden sondern dürfen auch auf Grundlage ihrer Erfahrungen handeln.

    Und die Kriminalstatistik sagt nunmal dass Personen mit Migrationshintergrund überproportional oft straffällig werden.

    Eine Fokusierung auf entsprechende Schwerpunkte ist daher angemessen … es beschwert sich ja schließlich auch niemand dass junge Männer öfter kontrolliert werden als alte Frauen – oder die Bewohner Neuköllns öfter als die Prenzlberg-Mutti.

  22. Sarah Megayo
    17. August 2018 at 20:55

    Ich finde die Kontrollen super und hoffe dass die im Alaunpark vertrieben werden und sich einen Platz zum dealen/konsumieren suchen, der weit weg von Kindern ist….

  23. Steuerzahler
    17. August 2018 at 21:03

    Bitte weitermachen mit den Kontrollen. Es kann doch nicht sein, dass wir Drogenhandel als normal akzeptieren, weil es in einer Großstadt „dazugehört“. Nein, genau dafür bezahle ich Steuern, will ich nicht haben sowas. Und wer meint, dass bestimmte Drogen legalisiert werden sollten, kann ja mithelfen, die entsprechenden politischen Mehrheiten zu organisieren. Bis dahin hoffe ich, dass möglichst viele Händler und Konsumenten entsprechend den geltenden Gesetzen zur Rechenschaft gezogen werden. Wie genau ist eigentlich sichergestellt, dass Kinder und Jugendliche nicht frühzeitig mit den Drogen in Kontakt kommen? Ja, es gibt sicher auch Wege, sich anderweitig Drogen zu beschaffen, aber je mehr Gelegenheiten es dafür gibt, desto mehr Nutzer gibt es dann auch. Und es geht hier eben nicht nur darum, dass mal jemand einen Joint raucht. Da werden genug Drogen gehandelt, die weitaus bedenklicher in ihren Auswirkungen sind. Also jetzt wegschauen und dann später darüber philosophieren, wie wir Drogenabhängigen zurück in ein normales Leben helfen können? Nein, darauf habe ich keinen Bock. Es ist verboten und deshalb gehört es auch unterbunden. Wenn dafür jeden Tag eine Razzia notwendig ist, dann ist es eben so.

  24. Erichsen F.
    17. August 2018 at 22:31

    Sehr geehrter Herr Launer, ich danke aufrichtig für diese Empfehlung. Irrtümlich nahm ich an, Sie wären bereit und befähigt, Ihre Kritik an meinem Erklärungsmodell argumentativ zu belegen. :-)

  25. 17. August 2018 at 22:32

    Lieber Erichsen F., ich glaube Ihnen nicht, dass Ihnen die kognitiven Fähigkeiten fehlen, die nötigen Schlussfolgerungen aus dem von mir dargelegten Vergleich zu ziehen.

  26. Seldon
    18. August 2018 at 09:08

    Werter Steuerzahler und andere Ordnungshüter:
    Rein finanziell wäre eine Legalisierung und Kontrollierte Abgabe sogar weit günstiger. Auch die Zahl der Toten wäre geringer! Davon ab müßt ihr mal die Kirche im Dorf lassen! Sicher ist es lästig, von Dealern angequatscht zu werden, pöbelnde Besoffene oder auch nur aufgekratzte Touris sind allemal auch lästig genug. Der tägliche Autoverkehr ist nicht nur lästig sondern gesundheitsschädlich (Abgase) bis tödlich (3000 Verkehrstote im Jahr vs 1200 Drogentote!) Bei jährlich 100000 Toten durch Zigarettenkonsum, 75000 durch Alkohol, liegen Eure Prioritäten seltsam schief!
    Ganz abgesehen davon, dass gesellschaftliche Ursachen nicht durch Zucht- und Ordnungsgetöse abgestellt werden können.
    Ich glaub man nennt Euer Verhalten kognitive Dissonanz, der Volksmund hat das Wort von den Kanonen und Spatzen parat.

  27. Meini
    18. August 2018 at 10:16

    “Vater und Sohn fahren im Auto. Sie haben einen schweren Unfall, bei dem der Vater sofort stirbt. Das Kind wird mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht, in dem ein Chef-Chirurg arbeitet, der eine bekannte Kapazität für Kopfverletzungen ist.
    Die Operation wird vorbereitet, alles ist fertig, als der Chef-Chirurg erscheint, blass wird und sagt: „Ich kann nicht operieren, das ist mein Sohn!“.“

    Na wem ist sofort klar gewesen, dass der Chef-Chirurg die Mutter ist? Nur als Denkanstoss zur Notwendigkeit von gendern.

    Ansonsten ist es echt krass was hier so an Diskussionen abgehen. Immer weiter so, ist echt unterhaltsam. Auch wenn es sonst wahrscheinlich null Mehrwert generiert.

  28. 18. August 2018 at 10:28

    @Meini: Niemand würde in der Einzahl von einem Chef-Chirurgen schreiben, wenn es die Möglichkeit gibt, die Frau klar als Chef-Chirurgin zu bezeichnen. Da erscheint mir ein anderes Beispiel für die Notwendigkeit einer gendergerechten Sprachregelung sinnvoller. Bei einer Umfrage nach den beliebtesten Schauspielern nannten fast alle Befragten nur Männernamen, eine Vergleichsgruppe wurde gefragt, welche Schauspielerinnen und Schauspieler sie am meisten mögen, da kamen etwa zur Hälfte die Namen von Schauspielerinnen.

    Dennoch, die bisherigen Lösungen: Binnenmajuskel, Sternchen, Unterstrich haben alle den erheblichen Nachteil, dass sie den Lesefluss wesentlich stören. Man könnte statt Nachbarschaft auch von Nachbarinnen und Nachbarn schreiben.

  29. IcedSmoke
    18. August 2018 at 10:30

    @Seldon
    Leider hinkt auch deine Logik ein wenig. Möglicherweise ist die Zahl der Drogentoten ja gerade wegen der Illegalität so relativ gering.
    Jeder darf Auto fahren, rauchen und trinken und wir sehen, was dabei rauskommt. Deine Argumentation kann auch nach hinten losgehen.
    Auch wenn ich eigentlich völlig bei dir bin.

  30. abrazzo
    18. August 2018 at 10:32

    Ich frage mich, warum eigentlich fast nur Hasch bei den Kontrollen gefunden wird. Werden die – viel gefährlicheren – Pillen tatsächlich nur anderswo gehandelt, oder liegt es vielleicht daran, daß die Spürhundde nur auf Haschisch-Produkte trainiert sind?
    Falls ja, sollte die Polizei das mal dringenst ändern.

  31. nikkibude
    18. August 2018 at 11:27

    @Seldon … rein finanziell wäre Straffreiheit für fremdenfeindliche Messerstechereien ( incl. Ausländer unterschiedlichster Nationalitäten ), Vergewaltigung und Diebstahl weit günstiger. Keine Polizeimaßnahmen, keine Strafverfahren vor Gerichten.

    Tolle Begründung, Menschen Sterben auch an anderen Drogen und im Straßenverkehr. Bagatellisierung des einen Übels mit einem Anderen.
    Aus Ihrer Sicht dürfte ja das Sterben im Mittelmeer verglichen mit den Toten durch Zigarettenkonsum und Alkohol auch nicht ganz so tragisch sein. Verhaltensweisen wo bewusst der eigene Tod in Kauf genommen wird.
    Die jetzigen Polizeimaßnahmen sind genau richtig, kommen nur etwas zu spät. Bitte so lange durchführen bis der Sumpf ausgetrocknet ist.
    Ja ich bin so egoistisch, ich möchte einfach auf dem Heimweg nicht beklaut werden oder in eine Messerstecherei geraten.

  32. Daniel
    18. August 2018 at 12:01

    Die Doppelmoral einiger hier ist einfach nur zum kotzen. Es ist ein Fakt das es seit mehreren Monaten in der Neustadt zu massiven Übergriffen kommt. Ein Messer zur Unterstützung einzusetzen scheint auch mitlerweile normal zu sein.
    Frauen fühlen sich nicht sicher und werden von Machos dumm angequatscht oder bedrängt. Reaktion der sogegannten „radikalen Linken“: Nichts – einfach nur pure Ignoranz.
    Vielen Bewohnern die ein Problem mit diesen Zuständen haben, regen sich zurecht seit Monaten auf. Also was passiert? Es kommt endlich zu Kontrollen der achso tollen Hot Spots. Kaum geschieht das, bekommt man es hin eine Demo zu organisieren und irgendwas von „unserer Nachbarschaft“ zu faseln. So weltfremd und verstrahlt kann man einfach nicht sein. Das ist auch der Grund warum ich niemanden aus meinem Bekannten und Freundeskreis kenne der sich heute dieser „Demo“ anschliest.

  33. Steuerzahler
    18. August 2018 at 12:17

    @Seldon
    Wie eigenartig Deine Argumentation ist, haben ja bereits IcedSmoke und nikkibude dargelegt. Man kann grundsätzlich nicht ein Fehlverhalten mit einem anderen rechtfertigen, zumal hier der Vergleich eben auch massiv hinkt. Uns geht es in Deutschland sehr sehr viel besser als einem Großteil der restlichen Welt und dies basiert nicht auf Zufall sondern auch (!) auf Regeln, die sich unsere Gesellschaft auferlegt hat. Und dazu gehört dann eben auch, dass diese Regeln eingehalten und durchgesetzt werden. Ja, es ist ja soviel cooler, wenn da jeder macht, was er gerade für richtig hält, sei es beim Fahrradfahren oder eben beim Drogen konsumieren. Aber dann wird auch unsere Gesellschaft über kurz oder lang nicht mehr so funktionieren, wie sie es heute (in großen Teilen) macht. Wie schon geschrieben, einfach dafür engagieren, dass sich die politischen Mehrheiten so verschieben, dass eine Legalisierung bestimmter Drogen erfolgt und dann ist das auch ok. Nur werden die Leute, die Du hier indirekt mit verteidigst (die Drogenhändler) dann nicht mehr bereit sein, sich sinnvoll einzubringen. Denen geht es nur darum, möglichst viel Geld aus der Abhängigkeit anderer Menschen zu erwirtschaften und zwar auf illegale Weise. Weil nur dann ist deren Profit hoch genug. Und wenn wir die da einfach machen lassen, erzeugt es noch viel mehr Abhängige und noch viel mehr Profit (in Summe) für die Drogenhändler. Also entweder konsequent bekämpfen oder legalisieren. Aber so „Augen zu und machen lassen“ ist der falsche Weg und unmittelbare Förderung des illegalen Drogenhandels.
    Und wenn heute viele Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt werden (habe ich nicht geprüft, kann aber sein), dann ist dies sicher kein Grund um zu sagen „Dann lassen wir die Leute eben Drogen konsumieren“. Nein, dann sollten wir – solange es gesetzlich unzulässig ist – mal darüber nachdenken, wie wir anders und effizienter sanktionieren können. Hängen wir doch an den Erwerb und Besitz von illegalen Drogen automatisch einen Verlust des Führerscheins, Bußgelder werden automatisch an das Einkommen gekoppelt, sämtliche Zusatzleistungen oberhalb des absoluten Existensminimums werden anteilig gekürzt, Eignung für bestimmte Berufswege wird in Frage gestellt, Aufenthaltsstatus in Deutschland wird gefährdet … usw. Ja, viele dieser Punkte sind jetzt natürlich nicht bei einer Kleinstmenge Gras angemessen, aber dies müssen dann die Gesetzgeber entsprechend abwägen und beschließen. Nur darf es eben nicht sein, dass wir gesetzlich verbotene Sachen hinterum für ok befinden, weil es ja eh wegen Geringfügigkeit nicht verfolgt werden würde. Weil mit der Haltung entwickeln wir uns über kurz oder lang zu einer Gesellschaft, die auf einem deutlich niedrigeren Level ist als unsere heutige. Halte ich für überhaupt nicht erstrebenswert und genau deswegen begrüße ich jede dieser polizeilichen Massnahmen ausdrücklich. Und wer dort völlig unbescholten unterwegs ist und sich vernünftig gegenüber der Polizei verhält, wird abgesehen vom Zeitverlust da jetzt auch keine schlimmen Nachteile erleiden. Klar wäre es schöner, man wäre nicht in solche Massnahmen geraten, aber dafür müssen die Probleme eben konsequent verfolgt und abgestellt werden.

  34. Andreas
    18. August 2018 at 16:40

    Es geht doch hier letztendlich nur am Rande um die Drogen an sich. Die hat man sicher auch in der Neustadt bekommen, bevor die Typen hier aufgetaucht sind.
    Das wirkliche Problem ist doch die restliche Kriminalität wie Körperverletzung, Raub, sexuelle Übergriffe etc. die von diesen Leuten ausgehen. Dass diese Leute vor der Scheune, im Alaunpark und an anderen Stellen in immer größeren Gruppen auftreten verschärft all diese Probleme, weil sich die Leute gegenseitig bestärken und unterstützen. Dazu kommen noch die Konsumenten, die jetzt auch öffentliche Anlaufpunkte haben, an denen sich ihre Probleme multiplizieren, was dann wieder zu mehr Kriminalität führt.
    Das Ergebnis sind dann Angstbereiche, an denen sich andere Leute nicht mehr sicher fühlen, wo die Polizei ihren Einfluss verliert und wo in der Folge noch mehr Kriminalität angezogen wird. Man braucht sich nur mal anschauen wie in Städten wie Berlin nach Anbruch der Dunkelheit in einigen Gegenden (z.B. Revaler Str., RAW Gelände) die Leute nur noch mit gesenktem Kopf durch die Gegend hasten um ja niemanden falsch anzuschauen.

    Die Polizei kann diese Probleme natürlich nicht lösen, sondern nur Symptome bekämpfen und die Klientel in Bewegung halten.
    Was aber bei „toleranter“ (linker?) Politik rauskommt, sieht man eben in den Kriminalitätshauptstädten Berlin und Leipzig.
    Und auch wenn das total abgedroschen klingt: wer dieses abgefuckte unbedingt braucht, der soll doch bitte endlich dahin ziehen und hier nicht „Hurra, hurra, die Dealer sind da“ jubeln.

  35. Erichsen F.
    18. August 2018 at 17:31

    @Meini: Du scheinst im Dickicht der komplexen Welt etwas orientierungslos, vielleicht darf ich Hilfe leisten.
    Chef-Chirurg ist keine Person, sondern Beruf&Position. Diese darf von Männern wie Frauen besetzt werden. Selbst wenn man noch so sehr möchte, es ist nicht die Spur von Diskriminierung zu riechen.
    Operiert hingegen wird man nicht von Beruf&Position, sondern von einer Person. Deswegen sagt man gerne: Chef-Chirurg Frau Dr. Soundso. Ich schnüffle und rieche immer noch keine Verschwörung.
    Ich für meine Person habe nicht mal was dagegen wenn man sagt: Chef-Chirurgin Frau Dr. Soundso. Wobei dies eindeutig doppelt gemoppelt ist, auf Wunsch einiger Einzelfälle.
    Leider ist dieser Irrsinn dann aber immer noch nicht politisch korrekt, denn richtig wäre: Chefin-Chirurgin Frau Dr. Soundso. Hoffen wir, dass Fr. Dr. nicht gerne eine Frau ist. Denn könnte sie sich empören und diskriminiertfühlen: Ja was soll das? Liest, sieht und hört man nicht, dass ich eine Frau bin? Und was ist wichtiger? Meine Fachkenntnis oder meine Titten?
    Ist dann ihr Nachfolger wiederum ein Herr Dr. Soundso, muss man Beruf&Position wieder umbenennen, denn sonst wäre es Diskriminierung. Und gendern ist steuergeldfinanzierte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Sonstnichtskönner.

    HäschtäggWenndunichtsBessereszutunhastgehspielen

  36. DD Hecht
    18. August 2018 at 17:40

    Ich hoffe, Ihr kommt Euch wenigstens dann etwas komisch vor: https://www.vice.com/de/article/qvma4b/cannabis-legalisierung-who-marihuana

  37. M. Lietner
    18. August 2018 at 17:49

    @Meini … dein konstruiertes Problem ist völliger quatsch. Wenn ich sagen würde ‚Geh mal zum Arzt‘ schließt das sowohl den männlichen Arzt oder eben die weiblich Ärztin mit ein. Das grammatikalisch Männliche wir in der deutsche Sprache oft auch als Neutrum genutzt. Dieser Genderterror, der sich mittlerweile auch in größeren privaten und öffentlichen Unternehmen durchsetzt, wird durch eine Minderheit an völlig verqueren Menschen und der Förderung von SPD und Grünen durch verschiedene e.V. ausgerollt. Das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. veröffentlich bei der ARGE Stellenanzeigen mit folgenden Worten ‚Bei gleicher Eignung präferieren wir mit Blick auf die Teamkonstellation eine Frau oder Trans*‘ … ich bin fast aus den Latschen gekippt. @Anton … wo soll dieser staatlich geförderte Irrsinn noch hinführen? Die könntest ja mal einen Artikel Pro/Contra Gender schreiben bzw. das es irgendwie schon Irre Züge annimmt

  38. DD Hecht
    18. August 2018 at 17:55

    @nikkibude Will Mensch etwas Gesagtes bösartig falsch darstellen, dann dürfte es so aussehen, wie bei Dir! Kein Wunder, dass das dicke Leute mit Hut, in den Farben der dt. Flagge, dazu bringt, etwas von Lügenpresse zu schrein. ;D
    Tja, „Freunde und Helfer“, eines der Probleme, es stellt sich eben auch immer wieder so dar: http://www.dnn.de/Region/Mitteldeutschland/Auseinandersetzung-mit-Pegida-Anhaengern-Polizei-behindert-TV-Team-in-Dresden
    Genau an dem Punkt, beginnt das Übell!

  39. bob
    18. August 2018 at 18:12

    @Anton

    „dass das dicke Leute mit Hut….“ ist also weniger schlimm als ********

    LOL

    War wohl dein sensibler Freitag….

    ;-)

  40. 18. August 2018 at 19:00

    @bob: Kontext beachten.

  41. bob
    18. August 2018 at 19:20

    @Anton

    ich hätte ja statt ******** auch *******, oder ******** schreiben können. Das hätte aber an dem Inhalt nichts geändert. Fest steht, dass ich niemanden diskriminieren oder beleidigen möchte.

    Und jetzt ein schönes WE.

  42. Strolch
    18. August 2018 at 21:59

    @Erichsen F. Ich s heisst wenn dann schon Chefin-Chirurgin Frau DOKTORin xyz. Wenn dann muss man schon alle Bezeichnungen dem Gender-Profil anpassen ;-)

  43. nepumuk
    18. August 2018 at 22:02

    Einige dumme Kinder haben (vor?)letzte Nacht über dem Klo-Container neben Kathys/Kümmercontainer den fälschlichen Spruch drangesprüht: „Gegen das neue sächsische Polizeigesetz“ (oder so ähnlich). Das ergab sich sicherlich aufgrund der neuen Kontrollaktionen, sollte aber eigentlich richtigerweise „Endlich mehr Polizeiwetter!“ heißen.
    Die Resultate der vier letzten Einsätze halte ich entgegen Herrn Revierförster Imhoff für arg mau. Lediglich das Kommissariat Wauz brachte leicht zufriedenstellende Leistung, daran ist anzuknüpfen.
    Was sich dringend verbessern muß, ist ein „Mehr an Polizeiwetter“. Seit Beginn des Hitzesommers im nicht-stattgefundenen Frühjahr gab es noch nie so selten gutes Polizeiwetter. Dabei dient es obendrein dem Stadtklima und vor allem den Grünanlagen und Parks, es mindert auch die gräßliche Gossen- und Außenfresserei samt Vermüllung durch Pizzakartonagen bzw. Fastfoodequipment.
    Hoffe, der Kinderspruch überm ‚Louisen-Scheißhaus‘ wird noch korrigiert, desweiteren plädiere ich für die Aufnahme einer Polizeiwetter-Mindestquote (Teil Sommerhalbjahr) ins neue Gesetz sowie in die stadtklimatischen Planungskonzepte. Das Kommissariat Wauz unter Leiter SnoopDog Bello B. ist im vierbeinigen Dienststellenzielplan prioritär zu berücksichtigen. Ebenso wie ein Therapieplatz für DD_Hecht im Sächs. Polizeireitergestüt (Bereich Nachwuchszucht Pferd).

    War sonst noch was?! Ich leg mich mal wieder hin…

  44. goldfish
    19. August 2018 at 00:50

    Das Geheule der Kiffer ist nicht auszuhalten. Dann baut es halt selber an.

    Des weiteren bin ich für deutliche Zeichen bei der Kriminalitätsbekämpfung.
    Also alles fein.

  45. Kiffer
    19. August 2018 at 07:57

    goldfish,

    der (Eigen-) Anbau sowie der Handel und Besitz von Cannabis stehen unter Strafe. Sollten wir also deinem Vorschlag nachgehen, läuft es auf vier Einsätze am Tag hinaus.
    Sollten wir aber eines grünen Tages an die Macht kommen, verbieten wir den Handel, den Besitz und die Herstellung von Alkohol. Und anstatt zu heulen, kannst du dir dann deinen Schnaps halt selber brennen. Aber pass bloß auf, dass dich keiner dabei erwischt!

    „Das Ansehen der Regierung wurde durch das Prohibitionsgesetz beschädigt. Weil nichts schädlicher ist für den Respekt vor der Regierung und dem Gesetz als die Verabschiedung eines Gesetzes, das nicht durchgesetzt werden kann.“ Albert Einstein

  46. dia
    19. August 2018 at 10:58

    nepumukq@
    „toll“ gebrüllt …im sinne einfach mal „abrotz..“.

    sieht man dich morgen #dd2008 auf der
    „BrüllLemmingeKreisläuferseite “ in der stadtmitte ?

    -fürundwidersprüche- ist klar hier ,
    aber so hinterhältig im geschützten www ist top = NICHT !

    mfg dia

  47. dia
    19. August 2018 at 11:24

    gerade bei gezwitscher entdeckt :

    <Sachsens Demokratie@SDemokratie
    Gestern demonstrierten über 100 Personen mit einer lauten Spontandemonstration durch die Neustadt in #Dresden: Gegen Racial Profiling und Schikanemaßnahmen durch d. #Polizei. Auf Flyern hieß es: „Soziale Probleme lassen sich nicht mit Polizeigewalt lösen“.
    http://www.sachsens-demokratie.net/2018/08/18/spaziergang-fuer-eine-selbstbestimmte-nachbarinnenschaft-gegen-das-neue-polizeigesetz-und-polizeiwillkuer/

    satz —>

    „Soziale Probleme lassen sich nicht mit Polizeigewalt lösen“.

    wirken lassen und #denkmal nach !

    mfg dia

  48. Unfassbar
    19. August 2018 at 11:39

    @Hecht
    Ich denke das sagt genug…
    “Bei einem griechischen Staatsangehörigen (16) fanden die Beamten ein kleine Menge Kokain.”

    @dia
    Deine Welt scheint so vereinfacht zu sein wie deine hingeworfenen Textfetzen. Aber gut, jedem wie es ihm gefällt…

  49. Unfassbar
    19. August 2018 at 13:05

    @dia
    “„Soziale Probleme lassen sich nicht mit Polizeigewalt lösen“.

    wirken lassen und #denkmal nach !”

    Dann fang doch mal an und komme raus aus deiner Seifenblase. Die “sozialen Probleme” haben immer noch eine extrem hohe Anziehungskraft in nicht wenigen Teilen dieser Welt. Alles ganz schlimm bei uns und überall furchtbare Armut… gähn!!
    Hier geht es darum einen Stadtteil wieder zu dem zu machen was er mal war, ein lebenswerter, ohne ausufernde Gewalt und Kriminalität. Komisch das die 100 Spaßvögel nicht zu sehen waren als die Kriminalität immer mehr wurde, aber gut auf dem Auge ist man ebend etwas blind. Sobalf aber die Polizei anrückt hat man wieder seinen Lieblingsgegner und kann mal cool auf einer Demo rumlatschen. Ihr seid nicht das Sprachrohr der Nachbarschaft.

  50. dia
    19. August 2018 at 13:13

    unfassbar @ …für „hier“ reicht mir ;)

  51. goldfish
    19. August 2018 at 13:33

    @ Kiffer

    Kiffen gegen Alkoholmissbrauch oder für den Weltfrieden – ich bin dabei. ;)

    Das Konsumieren von THC ist nur eben keine besonders erwähnenswerte Charaktereigenschaft und darüber jammern, das es verboten ist, schon gar nicht. Ende. Aus.

  52. DD Hecht
    19. August 2018 at 17:59

    @UnfassbarRecht jung dafür, …und nur zu jung! Warum, macht ihn jetzt der Besitz von etwas Koks zu einem durch die Justiz verfolgungswürdigen Menschen? Kommt IHR ALLE eigentlich noch klar?
    Da er mit 16 weder rauchen darf, noch harten Alkohol trinken, hat der natürlich auch kein Koks zu besitzen, so weit richtig. Beabsichtigte Unterstellungen, ich möchte dem dafür womöglich noch gratulieren, zeugt eben nur von verkürzter Auffassungsgabe. Der Teil ist aber Aufgabe von Aufklärung und Erziehung, jedoch ganz sicher nicht durch die Polizei.
    Der Grund, weshalb Koks nichts für 16 jährige ist, er ist deckungsgleich mit dem Tabak- und Alkoholverbot für Jugendliche. Was der Typ aber mit 18 o. spätestens 21 Jahren macht, ist sein Ding, wenn er damit keinen Dritten schädigt.
    Doch möglicherweise ist ja das besonders Verwerfliche daran, dass es ein Grieche ist, der vermeintlich DEINE Steuergelder verkokst?
    Nur Rassist und überheblich-weltfremder Nationalist, der bist Du natürlich nicht. „Biodeutsch“ und dabei gesetzestreu bis ins Mark, richtig?
    Anderes anzunehmen, es wäre auch ein völlig abwegiger Gedanke, richtig? Eigentlich schade, dass das nur eine ungeprüfte Behauptung von Dir bleiben muss, in Anbetracht dieser Verlogenheit eines verurteilten Pharmazieexperten und selbst ernannten Abendlandretters wie L. Bachmann, welcher trotzdem ähnliche reden hält wie Du.
    Ja, ich gebe Dir recht, es sagt wirklich genug aus … über Dich!

  53. Unfassbar
    19. August 2018 at 19:10

    @dia
    Ich glaube für dich reicht es immer im Sozialparadies Deutschland… warum auch immer… aber für den sozialen Frieden muss man einige Kröten schlucken.

  54. Unfassbar
    19. August 2018 at 19:25

    @dia
    im hier reicht mir…

    …echten Leben wahrscheinlich nicht…

  55. Erichsen F.
    19. August 2018 at 23:33

    entfernt … bitte Beleidigungen, Vulgärsprache und Unterstellungen unterlassen.

  56. bob
    20. August 2018 at 09:28

    @Erichsen F.

    Da bin ich ja beruhigt, dass die Zensur auch andere gemäßigte Zeitgenossen trifft……Vielleicht wird das hier ja irgendwann mal ein seriöses Forum. Obwohl es dann bestimmt keinen Spass mehr macht.

    ;-)

  57. Unfassbar
    20. August 2018 at 10:17

    @hecht
    Hmm, kann dir nicht folgen. Natürlich geht es mir darum das er 16 ist. Mir ist es ziemlich egal wo er herkommt, nur stand dies nun mal so im Text. Komm mal runter und interpretiere nicht überall Pegida, AFD und Nazis rein. Dein Blick auf die Welt scheint voller Vorurteile zu sein…

  58. Erichsen F.
    20. August 2018 at 11:24

    Oh Anton. Einen ellenlangen Kommentar von mir gesperrt, wegen angeblich irgendwas. Weil ich mir dieses Pegida-Journalisten-Polizisten-Video angeschaut und die Wahrheit benannt habe. Was aber nicht deinem Weltbild entspricht.
    Das war jetzt ein Armutszeugnis für dich. Schäm dich.

  59. 20. August 2018 at 11:41

    @erichsen Die Wahrheit braucht aber keine Beleidigungen.

  60. bob
    20. August 2018 at 11:58

    @Anton

    „Nur Rassist und überheblich-weltfremder Nationalist, der bist Du natürlich nicht. „Biodeutsch“ und dabei gesetzestreu bis ins Mark, richtig?
    Anderes anzunehmen, es wäre auch ein völlig abwegiger Gedanke, richtig?……… Eigentlich schade, dass das nur eine ungeprüfte Behauptung von Dir bleiben muss, in Anbetracht dieser Verlogenheit eines verurteilten Pharmazieexperten und selbst ernannten Abendlandretters wie L. Bachmann, welcher trotzdem ähnliche reden hält wie Du. “

    So etwas als sinnloses ********** zu bezeichnen, ist nicht Okay ?

    Ich frage mich schon, wo du hier neuerdings die Grenze ziehst. Du wirst es wissen……Aber es ist ja immer hilfreich, andere Sichtweisen kennenzulernen.

  61. Erichsen F.
    20. August 2018 at 12:47

    Ach Anton, wärest du mutig gewesen, hättest du die 2 potentiellen Beleidigungen (2 Wörter) zensiert und nicht den ganzen Kommentar. Offensichtlich ging es dir eher darum, dein eigenes Weltbild zu retten. Aber belassen wir es dabei. Ich gönne es dir und mein Ego wird’s verkraften.

    @bob: Es ist doch nichts Neues, dass Anton eine „(etwas) eigen(artig)e“ Meinung hat. Dazu eine ausgesprochen selektive Wahrnehmung. Sein „The big Zensator“-Verhalten hier war früher schon häufiger mal Thema. Attestieren wir ihm, dass er sich gebessert hat. Und gestern war’s warm+womöglich ein Sonntagsabendbierchen (oder -Räucherstäbchen) zu viel. ;)

  62. goldfish
    20. August 2018 at 15:06

    Die „Wahrheit“ braucht keine Beleidigungen. Andere Meinungen auch nicht.

    Ich bin für einen sachlichen, thematisch relevanten Kommentar Stil.

  63. DD Hecht
    20. August 2018 at 15:14

    @Bob Sinnlos sind Texte, in denen nur gemault wird, aber nichts Argumentatives kommt, so wie bei Euch! Du redest was von sinnlos, aber mehr als heiße Luft kommt eben nicht.
    Dieses unreflektierte mit Fingern auf andere Menschen zeigen, nur um sie in die Rolle der „Brunnenvergifter“ zu drängen bzw. zu belassen, ist schon eine Beleidigung für jeden halbwegs intelligenten Menschen. Wenn es Probleme gibt, weil da Menschen belästigt/bedrängt werden, bringt es sicher viel, die wegen Haschischbesitz anzuzeigen! Klar, Du bekommst in der Bahn eine Schelle und bist sicher begeistert, wenn der Typ wegen Schwarzfahren belangt wird. Tja, so wird das aber sicherlich nicht laufen!

  64. kurth
    20. August 2018 at 15:24

    @bob: Ich glaube der Anton zieht die Grenzen schon ziemlich klar und auch gut. Beruhig‘ dich erstmal, sind hier nicht im Kindergarten

  65. 20. August 2018 at 15:28

    @Erichsen: Du hattest einen Kommentar mit vier Absätzen, in jedem Absatz war ne Beleidigung untergebracht, von Deiner herabwürdigenden, unflätigen Sprache gar nicht zu sprechen, ich hatte heute früh einfach nicht den Nerv, das alles anzumarkern. Aber bitte.

    Hier Erichsens Kommentar:
    @Hechti: War klar, dass du den entfernt, Fäkalsprache mit dem Ginzel und der Polizei anbringst. War nur ne Frage der Zeit.

    Ich habe mir das (Hinweis: vom Journalisten Ginzel geschnittene) Video angeschaut. Fazit:
    – Der Demonstrant mag nicht das entfernt – Beleidigung sein. Muss er auch nicht.
    – Ginzel scheint ein entfernt – Beleidigung zu sein, der sich für den Größten hält. Er hat genau solche Demonstranten gesucht, um sich auf dessen Niveau einzulassen. Peinlich für’s ZDF, der Mann. Und der Einschleimversuch (der Regierungsauftrag) an die Bossin (hoffentlich ordnungsgemäß gegendert) ist offensichtlich.
    – Der Polizist hat Ginzel nicht die Bohne behindert. Ginzel hat den armen Polizisten 45 Minuten lang entfernt – Beleidigung, ist ihm ständig ins Wort gefallen und hat ihn an der Ausübung seines Jobs gehindert. Hätte Ginzel seine entfernt – Beleidigung gehalten und seinen entfernt – Unterstellung gezeigt, wäre die Sache in einer Minute durch gewesen.
    – Dass KGE entfernt – Beleidigung, ist nicht überraschend. Diese Dame hat ihr ganzes Leben lang entfernt – Unterstellung, aus nachvollziehbaren Gründen. Außer: bei Die Grünen. Auch nicht verwunderlich. (Vita ist nachlesbar in Wikipedia).
    – DD Hecht braucht dringend nen entfernt – Beleidigung. ;)

    HäschtäggIchbinderbösealteweißeMann

  66. bob
    20. August 2018 at 15:29

    @Erichsen F.

    Ich will mich hier nicht verbrüdern ! Wenn ich mit @Anton etwas zu klären habe, mach ich das schon selbst…

    ;-)

  67. DD Hecht
    20. August 2018 at 15:30

    Dem oben verlinkten Artikel des „hanfjournal“, ist nichts hinzuzufügen – danke dafür!

    p.s Gilt auch für beide Kommentare zu diesem Text!

  68. 20. August 2018 at 15:30

    @bob: Wenn Du homophobe Schimpfwörter verwendest, ist die Grenze eindeutig überschritten.

  69. Alaunwohner
    20. August 2018 at 15:38

    „Ein 31-jähriger Deutscher führte ein Messer mit sich, weswegen gegen ihn eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstatte wurde.“

    Blöd nachgefragt: Gibt es eine städtische oder polizeiliche Verordnung oder dergleichen, die das generelle Führen von Messern am Alaunplatz verbietet bzw. ist bekannt, um was für ein Messer es sich handelte? Ein fixes googlen hat nichts ergeben. Rechtlich ist ohne Sonderverordnung das Führen von stehenden Klingen bis 12 cm sowie von nicht einhändig arretierbaren Klappmessern problemlos möglich.

    Die Nachfrage ist nicht provozierend oder als Klugscheißerei gemeint, ich frage mich nur gerade ernsthaft, ob ich als Anwohner der regelmäßig ein Taschenmesser dabei hat (als Werkzeug und zum Obst und Brot schneiden), täglich eine Ordnungswidrigkeit begehe. Anderenorts würde ich mich bei einer etwaigen Kontrolle aus Erfahrung und common sense auf den gesunden Menschenverständ der Beamten verlassen, bei den hiesigen Einsatzkräften und deren oft gezeigtem Rechtsverständnis erscheint mir das aber doch etwas zu riskant.

  70. bob
    20. August 2018 at 15:42

    @Anton

    wie gesagt: jeder hat seine Grenzen woanders. Das Wort hat sich sich auf den Text bezogen, nicht auf die Person. War wohl etwas unbedacht. „Geschwurbel“ trifft die die Sache wohl besser…..SO SORRY ! (Ehrlich)

  71. 20. August 2018 at 15:48

    @Alaunwohner: Ohne das jetzt bei der Polizei verifiziert zu haben, gehe ich davon aus, dass es sich wohl um ein Messer mit einer längeren oder eben arretierbaren Klinge gehandelt hat. Eine polizeiliche Verordnung ist mir nicht bekannt. Die polizeiliche Einstufung des Alaunplatzes, wie auch des Albertplatzes, Teilen der Alaunstraße und der Kreuzung Rothenburger/Louisen-/Görlitzer Straße als gefährliche Orte ermöglicht nur die anlasslose Kontrolle und den Einsatz von sogenannten Bodycams.

  72. Erichsen F.
    20. August 2018 at 15:49

    @Anton: :-) Ich denke, das hast du jetzt gut gemacht. Auch wenn du nun vor Schreck etwas überempfindlich gehandelt hast. Da gehen hier ganz andere Dinge durch, solange sie deiner Meinung entsprechen. :-)

    An einer Stelle allerdings sind dir scheinbar komplett die Pferde durchgegangen. Du hast „Presseausweis“ ersetzt durch „entfernt – Unterstellung“. Nicht, dass du jetzt Ärger mit Ginzel bekommst?

    Ansonsten will ich jetzt zwar nicht jede Stelle kommentieren, aber hier hast du mich dann doch komplett vom Hocker gehauen. Ich sage in diffusem Zusammenhang mit diesem Pegida-Demonstranten „entfernt – Beleidigung“ und du sagst „entfernt – Beleidigung“. Ich bin verwundert und zeitgleich stolz auf dich. :-)

    HäschtäggIchwerdnichmehr

    @bob: Geht klar. :-)

  73. Alaunanwohner
    20. August 2018 at 15:51

    @Anton Launer: Danke für die rasche Antwort!

  74. DD Hecht
    20. August 2018 at 16:03

    Klerine Anmerkung: Es weiß sicher kaum jemand besser, als ich, wie anstrengend diese „Streichungen“ von Textpassagen sein können, doch habe ich darin schon immer auch 2 Vorteile gesehen. Die Möglichkeit einer echten Diskussion, die auf einem Level geführt wird, welches nicht unterschritten werden kann, ohne dass es unsanktioniert bleibt und des Weiteren, weil es auf diese Weise ganz nebenbei auch massiv die eigene Rhetorik schult.
    (Klappt sicher nicht immer zu 100%, aber…) ;)

  75. 20. August 2018 at 16:03

    @Erichsen F.: Den ersten Absatz halte ich für ’ne Unterstellung, auch wenn ich es natürlich nicht ausschließen kann. Beim zweiten Absatz weißt Du wahrscheinlich selber, dass es nicht darum ging, dass er einen hat. Falls Dich das Thema wirklich interessiert, lies doch einfach diesen Artikel, meiner Meinung nach der aufschlussreichste, den ich dazu gelesen habe.

  76. christoph
    20. August 2018 at 16:19

    @ Alaunwohner

    der kleine Unterschied machts… ein Messer „dabei haben“ ..oder öffentlich tragen…

    dabei haben ist: – legales Messer im Rucksack, Koffer etc ..allgemein verschließbares Behältnis

    öffentlich tragen: (böse) schnell zugriffsbereit zB in einem Holster am Gürtel, oder so Rambostyle am Oberarm ;D

    ich hatte mal vor längerer Zeit ein relativ großes Messer an der tschechischen Grenze auf dem Beifahrersitz liegen … der jüngere Polizist wurde fast ohnmächtig.. der Ältere Kollege hat gleich Brot und Käse daneben gesehen und es war alles klar ..null Problem

  77. statler & waldorf
    20. August 2018 at 17:06

    @christoph

    Und wenn du mal richtig Spass haben willst, hol mal ein Taschenmesser in der Neustadt in einem Fahrradgeschäft aus der Tasche, um so einen Plaste nöpsel von deinem Lenkkopf zu entfernen, um an die Schraube zu kommen.

    Der Typ hat echt gedacht, ich will ihn abstechen.

    In was für einer Welt leben wir eigentlich ! TRAURIG !

  78. DD Hecht
    20. August 2018 at 17:17

    @christoph Da hast Du einfach Glück gehabt, denn die Nummer kann auch anders ausgehen: https://www.mittelbayerische.de/region/cham-nachrichten/1000-euro-strafe-fuer-pilz-messer-20909-art870566.html
    Ohne zu unterstellen, dass es ein solches Messer war, aber es ist völlig egal, wo Du das Ding aufbewahrst bzw. wofür in Verwendung ist, wenn es als Waffe eingestuft wurde und Du keinen Schein dafür hast. Wer ein solches Messer in der Fahrertür seines Autos liegen hat, der wird vom Gericht wahrscheinlich Vorsatz unterstellt bekommen, sollte es zum Fall der Fälle gekommen sein und der Angreifer verblutete. Bei der Lage der Dinge, würde Mensch angenommene Selbstverteidigung nach „§ 34 StGB – Rechtfertigender Notstand“ wohl sehr viel schwerer anerkannt bekommen.
    Ich erinnere mich auch an einen Fall eines Rentners, welcher im Wald vom zuständigen Revierförster kontrolliert wurde, was für den Rentner eine Anzeige zur Folge hatte, da dieser mit einem Hirschfänger herumhantierte, wobei gesagt werden muss, dass der alte Mann absolut uneinsichtig war und sich wohl noch lautstark seiner Cholerik hingab.
    Weiterführend:
    https://www.bussgeldkatalog.net/waffengesetz/illegaler-waffenbesitz/

  79. Alaunwohner
    20. August 2018 at 17:20

    @Christoph: Das ist in der Praxis natürlich so. Auf dem Land mit Outdoorausrüstung bin ich auch gerne mal mit einem Einhandmesser in der Tasche unterwegs. Da weiß ich aber auch, dass ich deswegen wohl, anders als in der Neustadt, keine Probleme bekommen werde. Die Rechtslage ist nämlich eine komplett andere (und leider ziemlich schwammig, wodurch der Ermessensspielraum der kontrollierenden Beamten recht groß ist). Der Unterschied ist nicht „dabei haben“ und „tragen“, sondern „führen“ und „transportieren“.

    Stehende Messer mit einer Klingenlänge von über 12 cm sowie einhändig arretierbare Klappmesser dürfen nur transportiert werden. Transportieren bedeutet, ein Messer in einem „verschlossenen Behältnis“ von A nach B zu bringen. Das seit 2008 gültige Trageverbot definiert jedoch nicht weiter, was als verschlossenes Behältnis gilt – das verbleibt im Ermessensspielraum der Beamten, von denen in der Praxis einige argumentieren, verschlossen bedeute „mit einem Schloss gesichert“ oder zumindest so in einem verschlossenen Gepäckstück verstaut, dass man es nicht mit wenigen Handgriffen erreichen kann.

    Das „Führen“ von Messern schließt also jegliches andere „dabei haben“ ein und hat nichts mit „Rambostyle“ zu tun. Ob Du das Messer am Oberarm oder in der Hosentasche, einem Leinenbeutel, oder je nach Auslegung in einem nicht verschlossenen Rucksack trägst, ist rechtlich komplett egal (die Ausnahmen für „berechtigtes Interesse“, Brauchtumspflege usw. klammere ich jetzt mal bewusst aus). Das Messer wird geführt. Genauso ist es, wenn es griffbereit auf dem Beifahrersitz liegt. Da kann man dann (in vermutlich 99% der Fälle) an vernünftigte Beamte geraten, man kann aber auch das Pech haben, dass jemand einen schlechten Tag hat, ein Ordnungsgeld verhängt und womöglich noch das teure Messer einbehält.

    Messer die unter das Waffengesetz fallen (bestimmte Springmesser, Fallmesser, Dolche, Faustmesser, Butterflymesser) dürfen übrigens weder geführt noch transportiert noch sonst irgendwie besessen werden.

  80. Erichsen F.
    20. August 2018 at 19:00

    @Anton: Danke für den Link, ich habe mir den Artikel durchgelesen. Er hat meine Meinung differenziert. Aber leider nicht dazu geführt, dass meine Meinung über den Vorfall, das Gegockel, Ginzel, den Journalistenverband und Die Grünen besser geworden wäre.

    Du wirst, so nehme ich an, eine andere Meinung zum Vorfall haben.
    (Und ich steig mal wegen anderer Gründe aus der Diskussion aus.)

  81. statler & waldorf
    20. August 2018 at 19:36

    @Alaunwohner

    Stimmt, was du sagst ! Interessanterweise dürfte ich theoretisch mein „Wandermesser“, da es unter 12cm Klinkenlänge liegt, jederzeit mit mir führen und niemand könnte etwas sagen. Und das Ding ist echt scharf, spitz und böse. Verstehe, wer will.

    Komisches Gesetz !

  82. christoph
    20. August 2018 at 21:08

    statler&waldorf

    scharf… sollte ein Messer auch sein, dagegen ist nix einzuwenden
    spitz… nun ja … wers brauch
    BÖSE …leider das falsche Adjektiv um ein Werkzeug zu beschreiben

    deswegen Waffe und somit absolut illegal

    :D

  83. statler & waldorf
    20. August 2018 at 21:34

    @christoph

    spitz und scharf ist eine Grundvoraussetzung….

    und böse wird es erst durch den Gebrauch….

    Entspann dich. Ich benutze es nur friedlich….Es ist ein Werkzeug !

    ;-)

  84. patrick
    21. August 2018 at 08:11

    Dass der Lesefluss durch das Gendern behindert wird, ist nur ein Problem.
    Ein Ingenieur ist ein Ingenieur, ein Doktor ein Doktor, ggf. Frau oder Herr Doktor. Denn es sind Qualifikationsmerkmale, bei denen das Geschlecht oder um es deutlicher zu schreiben: das Organ zwischen den Beinen, keinerlei Bedeutung hat. Und durch nichts könnte man besser Distanz zum Sexismus ausdrücken, als auf das krampfhafte Gendern von Begriff*innen zu verzichten.

  85. jolo
    23. August 2018 at 20:45

    Also früher gabs sowas nicht in der Neustadt

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