Picknick & Party im Barockviertel

Sternekoch Stephan Mießner und sein Kollege Leonhard Tschernjawski haben am  Rebekka-Brunnen hinter der Dreikönigskirche schon mal ein bisschen Picknick probiert. Am Sonnabend werden sie für kulinarische Überraschungen sorgen.

Sternekoch Stephan Mießner und Kollege Leonhard Tschernjawski haben am Rebekka-Brunnen schon mal etwas Picknick probiert.

Am Sonnabend, dem 28. April wird im Neustädter Barockviertel rund um die Königstraße ein Picknick mit Party stattfinden.

Die Gastronomen und Händler der Heinrichstraße, vom Obergraben der Rähnitzgasse und der Königstraße laden ein, barockes Flair mit moderner Mode zu genießen. Das Fest wird vom Ortsamt Neustadt unterstützt. „Wir fördern als Ortsamt das Projekt über Zuwendungen für stadtteilbezogene Vorhaben finanziell und unterstützen organisatorisch“, erläutert Ortsamtsleiter André Barth.

An verschiedenen Orten im Viertel wird die Liveband „Mas Que Nada“ auftreten. Das Gitarrenduo verwebt auf virtuose Art Heavy Metal, lateinamerikanische Musik, Jazz und Flamenco in bekannten und eigenen Kompositionen.

Es gibt Puppenspiel für Kinder ab vier Jahren, die Liveband „Hawaii Toaster“, Eiertanz auf Highheels, Lesungen, eine Flanier-Modenschau, Schmuckbasteln, Minigolf, Hüpfburg, Kinderschminken und einen Kofferflohmarkt.

Neben den vielen Events kommt aber auch der Gaumen nicht zu kurz. Für feinste kulinarische Überraschungen sorgen an dem Sonnabend gleich zwei Sterneköche.

Darüber hinaus eröffnet erstmals ein PopUp-Eiscafé, es werden Toas-Hawaii-Spieße gereicht, eine Chocolate-Lounge wurde eingerichtet, Zuckerwatte darf nicht fehlen und die Vielfalt reicht von feinsten französischen Köstlichkeiten bis hin zu deftig Bayerischem.

Das ganze Programm

Picknick- und Party-Programm

Picknick- und Party-Programm

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3 Kommentare für “Picknick & Party im Barockviertel

  1. 28. April 2018 um 08:28

    also so einen „Toas-Hawaii-Spieß“ würde ich zu gerne einmal probieren, da macht mich der Name schon richtig neugierig… ;-)

  2. statler & waldorf
    28. April 2018 um 08:41

    @Aquii

    Das ist meine Schuld, glaube ich. Ich habe gestern ein „t“ gekauft. Und das musste ja irgendwo herkommen…..

    ;-)

  3. 28. April 2018 um 09:07

    @statler & waldorf

    jetzt ist meine Enttäuschung noch größer, hatte ich doch insgeheim auf eine neue Kreation eines Sternekochs gehofft, die in die Geschichte der neuen, deutschen Küche jenseits von Döner, Pommes und Burger eingeht…

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