Umgestaltung Tunnel Hansastraße

Tunnel neben dem Bahnhof Neustadt

Tunnel neben dem Bahnhof Neustadt

Das dunkle Loch unter der Eisenbahnbrücke am Anfang der Hansastraße soll umgestaltet werden. Der Fußweg wird ein bisschen schmaler, die Fahrspuren werden neu sortiert und Radwege sind geplant.

Vertreter der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) und des Stadtplanungsamtes stellten gestern Abend im Ortsbeirat die Pläne zur Umgestaltung des Straßenraumes unter der Eisenbahnüberführung neben dem Neustädter Bahnhof vor.

Die Hansastraße wird an der rund 160 Meter langen Stelle sehr stark benutzt. Täglich fahren dort mehr als 30.000 Autos, die Straßenbahnen der Linie 3 passieren im 10-Minuten-Takt. Der Radverkehr wird derzeit über den Fußweg gelenkt, für Autos gibt es zwei Spuren, davon wird eine auch von den Straßenbahnen genutzt.

Ausgebaut werden soll der Bereich zwischen Schlesischem Platz und Einmündung Hansastraße/Eisenbahnstraße.

Geplanter Querschnitt der Hansastrasse im Tunnel. Blickrichtung: Schlesischer Platz

Geplanter Querschnitt der Hansastrasse im Tunnel. Blickrichtung: Schlesischer Platz

Im Zuge der Erneuerung werden die Straßenbahngleise weiter auseinandergerückt, auf dann drei Meter Achsabstand. Diese Maßnahme wird bei allen Sanierungen im Dresdner Straßenbahnnetz vorgenommen, damit künftig breitere Straßenbahnen fahren können. Die Linie 3 soll als eine der ersten Linien die neuen Wagen bekommen, voraussichtlich 2022.

Mit dem Umbau wird die Aufteilung unter der Brücke verändert. Das stadteinwärtige Gleis soll künftig vom übrigen Fahrverkehr frei gehalten werden, um in der Zufahrt zum Schlesischen Platz die derzeitig zeitweise auftretenden Behinderungen des Straßenbahnverkehrs zu beseitigen und perspektivisch
eine flexible Fahrstreifenaufteilung zu ermöglichen.

Baustart 2021

Für den Rad- und Fußverkehr werden beidseitig separate Flächen ausgewiesen, der Gehweg an der Ostseite wird mit 2,50 Meter etwas breiter als auf der westlichen Seite. Der Radweg soll jeweils 1,60 Meter plus Schutzstreifen breit werden.

Eine kleine Änderung in der Verkehrsführung ist auch geplant, so soll künftig das Linksabbiegen aus der Eisenbahnstraße heraus möglich werden.

Die Kosten für den Umbau werden auf rund 850.000 Euro geschätzt. Der städtische Kostenanteil beträgt etwa 470.000 Euro. Wenn die Vorlage morgen vom Stadtentwicklungsausschuss beschlossen wird, können die Detail-Planungen beginnen. Der DVB-Verkehrsplaner Thomas Gessner erklärte gestern, dass dann wohl 2021 mit dem Umbau zu rechnen ist. Die Neustädter Ortsbeiräte stimmten der Vorlage gestern Abend bei einer Enthaltung zu.

die Umbaupläne

die Umbaupläne

linie

52 Kommentare zu “Umgestaltung Tunnel Hansastraße

  1. 6. März 2018 at 10:14

    Keine Frage – die Unterführung gehört nachgebessert – vor allem die extreme Lärmbelastung durch Pflaster und Echo sorgen dafür dass man da als Fußgänger lieber Umwege durch den Bahnhof oder über die Antonstraße in Kauf nimmt als dort durch zu müssen.

    Aber dass man die untragbare Situation für Fußgänger und Radfahrer jeweils am Anfang und Ende der Unterführung (gerade die Ampel auf Bahnhofsseite ist unfassbar gefährlich) nicht nachbessert, finde ich völlig unverständlich.

  2. abrazzo
    6. März 2018 at 12:51

    Daß man dann auch links abbiegen kann, finde ich richtig gut. Zu Fuß würde ich aber auch im neuen Modus nicht gerne dort unterwegs sein.
    Im übrigen graut mir schon vor der Bauzeit. Wie lange wird das dauern? Vermutlich Monate. Gibt es schon Pläne, wie dann die Verkehrsführung werden soll?

  3. Mkm
    6. März 2018 at 17:01

    Breitere Fahrbahn, dafür schmalere Gehwege – früher nannte man so etwas autogerechte Verkehrsplanung. Aber diese Bezeichnung ist heute wohl verpönt, auch wenn es inhaltlich immer noch das Gleiche ist.

  4. Marco Dresden
    6. März 2018 at 17:41

    „Das stadteinwärtige Gleis soll künftig vom übrigen Fahrverkehr frei gehalten werden, um in der Zufahrt zum Schlesischen Platz die derzeitig zeitweise auftretenden Behinderungen des Straßenbahnverkehrs zu beseitigen“

    Ist dabei untersucht worden, welche Behinderungen im Autoverkehr durch die Exklusivität der Spur für die DVB auf der Großenhainer Straße bis hin zur Hansastraße zu erwarten sind?
    Ich fürchte, dass die in den Raum gestellte „perspektivisch
    … flexible Fahrstreifenaufteilung“ eher ein Argument für die Genehmigung, als wirklich beabsichtigt ist.
    Und wieso plant eigentlich die DVB mit und nicht die städtische Stadtplanung allein? Hier sehe ich die Bevorzugung der Interessen eines Unternehmens gegenüber den Interessen der Allgemeinheit.

  5. 6. März 2018 at 17:45

    @Marco: Siehe Skizze. Die Autofahrer haben künftig mehr Platz als bisher.

  6. Erichsen F.
    6. März 2018 at 18:24

    Es ist ja schön, wenn was verbessert wird. Den Hass bekomme ich allerdings immer dann wenn mich das Gefühl beschleicht, dass Verstand durch ideologisch motiviertes Dumpfbackentum bekämpft und durch gezielte Falschinformation untermauert wird.
    Bild 2, Querschnitt, rechte Seite: Seit wann ist der übliche Radfahrer 1,00 bis fast 1,50 m breit? Seit wann sind 2 sich gegenüberstehende Personen + mind. 50 cm Abstand zueinander genauso schmal wie ein Radfahrer? Seit wann achten Radfahrer peinlichst genau darauf, mit den Lenkerenden niemals in den Gehweg- und „Schutzstreifen“-Bereich hineinzureichen? Seit wann ist Radfahrern nicht zuzumuten, mit dem Überholen eines 2 km/h langsameren Rades zu warten, bis es geht? Seit wann also muss der Radweg überdimensioniert breit und der Gehweg unterdimensioniert schmal sein?
    Weiters: Warum sollte es nicht machbar sein, dass Autos stadteinwärts auf den Bahngleisen mit nach links Richtung Albertplatz abbiegen? Die Ampelsteuerung sollte die Gleiche sein. Höchstens sterben die Lemminge aus, die ohne zu gucken über die Straße rennen, sobald sie ne Bahn sehen. Auf die allerdings kann ich verzichten. Darwin-Award oder so. Das alternative Chaos erlebt man doch bereits jetzt ein paar hundert Meter weiter. Mitten auf der Straße stehender Schleichverkehr, der versucht nach links abzubiegen. Oder Leute, die lieber die große Runde übern Goldnen Reiter zum Albertplatz fahren. Komm, lass uns gleich noch 2 Straßen verschmälern. Ich weiß sogar schon, welche…

    Also ihr Mitglieder der Partei der Hippies, Lehrer und sonstigen Klugscheißer. Ihr hattet mal eure Zeit und Berechtigung. Aber die Uhren drehen sich weiter. Seid zukunftsgewandt und räumt eure verantwortungsbedürftigen Pöstchen für Leute, die halbwegs geradeaus laufen können.

  7. 6. März 2018 at 18:50

    @Erichsen … die Planer haben den Tunnel beobachtet und festgestellt, dass der Großteil der Fußgänger auf der östlichen Seite langläuft, daher ist der Fußweg auf der Seite breiter. Ich denke in der Praxis wird der Zwei-Meter-Fußweg auf der Westseite ausreichen.

    Das mit dem Linksabbiegen klingt für mich im ersten Moment auch logisch. Wenn sich allerdings die Autos dort auf den Gleisen aufstellen, wäre der Straßenbahnvorteil durch die neue Planung dahin. Der Herr Gessner sprach gestern von einer Minute. Dann müsste die Bahn wieder den Vorrang bei der Einfahrt in den Tunnel haben, der ist ja mit der jetzigen Planung nicht notwendig.

  8. Erichsen F.
    6. März 2018 at 21:14

    Hi Anton, danke für deine Erläuterungen.

    Trotzdem bleibe ich gespannt, wieviele Leute auf 2 m nebeneinander laufen können, wenn der eine nicht ständig mit dem Arm am Mauerputz schleifen will, und der andere von Radfahrern von hinten zu Tode erschreckt und aufgegabelt. Und Fußgänger sollten vielleicht doch das Recht haben, zu zweit nebeneinander laufen zu können? Insofern steht für mich immer noch die Frage, wieso der Radweg mehrspurig überdimensioniert sein muss…

    Na ja, was sollte sonst für ein Geschwurbel von Gessner kommen? Ausgerechnet in Dresden, wo Bahnvorrangsampeln bis zur völligen Verblödung aufgestellt werden, will der uns weismachen, dass man diese unbedingt vermeiden wollte? Und wo will dieser Schwätzer die eine Minute verlieren? Bei den 10 Sekunden, bis die 3 Autos vor der Bahn an der Ampel losgefahren sind? Dafür ist genau an dieser Stelle über 24 Stunden eine Spur blockiert, weil aller paar Grünphasen mal eine popelige Bahn angezuckelt kommt.
    Wenn Gessner (und sonstige Gesinnungsgenossen) in der Schule mehr als Tanzen und Klatschen hatten wüssten sie, dass eine Straßenbahn keine S- oder U-Bahn ist. Und auch kein Flugzeug. Oder Paddelboot. Der wüsste, dass es den klassischen Straßenbahnfahrer überhaupt nicht interessiert, wenn sich die Bahn -dort, wo es nicht anders geht- in den Verkehr einordnet und an einer Ampel auf Grün warten muss. Die Gesamt“reise“zeit und die Unkomfortabilität setzt sich aus anderen Faktoren zusammen.
    Siehste, sach ma dem Gessner, er soll weitere Haltestellen zeitgemäß ausbauen, die Taktung verkürzen, die Ticketpreise senken und dafür sorgen, dass weniger Trottel in der Bahn rumnerven.

  9. 6. März 2018 at 21:30

    Taktung verkürzen und Ticketpreise senken. Das erinnert mich irgendwie an perpetuum mobile. Spätestens jetzt bin ich mir sicher, dass Du keine Ahnung von ÖPNV hast. Macht nix, darfst trotzdem weiter Deinen Senf dazu geben. Wunder Dich aber nicht, wenn Dich keiner ernst nimmt.

  10. Pitti
    7. März 2018 at 00:27

    @ Erichsen:

    „Der wüsste, dass es den klassischen Straßenbahnfahrer überhaupt nicht interessiert, wenn sich die Bahn -dort, wo es nicht anders geht- in den Verkehr einordnet und an einer Ampel auf Grün warten muss.“

    Beim stop-and-go vor den Ampeln passieren wahrscheinlich die meisten (Fahrgast-)Unfälle.

    „Dafür ist genau an dieser Stelle über 24 Stunden eine Spur blockiert, weil aller paar Grünphasen mal eine popelige Bahn angezuckelt kommt.“

    Da hilft nur Taktung verkürzen.

  11. Fußgänger
    7. März 2018 at 09:46

    Passend dazu ein Zitat von Verkehrsplaner Hermann Knoflacher im Spiegel:
    „Finden Sie es noch irgendwie rational, wie sich Autofahrer verhalten? Wie sie sich beim Kampf um ein paar Meter Vorsprung gegenseitig anbrüllen? Ich gehe noch einen Schritt weiter: Der Autofahrer hat mit einem Menschen, der ja eigentlich zu Fuß geht, weniger gemeinsam als ein Mensch mit einem Insekt. Kein Insekt würde freiwillig seinen Lebensraum zerstören, kein Insekt würde den Lebensraum seiner Nachkommen selbst systematisch vergiften. Der Autofahrer tut das. Er verteidigt auch die Umgebung, in der seine Kinder aufwachsen, nicht mehr, sondern überlässt sie dem Krach und den Abgasen der Autos. Der Autofahrer ist kein Mensch. Er wird erst wieder zum Menschen, wenn er aus dem Auto steigt.“

  12. Erichsen F.
    7. März 2018 at 10:10

    @Pitti: Deswegen rauschen die Bahnen ja auch durch sämtliche Haltestellen durch. Damit ja keiner von diesen Helden von seinem Sitz purzelt. Son Bahnfahrer hat ja schließlich nur Vollgas und Vollbremse. Ähm… sorry… Vollstrom. Vielleicht gehste einfach wieder tanzen und klatschen? ;-)

    @Anton: Das erzähl mal deinen Freunden von Dunkelgrün und Dunkelrot. Ob die sich dann darüber freuen? :-D Und in Physik scheinste auch häufiger vor dich hingedöst zu haben… Be aware with the Fremdwörter.
    Aber war schön, dich mal wieder bissl aus der Reserve gelockt zu haben. ;-)

  13. Karschti
    7. März 2018 at 10:17

    @ Erichsen: Du kommst offenbar nicht sehr oft durch die Unterführung, auch daher rührt wohl solch inkompetente Meinungsäußerung. Ich fahre mehrfach die Woche dort lang. Und daher werde ich froh sein über die dann anstehende Verbesserung. Ja, es wird eine Verbesserung.
    Zu deinen Kritikpunkten:
    Dass kein Linksabbiegen zum Albertplatz ermöglicht werden kann, ist einfach dem hohen Verkehrsaufkommen geschuldet. Wenn es eine zusätzliche Linksabbiegerphase geben sollte, käme der jetzt schon strapazierte Querverkehr zwischen Albertplatz und Marienbrücke nicht mehr durch.
    Dass Radfahrer für die Fußgänger plötzlich eine Gefahr sein sollen, erschließt sich mir nicht. Ich und alle anderen Radfahrer passen sehr penibel darauf auf, mit dem Fahrradlenker keine Fußgänger zu rempeln. Das bekäme uns nämlich gar nicht gut. Auch nicht die Meinung Bild 2 würde die Verhältnisse falsch darstellen ist Unsinn. Wenn Du einfach nur genauer hinschaust, ist doch deutlich zu sehen, dass beide Fußgänger mehr Platz einnehmen, als der eine Radfahrer. Und aus der wörtlich zu nehmenden Erfahrung heraus kann ich sagen, es gibt auf der stadteinwärtigen Seite so gut wie keine Fußgänger. Wenn doch mal, ist es auch mit der neuen Platzaufteilung mit ein bisschen gegenseitiger Rücksicht, die man ja wohl erwarten darf, wahrlich Platz genug immer noch.

  14. 7. März 2018 at 11:05

    Süß zu sehen, wie Du Dich windest, da nützt alles Geschimpfe und auch die deftige Sprache nix.

    Du hast einfach von Verkehr keine Ahnung. Punkt.

    Und von sprachlichen Stilmitteln offenbar auch nicht.

  15. Mkm
    7. März 2018 at 13:58

    @Erichsen: Die 1,60 m für den Radweg sind die unterste Mindestbreite, die für Radwege überhaupt zulässig ist. Regelbreite wären 2,00 m.

    Der Radweg ist damit eher zu schmal. Der Gehweg ist definitiv zu schmal, Mindest(!)breite sind 2,50m. Zumal das Gebiet westlich der Unterführung in den nächsten Jahren massiv bebaut werden wird und dort ein neuer Fernbushalt hin soll. Warum diese Planung alle so toll finden ist mir schleierhaft. Die DVB (ein Unternehmen!) plant eine öffentliche Straße so, wie es ihr gefällt, auf Kosten aller Fußgänger, auf Kosten übrigens auch der Radfahrer – und alle klatschen Beifall? Diese Stadt gehört nicht den Autofahrern. Sie gehört aber auch nicht der DVB. Sie gehört allen Bürgern, entsprechend müssen die Belange aller Verkehrsteilnehmer – also auch der Fußgänger! – berücksichtigt werden. Diese Planung ist das Gegenteil davon.

  16. Sandy
    7. März 2018 at 14:04

    Halleluja! Ich bin die letzten 17 Jahre täglich dort langgeradelt und habe die Stelle immer gehasst. Zu Fuß noch schlimmer, weil der Krach wirklich ohrenbetäubend ist!
    Wirklich schlimm ist aber das Stück stadtauswärts zwischen Bahnhofsgebäudenecke und Tunnel, da muss man fast vorher absteigen, weil man nicht vorausschauend fahren kann. Direkt nach der Ecke steht mitten im Radfahrbereich eine Ampel. Manchmal warten dort noch Radler um Richtung Elbe weiterzufahren, und in den Pulk rauscht man unweigerlich hinein.
    Bei Regen musst du dich nah an der Wand entlang drücken, weil die Autos das 10 cm hoch stehende Pfützenwasser locker 2 Meter auf den Geh- und Radweg spritzen. Also ich find super, dass da endlich mal was gemacht wird!!!

  17. 7. März 2018 at 14:29

    @Mkm: Nein, die DVB planen die öffentliche Straße nicht. Die ausführende Planung obliegt dem Stadplanungsamt.
    Das mit dem Fernbushalt ist mir neu. Hast Du da evtl. eine Quelle für?

  18. Gerlinde
    7. März 2018 at 16:58

    @Launer „Nein, die DVB planen die öffentliche Straße nicht.“ Keine Ahnung oder? Die DVBAG plant alles in Dresden! Das geht schon zu 100% aus dem DVBAG Impressum hervor (https://www.dvb.de/de-de/meta/impressum/) !!! Informieren hilft!

  19. 7. März 2018 at 18:09

    Hallo Gerlinde, das mag vielleicht Dein Gefühl sein, es entspricht jedoch nicht den Tatsachen. Danke für den Impressum-Hinweis, dort kann man nachlesen, dass der Bau-Bürgermeister dem Aufsichtsrat vorsitzt, also kontrolliert die Stadt die DVB, nicht andersrum.
    Aber ich bin mir sicher, du weißt das und willst nur polemisieren. Danke dafür.

  20. Statler & Waldorf
    7. März 2018 at 18:28

    @Gerlinde

    Anders als „LAUNER“ fürchte ich, dass du den Unsinn glaubst, den du da von Dir gibst. Als kleine Informationsspritze, die ja manchmal hilft, hier mal ein Link über dir Organisationsstrukturen der von der Stadt kontrollierten Unternehmen…..

    https://www.twd-dresden.de/dateien/Organigramm%202018-01-01.pdf

  21. Gerlinde
    7. März 2018 at 19:16

    @Launer wie wäre es mal den Tunnelblick abzugeben! Die DVBAG gibt exat dem Baubürgermeister vor wie er zu bauen hat! Dies geht aus sämtlichen Unterlagen bei VOB´s & VOS´s hervor.

  22. 7. März 2018 at 19:48

    Sag mal Gerlinde, kann es sein, dass Du eigentlich Maik heißt?

    Sprachduktus, Halbwissen und inhaltliche Stoßrichtung scheinen mir sehr ähnlich.

    Und wie Maik kommen bestimmt auch jetzt keine Belege für deine Behauptungen. Oder?

  23. Statler & Waldorf
    7. März 2018 at 19:53

    @Gerlinde

    Die Menschen mit Nachnamen anzusprechen habe ich das letzte Mal beim Militär erlebt. ;-))

  24. Gerlinde
    7. März 2018 at 20:40

    @LAUNER Lesen hilft Quelle wurden Ihnen genannt! …“Dies geht aus sämtlichen Unterlagen bei VOB´s & VOS´s hervor.“…

  25. 7. März 2018 at 20:55

    Sag ich doch, keine Belege. Irgendwelche hingeklatschten Behauptungen, die ohne umfangreiche Recherche nicht zu überprüfen sind. Schreib doch nen Link zu einer Ausschreibung, in der das drin stehen soll.

  26. ein anderer Stefan
    7. März 2018 at 22:58

    Der Kommentarstuß erreicht ja mal wieder besondere Tiefen. Wie heißt es so schön: „Es recht zu machen jedermann, ist eine Kunst die niemand kann“. Wer nur verbalen Unflat umherwirft, wird üblicherweise überhaupt nicht mehr ernst genommen. Wer querulatorisch alles ablehnt und niedermacht und am besten noch mit absurden Ideen daherkommt, wer hier wen kontrolliert, braucht sich über mangelnde Akzeptanz nicht zu wundern.

    Gibt es nicht sogar einen Stadtratsbeschluß zum Ausbau und Beschleunigung des ÖPNV in Dresden im Allgemeinen? Zweckmäßig ist solch ein Ausbau auf jeden Fall, wenn ich mir die Blechlawinen zu den Stoßzeiten so anschaue – und mit der zunehmendem Bebauung innerstädtischer Grundstücke wird das nicht besser, wenn man nicht den ÖPNV massiv ausbaut.

  27. Gerlinde
    8. März 2018 at 16:47

    „Sag ich doch, keine Belege. Irgendwelche hingeklatschten Behauptungen, die ohne umfangreiche Recherche nicht zu überprüfen sind. Schreib doch nen Link zu einer Ausschreibung, in der das drin stehen soll.“

    Es steht in jeder Bauausschreibung drin und ist in allen Ausschreibungsportalen nachzulesen wenn man ein Abo hat. (Ohne Abo würde jeder LINK auf die Startseite gehen.Mit einem Jahresabo auch nachzulesen ohne großen Aufwand) Wenn sich @Launer mal Informiert hätte wüsste er wie Ausschreibungsportale funktionieren. Aber nichts als große Töne. Aber das ist schon logisch schliesslich hat @Launer die DVBAG als Kunden.

  28. 8. März 2018 at 17:08

    Gerlinde, ich sehe immer noch keine Belege. Wenn der Link nicht funktioniert, mach doch nen Screenshot. Warum muss ich mich durch ein Auschreibungsportal kämpfen, um Deine Behauptungen zu widerlegen.

    Nun zu Deinen Unterstellungen. Die Textwerkstatt Dresden war vor mehr als vier Jahren das letzte Mal für die DVB tätig. Soviel zu Deiner Logik.

  29. Wanyse
    8. März 2018 at 17:28

    Um Thema wieder zu versachlichen würde mich ja interessieren, ob im Zuge der Sanierung auch die Wandfliesen gereinigt werden? Dies wurde meines Wissens das letzte Mal 1984 zum Staatsbesuch von Kim Il Sung in Dresden gemacht. Und wenn dem so ist, können wir uns dann einen Besuch Kim Jong Un zum Abschluss der Sanierung erwarten?

  30. Statler & Waldorf
    8. März 2018 at 17:28

    @Gerlinde

    Eine gewisse Nähe von „Launer“ zum ÖPNV ist sicher nicht zu leugnen. Ob das gut oder schlecht ist mag jeder selbst bewerten. Ich persönlich halte eine Ausweitung für wünschenswert.

    Aber deine Verschwörungstheorien zu Ausschreibungsverfahren und wer in Dresden wem etwas vorschreibt sind schlicht lächerlich. Als Nächstes wurde der OB wahrscheinlich von der DÖNER Mafia eingesetzt.

  31. abrazzo
    8. März 2018 at 17:31

    @Wanyse, andersrum: Die Kacheln werden erst geputzt, wenn das koreaniche Dickerchen vorbeischaut. Also, gleich mal ne Einladung verschicken!

  32. Mkm
    8. März 2018 at 18:40

    @Anton: Diese Planung wurde im Wesentlichen von der DVB durchgeführt, bei anderen Planungen bearbeitet die Stadt die Pläne überwiegend in eigener Veranwortung. Die formale Verantwortlichkeit liegt aber auch in diesem Fall logischerweise weiterhin beim Stadtplanungsamt, schließlich muss die Verwaltung die Vorlage am Ende in den Stadtrat einbringen. Nichtsdestotrotz erfolgte die Planung durch die DVB, formal arbeitet sie dabei „im Autrag der Stadt“ (die DVB ihrerseits vergibt diverse Schritte der Planung wiederum an Ingenierbüros). Selbstverständlich muss die DVB auch die Vorstellungen des Stadtplanungsamtes umsetzen, dennoch hat die DVB dadurch die Möglichkeit, die Planung in die Richtung zu drücken, die sie besser findet. Die Dresdner Stadtverwaltung hat überhaupt nicht die Personalkapazität, um alle Planungen selbst durchzuführen, die in Sachen Straßenbau/ÖPNV laufen. Dass Verkehrsbetriebe die Planungen für Straßenbahntrassen betreiben wird zum Teil auch in anderen Städten gemacht – nur gibt es dort weniger Straßenbahnen, so dass ein geringerer Teil des Straßennetzes davon betroffen ist, zum anderen wird in den meisten Städten dem Ansinnen, den ÖV auf Kosten des Fußverkehrs zu beschleunigen, von der Verwaltung ein Riegel vorgeschoben.

    Du erwähnst ja selber im Artikel, dass im OBR ein Vertreter der DVB die Pläne mit vorstellte – kannst du dir vorstellen, dass ein Vertreter z.B. vom ADFC im OBR derart prominent auftreten dürfte und Planungen vorstellt?

    Dass für einzelne Verkehrsteilnehmergruppen nicht einmal mehr die untersten Mindesbreiten geplant werden darf eigentlich nicht passieren – dennoch ist das in dieser Planung der Fall. Obwohl die Vorteile für die DVB überschaubar sind, per Ampelschaltung könnten die Straßenbahnen schon heute ohne Halt durchfahren. Die Minute Ersparnis, die der DVB-Vertreter erwähnte, sind im Verlgeich zu heute gerechnet – nicht im Vergleich zu der auch ohne Verbreiterung der Fahrbahn möglichen Beschleunigung mit entsprechender Ampelschaltung.

  33. sylvia
    8. März 2018 at 19:25

    @Gerlinde: Deine Gehässigkeit nervt. Und gehört nicht hierher. Wenn du den Jan nicht leiden kannst, dann kläre das bitte mit ihm persönlich und nicht auf dieser ebene. Danke.

  34. Stephan
    8. März 2018 at 19:30

    Die Fliesen sind bei der brückensanierung gereinigt bzw erneuert worden. Half aber nix,weil sie mit Fertigstellung schon wieder beschmiert waren. Sehr schön.

  35. bob
    8. März 2018 at 20:02

    @Mkm

    entfernt, wir bitten um einen angemessenen Umgangston Die DVB IST DIE STADT. Ich verweise hier gerne noch mal aus den Beitrag von „Statler & Waldorf“ weiter oben.

    https://www.twd-dresden.de/dateien/Organigramm%202018-01-01.pdf

    In dem Beitrag und dem Organigramm fehlt aber die 51 % Beteiligung an der Stadtentwässerung.

    Die Geschäftsführer werden durch den Stadtrat genehmigt.

    http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Ralf-Strothteicher-soll-Nachfolger-von-Johannes-Pohl-werden

  36. ein anderer Stefan
    8. März 2018 at 21:11

    Was Mindestbreiten nach diversen Normvorgaben für Straßen, Radwege, Gehwege angeht, so sind das halt Normen, die in erster Linie für den Neubau gedacht sind. Im Bestand sollen diese Normen natürlich auch angewandt werden – soweit möglich. Wenn ich an einer Stelle wie hier, die durch die Bahnbrücke in ihrer Breite fest ist, Gehweg, Radweg, Straße und Straßenbahn durchfädeln muss, kneifts fast zwangsläufig irgendwo. So gut ich Radverkehr auch finde, muss man leider feststellen, dass LKW und Straßenbahnen nun mal eine feste Breite haben und daher entsprechende Fahrspuren brauchen. Nun kann man sich entscheiden: Überlagerung von Straßenverkehr und Straßenbahn, oder schmalere Geh- und Radwege? Wie mans dann macht, ist es falsch. Überlagert man die Fahrspuren, kommt es zu gegenseitigen Behinderungen und Verzögerungen für alle. Macht man die Geh- und Radwege schmaler, kommen diese Verkehrsteilnehmer zu kurz. Wer dafür eine ideale Lösung hat, möge sie bitte anbieten. (Oder den Bus aus Harry Potter erfinden :-))

  37. nepumuk
    8. März 2018 at 23:34

    Vielleicht sollte das erste Treffen zwischen Kim und Trump auf neutralem Boden, quasi mittig zw. beiden Staaten, in der Unterführung stattfinden. Dann könnte man linke UND rechte Fliesenseite mal reinigen.

    @Mkm: schon sachlicher als dein SZ-Synonymist, hier nun viel Erklärversuch, aber nur sporadisch richtig. Komplex mit Tram ist immer Gemeinschaftsplanung, Stadt ist Baulast-Esel, STA ist letztlich federführend. Ist alles schön aufgeteilt und in ständiger jeweiliger Abstimmung aller TÖBs. Radclub ist kein TÖB – daher nicht dabei.

    @e.a.stef: Ich als Radfahrer soll nun also keine „feste Breite“ darstellen? Persönlich habe ich meinen Lenker seitlich kürzend geflext – also von ca. 70cm Breite auf ca. 56cm. Ich mag das so lieber, quasi Sportlenker, obgleich bewußter Langsamradfahrer, auch kommt man so noch zwischen immer enger Parkierten durch. Zugegeben, hochprozentige Spätradler stellen eher eine „unbestimmte Breite“ dar und beleibte Fußgänger können ruhig auch mal quer laufen…

    Normalerweise ist die DVB-Schneise IMMER fixe 6,50m. Hier erstaunliche 6,30m. Könnte Premiere sein, aber eben weil ’städtebaul. Enge‘. Die DVB sind also schon an die Grenzen ihrer Großzügigkeit geraten und schenkten uns 20cm Platz. Herzlichen Dank nochmals.

    Ansonsten können sich alle jetzt wieder hinlegen, das Ding ist fürs Weitere beschlossen, im Bauausschuß gings um keines eurer Themen, Baubeginn dann irgendwann. Vorher muß ja das Treffen noch stattfinden, oder doch besser am Koreaplatz?

    Was habe ich hier nun dazugelernt: Hilbert gehört zur Dönermafia, die Krake DVB plant ganz Dresden, und „ÖPNV-Launer“ fährt jetzt mit Bus zur Arbeit. Aha. Letzteres kann ich jetzt aber nicht wirklich glauben, lieber Anton.

  38. Mkm
    9. März 2018 at 09:26

    @ein anderer Stefan/nepumuk: Knackpunkt ist doch, dass ein eigener (neuer) Fahrstreifen geplant wird, deshalb gibt es die Probleme und die Unterschreitung von Mindestmaßen (die natürlich nicht nur für Neubauten, sondern auch für Umbauten relevant sind, zumindest, sofern es sich nicht nur um bloße Sanierungen im Bestand (Deckenaustausch) handelt). Und warum dort ein eigener Fahrstreifen für die Straßénbahn wichtiger sein soll als Mindestmaße für andere Verkehrsteilnehmer, konnte bisher immer noch niemand erklären. Es ist ja nicht so, dass die Straßenbahn dort heute im Stau stehen würde, „Problem“ ist vor allem, dass die PKW anhalten müssen, wenn die Straßenbahn in den Abschnitt einfahren möchte (und die manchmal nicht funktionierende Koordinierung der Ampelanlagen).

    Planungen sind immer Kompromisse. Ein Kompromiss bedeutet per Defintionem, dass jeder von seinen Maximalforderungen abrückt, damit am Ende für alle akzeptable Ergebnisse rauskommen. Und hier? MIV: Verbesserung der Situation, volle Berücksichtigung der Belange. Straßenbahn: Verbesserung der Situation, volle Berücksichtigung der Belange. Radfahrer: Situation tendeziell gleichbleibend, manches wird besser, manches schlechter, grundsätzlich nur Berücksichtigung von Mindestanforderungen. Fußgänger: Verschlechterung der Situation, nicht einmal Berücksichtigung der Mindestanforderungen. Ist das ein Kompromiss?

    Bitter für alle(!) Verkehrsteilnehmer: Gut möglich, dass diese Planung nie umgesetzt wird und sich die Sanierung aufgrund dieses Beschlusses noch weiter verzögert. Denn es gab schon einmal einen Beschluss zur Sanierung dieses Abschnitts, der aber nie umgesetzt werden konnte, weil die Planung technischen Regelwerken widersprach. Damals ging es um die Führung des Radverkehrs, nun widerspricht die Planung mindestens hinsichtlich des Fußverkehrs den Vorgaben. Wir werden sehen – aber es kann immerhin niemand sagen, er war nicht gewarnt, nachdem das schon der zweite Beschluss zu diesem Abschnitt ist.

  39. 9. März 2018 at 09:45

    @Mkm: Magst Du mir noch Hinweise auf den Fernbushalt geben?

  40. ein anderer Stefan
    9. März 2018 at 10:00

    Gemeint hatte ich, dass Straßenbahnen gar nicht ausweichen können und LKWs lieber nicht ausweichen sollten. Bei Fußgängern und Radfahrern ist das etwas einfacher. Wie soll ein Kompromiß denn aussehen? Eine Engstelle, so dass sich Strab und Autos ins Gehege kommen, damit Radler und Fußgänger mehr Platz haben? Ist das sinnvoll? Es geht ja nicht nur darum, dass alle „ihrs“ kriegen, es geht ja auch darum, was sinnvoll ist.

  41. Marcel Proust
    9. März 2018 at 14:03

    Auch wenn ich nicht Mkm bin, könnte ich aber einen Link zum sehr vage geplanten Fernbushalt am Bahnhof Neustadt beisteuern: http://www.sz-online.de/nachrichten/fernbushalt-in-der-neustadt-geplant-3864954.html

  42. 9. März 2018 at 14:42

    Danke.

  43. nepumuk
    9. März 2018 at 20:12

    zum Fernbushalt: Aufgrund der schon länger bekannten Sicherheitsbedenken beim fahrbahnseitigen Taschenentladen wurde in der Maßnahmenfindung zum EFRE-Fördergebiet Nordwest (3. Fö-Periode 2014-2020) eine bauliche Verbesserung angedacht. Das mündete gar in einer kompletten Platzneugestaltungsabsicht am Bahnhofsvorplatz Richtung Hansastraße, Projekt „neues Stadttor Neustadt“, welches einer – laut Politikern – Befestigung heutiger Rasenflächen gleichkäme, und wo der Busbord ergo Terminal nur ein Teil davon war. Sicherlich auch ganz im Sinne des hoffnungslos unterfinanzierten Amt für Stadtgrün, welches daher leicht zu reinigende Hartoberflächen bevorzugen muß. Es existiert intern eine Platzvorplanung eines Büros. Seither zerschlug sich das Thema gehörig.

    Weil der EFRE-Antrag Nordwest im Grunde nur wegen der Fernwärmetrasse nach Pieschen inkl. Elbdüker aufgelegt wurde, und zudem dann viel später nur mit gestutztem Teiletat genehmigt wurde, bleibt für ganz Pieschen+Leipz.Vorstadt nix übrig (Ausnahme: Grünzug Gehestr.). Damit ist auch das „Stadttor“-Projekt bis auf Weiteres ad acta.

    Da aber die Sicherheitsmängel weiter drängen, versucht man nun die kleine Lösung. Auch hierzu liegen Planungsstände vor. Es handelt sich um seitliche leicht-schräge Parktaschen, in denen der Flixi reinfährt und dann straff links wieder ausschert. Frage ist nun, wer es mitfinanziert. Die Stadt hat kein Geld und ist im Prinzip nicht zuständig. Die Fernbusunternehmen müßten einen Teil zahlen, es ist auch eine Bundesstraße – also Bund usw. usf. Kassenpanik kommt bei EFRE erst ab 2019 auf, aber diesmal herrscht ein neuer Abrechnungsturnus, sodaß auch später eigentlich keine plötzliche Geldschwemme anzunehmen ist wie mal früher.

    Also abwarten, was passiert. Erstmal ist weiterhin alles unklar. Die Verwaltung wird sich schon melden, wenns was zu berichten gibt. Bis dahin – heiße Luft.

    Mehr Sorgen mache ich mir jetzt anderweitig. Der Donald will nun doch den Kim treffen – so stands heute morgen plötzlich online. Oje, ich hab mir heute schon zwei kleine Wimpel gemalt. Also für das würde ich auch mal ausnahmsweise ins südelbische Ausland reisen – zum Koreaplatz.

    @e.a.stef: war nur Spaß mit der „Breite“.

  44. DDHecht
    10. März 2018 at 13:27

    Worüber denken die hier nach? Hihihi… hier, wo Mensch schon am Bau profaner Brückengeländer scheitert?

    Ein Brüller!

    Die Unfähigkeit zugrunde gelegt, die zutage trat, den Ausbau bzw. Sanierung der „Köbi“ betreffend; welche sogar noch verhältnismäßig gerade verläuft; sehe ich dieses Projekt hier, noch sehr sehr lange nicht vor der Vollendung. Ich wage just noch eine Prophezeiung, nämlich, dass es am Ende auf ganz magische Weise „etwas“ preisintensiver werden wird. ;D

    Der Satz von @Mkm „Denn es gab schon einmal einen Beschluss zur Sanierung dieses Abschnitts, der aber nie umgesetzt werden konnte, weil die Planung technischen Regelwerken widersprach“, macht mir da wirklich Mut.

    Nur einmal mit Profis …

  45. ein anderer Stefan
    11. März 2018 at 20:30

    Naja, wenn Brückengeländer unsere größte Sorge sind, gehts uns ja offensichtlich gut…

  46. Philipp
    14. März 2018 at 18:00

    Ich lese deine Artikel immer per RSS Feed.

    Lustig finde Ich wenn Ich dann auf den Link zum Blog klickke, mit der Intention: Na, mal sehen was heute für Hasskommentare unter dem Artikel stehen.

    Du hast schon eine sehr lustige Leserschaft.

    Muss man sagen…

  47. 14. März 2018 at 21:50

    Es gibt Tage, da empfinde ich es ebenfalls als lustig, aber dann gibt’s wieder Zeiten, da denke ich drüber nach, die Kommentarfunktion ganz einzustellen.

    Dann tröste ich mich wieder damit, dass das bei anderen Medien auch nicht anders aussieht.

    Und hoffe, dass die Kommentare nicht repräsentativ für die Leserschaft stehen.

  48. SHARP
    14. März 2018 at 23:26

    Wobei es bei diesem Thema ja noch vergleichsweise moderat zugeht :-)

    Letztlich ist es – zumindet in meinem Fall – so, dass ich die meisten Kommentare in den meisten Medien nicht diskussionswürdig finde. Wenig Ahnung, viel Meinung aber ganz laut rumkrakeelen.
    Da kann jeder vernünftige Mensch seine Lebenszeit für was anderes verwenden. Ob das nun wieder repräsentativ für Antons Leserschaft ist?

    Keine Ahnung…

  49. Statler & Waldorf
    15. März 2018 at 10:12

    Lieber @Phiipp,

    es sind doch im Wesentlichen immer die gleichen, die hier posten.
    Vielleicht 10-15 Leute. Wahrscheinlich auch mit wechselndem Nick. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass @Anton hier und da unter anderer Identität mitmischt. Den teilweise etwas ruppigen Ton mit Hass zu vergleichen finde ich etwas übertrieben. Kontroverse Meinungen zu lesen empfinde ich persönlich als bereichernd und erweitert meiner Meinung nach durchaus hier und da die Sicht auf Dinge und regt zum nachdenken an.

    Die Auswahl der Beiträge provozieren ja auch dazu, unterschiedliche Meinungen zu außern. Sicher nicht ganz zufällg. Die Posts spiegeln aus meiner Sicht lediglich die Vielfalt in der Neustadt wieder und stellen doch einen wesentlichen Teil des Erfolges des NEUSTADT-GEFLÜSTERS dar.

    Ansonsten verkäme diese Seite zu einem Portal für Kinofreikarten.

    Und letztlich : Übertreibung veranschaulicht !

    Wenn du etwas mehr Anspruch möchtest, empfehle ich dir die ZEIT….;-))

  50. 15. März 2018 at 19:59

    @Statler & Waldorf: Was mich angeht, vermutest Du falsch. Für so’n Kinderkram hab ich keine Zeit.

  51. Statler & Waldorf
    15. März 2018 at 20:01

    @Anton

    vielleicht. vielleicht auch nicht. überprüfen kann es eh niemand….

    schönen guten Donnerstagabend….. :-))

  52. Hoppla
    18. März 2018 at 12:59

    Hmmm, für Radfahrer wird sich leider wenig ändern. Stadteinwärts endet der Radweg immer noch ohne sinnvolle Einfädelung auf die Fahrbahn an der Grundstückseinfahrt zum Parkplatz bzw. Hallo Pizza. Das heißt, man muss sich weiterhin nachrangig einordnen und darf gleichzeitig den Verkehr von hinten, etwaige Fahrzeuge, die den Parkplatz verlassen, ggf. Fußgänger und die Ampel beobachten. Interessant wäre noch zu wissen, ob die rutschigen und holprigen Granitplatten auf dem Radweg erhalten bleiben. Andere Radfahrer kann man auch nicht StVO-konform überholen, da der Weg wie so oft zu schmal sein wird.

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