Schauburg: James Vincent McMorrow

James Vincent McMorrow

James Vincent McMorrow

Am kommenden Sonntag gibt es in der Schauburg ein Konzert mit James Vincent McMorrow, Vorband: Paul Noonan (Bell X1). Das Neustadt-Geflüster verlost Freikarten.

Irish Folk mit einem guten Schuss Pop – das ist James Vincent McMorrow, der Sänger mit der hohen Stimme. Der 34-jährige Ire hat im Mai vergangenen Jahres sein neuestes Album „True Care“ veröffentlicht. Ein weiterer Meilenstein zu seinem steigenden internationalen Erfolg. Dieser begann 2010 mit seinem Platin-Debütalbum „Early in the Morning“, das in seiner Heimat Irland auf Nummer 1 landete, Silber-Status in Großbritannien erlangte und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde.

Sein 2014 veröffentlichtes „Post Tropical“ sicherte McMorrow einen Platz als weltweit angesehener Musiker und führte zu ausverkauften Touren durch die ganze Welt, mit Shows unter anderem im Sydney Opera House oder Londons Barbican. Danach folgte 2016 „We Move“ wurde von Kollegen und Kritikern hochgelobt. Das Album ließ McMorrow mit einigen der aktuell größten Produzenten arbeiten, unter ihnen Nineteen85 (Drake, dvsn), Two Inch Punch (Sam Smith, Years & Years) und Frank Dukes (Kanye West, Rihanna), sowie die legendären Jimmy Douglass (Donny Hathaway, Timbaland) und John O’Mahony (Metric, Coldplay). McMorrows Katalog hat mittlerweile über 400 Millionen Streams.

Seine eigenen Alben sind nur ein Weg, über den McMorrows Fans zu seiner Musik gefunden haben. Er ist ein begehrter Kollaborateur, der an Alben einiger berühmter Künstler mitgearbeitet hat. Seine Stimme ist auf dem neuen San Holo Track „The Future“ zu hören, er hat auf „I’m In Love“ von Kygos Debüt-LP Cloud Nine ein Feature und hat auch daran mitgeschrieben, er hat „Angela“ von dvsns Debütalbum mitgeschrieben und seine Stimme ist auf Drakes „Hype“, von seinem Billboard-stürmenden Album Views, zu hören.

Eine von vielen Erscheinungen seiner Musik in Filmen und TV Serien ist McMorrows Cover von „Wicked Games“, das für den Trailer der 6. Staffel der Serie „Game of Thrones“ verwendet wurde.

Die Vorband „Bell X1“ stammt ebenfalls aus Irland, genauer aus Celbridge, sie spielen feinsten Pop, Hörprobe.

James Vincent McMorrow in der Schauburg

  • Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr, Tickets ab 25 Euro zzgl. Gebühren. Das Neustadt-Geflüster verlost zweimal zwei Tickets. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bitte eindeutiges Interesse in der Kommentarspalte bekunden.
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10 Kommentare zu “Schauburg: James Vincent McMorrow

  1. jophop
    23. Februar 2018 at 10:39

    gerne bekunde ich mein ein Interesse an den Freikarten! (;

  2. Böttger, Chris
    23. Februar 2018 at 10:41

    Ich würde mich riesig über die Freikarten freuen!

  3. p.b
    23. Februar 2018 at 10:43

    Wie schön!

    Hiermit möchte ich eindeutiges Interesse an der Teilnahme zur Verlosung der Tickets bekunden. :-)

    Viele Grüße und danke für das tolle Neustadt-Geflüster!

  4. Claudia Paul
    23. Februar 2018 at 13:43

    Hallo ihr Lieben, ich würde super gern mit meinem Freud zu dem Konzert gehen. Wollte ehrlich gesagt gerade Tickets bestellen und da bin ich auf euren Artikel gestoßen. Wäre genial, wenn es mit den Tickets bei euch klappt :-)

    Schöne Grüße,
    Claudia

  5. Ralph Oesterreich
    23. Februar 2018 at 13:55

    Liebe Neustadt-Ticker,

    ich bin großer Fan von James Vincent McMorrow. Seine Version von Higher Love hat es mir besonders angetan, deshalb wäre ich gern am Sonntag Abend gern mit dabei.

    Schöne Grüße Ralph

  6. Liselotte
    23. Februar 2018 at 21:33

    Eindeutiges Interesse :) würde mich sehr freuen.

  7. Jana Kunert
    23. Februar 2018 at 21:45

    Nach zwei Wochen „Kind-Krank-Begleitung“ ein wunderbares Geschenk…
    :-)

  8. Lotte
    23. Februar 2018 at 22:12

    Eindeutiges Interesse :) würde mich sehr freuen.

  9. Claudia Paul
    25. Februar 2018 at 11:30

    Liebe Neustadt-Geflüster,

    Ich wollte mal anfragen, ob die Tickets schon verlost sind?

    Schöne Grüße,
    Claudia

  10. 25. Februar 2018 at 12:54

    Und gewonnen haben: Claudia Paul und Jana Kunert – ihr habt ne Mail.

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