Mehr Neustadt für Humorzone

Komödianten: Olaf Schubert, Johnny Armstrong und Michael Krebs im Ostpol, Dresden. Foto: PR/Amac Garbe

Komödianten: Olaf Schubert, Johnny Armstrong und Michael Krebs im Ostpol, Dresden. Foto: PR/Amac Garbe

Das ist ja zum Lachen. Die Humorzone wächst und wächst und das vor allem in der Neustadt. Heute hat der feine Herr Schirmherr, ganz brav mit Jackett überm Pullunder, auf einer fetten Pressekonferenz den Vorverkauf für das Lach-Festival eingeläutet.

Bereits zum vierten Mal findet die Humorzone nun in verschiedenen Clubs und Spielstätten in Dresden statt – statt elf gibt es nun 13 Bühnen. Statt 80 Künstlern sind es nun mehr als 100, die auf freundliche Lacher hoffen. Und die Neustadt profitiert zweifach, den die beiden neuen Bühnen sind das Projekttheater und das Ost-Pol.

Wenn Olaf ruft, kommen alle - Pressekonferenz zur Humorzone.

Wenn Olaf ruft, kommen alle – Pressekonferenz zur Humorzone.

Die Veranstalter rund um Schirmherr Olaf Schubert bleiben dem Festivalmotto „Man darf auch mal lachen müssen“ treu. Die heutige Pressekonferenz war dann auch schon ein wunderbarer Vorgriff auf die Flachwitz-Zone, einer der Höhepunkte des fünftägigen Festivals. Bei diesem hitverdächtigen Show-Event wagt sich der berüchtigte JB Nutsch ans Mikro während ein singender Schreiber den DJ gibt.

Das Programm des Festivals reicht von Comedy und Kabarett bis hin zu Clown-Theater und A cappella. Ob Newcomer, alter Showhase oder Humorspezialist, Soloshow oder eine der speziellen Humor-Zonen-Mixshows – das Programm ist wieder bunt gemixt und bemüht sich, die ganze Bandbreite des Humors abzubilden.

Schnittchen

Schnittchen

Höhepunkt des Festivals ist der Gala-Abend am 11. März mit der Verleihung des Güldenen August, dem Nachwuchspreis der Dresdner Humorfestpiele. 2018 wird nicht nur ein neuer junger Nachwuchshumorist den mit 1.000 Euro dotieren Preis beim Newcomerwettbewerb mit nach Hause nehmen dürfen, sondern die drei bisherigen Preisträger sind jeweils mit einer eigenen Show zu Gast: Maxi Gstettenbauer (2015), Alain Frei (2016) und Benni Stark (2017).

Womöglich geht dieses Jahr der Preis an eine Frau. Der Frauenanteil unter den Spaßarbeitern wurde deutlich erhöht, den Veranstaltern ist es gelungen, endlich lustige Frauen nach Dresden
zu lotsen.

Kamen beim Auftakt 2015 noch 3.500 Besucher, waren es 2016 schon 8.000 Besucher und in diesem Jahr mehr als 10.000. Zu den Spaßkünstlern für kommendes Jahr gehören unter anderem Leo Bassi, Gayle Tufts, Konrad Stöckel, Florian Schroeder, Sarah Bosetti und noch viele, viele mehr.

Humorzone 2018

Erstmals ist die Humorzone im Ost-Pol zu Gast. Foto: PR/Amac Garbe

Erstmals ist die Humorzone im Ost-Pol zu Gast. Foto: PR/Amac Garbe

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