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Feuertopf im Mi.Ka.Do

Kartoffelpuffer auf vietnamesische Art.
Kar­tof­fel­puf­fer auf viet­na­me­si­sche Art.
Seit mehr als neun Jah­ren gibt es schon die­ses Restau­rant auf der Alaun­straße mit viet­na­me­si­scher und japa­ni­scher Küche, Spe­zia­li­tät Sushi. Doch es gibt auch Mit­tags­tisch. Also auf zum Imbiss-Test.

Zur Mit­tags­stunde ist noch reich­lich Platz. Meine Ver­ab­re­dung war­tet schon im Kel­ler. Der ist rie­sig. Eine leicht gewen­delte Treppe führt nach unten. Mit fern­öst­li­cher Freund­lich­keit wird uns umge­hend die Karte gebracht, die Getränke sind auch schnell zur Stelle. Wir wol­len den Feu­er­topf pro­bie­ren und gön­nen uns aber noch eine Vorspeise.

Ein Kar­tof­fel­puf­fer, viet­na­me­si­scher Art mit Gemüse gespickt, mun­det schon mal unglaub­lich lecker. Dass die Bestel­lung den­noch ein Feh­ler war, wird sich erst spä­ter herausstellen.

Nun wird auf­ge­baut. Meh­rere Schüs­sel­chen, ein Gas­ko­cher, ein rie­si­ger Topf und ein Tel­ler mit einem Berg Fleisch. Huch, wer soll das alles essen. Nun gut. Wir fan­gen an. Die freund­li­che Kell­ne­rin sieht mich hilf­los mit den Stäb­chen sto­cher und bringt mir fix noch eine Gabel. Irgend­wann werde ich das mal üben, nehme ich mir vor.

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Feuertopf im Mi.Ka.Do.
Feu­er­topf im Mi.Ka.Do.

Im Topf bro­delt nun eine klare Brühe vor sich hin. Die ein­zel­nen Zuta­ten zur Brühe sind schwer zu erken­nen. Ich erahne Zitro­nen­gras, Ana­nas, Zwie­beln und Toma­ten. Es riecht nach Ing­wer. Mit der Gabel spieße ich mir nun zwei Rind­fleisch-Strei­fen auf und tunke sie in den Feu­er­topf. Ruck­zuck sind sie gar. In der Zwi­schen­zeit habe ich mir ein biss­chen Gemüse und Reis auf den Tel­ler geschubst und beginne gemüt­lich zu spei­sen. Nach dem fünf­ten Mal Fleisch-Tun­ken, scheine ich fast zu plat­zen und der rohe Berg ist kaum klei­ner geworden.

Im Keller war zur Mittagsstunde reichlich Platz.
Im Kel­ler war zur Mit­tags­stunde reich­lich Platz.
Meine Beglei­tung ist auch schon gut gesät­tigt. Den Kar­tof­fel­puf­fer vor­her hät­ten wir uns spa­ren sol­len. Mit Mühe kämp­fen wir noch etwas wei­ter. Immer­hin ist es total lecker. Und weil der Kes­sel vor uns gemüt­lich köchelt, ist das Essen immer gut gewärmt.

Am Ende stre­cken wir Gabel und Stäb­chen und ich muss im Anschluss einen extra lan­gen Ver­dau­ungs­spa­zier­gang ein­le­gen. Mit Geträn­ken, Vor­spei­sen und Trink­geld sind wir am Ende zwar 35,- Euro los­ge­wor­den, aber geschmack­lich hat sich jeder Cent bezahlt gemacht. Beim nächs­ten Mal soll­ten wir uns viel­leicht einen sol­chen Feu­er­topf zu viert tei­len. Die heiße Brühe kann man übri­gens alter­na­tiv auch mit Hühn­chen oder vege­ta­risch ordern.

Mi.Ka.Do

  • Alaun­straße 60, 01099 Dres­den, www.mikado-dresden.de
  • Mon­tag, Diens­tag: 16 bis 23 Uhr; Mitt­woch bis Sonn­tag: 12 bis 23 Uhr
Man kommt auch ohne Stäbchen klar.
Man kommt auch ohne Stäb­chen klar.
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12 Ergänzungen

  1. @bob
    Hast du keine Freun­din /​Frau, das ist eine “kleine” Hand­ta­sche mit den aller­nö­tigs­ten Dingen :-)

  2. @rico

    und ich dachte schon, es sei Antons dog­gy­bag. Wegen der Unmen­gen an Essen, die man für den schlan­ken Taler von 17,50 an einem Mon­tag mit­tag bekommt.

  3. Hört sich sehr gut an und wird probiert!

    Lei­der wird japa­ni­sches Essen (fast) immer auf Sushi redu­ziert. Dabei ist die japa­ni­sche Küche viel­fäl­tig und hat eine ganz eigene Phi­lo­so­phie, da es hier um Rein­heit und Aus­ge­wo­gen­heit geht. Also mit weni­gen Gewür­zen aber guten Zuta­ten. Der Preis für ein­zelne Zuta­ten ist aber auch dem ent­spre­chend hoch!

    Oni­giri fin­det man eher im japa­ni­schen All­tag; Sushi ist eine Rand­er­schei­nung, wenn man wirk­lich gut ausgeht.
    Oni­giri kann man sehr gut zu Hause machen!

    Wie man eine aus­ge­wo­gene Bento Box (aka Brot­dose) macht hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=-_hbPLsZvvo

    Aber ansons­ten ist Coo­king With Dog so oder so super! ^^ :o)
    https://www.youtube.com/user/cookingwithdog

    Mehr Infos zu all­täg­li­chem japa­ni­schem Essen hier:
    http://japanoderso.de/seite15.htm

  4. Elend ist und bleibt, dass man im Mikado nicht (mehr) mit EC- oder Kre­dit­karte zah­len kann :( Das ist auch der Grund warum ich dort nicht (mehr) essen gehe.

    Dabei ging das sogar mal, als der Laden vor neun Jah­ren eröff­net wurde.

  5. @Tom Dann gehe ein­fach vor­her zum Auto­ma­ten, oder bleibe lie­ber weg, ist doch allein Dein Pro­blem! Bes­ser: Fut­ter doch Deine Plas­tik­karte… guten Appe­tit! Auch in dem Läd­chen, in dem ich arbeite, gibt es die­sen Kar­ten-Müll nicht. Motto: Wer kein Bar­geld hat, hat auch kei­nen Durst/​Hunger.

  6. Motto: Wer kein Bar­geld hat, hat auch kei­nen Durst/​Hunger.”

    Und wer keine Karte nimmt, der bescheisst bei der Steuer. Ist zumin­dest meine Inter­pre­ta­tion wenn man in der Neu­stadt wie­der mal bar zah­len muss und statt einer Rech­nung einen omi­nö­sen “Tisch Beleg”, einen hand­ge­schrie­be­nen Wisch oder schlicht­weg gar nichts bekommt.

  7. Jungs, lehnt euch doch mal ent­spannt zurück, klickt auf den Link am Ende des Tex­tes und lest auf der Web­site des Mikado fol­gen­den Satz:
    „Ps.: Kar­ten­zah­lun­gen ste­hen wie­der zur Verfügung!“

  8. Auf dass das Licht der Erhel­lung in die zer­fresse Plas­te­kar­ten-Seele des Jün­gers Tom ein­fährt und für die leid­li­che Erhel­lung sorge. Geprie­sen seist du JT, denn deine Gabe zu lesen ist groß. Wie steht es schrie­ben: Du sollst dei­nen nächs­ten erhel­len, wie du auch dich erhellst. Denn der Tom sieht nur das was er vor Augen hat, doch JT sieht ins Inter­net. DK

  9. Um mal wie­der zum eigent­li­chen Thema zu lei­ten: Bes­ter asia­ti­scher Laden in der Neustadt!

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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