Auf Feuerzügen durch die Nacht

Trains on Fire: Richard Fritzsche (Gesang, Gitarre) und Christine-Marie Günther (Gesang, Synthie) - Foto: PR
Trains on Fire: Richard Fritzsche (Gesang, Gitarre) und Christine-Marie Günther (Gesang, Synthie) – Foto: PR
Am kommenden Sonnabend wird die Neustädter Bande „Trains on Fire“ in der Groovestation ihr neues Album „The Wheel“ vorstellen. Ab dem 28. April ist es dann im Handel. Das Neustadt-Geflüster verlost Freikarten für das Konzert.

Dunkle Nacht hängt über dem alten Industriegelände an der Lößnitzstraße. Eine Tür knarrt. Ein junger Mann mit Mütze und keckem Oberlippenbart öffnet. In dem Gebäude mit ungewisser Zukunft befinden sich Ateliers, Lager, Büros und auch Proberäume. Richard Fritzsche schiebt eine weitere Tür auf. Da steht sie und strahlt: Tine Günther.

Das kleine Kabuff ist ihr Proberaum. Reicht auch, denn die „Trains on Fire“ sind sparsam instrumentiert. Richard zupft an der Gitarre, Tine bedient die Tasten des Synthesizers. Der Drumcomputer gibt den Takt vor.

Ein gemütliches Ledersofa, Bier, dicke Boxen, die Probe beginnt. „Honey“ – einer der Songs von der neuen Platte strotzt vor Melancholie, Tines Stimme driftet teils ins Sphärische, Richard gibt dem Sound etwas Bodenhaftung, doch kaum mehr Leichtigkeit. Der perfekte Song für einen verregneten Tag mit Liebeskummer. Aber sie können auch anders: fröhlicher, tanzbarer, schneller. Allen Songs gemein ist die wunderbare Mischung ihrer beiden Stimmen.

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Trains on Fire: Richard Fritzsche (Gesang, Gitarre) und Christine-Marie Günther (Gesang, Synthie) - Foto: PR
Trains on Fire: Richard Fritzsche (Gesang, Gitarre) und Christine-Marie Günther (Gesang, Synthie) – Foto: PR
Tine hat einst Schauspiel studiert. „Dabei haben wir schon Chansons gesungen, das hat wohl meine Leidenschaft geweckt“. Klavier und Gitarre begleiten sie seit frühester Jugend, später kam noch klassischer Gesangsunterricht dazu. Richard, eigentlich Informationstechnik-Ingenieur, spielt seit er 17 ist auf der Klampfe. „Alles autodidaktisch“, grinst er. Er hat schon mehrere Bands und Soloprojekte gegründet und als solches startete auch „Trains on Fire“ 2010, doch dem Projekt fehlte der weibliche Konterpart, den er dann 2013 mit Tine fand.

Seitdem haben sie rund 50 Konzerte gegeben, sogar eine kleine Tour war schon dabei. Im vergangenen Jahr erschien die EP „Alan Alan“, nun das Album „The Wheel“ auf der sich Synth-Pop, Electronic, Disco und Wave behaglich vermischen. Die Songs handeln von Liebe, Freundschaft, Alltäglichkeiten.

Trains on Fire

  • Record-Release-Party zum Finale des Music-Match-Festivals in der Groovestation, 22. April, ab 23.30 Uhr.
  • Das Neustadt-Geflüster verlost zweimal zwei Freikarten. Bitte Interesse in der Kommentarspalte signalisieren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Das Album „The Wheel“ ab 28. April im gut sortierten Plattenhandel und über www.trainsonfire.bandcamp.com
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13 Kommentare zu “Auf Feuerzügen durch die Nacht

  1. Yeharrr! Ick würde mir freuen!!! Für mich lohnt sich irgendwie ein komplettes Festival Ticket nicht – aber ich brenne zügig für für diese Konzert!!!

  2. Ernsthaft??? Und ich hielt es damals für einen Fortschritt, als ich ihn mir in frühen Jahren endlich abgemacht hatte. :-D

    (Mich bitte bei der Verlosung nicht berücksichtigen. Kann nicht.)

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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