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Aus Teufels Küche an die Schul-Tafel

Will nun Lehrer werden - Kitchen-Inhaber Daniel Jentschke.
Will nun Leh­rer wer­den – Kit­chen-Inha­ber Daniel Jentschke.
Für den Schnell-Imbiss “Devils Kit­chen” auf der Alaun­straße wird ein neuer Betrei­ber gesucht. Nach elf Jah­ren will sich Inha­ber Daniel Jentschke aus dem Geschäft zurückziehen. 

2006 hatte er den Imbiss im “ame­ri­can diner”-Stil eröff­net, war damit ein Vor­rei­ter der erst Jahre spä­ter anrol­len­den Bur­ger­welle. Die zuneh­mende Kon­kur­renz hat für ihn das Geschäft noch belebt. “2015 und 2016 waren bis­her die bes­ten Jahre”, erzählt er. 

Das “Kit­chen” zeich­net sich durch fri­sches Essen aus, die Pat­tys für die Bur­ger wer­den täg­lich neu zube­rei­tet. “Wir waren der erste rich­tige Bur­ger­la­den in der Neu­stadt”, betont Jentschke. Und wohl auch der erste Laden, der vegane Ange­bote hatte. “Wir haben schon Seitan-Bur­ger ver­kauft, als noch kaum jemand wusste, wie man das schreibt.”

Die Teufelinnen sind das Markenzeichen des "Devils Kitchen".
Die Teu­fe­lin­nen sind das Mar­ken­zei­chen des “Devils Kitchen”.
Man merkt es deut­lich, die Tren­nung vom Laden fällt ihm nicht leicht. “Aber Fami­li­en­va­ter und Knei­pen­chef, das passt nicht so rich­tig zusam­men”, grinst er. Das Vater­sein hat ihn offen­bar so inspi­riert, dass er nun noch ein­mal ein Stu­dium anfan­gen und Grund­schul­leh­rer mit Schwer­punkt Mathe und Sach­kunde wer­den will. Im Herbst soll es los gehen. 
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Bis dahin soll der Ver­kauf des “Kit­chen” abge­schlos­sen sein. “Ein neuer Betrei­ber kann alles über­neh­men”, preist er sein Läd­chen an. Das reicht vom Namen über die Ein­rich­tung, bis hin zum Per­so­nal, der Face­book-Site und der Idee der “hot food com­pe­ti­ti­ons”. “Hier bekommst Du einen Laden, mit dem Du ab dem ers­ten Tag Geld ver­dienst”, Jentschke schenkt ein gewin­nen­des Lächeln. 

Erste Inter­es­sen­ten waren schon da. “Aber die woll­ten einen kom­plett ande­ren Laden draus machen, dann war natür­lich der Preis zu hoch”, erzählt Jentschke. Was er genau für das “Kit­chen” haben will, ver­rät er nicht, aber so viel: “Der Miet­ver­trag läuft noch vier Jahre mit Option auf wei­tere fünf”. Und über die Top-Lage muss man nicht lange diskutieren.

Devils Kitchen

  • Schnell-Imbiss sucht neuen Betrei­ber. Alaun­strasse 39, 01099 Dres­den, Tele­fon: 0174 7387373, www.devils-kitchen.eu
Speisen wie in der S-Bahn - Devils Kitchen im "american diner"-Stil
Spei­sen wie in der S‑Bahn – Devils Kit­chen im “ame­ri­can diner”-Stil
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2 Ergänzungen

  1. Oh, schade…

    Wir hat­ten das Devils Kit­chen erst recht kürz­lich für uns ent­deckt, obwohl wir jah­re­lang immer dran vor­bei gelau­fen sind, und jetzt wird sich da was ändern?

    …bes­ser wird’s dadurch wohl kaum. :-)

  2. Teu­fe­lin­nen” klingt ja irgend­wie süß. Fast wie ein grund­schul-femi­nis­ti­scher Ver­bal­aus­rut­scher. Wie wär’s mit Teufelsweiber? :-)

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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