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Hechtfest in Bildern

Es sollte die längste Frühstückstafel werden. Einigen wir uns darauf, das viele mitgemacht haben.
Es sollte die längste Früh­stücks­ta­fel wer­den. Ei­ni­gen wir uns dar­auf, das viele mit­ge­macht haben.
Die Hecht­be­woh­ner ha­ben den Neu­städ­tern mal wie­der den Dau­men ge­zeigt: "So geht fei­ern!" Zwar ist auch die kleine Al­ter­na­tive zum BRN-Ge­burts­tag in­zwi­schen gut be­sucht, aber dank straf­fer Or­ga­ni­sa­tion eben doch nicht so ein Cha­os­fest wie in der Neustadt.

Heute zog Maik Schell­bach vom Or­ga­ni­sa­ti­ons­team ein po­si­ti­ves Fa­zit. "Es wa­ren rund 10.000 Leute da und es gab Null Är­ger", be­rich­tet er. Am meis­ten habe ihn der Neu­gier­ex­press, die Ex­pe­ri­men­tier­straße auf der Er­len­straße mit über 100 Ex­pe­ri­men­ten be­ein­druckt. Mu­si­ka­lisch soll wohl der kräf­tigste Sän­ger der Welt, Rum­mels­nuff, ein ab­so­lu­ter Kra­cher auf der Hecht­bühne ge­we­sen sein. Auch der Floh­markt und die Früh­stücks­ta­feln fan­den gu­ten Anklang.

Fi­nan­zi­ell hat das Fest funk­tio­niert. Die Stand­be­trei­ber zah­len Ge­büh­ren und von die­sen wer­den die Or­ga­ni­sa­tion und so Ne­ben­säch­lich­kei­ten wie die Stadt­rei­ni­gung be­zahlt. Noch las­sen sich die Ver­an­stal­ter die Sonne auf den Bauch schei­nen, aber die ers­ten Ge­dan­ken dre­hen sich schon um das Hecht­fest 2016, dann wird zum 20. Mal gefeiert. 

Wir ha­ben ein paar Ein­drü­cke fest­ge­hal­ten. Fo­tos: Laura Catoni

Zum Ab­schluss gab es wie­der die le­gen­däre Was­ser­schlacht zwi­schen Hecht und Leo.

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Eine Ergänzung

  1. Da man es gar nicht oft ge­nug sa­gen kann, auch die­ses Jahr wie­der: Danke an die Or­ga­ni­sa­to­ren und Ma­cher. Es war wie­der ge­nial und Eue­ren Ein­satz kann man gar nicht hoch ge­nug schätzen!

    Und danke an die Mit­ma­cher. Da war ich ja auch dabei. :-)

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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