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Weltvegetariertag

Flax-Burger, frei von Fleisch
Es geht auch ohne – Burger im Flax. Foto: Archiv
Am 1. Oktober wird der Weltvegetariertag gefeiert. Dieser Tag wurde 1977 von der North American Vegetarian Society initiiert und später von der International Vegetarian Union übernommen. Seit dem hat sich viel getan. Wie der Vegetarierbund Deutschland (VeBu) mitteilt, sei Veggie gefragt und in Deutschland angekommen: „knapp 50 Prozent der Bevölkerung essen bereits weniger Fleisch und rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leben vegetarisch, Tendenz steigend.“

Dieser Trend ist, wenn auch sehr zögerlich, in der Dresdner Neustadt angekommen, so haben in den vergangenen Jahren etliche vegetarische Restaurants und Cafés eröffnet.

Meine Top 3 für vegetarische Speisen

  • Lotus Bio-Imbiss – mit viel Liebe zubereiteter Mittagstisch mit asiatischen Einflüssen auf der Louisenstraße.
  • Flax – leckere Burger, leckere Bratkartoffeln, einziges Manko: lange Wartezeiten.
  • Falscher Hase – Sieht aus wie Fleisch, riecht wie Fleisch und schmeckt, naja, fast wie Fleisch. Für alle, die sich noch umgewöhnen wollen gibt es im Hasen, leckere Alternativen. Nachteil: Mittagstisch gibt es nur von Freitag bis Sonntag.

Und sonst so? Für tierfreien Süßkram empfehle ich einen Besuch um V-Cake auf der Rothenburger Straße. Außerdem bieten inzwischen fast alle Imbiss-Buden fleischfreie Alternativen, zum Beispiel vegane Würstchen im Curry & Co.

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9 Ergänzungen

  1. Die vegetarischen bzw. veganen Burger im Devil’s Kitchen (z. B. „Süßkartoffelburger) und Beat’n’Burger (z. B. „Soul“) sind ebenfalls nicht zu verachten. Und der Walnussburger im Burgermeister schmeckt auch gut.

  2. Wow! So einen Megaburger habe ich im Flax nicht erhalten – mein Brötchen war einfach ein Stück Ciabatta und so groß war der auch nicht, ich habe ihn gut im Ganzen in den Mund bekommen. Die Burger im Lotus Bio-Imbiss sind genial. Vegan oder vegetarisch – best of, es gibt weit und breit keine besseren Veggieburger die mich satt machen und so einen originellen Geschmack besitzen. Der Süßkartoffelburger im Devil´s Kitchen ist auch nicht zu verachten, jedoch zu klein. Es ist gut, dass endlich vegetarische und vegane Speisenalternativen in der Neustadt angekommen sind – vielmehr sich das Bewusstsein der Leute erweitert. Weiter so.

  3. „knapp 50 Prozent der Bevölkerung essen bereits weniger Fleisch und rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leben vegetarisch, Tendenz steigend.“

    Soll das jetzt positiv sein? Warum kann so etwas nicht wertneutral formuliert werden? Mir ist klar, dass der Satz nicht von Anton stammt, aber trotzdem…

  4. @Alauner:

    “knapp 50 Prozent der Bevölkerung essen bereits weniger Fleisch und rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leben vegetarisch, Tendenz steigend.”

    Was meinst du das mit „(wert)neutral“ formulieren?

    Diese Formuliertung ist doch neutral formuliert – ohne Bewertung, dass dieses als etwas positives bzw. negatives bewertet wird.

    Aus meiner Sicht ist das allerdings eine positve Entwicklung – deswegen:

    Zusammenhang von Fleischproduktion-/konsum bzw. der Produktion-/dem Konsum von tierischen Nahrungsmitteln und Hunger, Ressourcenverschwendung, Umweltverschmutzung
    http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/umweltbundesamt-zum-zusammenhang-von-fleischkonsum-und-welthunger

  5. Meiner Meinung nach ist das Thema so vielschichtig, dass man nicht objektiv sagen kann Vegetarismus ist besser oder schlechter. Insofern sind wertende Aussagen in diesem Zusammenhang immer etwas merkwürdig.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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