Der TON macht die Musik

Coni hat sich in ihrem gemütlichen Zuhause eine eigene Arbeitsecke eingerichtet.
Coni hat sich in ihrem gemütlichen Zuhause eine eigene Arbeitsecke eingerichtet.
Versteckt in einem Neustädter Hinterhaus, unweit vom Café Flax, schlummern die kleinen Schmuckstücke von Cornelia Belling. Bereits in der Grundschule entdeckte die Neustädterin ihre Leidenschaft für Ton: „Stifte-Igel“, „Wattestäbchen-Igel“ und „Rouladennadel-Igel“ gehörten schon bald zur Familie. „Mein größter Wunsch war es, irgendwann einmal ein eigenes Kaffeeservice zu töpfern“ – Damals ahnte Coni noch nicht, dass aus diesem Kindertraum ein größeres Projekt werden Könnte.

Alle Schmuckstücke sind ein liebevoll gestaltetes Unikat.
Alle Schmuckstücke sind liebevoll gestaltete Unikate.
Als es auf der „Strasse E“ im Industriegebiet zu Ende ging, wo Coni früher noch Veranstaltungen organisierte, ergriff sie die Gelegenheit: Sie kaufte sich Ton und töpferte los. Das fertige Service kann man noch heute in ihrem Küchenschrank bestaunen. Aus dem Hobby ihrer Kindertage wurde im November 2012 ein kleines eigenes Unternehmen mit dem ausgefallenen Namen Karacho Keramik. „Karacho“, so Coni, „klingt unkonventionell, unerschrocken und lustig im Zusammenhang mit Keramik und war schon vorher aktives Mitglied unseres Familienwortschatzes.“ Das nötige Wissen hat sich die Tonkünstlerin zum großen Teil durch stundenlanges Bücher wälzen angeeignet. Sie genießt die neue Freiheit und liebt es, ihren Alltag selbst bestimmen können; mit anderen Worten: Der TON macht die Musik.
Conis Konfetti-Kollektion
Conis Konfetti-Kollektion

Zum alltäglichen „Rumkaspern“ und „Rumspinnen“, wie Coni ihre Arbeit gern bezeichnet, gehörte zum Beispiel eine Reise nach Turin. Dort besuchte sie einen Porzellan-Workshop, welcher schließlich zur Inspirationsquelle ihrer neusten Kollektion wurde.

Erwerben kann man Conis Schmuck aktuell im Gänselies auf der Hauptstraße, im Stadtmuseum, im Waldhotel Weinböhla und im Onlineshop DaWanda. Auch auf dem Dresdner HandmaDDe Markt können alle Schmuckliebhaber ihre kleinen Unikate im November wieder bewundern.

Also dann, ganz im Sinne der Künstlerin:

Den Bauch machen lassen. Der Kopf hält die Augen offen. Die Hände den Ton in Form. Der Mund sagt Kwattsch. Wohin wohl die Füße dieses Jahr tragen werden?

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…hoffentlich mit voll Karacho zu einer Vitrine von Cornelia Belling.

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