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Neustadt-Kinotipps ab 21. Mai 2026

Schauburg, Bundesstart: Star Wars: The Mandalorian and Grogu

Star Wars: The Mandalorian and Grogu – in der Schauburg

Nachdem das dunkle Imperium gestürzt worden ist, haben sich die übrigen Kriegsherren in der Galaxis verstreut. Die Neue Republik heuert den ehemaligen Kopfgeldjäger Din Djarin (Pedro Pascal) und seinen Schützling Grogu an, um diese verbleibenden Kriegsherren ausfindig zu machen. So reist das ungleiche Team durch den äußeren Rand der Galaxie, um neue Abenteuer und Herausforderungen zu erleben und zu meistern. Natürlich sind die beiden nicht komplett auf sich allein gestellt: Die Veteranen-Pilotin Ward (Sigourney Weaver) aus der Rebellen-Allianz steht ihnen zur Seite. Und auch mit dem Sohn von Jabba the Hutt haben Din und Grogu Kontakt.

Thalia: Rose

Rose – im Thalia

Die Landschaft ist so kriegsversehrt wie die Menschen, als aus den Nebeln ein seltsamer Soldat auftaucht und Anspruch auf einen lange aufgegebenen Gutshof stellt. Der 30-jährige Krieg ist noch in vollem Gange, die protestantische Gemeinde des abgelegenen Dorfes skeptisch. Irgendwas scheint faul an dem Fremden mit der entstellenden Narbe im Gesicht. Doch dieser erweist sich als gottesfürchtig, arbeitsam und mutig. Er behauptet sich, bewirtschaftet den Hof und gewinnt an Einfluss. Der Preis dafür ist hoch. Denn es ist eine Frau, die sich einen anderen Namen zugelegt und in Hosen gestiegen ist, um in das Dorf zu gelangen. Rose (Sandra Hüller), so heißt der Soldat wirklich, schreckt vor nichts zurück, um ihre Ziele zu erreichen. Nur der Zufall kann sie enttarnen.

Der österreichische Regisseur Markus Schleinzer stellt in seinem neuen Film eine Frau in den Mittelpunkt, die in der patriarchalischen Welt des 17. Jahrhunderts kühn nach Selbstbestimmung und Freiheit greift und damit notwendig scheitern muss. Dennoch wählt sie diesen unvorstellbar wirkenden Weg.

Schauburg, Bundesstart: Vivaldi und ich

Vivaldi und ich – in der Schauburg

Im Waisenhaus Ospedale della Pietà in Venedig leben Anfang des 18. Jahrhunderts ausschließlich Mädchen und junge Frauen, die gemeinsam musizieren. Viele von ihnen sind uneheliche Findelkinder, dennoch genießt das Ensemble weit über Venedig hinaus großen Ruhm. Dort wächst auch die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) auf, streng isoliert und fast wie in einem Kloster lebend. Das Orchester tritt regelmäßig maskiert zur Unterhaltung adliger Gesellschaften auf. Der neue Musiklehrer Don Antonio (Michele Riondino) erkennt Cecilias außergewöhnliche Begabung und fördert sie intensiv. Inspiriert von ihrem Spiel widmet er ihr sogar eigene Sonaten. Die Geschichte orientiert sich an der realen Verbindung zwischen Antonio Vivaldi und seiner Schülerin Anna Maria dal Violin. Cecilia steht jedoch vor einer schweren Entscheidung: Außerhalb des Waisenhauses erwartet sie entweder eine arrangierte Ehe oder die Rückkehr zu ihrer Familie, beides würde das Ende ihrer musikalischen Laufbahn bedeuten. Gemeinsam mit Don Antonio sucht sie nach einem Ausweg.

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Thalia: Das Drama – Noch mal auf Anfang

Das Drama - Noch mal auf Anfang - in der Schauburg
Das Drama – Noch mal auf Anfang – im Thalia

Stell dir vor, du bist unendlich verliebt in deine:n Partner:in und ihr habt euch entschieden zu heiraten. Alles läuft famos, bis kurz vor dem großen Tag. Denn die warmherzige, entschlossene Emma Hardwood (Zendaya) und der kunstbeflissene Museumsdirektor Charlie Thompson (Robert Pattinson) erfahren erst kurz vorher gewisse Dinge übereinander, die sie in einen Strudel aus Misstrauen und Zweifeln saugen. Plötzlich kommen verstörende Geheimnisse ans Licht und je mehr Druck auf den beiden lastet, desto mehr bröckelt die Fassade der perfekten Liebe. Irgendwie versuchen die beiden dennoch ihre Liebe zu retten, zwischen Baton Rouge, London und den Orten ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Ob die beiden ihre anstehende Hochzeit noch irgendwie retten können?

Schauburg, Bundesstart: Home Entertainment

Home Entertainment – in der Schauburg

Wer kennt es nicht: Marie und Florian (Nadine Dubois und Joseph Bundschuh) wollten eigentlich zu Hause nur etwas essen und einen Film schauen. Doch der gemütliche Abend auf dem Sofa wird zu einem Höllentrip durch Streamingportale, Gutscheincodes, Lieferservice-Apps und kaputte Fernbedienungen. Die Situation eskaliert zwischen den beiden und bringt immer genervteres Doch-noch-Ansprechen von allerlei Unausgesprochenem zutage. Wird ihre Beziehung das überstehen?

„Also ändert man seine Strategie, denkt sich einen Film aus, den man ohne Geld mit Freunden drehen kann, und dreht ihn einfach. So entstand dieser Film. Er behandelt unsere Lebenssituation, unseren Beruf, unser Medium, unsere Zeit, unsere Illusionen und die Klischees, in denen wir denken und handeln. Denn Kino ist immer noch das beste Medium, wenn es darum geht, uns selbst aus nächster Nähe und zugleich aus kritischer Distanz zu betrachten. Kino kann uns ans andere Ende der Welt bringen, aber auch zu uns selbst.” so Dietrich Brüggemann über sein Projekt.

Thalia: Allegro Pastell

Allegro Pastell – im Thalia

Die deutsche Regisseurin Anna Roller verfilmt mit »Allegro Pastell« einen Roman von Leif Randt. Das 2020 erschienene Buch erzählt die störrische Liebesgeschichte zweier Millennials. Der Autor selbst schrieb es zum Drehbuch um. Dabei wandelt er die oft um sich selbst kreisenden Gedanken von Tanja (Sylvaine Faligant) und Jerome (Jannis Niewöhner) für den Film in Off-Kommentare und Textnachrichten um. Die beiden sind seit Längerem ein Paar und leben in ständigem Austausch und mit wenigen Besuchen zwischendurch in einer Fernbeziehung. Jerome, Grafikdesigner, wohnt in einem Haus seiner Eltern im Maintal bei Frankfurt, verbringt seine Zeit mit seinen langjährigen Freunden, die mittlerweile Kinder haben, und lebt ein eher ruhiges Leben. Tanja, die gerade wieder einen Roman veröffentlicht hat, nutzt das Berliner Nachtleben, um jeden Tag zu feiern und kümmert sich wenig um klassische Beziehungsmodelle oder Freundschaften. Immer wieder kommt es so zu Zerwürfnissen zwischen den beiden, aber trotzdem können sie nicht ohne einander leben.

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Schauburg, Bundesstart: Mother Mary

Mother Mary – in der Schauburg

Eine der größten Popmusikerinnen steht kurz vor ihrem Comeback. Mother Mary (Anne Hathaway) ist zwar ein Star, aber innerlich steht sie kurz vor einem Zusammenbruch. Sie hat es satt, ständig von der ganzen Welt öffentlich zur Schau gestellt zu werden. In ihrer Krise geht sie zu ihrer früheren besten Freundin und der ikonischen Modedesignerin Sam Anselm (Michaela Coel). Sie bittet Sam darum, ihr Kostüm für die Comeback-Show zu designen. Allerdings müssen sich die beiden früheren Freundinnen erst einmal der Vergangenheit stellen und schwierige Gespräche führen.

Neustadt-Kinotipps ab 21. Mai: Freikarten

  • Das Neustadt-Geflüster verlost diese Woche jeweils zwei Freikarten für das Thalia und die Schauburg für die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Ergänzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet Sonntagabend statt.
  • Alle Dresdner Kinos und Filme unter www.kinokalender.com

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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