Wenn es mal wieder länger dauert …

… heute auf der Königsbrücker Straße – dann liegt das daran, dass das Straßen- und Tiefbauamt die Schlaglöcher beseitigt.

Schlaglochbeseitigungstruppe auf der Königsbrücker Straße
Schlaglochbeseitigungstruppe auf der Königsbrücker Straße

21 Kommentare zu “Wenn es mal wieder länger dauert …

  1. Der Winter hat an der Stelle aber auch ordentlich Arbeit geleistet. Ich fahr da jeden Tag lang und es war kaum noch möglich dort den Schlaglöchern auszuweichen

  2. „… die Schlaglöcher beseitigt“ wäre ja fein! :D
    Da aber die ganze Straße ein einziges Schlagloch ist, werden wir uns wohl bis zur – hoffentlich doch noch maßvollen – Grundsanierung gedulden müssen, um halbwegs elegant über die Königsbrücker gleiten zu können, nöch?

  3. @Numanoid
    Warum sollen Straßenbauer eigentlich automatisch immer nachts und am Wochenende arbeiten? Anwohner wollen u.U. auch mal ihre Ruhe haben…

  4. Alauner ! Es stimmt nicht,das Dresden keine ordentlichen Strassen bauen kann.Denn die Königsbrücker Strasse wäre eine ordentliche Strasse,wenn sie ständig geplegt würde.Bei einer Strasse ist es so wie mit der Körperhygiene.Wenn man sich nicht pflegt,dann fängts erst an zu stinken und irgendwann macht die Haut nicht mehr mit und wehrt sich,wie hier die Königsbrücker Strasse.Sie wehrt sich sozusagen gegen unregelmäßige Pflege und macht damit für uns sehbar auf dadurch sichtbare bauliche Fehler aufmerksam.Der Fehler liegt in erster Linie darin,das das Pflaster der Königsbrücker Strasse überasphaltiert wurde.Eigentlich kein Fehler,eher Sparzwang aus früherer Zeit.Überasphaltiern ist möglich und wurde,nicht nur in Dresden,häufig gemacht in Deutschlands Städten und auf dessen Strassen.Haltbarkeit des Asphaltes ist aber begrenzt,da auch der Untergrund,also das Plaster,“arbeitet“.Hier arbeiten also zwei Schichten nicht synchron.Ergebnis ist,bedint durch die Einflüsse des Frostes,die „Schlaglöcher“.Also eine Normalität,berücksichtigt man die Qualität des Strassenkörpers.Schlaglöcherflicke ist zuden sehr billig,nur müßte es viel öfter gemacht werden.Oder natürlich die ganze Strasse grundhaft sanieren.Das bedeutet den kompletten Austausch des Strassenkörpers Königsbrücker Strasse gegen einen neuwertigen ohne Pflasterung.Wann das aber ist,dürfte in den Sternen liegen,denn Dresden hat dafür weder Lust noch Geld.Es sei denn,die Bürgerinnen und Bürger der Dresdener Neustadt starten eine Sammelaktion für die grundhafte Sanierung der Königsbrücker Strasse.Vorteil hier,wären die Milliönchen beisammen,könnte man eine sicherlich viel günstigere Firma aus dem Ausland engagieren,die die Strasse zudem in Bruchteilen der Zeit,wie sich die Stadt das vorstellt,fertigbauen würde.Beispielsweise eine chinesische Firma aus der Volksrepublik China.Habe gehört,die kommen mit 1000 Mann an und brachen für den Abschnitt von Albertplatz bis Stauffenbergallee etwa 1 Monat,bis das Ding fertig ist.Gearbeitet würde dann rund um die Uhr.Über Trinkgeld zur Anreise und freie Kost und Logis würden diese Arbeiter sich aber auch freuen.Also was fehlt,ist die Sammelaktion,also das Geld,die Moneys,der Zaster,Kies,Schotter und der Asphalt darauf.Dann könnte die Bimmel-Strassenbahn wieder regelmäßig die Strasse passieren und die Autos gegen Maut-Gebühr die Strasse benutzen.
    Was ich aber eigentlich hier wissen wollte,ist,warum steht das gelbe kleine Haus im Hintergrund der Strassenbaukolonne leer und ist nicht bewohnt ? Hat es keinen Eigentümer ?

  5. „Es muß nicht immer Kaviar sein !“ Unter dieser Satzkonstruktion möchte ich höflich darauf aufmerksam machen,das die Königsbrücker Strasse ursprünglich eine rein gepflasterte Strasse,also ein gepflasterter Strassenbaukörper, war.Zieht man diesen Umstand auf heute heran,also auf die Forderung nach bestandsnaher Sanierung dieser Königsbrücker Strasse,dann ergeben sich zwangsläufig denkmalpflegerische Aspekte.Denn eigentlich dürfte die Königsbrücker Strasse,so wie sie jetzt ist,ein Denkmal darstellen.Und wäre dies so,dann müßte diese Strasse unter denkmalplegerischen Aspekten/Sichtweise saniert werden müssen.Dies bedeutete die Sanierung im Bestand,also das schon vorhandene Strassenpflaster müsste verbleiben.Wäre auch viel billiger,denn es müßte „lediglich“ das Pflaster wieder auf „Vordermann“ gebracht werden.Und dies könnte ab sofort beginnen.Eine damit beschäftigte Strassenbaufirma könnte hierdurch die Königsbrücker Strasse in verschiedenen !kleinen! Sanierungsabschnitten durchsannieren,wie es Zeit,Geld und Wetter erlauben.Eine völlig neue durchgängige Sanierung mit Austausch von Unterboden und Pflaster gegen billigen Asphalt(giftig das Zeug)wäre hierdurch nicht notwendig.Viele Millionen €uro könnten durch diese denkmalgerechte Sanierung der Königsbrücker Strasse als gepflasterte Strasse eingespart und beispielsweise in die Sanierung von Kindertagesstätten und Schulen in Dresden investiert werden.Allerdings sollte zur denkmalgerechten Sanierung der Königsbrücker Strasse auch beide Strassenbahngleise angehoben,für Autos unüberfahrbar,sowie mit schönem grünen Rasen ausgestattet werden.Autos erhalten hier zwei Fahrspuren,die jedoch nur dem reinen Anwohnerverkehr(15%) vorbehalten blieben.Der reine Durchgangsverkehr(85%)würde über einen noch zu bauenden unterirdischen Tunnel unter der Königsbrücker Strasse hindurchrollen bzw hindurchfließen.

  6. Noch einen Vorschlag hätte ich hier zu machen für das „Projekt“ Königsbrücker Strasse.Und zwar könnte ja die „Spurhoheit“ praktischerweise bei Sanierung geändert werden.Bedeutet,die Strassenbahn fährt dort,wo bisher die Autos fuhren,also am Rand neben den Fuwegen.Erspart Auto-Staus beim Halt der Strassenbahn an den Haltestellen.Die Fahrgäste können dierekt vom Fuweg aus in die Strassenbahn ein-und aussteigen.Dies erhöhte natürlich auch die Sicherheit der Strassenbahnfahrgäste.Währenddessen die Fahrspuren für den Autoverkehr dahinverlegt würden,wo bisher die Gleise der Strassenbahn waren,also nach innen der Königsbrücker Strasse.Dadurch wäre auch ein besserer Auto-Verkehrsfluß erreichbar.Die Höchstgeschwindigkeit sollte aber trotzdem für den Autoverkehr bei höchstens 40 Km/h liegen(Anwohnerstrasse.Nur die Kreuzungen müssten dementsprechend anders ausgestattet werden.Also die Königsbrücker Strasse wäre eine reine Pflasterstrasse mit innenliegenden Fahrspuren,Strassenbahn links und rechts und die dann wie jetzt breiten Fusswege würden gerecht aufgeteilt zwischen Radlern und Fußwegen.Fertig wäre die denkmalgeschützte Königsbrücker Strasse.Die Sanierungskosten dürften sich hier auf etwa 6-7 Millionen €uro belaufen und nicht wie bei der hier von der CDU/FDP/BÜrgerfraktion anvisierten viersurigen „Variante“ für zwischen 25 und 35 Millionen €uro.Dafür könnten dann auch die Händler und Gastronomen ihre Tische,Stühle und Verkaufsstände draussen auf dem Fußweg aufstellen und es könnten auch Blumenkübel oder Beete für Pflanzen und Möglichkeiten für die Anpflanzung von Bäumen,Hecken und Blumen geschaffen werden bzw Fahrradparkplätze.Für Autos allerdings müssen noch reichlich Parkhäuser geschaffen werden.Investoren werden sich freuen.Jedenfalls wird durch solch eine denkmalpflegerische Sanierung der Königsbrücker Strasse bei Verbleib des Pflasters und des Untermaterials ungefähr 20 Millionen an Kosten eingspart,die dann in andere vielleicht dringendere Projekte einfliessen könnten,beispielsweise Kita-und Schulsanierungen oder die Sanierung der Katharinenstrasse und anderer Nebenstrassen der Königsbrücker.Ich wäre ja mal gespannt,was die GRÜNEN und die SPD zu dem Vorschlag hier sagen.

  7. @ Lars: In der Regel erneuern die Medienträger im Zuge von Straßensanierungen ihre Leitungen – das geht nicht „in kleinen Abschnitten“.

    Und angehobene, grüne Gleisbetten sind das genaue Gegenteil von denkmalgerechtem Bau…

    Über Lärmwirkung oder die Nutzbarkeit durch Radfahrer wollen wir garnicht reden.

  8. E-Haller ! Das Thema Medien soolte hier nicht die Prorität haben.Das ist Sache der jeweiligen Medienanbieter.Hier geht es aber in erster Linie um die oberirdische Sanierung des Strassenbaukörpers Königsbrücker Strasse.Was da unten liegt an Rohren,Kabeln usw,ist für mich zweitrangig.Die machen sowieso ihr Ding selber.Da wird aufgebuddelt und wieder zugeschüttet zu unmöglichsten Zeiten.Jedenfalls feht hier die „Kommunikation“ zwischen den jeweiligen Nutzern,egal on oben oder unten angesiedelt.
    Und angehobenes grünes Gleisbett,unüberfahrbar für den Autoverkehr,wäre die einzige Ausnahme hier,denn damals als die Königsbrücker Strasse entworfen und gebaut wurde,wahrscheinlich vor über 100 Jahren,gab es noch kein Öko-Bewußtsein wie das heute der Fall ist.Und es gab auch keinen überbordenden Autoverkehr wie heut,der jeden Tag diese und andere Strassen verstpft.Nimmt man nur diesen Umstand heran,dann gibt es keine einzige Strasse,um mal bei Strassen allein zu bleiben,di den heutigen Ansprüchen an Verkehr,Verkehrssicherheit und Umwelt inklusive Umweltbewußtsein,gerecht wird.Also ich persönlich halte es daher für unabdingbar,das die Königsbrücker Strasse ,jedenfalls teilweise,begrünte,hochstehende und durchgängig für Autos unüberfahrbare Gleise erhält.Und das hat einen Grund.Nämlich würde dadurch der Verkehrsfluß von allen Verkehrsteilnehmern,Strassenbahn wie Autoverkehr,gewährleistet.Keiner kommt sich in die Quere und Staus werden minmiert wie ausgeschlossen hierdurch.Autos müssen nicht auf den Gleisen der Strassenbahn stehen und ihr Fortkommen hindern wie auch umgekehrt.Also klare Definition von Fahrspur.Und ausserdem brauchen wir mehr Grün auf unseren Strassen.Das ist nur möglich,machbar,durch Begrünung der Gleise.Sieht ja auch schöner aus als überall alles versiegelt(Regenwasser muß abfliessen können!)Regenwasser könnte unter den Gleisen in bei Einbau von rohrartigen Zisternen gesammelt und zur Bewässerung der begrünten Gleise im Sommer verwendet werden.Alles möglich und machbar.
    Und Lärmwirkung und Nutzbarkeit von Radfahrern,da weiß ich ehrlich nicht,was gemeint ist.Radfahrer kommen sehr gut über geplasterte Radwege und machen keinen „Lärm“,anders als Autos mit ihren innen am Steuer befindlichen Fahrerinnen und Fahrern.Muß ja nicht überall aussehen wie in Westdeutschland,wo man Amerika imitiert hat im Strassen-und Wegebau.War leider meist falsch für Deutschlandund ist falsch für Dresden.Wir sind hier in Dresden,in einer Kulturmetropole und nicht in Detroit oder Chicago.Bei uns muß oder sollte alles Kunst und Kultur sein,auch eine Strasse und die Radwege,vor allem,wenn die an der Strasse befindlichen Häuser fast ausnahmslos unter Denkmal stehen,weil genauso alt wie die Strasse.Daraus ergibt sich im Umkehrschluß,das auch die Königsbrücker Strasse,aus der Gründerzeit stammend wie die Häuser,ein Baudenkmal ist,ein Strassenbaudenkmal !!! Und dementsprechend ist auch eine Sanierung anzugehen.Nämlich denkmalgerecht.Sonst sieht die Strasse später aus wie eine aus Detroit oder Chicago.

  9. Wie gut und gerne Radfahrer auf Kopfsteinpflaster fahren, kann man sich ja auf der Augustusbrücke anschauen…

    Und für die Anwohner der schönen Häuser beidseits der Königsbrücker wäre ein Asphaltbelag wohl angenehmer vom Lärm her.

  10. E-Haller ! Asphalt ist „Out“ und Pflaster ist „In“ !
    Eine Kulturmetropole wie Dresden braucht keinen Asphalt,weder auf Radwegen noch auf den Strassen.Ausserdem ist das Zeug hochgradig giftig und verträgt sich nicht mit dem Ansinnen einer Stadt wie Dresden,ein Stadt von Ökologie und Kultur,Wissenschaft und Kunst zu sein.Zudem liefert uns das Straasenpflaster die Natur,ist daher auch immer wiederverwendbar,anders als Asphalt.Ich denke daher,die Radfahrer würden einen gepflasterten Radweg sehr gerne annehmen.Man muß das Pflaster nur gut verlegen,eben eben,dann gibts auch keine „Huckel“ oder dergleichen.Dann fährt man wie „geschmiert“.Nur die Fugen sollten ausgegossen werden mit Mörtel.dann gibts keine Rillen.
    Und billiger ist Pflster dazu,denn man kann es sehr leicht instandsetzen ohne große Gerätschaften.Also die Wartung ist preiswerter als bei Asphalt.Und ausserde,es sieht doch viel schöner aus.Kultur eben halt.Oder haben Sie schon mal eine Mona Lisa im Museum gesehen,wo auf dem Bild statt Mona Lisa Asphalt zu sehen war ? Richtig,gibts nicht.Und warum ? Weil es nicht schön aussieht und billig wirkt.Aber mit Pflaster wäre da schon eher was möglich.Vergessen Sie nicht Pompeij.Da wurden sogar die Villen innen geplastert mit Mosaik etc.Da hat sich keiner auf Asphalt gesetzt.Also Kultur,Kultur,Kultur,Kultur,Kultur,Kultur.Die Kultur fängt schon beim Straasenbau an.Oder wollen Sie eine vierspurige Autobahn da zwischen Leipziger Vorstadt und Äusserer Neustadt.

  11. E-Haller ! Das vorgebrachte Beispiel Augustusbrücke ist leider völlig ungeeignet um hier einen Vergleich ziehen zu können,denn die Augustusbrücke ist selber dringendst komplett sanierungsbedürftig und entspricht keinen Normen oder Regelungen,die es erlauben,sie auf die Situation auf der Königsbrücker Strasse auch nur annähernd als Vergleich heranzuziehen.Auf der Augustusbrücke müßte meines Erachtens so gut wie alles saniert werden.Gehweg,Strasse wie Geländermauern.Aber sie ist Denkmal und Kulturdenkmal wie die Königsbrücker Strasse und dies hat man bei den Planungen zur Königsbrücker Strasse sicherlich völlig ausser Betracht gelassen.Die Königsbrücker Strasse darf daher gar nicht großartig verändert werden,denn sie ist Denkmal und somit Kulturdenkmal,Kulturgut.Was will man an der Königsbrücker Strasse überhaupt verändern ? Der Strassenverlauf schon allein ist Denkmal,das Material der Strasse hat sich bewährt(Pflaster) und die Strasse hat über 100 Jahre so den Verkehr transportieren können.Eine bessere Garantie für Material und Strassengestaltung kann es ja gar nicht geben.Hier muß quasi wirklich nur saniert werden,sprich die Strasse muß nur überarbeitet werden wie bei der Sanierung eines denkmalgeschützten Hauses.Also nur auf Vordermann gebracht werden unter Verwendung des vorhandenen Strasenbaumaterials.Spart vor allem den Kauf bzw Einkauf von neuem Strassenbaumaterials,also schon mal Kosteneinsparung hier beim Baumaterial,weil wiederverwendbar.Was hauptsächlich hier auf der Bilanzliste stehen wird,sind die Lohnkosten der eingesetzten Strassenbaufirma,der Pflasterer,welche die Strasse denkmalgerecht wiederherstellen un ihren Urzustand.Mehr muß hier gar nicht gemacht werden.Und Vorteil hier ist,das nicht die ganze Strasse für Passanten und Verkehr gesperrt werden muß,sondern nur Abschnitte.Also so die Sanierung gestalten,das auch der Verkehr rollen kann und die Fußgänger über die Strasse kommen während der Sanierung.Und Sanierung meine ich und nicht einen Austausch des denkmalgeschützten Strassenkörpers Königsbrücker Strasse gegen einen völlig anderen Strassenkörper wie beispielweise die vierspurige Autobahn vom Autobahnadmiral Holger Zastrow und seiner Truppe.Denkmal muß Denkmal bleiben,das muß auch die FDP und Holger Zastrow einsehen.Die Königsbrücker Strasse ist,einschließlich der Häuser,ein Gesamtkunstwerk von hohem künstlerischen Stellenwert.Vergleichbar mit der Bedeutung einer Mona Lisa,einer Sixtinischen Madonna oder eines Bildes von Salvador Dali,Rembrandt usw.Königsbrücker Strasse ist Kunst in Reinstform.Und das kann man nicht überasphaltieren,denn sonst könnte man ja auch das „Grüne Gewölbe“ mit Asphalt ausstatten.Also ein Kunstfreund ist der Holger Zastrow sicherlich nicht.Und jetzt zweifle ich auch am Kunstverständnis der FDP und CDU.Glücklicherweise wurde die Semperoper in DDR-Zeiten restauriert.Wenn das heute unter CDU und FDP hätte passieren müssen,ich bin sicher,es stünde dort jetzt ein Betonkübelopernhaus mit asphaltiertem Inhalt.

  12. Und ! Kunstviertel Dresden-Neustadt und Autobahn durch sie hindurch,passt das zusammen ? Nein.
    Autobahn und Holger Zastrow,FDP und CDU,passt das zusammen ?Ja.

  13. @lars michel: Deine ellenlangen Postings sind aufgrund deiner (nach wie vor) standhaften Weigerung, Leerzeichen zu setzen, für die Augen zu schmerzhaft, um sie zu lesen. Das Durchlesen deiner Beiträge ist zumindest für mich Vergangenheit. Bei deinem Mitteilungsbedarf wäre es sicherlich zweckdienlicher und gelenkschonender für die restlichen Leser, jemanden zu finden, dem du das alles erzählen kannst.

  14. sylvia ! Danke für deine Erkenntnis.Ich entnehme daraus,das Du weder den Inhalt verstanden noch mit ihm was anfangen kannst.Daher meine Frage.Warum hast Du mein Posting überhaupt gelesen ? Hast Du Langeweile ? Ich jedenfalls lese nicht das,was mich nicht interessiert und beschwere mich nicht hinterher auch noch darüber.Also nächstes Mal einfach mein Posting überspringen,dann fährst Du doch viel besser.Mußt Du nicht wieder Beschwerdeposting schreiben.Weiß ja selber,das dieses beschriebene Thema die Leute gar nicht interessiert.Hier gehts ausschließlich um Hundehaufen auf der Straße,leere Pizzaschachteln im Alaunpark oder Graffiti an den Wänden und um mehr eigentlich nicht.Deswegen dachte ich ausnahmsweise,ich poste mal was themenfremdes,damit mal was weitergeht mit der Königsbrücker Strasse.Aber mit Dir hat die falsche Leserin den falschen Lesestoff erhalten.Hoffentlich liest es jemand,der damit was anfangen kann.Bin jedenfalls guter Hoffnung.Und wenn nicht,dann ist auch gut.Ich habe mir jedenfalls Gedanken gemacht über das Thema.Mehr ist nicht rauszuholen.Hier gehts immerhin um Einsparung von paar Millionen € und Baubeginn sofort.Wenn aber jemanden das stört wie bei Dir,sorry,kann ich auch nichts dafür.Nur sollten dann die Leute sich auch nicht beschweren,wenn es mit der Königsbrücker Strasse nichts wird oder nicht vorwärts geht oder doch eine vierspurige Autobahn da eröffnet wird.Ich habe mein „Ding“ hiermit jedenfalls vollumfänglich getan.Ich persönlich kann mit der Situation der Königsbrücker Strasse nämlich sehr gut leben,denn die sah nie anders aus und wirds wohl auch nicht,wie ich deinem Posting entnehmen kann.Also alle hier Ihr Protestierer und/oder Königsbrücker Strassenverbesserer!Macht was oder macht nichts.Mir ist es egal.Geht doch eh nichts vorwärts in Dresden.Mich wirds nicht stören.Beschwert Euch also aber nicht,wenn Ihr selber auch nichts beitragt,ausser sich beschweren über die,die sich mal konstruktiv? zum Thema melden bzw äussern
    Und sylvia.Leerzeichen setzen gibts bei mir nicht.Ich setze nur Zeichen,alles andere kommt bei mir nicht in die „Tüte“.Zeichen setzen ist viel wichtiger,denn Leerzeichen sind keine Zeichen und die braucht auch niemand,weil sie nicht lesbar sind.Noch Fragen ?
    Aber was interessiert dich eigentlich sonst noch,ausser sich über meine Postings aufzuregen ? Gar nichts ? Dann lies doch den Quatsch nicht,wenn Du ihn für Quatsch hälst

  15. @Lars: Leider geht es nicht nur Sylvia so. Und leider muss ich mich jedes Mal durch Deine lesenserschwerten Zeilen kämpfen, da ich die redaktionelle Verantwortung für das Blog und auch seine Kommentare habe.

    Du verfügst ja offenbar über eine Leerzeichentaste auf Deiner Tastatur. Du verwendest sie ja ganz geschickt zwischen den einzelnen Wörtern und fälschlicherweise vor Ausrufungs- und Fragezeichen. Daher meine letztmalige Bitte, lass Deine Texte lesbar erscheinen. Andernfalls mache ich mir die Mühe nicht mehr, sie zu lesen und kann sie folglich auch nicht mehr freischalten.

  16. Lars Michel! Schon mal von „Form follows function“ gehört? Wenn du es schaffen würdest, deine durchaus interessanten Aussagen auf fünf Sätze zu komprimieren, wären sie doch um einiges prägnanter. Das kann doch nichts schlechtes sein?

  17. @ Lars: Eine letzte Frage (danach kapituliere ich auch offiziell vor Deinen Beiträgen – aber ausdrücklich NICHT aus inhaltlichen Gründen, sondern nur wegen der speziellen Schreib-Art):

    Wenn das stimmt: „Zeichen setzen ist viel wichtiger,denn Leerzeichen sind keine Zeichen und die braucht auch niemand,weil sie nicht lesbar sind“, WARUM setzt Du dann doch Leerzeichen? Weil der Satz „Zeichensetzenistvielwichtiger,dennLeerzeichensindkeineZeichenunddiebrauchtauchniemand,weilsienichtlesbarsind“ so ganz ohne Leerzeichen vielleicht dohc nicht lesbar ist? Konsequent geht anders…

  18. @lars michel: du hast mich missverstanden … ich lese den ersten und den letzten Satz deiner Postings, mehr mag ich meinen Augen und meinem Hirn nicht zumuten. Darum kann ich mich auch nicht zum Inhalt äußern, leider.
    Ich bevorzuge privat normalerweise im elektronischen Schriftverkehr die durchgehende Kleinschreibung. Das geht schneller und ist bequemer. Dieser Blog ist allerdings keine Privatkorrespondenz, deshalb korrigiere ich vor dem Abschicken alle klein geschriebenen Substantive, Satzanfänge und Eigennamen. An dem bisschen Mühe bin ich noch nicht gestorben, und du wirst es sicher auch nicht ;-) wenn du die Leerzeichen nach Punkt und Komma nachträglich einfügst.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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