Sesam Zwo

Seit Anfang Juni gibt es in der Louisenstraße 58 einen neuen Imbiss. Fast ein Jahr hatte das kleine Lädchen mit der bewegten Vergangenheit leer gestanden.

Omar Fattah vor dem Sesam II.
Omar Fattah vor dem Sesam II.
Nun hat Omar Fattah das Geschäft übernommen und wandelt den einstigen Burgerbrater in ein syrisch-libanesisches Restaurant um. Das „Sesam“ kennt man schon, Nummer 1 befindet sich auf der Rudolf-Leonhard-Straße im Hecht-Viertel.

„Wir kommen aus Syrien, der Region Zabadani, das liegt an der Grenze zum Libanon“, berichtet Omar. Entsprechend hat ihre Küche auch starke libanesische Einflüsse. Es gibt vegane, vegetarische und Gerichte mit Fleisch. Besonders hervorheben möchte Omar die hausgemachten Falafel, den Hummus und Moutabel – ein Auberginen-Püree mit Joghurt, Sesamsoße, Knoblauch und Olivenöl. Das gibt es übrigens schon für 3,50 Euro. Ob es satt macht oder nur als Vorspeise dient muss ein Imbiss-Test zeigen.

Wenn hier alles gut läuft, kann sich Omar gut vorstellen, demnächst noch ein weiteres Lädchen aufzumachen. „Vielleicht am Bahnhof“, sagt er.

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Sesam öffne Dich

  • Louisenstraße 58, 01099 Dresden, Telefon: 0162 9784537
  • Geöffnet: täglich von 11 bis 23 Uhr

Geschichte des Lädchens

Bis Juni 2019 führte Stefan Flügge hier das Kings Bread mit den Besserburgern. Stefan kocht jetzt im Trompeter auf dem Weißen Hirsch.
Vorher führte hier Paula Holotiuk das Roots, dass dann auf die Hauptstraße umzog und sich inzwischen in ein Eis-Café verwandelt hat. Noch davor gab es hier an der Adresse eines der ersten vegetarischen Restaurants der Neustadt – das Lotus.

4 Kommentare zu “Sesam Zwo

  1. mmmhhh lecker :))) noch ne dönerbude mit so einladenden bildern im viertel tolle vielfalt hier :))))

  2. Hallo helge, das „Sesam“ als Dönerbude zu bezeichnen, ist ungefähr so also würdest du sagen, ich geh heute Abend zum Griechen ins „Vecchia Napoli“.

  3. @helge
    Das Essen ist um vielfaches besser, als die Bilder. Hier trügt der äußere Schein, ich kann das Sesam nur empfehlen!

  4. Lieber Helge! Zu erst: Döner ist kein syrisch/libanesisches Essen. Und zwotens: Dann mach doch gerne ein Restaurant auf, das die kulinarische Vielfalt der ach-so-eintönigen Neustadt erweitert und ich wette, du kommst schnell an die Grenzen von dem was es noch nicht gibt. Aber hauptsache immer heulen.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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