Theater in der Villa Wigman

Ab heute bis zum Donnerstag führen die Schülerinnen und Schüler der 12a der Freien Waldorfschule in der Villa Wigman das Theaterstück „Corpus Delicti“ auf. Sie wollen elementare Themen ihrer Generation wie Überwachung, die dadurch eingeschränkte Freiheit und die Frage nach Individualität ansprechen.

Szene aus Corpus Delicti
Szene aus Corpus Delicti
In der Ankündigung zu dem Stück nach dem Roman von Juli Zeh heißt es:

„Stellen Sie sich vor, Sie leben in einer Welt, welche durch ein totalitäres System regiert wird und in der die Vermeidung von Krankheiten an oberster Stelle steht. Mit absoluter Kontrolle und lückenloser Überwachung verspricht ‚die Methode‘ Sicherheit und physische Gesundheit. In dieser dystopischen Gesellschaft lebt die Protagonistin Mia Holl. Nach der fälschlichen Verurteilung ihres Bruders beginnt Mia mit eigenen Nachforschungen und entdeckt Lücken, welche sie an der vermeintlichen Unfehlbarkeit der ‚Methode‘ zweifeln lassen. Das Stück spiegelt Mias Entwicklung von einer systemkonformen zu einer systemkritischen Bürgerin wider.“

„Corpus Delicti“


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