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Die Sterne im Konzert

Tschau Budensommer 2019!

Tschau, Buden­som­mer” – die Gäste wer­den es weh­mü­tig, die Ver­an­stal­ter- und Mitarbeiter*innen erleich­tert seuf­zen. Da geht er mit flat­tern­den Fah­nen … Wie ange­kün­digt und erwar­tet waren Wet­ter und Pro­gramm durch­wach­sen. Elf Tage lang war das Scheu­nen-Areal Schmelz­tie­gel schrä­ger und noch schrä­ge­rer Pos­sen und Gesänge.

20 000 Besucher*innen

Die Veranstalter*innen mel­den 20 000 Men­schen in und um die Scheune zum 22. Schau­bu­den­som­mer. Wer sich von den beacht­li­chen und sich auf dem Platz inein­an­der ver­k­rin­geln­den Schlan­gen nicht abschre­cken ließ, machte mit­un­ter bewusst­seins­er­wei­ternde Erfah­run­gen. Man­che Bei­träge lie­ßen über­spru­delnde Begeis­te­rung zurück, andere Schul­ter­zu­cken. Immer wie­der erstaun­lich, wie ein und das­selbe Ereig­nis den einen Men­schen begeis­tert, den ande­ren gäh­nen lässt.

Das Trep­pen-Colos­seum diente all jenen als Sitz­stange, die sich das Gewu­sel lie­ber von oben betrach­te­ten. Von dort gab es auch aller­hand zu sehen, z.B. alte Bekannte. Fei­er­lich und auf­re­gend war all­abend­lich die Pro­zes­sion zur Mit­ter­nachts­über­ra­schung: Mit Glück prä­sen­tierte sich dort eine Crew, die man im Zelt ver­passt hatte. Am 16. Juli kam als kos­mi­sches Event die par­ti­elle Mond­fins­ter­nis hinzu.

Kopfkino 2.0

Zu den schöns­ten Erin­ne­run­gen gehö­ren die Ver­su­che der eben aus den Buden Gepur­zel­ten, das Gese­hen zu ver­ba­li­sie­ren: “Und dann hat er seine Hose hoch­ge­zo­gen und das eine Bein trug einen Rock und das andere einen Anzug und die Knie waren die Gesichter!”(Lösung: One Man Caba­ret Mer­lin) Sol­che Berichte sor­gen für Buden­zau­ber im Kopf 2.0. “Es ist nicht mög­lich alles zu sehen”, stellte eine Freun­din fest. Aber es dürfte mög­lich sein sich alles erzäh­len zu las­sen. Der Schau­bu­den­som­mer hin­ter­lässt ein Meer von Geschich­ten – und einen Picasso aus dem Mal-o-maten an der Wand. Da soll noch einer sagen, es hätte sich nicht gelohnt …

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Credo: Min­des­tens zwei volle Abende, min­des­tens drei Buden und nicht immer Emp­feh­lun­gen, son­dern spon­tan dem Ruf der Bude fol­gen. Auf diese Weise stol­pert man über­ra­schend über Klein­ode: In mei­nem sub­jek­ti­ven Fall Cie.Freaks&Fremde, die anrüh­rende und nie gese­hene Krea­tu­ren vol­ler Mensch­lich­keit auf die Bühne meta­mor­phi­sier­ten. Atmo­sphä­risch, ver­blüf­fend, ver­stö­rend, kri­tisch – wun­der­voll. Und gänz­lich unerwartet.

Top 5 der Meckerliste

Es gibt keine Pelmeni!”
“Bei Short­pa­ris wäre Gehör­schutz ange­mes­sen gewesen”
“Wo ist das Karussell?”
“Frü­her war das billiger”
“Die Schlange ist mir zu lang .…”

Top 5 der Lobeshymnen

Die Mit­ter­nachts­über­ra­schung”
“Vegane Burger”
“Kaba­rett Kalaschnikow”
“Der Familiensonntag”
“Die Gin-Bar”

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Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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