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Wohnungen statt Leerstand

Die Entwicklung der Neustadt

Hinterhaus in der Neustadt 1991, anklicken zum Vergrößern.
Hinterhaus in der Neustadt 1991, anklicken zum Vergrößern.
Am kommenden Dienstag soll in der Scheune die Entwicklung unseres Stadtviertels aus drei Perspektiven beleuchtet werden.

Perspektive I: Dresdner Stadtplaner und die Neustadt
Auf dem Podium: Anett Lentwojt (BRN-Museum), Thomas Pieper (Stadtplanungsamt), Detlef Pflugk (IG Äußere Neustadt Mitgründer) – Sowohl das Treiben der Stadtverwaltung im Viertel als auch das bürgerschaftliche Engagement der vergangenen Jahrzehnte soll analysiert werden.

Perspektive II: „Häuser denen, die drin wohnen!“ Leerstand, Wohnungsmangel, Hausbesetzer
In einer kuscheligen Runde diskutieren verschiedene Hausbesetzergenerationen, moderiert von Tobias Heinemann vom Kulturbüro. (Zum Thema Hausbesetzung vgl. auch Neustadt-Geflüster vom 1. September 1999)

Perspektive III: Entwicklung der Neustadt zum „Szenebezirk“
Keine Neustadt-Entwicklungsdiskussion ohne Dr. Jan Glatter (TU Dresden, Allgemeine Wirtschafts- und Sozialgeographie). Beleuchtet werden soll die Entwicklung von der „Bronx von Dresden“ zum nahezu komplett sanierten Viertel, in dem sich gern gut situierte, junge Familien ansiedeln. Anschließend darf diskutiert werden, inwiefern auf die Gentrifikation des Stadtteils noch Einfluss genommen werden kann und muss?

Alle drei Runden finden zeitgleich in der Lounge, im Saal und im Salon unterm Dach statt. Im Anschluss an die jeweils etwa eine Stunde dauernde Veranstaltung stehen die Podiumsgäste noch für Fragen „zirkulierender“ Besucher zur Verfügung, die zu allen drei Themen mittels Flipchart über Thesen und Ergebnisse informiert werden.

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Akustikkollektiv Feministisch

  • Raum und Identität am 18. Oktober in der Scheune, 19 Uhr
  • Mehr Infos: scheune.org