Bäcker-Geschichten

Neues von der Bäcker-Meile Kamenzer Straße. Die Bresan-Kette hat ihre Filiale im Eckhaus zum Bischofsweg geschlossen. Damit ist in den Räumen, in denen schon das Café Reale und der Friseur Haubner residierte wieder Platz. Die Stelle könnte perspektivisch, wenn der Alaunplatz seinen neuen Süd-Ost-Eingang bekommt (Neustadt-Geflüster vom 22. September), jedoch sehr interessant sein.

Etwas weiter die Straße entlang wird es auch eine Veränderung geben. Aus der Bäckerei Claudius wird zum Jahresende die Bäckerei und Konditorei Klein. Denn der frisch gebackene Bäckermeister Kevin Klein öffnet auf der Kamenzer seine erste eigene Bäckerei. Er will den Laden vorrichten und den 60er-Jahre-Charme verbannen. Auch das Angebot soll modernisiert werden, so will Klein auf Aromen, Emulgatoren, Fertigmehle, Verdickungsmittel so wie Konservierungsmittel verzichten. „Ich stehe auf echten Geschmack und denke das es da vielen so geht“, sagte er. Um das zu realisieren, setzt er auf tradionelle handwerkliche Arbeit. Klein freut sich auf Vorschläge und Anregungen der Kunden. In den Kommentarspalten des Neustadt-Geflüster tauchten schon etliche Ideen auf. Den Vorschlag mit den Haschkeksen wollte er jedoch nicht aufgreifen. Die derzeit geschlossene Claudius-Filiale auf der Görlitzer Straße soll vorerst nicht wieder belebt werden.

7 Kommentare zu “Bäcker-Geschichten

7 Gedanken zu „Bäcker-Geschichten

  1. Ich als alter Nostalgiker gehe gerade wegen des Charmes die Bäckerei Claudius gern dorthin :‘-(
    … aber die Gruselfiliale auf der Görlitzer war echt nicht mehr schön.

  2. Aber man konnte bei Claudius auf der Görli auch immer seine Pakete abholen und die Verkäuferinnen waren immer sehr nett.

  3. Ich bezog mich eher auf dieses ominöse „ich würde die Bäckerei nicht übernehmen…“

    Denkste, wir erfahren die Gründe?

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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