Neustädter mit Herz gegen Hetzer

"Herz statt Hetze" - Demonstration - Foto: Youssef Safwan

„Herz statt Hetze“ – Demonstration – Foto: Youssef Safwan

Rund 5000 Menschen sind heute in einem Demonstrationszug vom Bahnhof Neustadt in die Altstadt gezogen. Zeitgleich besuchten rund 80 Interessierte die Infoveranstaltung zur neuen Flüchtlingsunterkunft auf der Katharinenstraße.

Um kurz nach 18 Uhr hat sich der Neustädter Teil der Demonstration „Herz statt Hetze“ in Bewegung gesetzt. Die Studentengruppe „durchgezählt“ sprach um 19 Uhr von etwa 5.000 Teilnehmern des Neustädter Teils des Sternmarsches. Aus den anderen Stadtteilen beteiligten sich weitere 8.500 Teilnehmer. Quelle: „Studentengruppe durchgezählt“. Am Bahnhof hatte sich eine bunte Menschenmenge versammelt mit vielen Kindern, bunten Transparenten und Plakaten und jeder Menge Herzen.

Infoveranstaltung in der Scheune
Die Infoveranstaltung wurde von Ortsatmtsleiter André Barth geleitet.

Die Infoveranstaltung wurde von Ortsatmtsleiter André Barth geleitet.

Währenddessen haben die Sozialbürgermeisterin Kris Kaufmann und Pfarrer Christoph Stolte von der Stadtmission des Diakonischen Werkes das Projekt „Flüchtlingsunterkunft K9“ vorgestellt. Die Diakonie wird die Leitung der Einrichtung übernehmen. Heute sind die ersten 44 Bewohner des Hauses eingezogen. Am Sonnabend Nachmittag soll es ein Willkommensfest geben. Einzelheiten zur Flüchtlingsunterkunft in der Katharinenstraße morgen.
Seit heute ist Leben in der Katharinenstraße 9.

Seit heute ist Leben in der Katharinenstraße 9.

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70 Kommentare zu “Neustädter mit Herz gegen Hetzer

  1. Booby
    19. Oktober 2015 at 23:52

    Mit Verlaub, es reicht nicht!
    Die 15000 Gegendemonstranten von heute waren ein Anfang, ein Startzeichen, bleiben aber Symbol, wenn es nur einmal gelingt soviele Menschen zu mobilisieren, während bei Pegida seit einem Jahr Woche für Woche einige hundert bis mehrere tausend Anhänger auf die Straße gehen. Ich möchte, dass nächste Woche wieder 10000 Menschen gegen Pegida, Ausländerfeindlichkeit und rechte Gewalt demonstrieren. Und ich will, dass es dabei verdammt noch mal friedlich zugeht.

  2. HinzundKunz
    20. Oktober 2015 at 01:52

    Die Lage ist schon gegen 19.00 Uhr völlig eskaliert! Es gab Dutzende Übergriffe von Neonazis, die mit Knüppeln und Eisenstangen bewaffnet waren, was zur Folge hatte, dass im Verlauf der Auseinandersetzungen mindestens ein Neonazi schwer verletzt liegen blieb. Viele der Übergriffe fanden unter den Augen tatenloser Cops statt, die voll mit Eigensicherung beschäftigt waren und gegen die Neonazis kaum vorgingen. Wie gewohnt hatten die Cops bei Gegendemonstranten viel weniger Skrupel, was durch Bilder belegbar ist. Zwei Marokkaner hatten das Pech, den Schlägerhorden zu begegnen und wurden sofort mit Knüppeln und Flaschen attackiert. Nach dem was ich beobachtet habe, würde es mich stark wundern, wenn es nicht eine größere Anzahl von Verletzten auf beiden Seiten geben würde.(Auf unserer Seite jedenfalls sicher zu viele!)
    In dem Moment, in dem die Demo, welche vom Neustädter Bahnhof ausging und in der wirklich viele Familien mit Kindern mitliefen, kurz vorm Schlossplatz angekommen war, gab es an der Marienbrücke(höhe Haus der Presse) schon richtig massive Auseinandersetzungen bzw. Angriffe von Nazi-Hools, wohl auch bewaffnet mit Knüppeln. Der massive Einsatz von Pyrotechnik jedenfalls, war sehr gut zu sehen.
    Mit unserem Ankommen wurde dann auch die Demospitze vom Schlossplatz aus massiv mit Pyrotechnik und vereinzelten Glasflaschen angegriffen. Von der Polizei war zu dem Zeitpunkt kaum etwas zu sehen und die wenigen Cops, die vor Ort waren, die waren einfach froh, dass sie selbst noch nicht zum Ziel wurden. (Was sich später ja noch ändern sollte.)

    Auch RT offenbar ist nicht mehr sicher! (Wird Putin sicher nicht gefallen.)
    #Ruptly-Kameramann von 6 bis 7 #Pegida-Teilnehmern bei Berichterstattung zusammengeschlagen. https://twitter.com/RT_Deutsch/status/656244373076770817
    — RT Deutsch (@RT_Deutsch) October 19, 2015

    Antifaschistischer Selbstschutz, ist so AKTUELL und nötig wie NIE!

    p.s. Schon für gestern Nacht, musste einen Überfall in Dresden-Mickten verzeichnet werden. Einen Überfall auf ein Wohnprojekt, welches von einer Gruppe vermummter Neonazis massiv mit Steinen und Pyrotechnik angegriffen wurde.

  3. Klaus-Peter
    20. Oktober 2015 at 08:34

    Ich glaube der Widerstand aus der Mitte der Bevölkerung wäre erheblich stärker, wenn auf den Anti-Pegida-Demos nicht diese Antifa-Spinner rumspringen würden…

  4. Claudia
    20. Oktober 2015 at 08:41

    HinzundKunz, Du stellst Euch so dar, als wäret Ihr die Ritter in einer weißen Weste… Dabei seid Ihr auch nicht besser. Von Hass getrieben, immer ein Feindbild vor Augen… ebenso gewaltbereit.. Oder täusche ich mich? Dann Entschuldigung!

  5. Laberbacke
    20. Oktober 2015 at 09:56

    Bild 9 von 12 – die Wohlstandsverwahrlosung schlechthin :-)

    @HuK: Du bist ein wahrer Recke.

    • 20. Oktober 2015 at 10:02

      @Laberbacke: Die Bilder werden zufällig angeordnet. Mit Deiner Angabe „Bild 9 von 12“ bezeichnest Du also kein konkretes Bild.

  6. Laberbacke
    20. Oktober 2015 at 10:08

    Das Bild mit den Milchbärten und dem No one is illegal Transparent ist gemeint.

    Danke für den Hinweis.

  7. Radler
    20. Oktober 2015 at 10:23

    Klar, HuK ist der Ritter in weißer Weste. Und die lieben Gegendemonstranten haben sich friedlich versammelt, haben die Pegidaleute unbeschwert zum Theaterplatz laufen lassen, der schwerverletzte Pegidademonstrant hat sich das alles selber zugefügt, die Barrikaden sind frei erfunden, der sz-Reporterin wurde keine Handy/Kamera aus der Hand geschlagen (Videos lügen), die Pegidaleute konnten ohne Probleme nach der Demo wieder nach Hause gehen, Polizei wurde nicht angegriffen (wer erfindet so einen Schwachsinn), nazifrei hat auf seinem Twitter auch völlig zurückhalten und deeskalierend getwitter… alles ganz friedlich. ABER DIE BÖSEN PEGIDAS HABEN VON ANFANG AN NUR GEWALT VERÜBT!

  8. 20. Oktober 2015 at 10:29

    Ich beziehe mich auf ein Bild, dass ich scheinbar nicht konkret bezeichnen kann.
    Jedenfalls vielen Dank an Lothar Lange, dass er eine wichtige Botschaft unter die Marschierenden gebracht hat!

    „Gegen Natowaffen – Frieden schaffen“

    Vielleicht haben die Demonstranten, die diesen Montag die Zeit gefunden haben, sich gegen Pegida zu stellen, auch kommenden Montag Zeit, um sich gegen die Fluchtursachen, (Waffen, Krieg und Ausbeutung) zu stellen. Wie wir ja alle wissen, muss neben der Symptombekämpfung vorallem an den Ursachen gearbeitet werden.

  9. Jutta B.
    20. Oktober 2015 at 11:53

    Nur mal so, beobachtet von ca. 50 Meter hinter der Demo-Spitze am Schlossplatz: sobald der Zug mit der Antifa vorneweg ankam ging das Anti-Nazi-Gebrülle los, welches bestimmt nicht zu einer friedlichen Athmosphäre beigetragen hat.

  10. Laberbacke
    20. Oktober 2015 at 12:07

    Gelöscht. Siehe Hausordnung. Gewaltverherrlichender Kommentar.

  11. 20. Oktober 2015 at 12:30

    Genau diese „Schild und Schal“-Botschaft bringt er schon seit mindestens 25 Jahren unter die Leute. Zyniker sagen, man könne sehen, wohin das geführt hat (schlechtes Wetter, PEGIDA, zeitig Aufstehen etc.).

  12. Zackbäm
    20. Oktober 2015 at 12:39

    Man muss es leider sagen, aber Klaus-Peter hat 100%ig recht.
    Ist so. Kenne genug Leute, die wegen Antifa nicht auf Anti-Pegida-Demos gehen…

  13. murk
    20. Oktober 2015 at 13:48

    Ich würd gern mal von den ach-so-vielen Leuten, die angeblich sofort demonstrieren gehen würden, wenn es „die Antifa“ nicht gäbe, hören, wie die sich einen gelungenen Protest vorstellen. Ich mein, was darf amn machen/sagen/schreiben, was nicht? Und ich mein jetzt nicht vage Aussagen à la „nur friedlicher Protest“ oder „die Grenzen des guten Geschmacks sollen eingehalten werden“, sondern mal tatsächlich 2-3 konkrete Ansagen, was euch zum reusgehen bewegen würde.

    Vielleicht könnte mir bei der Gelegenheit auch mal einer erklären, warum sich diesen Sommer kein bürgerlicher Gegenprotest formiert hat, wo euch doch die „linken Chaoten“ in der Zeit netterweise das Feld überlassen hatten.

    Ihr merkt wahrscheinlich eh worauf ich hinaus will. So wie für mich die Sache aussieht ist die Geschichte vom eifrigen Demokraten, der nur wegen der bösen antifa nichts gegen die Pegida unternimmt, nichts weiter als eine faule Ausrede.

    Also jammert nicht rum! Keiner zwingt irgendwen irgendwelche Parolen zu schreien oder Straßensperren aufzubauen. Und keiner hält euch davon ab, eine antifafreie Demo gegen Pegida oder für bürgerliche Werte oder sowas anzumelden. Ich drück euch die Daumen, dass euch dann nichts anderes dazwischenkommt ;)

  14. HinzundKunz
    20. Oktober 2015 at 14:03

    @Zackbäm
    Ja genau, die Neonazis sind nicht Euer Problem, die machen Euch keine Angst, aber die Antifa. Tja … ;)

  15. HinzundKunz
    20. Oktober 2015 at 14:07

    @Jutta B. Schweigemärsche veranstalten hier nur die Nazis! Was erwartest Du bitte auf einer Demo? Geht es Euch noch gut? Du hättest denen ja Kaffee und Kuchen mitbringen können und ein Liedchen trällern!

  16. qx
    20. Oktober 2015 at 14:10

    :-)

    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”
    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”
    Marc Uwe-Kling

  17. Musiker
    20. Oktober 2015 at 14:12

    Gut geschrieben murk, bekommst meine vollste Zustimmung.

  18. HinzundKunz
    20. Oktober 2015 at 14:14

    @murk Danke! Eben, selbst ohne Antifaaktivisten kam von den angeblich normalen Bürgern gar kein Protest. Es sind eben nur wilde Behauptungen ohne Substanz.

  19. okris
    20. Oktober 2015 at 14:22

    @HinzundKunz:
    Jetzt mal ganz ehrlich, glaubst Du eigentlich wirklich selbst an deine Einteilung in „immer friedlich (wir)“ und „immer gewaltätig (die anderen)“?
    Ich war auch in der Demo die vom Neustädter Bhf kam und danach war ich sehr lange auf der Augustusbrücke. In dem Bereich den ich einsehen konnte waren es leider die Gegendemonstranten die abziehende Pegida Demonstranten von der Brücke aus mit Gegenständen beworfen haben, da konnte von „Antifaschistischem Selbstschutz“, keine Rede sein!

    Aber gut, das es bei Demos auf beiden Seiten immer auch eine gewisse Anzahl an radikalen und „gewaltorientierten“ gibt ist ja jetzt auch nichts neues.
    Viel mehr Sorge macht mir aber, dass in der „normalen“ Bevölkerung der Riss zwischen den Lagern so tief ist. Es ist teilweise so viel Hass und Verachtung für die jeweilige andere Meinung festzustellen, dass ich mich frage wie und ob es überhaupt möglich sein wird irgendwann wieder ein Stück aufeinander zuzugehen. Oder wie soll es sonst weiter gehen, ohne dass unsere Gesellschaft (zumindest hier in Dresden)daran zerbricht oder in bürgerkriegsähnliche Zustände schlittert…?

  20. Ralph
    20. Oktober 2015 at 14:23

    Weshalb um alles in der Welt arbeiten sich hier so viele Kommentatoren an der Antifa ab (und das in einem Block des vermeintlich aufgeklärteren Teils der Stadt)? Kann man nicht zunächst einmal mit Bestürzung festhalten, dass 20000 Leute in Dresden zusammenkommen, um rassistische, völkische und menschenverachtende Sprüche zu beklatschen (dazu braucht es nicht mal „die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb“ – es genügt schon Bachmanns Drohung man werde siegen [gegen den Rechtsstaat])? Das 20000 Leute das Klima einer Stadt vergiften und sich Nichtdeutsche ihrer Haut nicht mehr sicher sein können? Dass 20000 Leute die geistige Abschottung und – wenn es so weiter geht – den wirtschaftlichen Niedergang einer Stadt billigend in Kauf nehmen? Das Mit-dem-Finger-zuerst-auf-die-Antifa zeigen ist leider symptomatisch für Dresden. So wird es leider nichts mit einem breiten widerstand gegen Pegida und die Stadt reitet ich immer tiefer in die Scheiße…

  21. Heinz Braumeister
    20. Oktober 2015 at 14:24

    Es ist wirklich ein Problem wenn ich und meine Familie zu einer Demonstration gehen, welche meiner Meinung nach zum Ausdruck bringen soll das Gewalt, Hass und Menschenverachtung doof sind und dann sind da die halbstarken Schwarz-Vermummten mit jugendlichen Feindbildern und dem Drang nach „Action“.
    Wie soll ich meinen Kindern vermitteln das der der neben mir schreit, das man irgendwelchen Leuten Gewalt antun soll die nicht in sein Weltbild passen, den gleichen Grund hat auf die Demo zu gehen wie wir?
    Ein echtes Dilemma:-(
    Ich weis das man „Antifa“ nicht über nen Kamm scheren darf und das es auch keine homogene Gruppe ist aber meiner Meinung ist es heut zu Tage ein Sammelbecken für gewaltsuchende unreflektierte Jugendliche/Twens die nicht auf ein Ziel zu arbeiten wollen sondern denen wahrscheinlich eine Art Initiationsritual in der Jugend fehlte.

    Es nervt mich jedenfalls gewaltig, aber ich lass es mir von den „Jungs/Mädels“ nicht vermiesen auf ne Demo zu gehen und für meine Standpunkte ein zu treten.Ausrufezeichen.

  22. HinzundKunz
    20. Oktober 2015 at 14:33

    @Claudia Hast Du das bei Bachmann abgeschrieben? Bitte was soll ich denn da entschuldigen?

  23. 20. Oktober 2015 at 14:38

    Ich bin ungern Herdentier, wir waren gestern trotzdem auf der Nazifrei-Demo, manchmal geht es um die schiere Menge an Menschen. 7 Kinder hatten wir mit, von 6 bis 17, Parolen haben wir nicht gebrüllt, ich selbst habe auch kaum welche gehört. Vielleicht waren wir zu beschäftigt mit den Kids, außerdem quatscht man ja mit den vielen Bekannten und lacht ständig. Am stressigsten war es, als die Jüngste pullern musste. Schwarzen Block habe ich keinen gesehen, die hätten sonst gleich mal Sichtschutz spielen können.

  24. HinzundKunz
    20. Oktober 2015 at 14:51

    @Laberbacke
    Wie muss man den drauf sein, um zu dem grotesken Begriff „Wohlstandsverwahrlosung“ zu kommen? Häää?

  25. Alraune
    20. Oktober 2015 at 15:40

    @ Hinz

    Ich würde dir gern mal eine wärmende Jacke anpassen

  26. Claudia
    20. Oktober 2015 at 15:48

    @HinzundKunz: Lächerlich. Was ein Herr Bachmann sagt, interessiert mich Null. Deine Ausführungen und auch Eure Außenwirkung lassen bei mir kein anderes Bild zu. Hier spricht doch der Topf übern Tiegel.

  27. HinzundKunz
    20. Oktober 2015 at 16:28

    @okris
    Jetzt mal ehrlich, wo habe ich das denn behauptet?

  28. 20. Oktober 2015 at 18:06

    Hallo Peter,

    „Genau diese „Schild und Schal“-Botschaft bringt er schon seit mindestens 25 Jahren unter die Leute.“

    Und hat damit auch seit 25 Jahren Recht. Leider erfolglos!

    „Zyniker sagen, man könne sehen, wohin das geführt hat (schlechtes Wetter, PEGIDA, zeitig Aufstehen etc.).“

    An den Abendländern hat Lothar ganz sicher keinen Anteil. PEGIDA haben wir dem SPIEGEL zu verdanken. Und dafür hat der SPIEGEL keine 25 Jahre gebraucht, sondern gerademal 10.

  29. 20. Oktober 2015 at 18:23
  30. TomDD
    20. Oktober 2015 at 18:49

    was ich gut fand, das die ARD und das ZDF mal vernünftige Demonstranten von PEGIDA gezeigt hat. Es sind da nicht alles NAZIS! Ich persönlich mache mir auch meine Gedanken über die Zukunft unsere Stadt und unserem Land. Nächstes Jahr wird bestimmt sehr hart und es werden Dinge eintreten, die man nicht auf dem Radar hat. Vielleicht fangen dann die ganzen guten Menschen mal mit denken an.

  31. 20. Oktober 2015 at 19:32

    „Nächstes Jahr wird bestimmt sehr hart und es werden Dinge eintreten, die man nicht auf dem Radar hat.“

    Der Mummum?

    „Vielleicht fangen dann die ganzen guten Menschen mal mit denken an.“

    … und mit Rechtschreibung und vegetarischer Ernährung und ehrenamtlichen Tätigkeiten. Das würde das Klima in Dresden und dem Rest der Welt erheblich verbessern. Schön wäre noch, wenn sie aufhörten, sich vor Angst lächerlich zu machen.

  32. TomDD
    20. Oktober 2015 at 19:45

    @ Torsten: Rechtschreibung? Das ist hier glaube das am meist geschriebene Argument. Könnte echt lachen. Du bist ein Träumer. Wir leben von der Armut und den Kriegen der Welt, auch Du! Oder wohnst du auf der Straße? Sozialhilfeempfänger? Hartz4?Kindergeld???? 3x Urlaub im Jahr? Guter Verdienst? Träume weiter von deiner guten Welt. Die, die dieses wollen, haben schon längst alles im trocknen. ich könnte lachen

  33. Benny
    20. Oktober 2015 at 20:21

    Du meinst also das vegetarische Ernaehrung das Klima in Dresden verbessert?
    „Fleisch – der Grundstein des Nationalismus“…

  34. Radler
    20. Oktober 2015 at 20:33
  35. 20. Oktober 2015 at 21:31

    @TomDD:

    Rechtschreibung? Das ist hier glaube das am meist geschriebene Argument.
    Hier gibt es null (0) Fundstellen für „Rechtschreibung“, „Orthografie“ oder „Orthographie“. Vielleicht mal das Glauben checken? Scheint ja bei Dir auch sonst zuverlässig daneben zu liegen.
    „Ich könnte lachen“ – Mach mal.

    @Benny: Die Verbindung Vegetarismus – Nationalismus sieht genau wie aus?
    Den Zusammenhang zwischen Klima und Vegetarismus muss ich Dir aber jetzt nicht vorkauen oder? Und Klima ist überall. Sogar in Dresden.

  36. maria
    20. Oktober 2015 at 22:36

    Ich bin sprachlos, wie schnell ein Land einfach aufgegeben wird. Mit welcher Gewalt die Antifa vorgeht und auch dafür noch hoch gelobt wird macht mich einfach fassungslos. Mit Bierflaschen auf Rentner einprügeln (selber gesehen) hat weder etwas mit einer friedlichen Zukunft, noch mit einem gewaltfreien Zusammenleben zu tun, was immer von den Pegida-Gegnern betont wird…
    Am Albertplatz hat das Sterben der Neudtadt als Sinnbild für Deutschland schon angefangen. Es sind viele Läden weg und in jeder Ecke sitzen junge Männer, die leider nicht alle nur friedlich den „Feierabend“ verbringen wollen (selber wurde ich schon mehrfach belästigt).
    Muss denn immer jedem erst persönlich Schaden zugefügt werden, bis man mal einen Schritt weiter denkt, wohin das führen soll? Macht einfach mal die Augen auf!

    • 20. Oktober 2015 at 23:43

      @maria: Ich treffe mich morgen mit dem neuen Polizei-Chef der Neustadt, ich werde auch das Thema Albertplatz ansprechen. Was die Läden dort vor Ort angeht, sind mir von Inhabern geschlossener Geschäfte aber andere Gründe genannt worden, als eine problematische Sicherheitslage. In das ehemalige Café Kästner wird aber bald wieder Leben einziehen. Demnächst mehr dazu.

      Was die Belästigungen angeht, kannst Du das detailierter beschreiben? Gerne auch per Mail. Danke.

  37. TomDD
    20. Oktober 2015 at 22:56

    Da werde ich mal Vegetarier, möchte auch so gut werden, wie du. Danke für den Tipp:-)und bitte nicht vorkauen

  38. sahar
    20. Oktober 2015 at 23:13

    Rechtschreibung hin, Vegetarismus her, der Fokus aller Demonstrationen sollte sich sachlich an den Ursachen abarbeiten.

  39. Lenbach
    20. Oktober 2015 at 23:13

    Endlich wächst zusammen, was zusammen gehört, die BILD und die ANTIFA:

    http://www.tagesspiegel.de/medien/hetze-im-netz-bild-prangert-facebook-hetzer-an/12472598.html

  40. 20. Oktober 2015 at 23:44

    Hallo Radler,

    vielen Dank für dein Interesse an meiner Betrachtung. Bevor eine Zündschnur angezündet wird, muss sie fachmännisch verlegt werden. Ich bezog mich auf die Ursache, nicht auf den Auslöser.

    Ursache und Auslöser sind in der Problemlösung von ungleicher Bedeutungsschwere. Ich lege meinen Fokus sehr gern auf die Ursachen und setze lieber da mit der Fehlerbehebung an.

  41. 21. Oktober 2015 at 00:14

    @TomDD: Glückwunsch zu dieser Entscheidung und willkommen auf der hellen Seite der Macht!

  42. nox
    21. Oktober 2015 at 03:17

    ihr habt ne ziemliche meise eure kinder mit auf demonstrationen zu schleppen, nur um die menge an leuten in die höhe zu treiben (egal ob für pegida oder gegen pegida, obwohl ihr letztenendes eh alles das gleiche wollt) … kinder haben bei sowas nichts zu suchen, es ist einfach zu gefährlich und es ist zu 99% die aufgezwungene meinung der eltern…

    bitte schämt euch

  43. nox
    21. Oktober 2015 at 03:43

    @ ralph

    „die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb“

    es ist lächerlich zitate aus dem kontext zu reißen und ihnen einen neuen sinn zu geben…

  44. 21. Oktober 2015 at 09:52

    @nox – Ich kann für Deine Eltern nichts. Wir gehören zu dem einen Prozent.

  45. Radler
    21. Oktober 2015 at 10:12

    @nox: Es ist zwar richtig, dass dies nicht gegen Flüchtlinge sondern gegen sich selbst bzw. seinesgleichen gemeint war. Trotzdem ist es mehr als geschmacklos und zeugt davon, dass man Geschichte nicht richtig aufgearbeitet hat bzw. keine Vorstellung hat, wie schlimm das ganze damals war. Strafbar dürfte dies allerdings in seinem gemeinten Zusammenhang nicht sein. Man sollte allerdings auch dazu sagen, dass der Akif Pirinçci Pegida nicht gefallen hat und er seine Rede abbrechen musste. Bachmann hat sich ja auch für dessen Auftritt entschuldigt (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/pegida-bachmann-entschuldigt-sich-fuer-pirinccis-unmoeglichen-auftritt-13866764.html). Warum man allerdings solche Leute einlädt, erschließt sich mir nicht. Genauso, warum man teilweise sehr aggressiv und in Fäkalsprache u.ä. redet, ist für mich nicht nachvollziehbar und eher abstoßend.

  46. clumsy
    21. Oktober 2015 at 10:21

    Wir waren auch mit unseren Kindern, weil es sicher ist mit normal denkenden Menschen zu demonstrieren. Niemals würde ich meine Kinder auf eine Pegida Veranstaltung mitnehmen. Was dort mitläuft, kann man ja auf verschiedenen Videos sehen. Aber mal was anderes. Pegida hin oder antifa her. Es kotzt mich richtig an das diese ganze Scheiße hier in meiner Geburtsstadt Dresden ablaufen muss. Warum? Können die sich nicht in Obervogelgesang oder Obermuschütz treffen? Da gibts bestimmt große Felder, wo drölfzigtausendmillionen Klappspaten platz haben. Ausserdem, seit einem Jahr die selben Phrasen, immer und immer wieder. Mir reicht es echt langsam. Tschüß.

  47. maria
    21. Oktober 2015 at 10:40

    @Anton: Das sind erfreuliche Nachrichten, dass am Albertplatz wieder ein Laden neueröffnet werden soll!
    Zu den Belästigungen: vor ca. 3 Monaten und ca. 3 Wochen bin ich jeweils auf der Katharinenstraße richtung Sparkasse unterwegs gewesen als ich auf der Höhe des Downtown von zwei Männern verfolgt und bedrängt worden bin. Es war stets die gleiche Masche: ein Mann rechts von mir, einer links, beide liefen einen Schritt hinter mir und redeten auf mich ein in einer für mich unverständlichen Sprache. Die Männer hatten arabischen Aussehen und waren ca. 1,70m groß. Erst nachdem ich mit dem Handy Hilfe angefordert habe und deutlich zu verstehen gegeben habe, dass sie sich verziehen sollen, ließen sie mich in Ruhe.
    Sicher fühle ich mich in der Neustadt im Dunkeln leider nicht mehr. Ich meide jetzt diese Straße, da sie auch nicht besonders beleuchtet wird.

    • 21. Oktober 2015 at 11:17

      @maria: Ich nehme an, das war wochentags nach Einbruch der Dunkelheit.

      Ich sehe da im Moment zwei Faktoren, die in der Perspektive für mehr Sicherheit auf dem Straßenabschnitt sorgen sollten. Erstens: Am Eingang der neuen Flüchtlingsunterkunft steht nun seit Montag ein Sicherheitsdienst, der vielleicht auch ein Auge auf die Straße haben wird. Zweitens: Ab Mitte November wird wieder die Weihnachtsbeleuchtung installiert, damit wird es heller auf der Katharinenstraße.

      Solche Vorfälle, wie Du sie schilderst sind leider keine Einzelfälle. Das Problem ist bekannt. Auch die Polizei untersucht diese „gefühlte Unsicherheit“, die sich derzeit nicht in den Statistiken widerspiegelt genauer.

      Ich halte es jedoch nicht für zielführend, von einigen wenigen Kriminellen gleich auf alle Flüchtlinge zu schließen.

  48. 21. Oktober 2015 at 12:29

    @Anton:

    Gefühlte Kriminalität a.k.a Kriminalitätsfurcht wird (neben den Berichten in klassischen Massenmedien) auch durch anonyme Schilderungen von tatsächlichen oder vermeintlichen Vorfällen erhöht. In sozialen Medien kann sich diese Furcht viral verbreiten. Um die gefühlte Kriminalität in der Neustadt zu senken, würde ich anonyme Kommentare, in denen ein „Vorfall“ geschildert wird, nicht dulden.

    Das hat nichts mit unter-den-Teppich-Kehren zu tun, sondern damit, dass bestimmte Leute von zunehmender Kriminalitätsfurcht profitieren (nicht zuletzt die Polizei – aber gewiss auch nicht zuerst) und diese kultivieren und die Polizei für die Aufnahme und Klärung von Straftaten zuständig ist.

    P.S. Der Begriff „gefühlte Unsicherheit“ meint übrigens eher Angst vor sozialem Abstieg, Arbeitsplatzverlust, etc. als Angst vor Kriminalität.

  49. maria
    21. Oktober 2015 at 13:39

    @Anton: Nein, in der Woche habe ich durch die Arbeit keine Zeit. Ich bin freitags/samstags in der Neustadt.
    Ich bin der gleichen Meinung wie du, dass man aufgrund dieser Vorfälle nicht auf alle Flüchtlinge schließen kann. Letztendlich ändert sich aber am mangelnden Sicherheitsempfinden nichts.

    • 21. Oktober 2015 at 16:00

      @maria: Freitag, Sonnabend – da sind doch vorm Kulturhof die Sicherheitsleute vom Downtown.
      @Torsten: Meiner Ansicht nach befinden wir uns in einer viralen Bedrohungsspirale. Crime-Artikel der Medien (inkl. Neustadt-Geflüster) werden in sozialen Netzwerken erheblich stärker geklickt und geteilt, als „normale“ Artikel. Stärker geklickte oder geteilte Artikel liefert zum Beispiel Facebook dann wiederum an viel mehr Nutzer aus. Das verstärkt diesen viralen Effekt. Das war vor fünf Jahren noch nicht so.

      Die soziologische Einordnung der „gefühlten Unsicherheit“ war mir nicht geläufig, vielen Dank für die Aufklärung.

  50. HinzundKunz
    21. Oktober 2015 at 15:55

    @Alraune
    Tja, einige Leute reden eben nur viel von wollen, und man müsste doch, ich würde gern usw. … hahaha … ! ;)

  51. maria
    21. Oktober 2015 at 16:09

    @Anton: Ich hätte mich schon gewundert, wenn meine Probleme ernst genommen werden würden… Es waren keine Sicherheitsleute da, plus ich bin auf der anderen Straßenseite gelaufen Richtung Sparkasse, sprich weg von den nicht vorhandenen Sicherheitsleuten -.- Ich glaube auch einfach, dass Männer sexuelle Belästigung nicht so ganz nachempfinden können. Trotzdem danke fürs Zuhören.

    • 22. Oktober 2015 at 10:00

      @maria: Woraus schlussfolgerst Du jetzt, dass ich Deine Probleme nicht ernst nehme? Nach meinem Wissen steht am Freitag und Sonnabend dort die Security, aber vermutlich erst ab 22 Uhr. Ob Dir das in der Situation geholfen hätte, sei mal dahin gestellt. Mehr Licht würde auf jeden Fall helfen, zumindest für das Sicherheitsgefühl.

      Das Männer sexuelle Belästigung nicht nachempfinden können, kann durchaus sein. Wie es ist, auf der Straße bedroht oder geschlagen zu werden, weiß ich aber wohl. Die Spuren davon trage ich für den Rest des Lebens mit mir herum.

  52. HinzundKunz
    21. Oktober 2015 at 16:28

    @Claudia
    Eben Claudia, lächerlich! Die Wahrnehmung „unserer“ Außenwirkung ist Dein Problem und bleibt es sicher auch. Ursache und Wirkung solltest Du Dir vor Augen führen. „Nazis raus“ rufende schwarz gekleidete Menschen sind sicher nicht dafür verantwortlich, dass Marokkaner und Reporter verprügelt werden und die Polizei dem eher hilflos gegenübersteht. Wer die andere Wange hinhalten möchte, bitte, dem steht dass doch frei. Sich schwarz zu kleiden bzw. auch unkenntlich zu machen, macht aber auch noch niemanden zum Gewalttäter, sondern dient dem Eigenschutz vor den Objektiven der Neonazis.
    „Antifaschist darf sich aus Angst vor Neonazis vermummen“
    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Antifaschist-darf-sich-aus-Angst-vor-Neonazis-vermummen-id2722418.html
    „Neonazis rufen im Internet zur Antifaschisten-Verfolgung auf“
    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Neonazis-rufen-im-Internet-zur-Antifaschisten-Verfolgung-auf-id1420432.html

  53. Radler
    21. Oktober 2015 at 23:01

    Ach HuK, hör doch auf mit diesem „wir sind die Guten“. Klar macht das schwarz Kleiden noch Niemanden zum Gewalttäter, aber in letzter Zeit randalieren sehr viele linke Vermummte bei verschiedensten Demos und zeigen Gewalt u.a. auch gegen die Polizei – und das auch am letzten Montag.
    Und was das Urteil betrifft: In der verlinkten Seite steht, dass der Mann nur Sonnenbrille und Mütze auf hatte und trotzdem noch erkennbar war – somit wurde er auch deswegen freigesprochen. Es war kein Freibrief, dass man sich jetzt vermummen darf.
    Auch den anderen Artikel solltest du noch einmal genau lesen – auch im Bezug auf Ursache und Wirkung. Damit will ich die Rechten nicht in Schutz nehmen – was die machen, geht einfach nicht. Aber ich will zeigen, dass das, was ihr macht, genauso wenig geht. Und es ist immer Aktion=Reaktion, wenn niemand mal aufhört, den Kreis zu durchbrechen.
    Und wenn die Polizei sich nicht um euch kümmern müsste, hätte sie auch Zeit, Reporter und Marokkaner zu schützen – mal ganz davon abgesehen, ob da etwas überhaupt zu schützen gewesen wäre, wenn ihr die Stimmung nicht so angeheizt hättet.

  54. Claudia
    22. Oktober 2015 at 09:05

    Danke Radler, dem hab ich nichts hinzuzufügen..
    @Maria: Ich weiß genau, was Du meinst. Es ging mir auch schon oft so und es nervt. Aber so lange nichts ernsthaftes passiert, wird das nicht ernst genommen.

  55. s.
    22. Oktober 2015 at 11:32

    @Radler
    du schriebst: „Und wenn die Polizei sich nicht um euch kümmern müsste, hätte sie auch Zeit, Reporter und Marokkaner zu schützen – mal ganz davon abgesehen, ob da etwas überhaupt zu schützen gewesen wäre, wenn ihr die Stimmung nicht so angeheizt hättet.“ nur das die angriffe gegen reporter schon seit wochen stattfinden. obwohl es keinen nennenswerten gegenprotest gab, der die polizei vor strafverfolgung abgehalten hätte.

  56. HinzundKunz
    23. Oktober 2015 at 02:56

    @s.
    Begreift die entsprechende Klientel nie, und weil das so ist, ist es auch viel leichter Selbiges dem Gegner einfach mal zu unterstellen, nur begründen und plausibel rechtfertigen können sie dieses Gefasel eben meistens nicht. Liegt in der Natur der Sache, und muss eben auch so gewertet werden. Auf Aktion folgt eine Reaktion, nur fühlen die sich dann auch noch als diskriminierte Bürger, weil angeblich andersdenkend, dabei sind sie nur Opfer, aber anders, als die in ihrer begrenzten Vorstellungsgabe erfassen können! Anders, einfach verächtlich von Fremden reden, bedeutet eben nicht zwingend, das sie dabei wirklich denken, nicht, wenn das Ergebnis dieser Anstrengung jeden humanen zivilisatorische errungenen Rahmen sprengt und nur dumpfer brauner rassistischer Müll am Ende des Gedankens steht.

  57. HinzundKunz
    23. Oktober 2015 at 03:23

    @nox
    Da gibt es nichts, was aus dem Kontext zu reißen wäre und diese Aussage relativieren könnte.

    ***entfernt … bitte keine persönlichen Angriffe***

  58. HinzundKunz
    23. Oktober 2015 at 03:43

    @Lenbach
    Was BILD macht, ist dann OK, wenn es Flüchtlinge diffamiert, so wie es die letzten Jahre permanent gegeben war, nämlich eher eine Hörigkeit gegenüber von „PEGIDA“, lange bevor es diesen Haufen überhaupt gab.

    ***entfernt … bitte keine persönlichen Angriffe***

  59. HinzundKunz
    23. Oktober 2015 at 03:58

    @Benny
    Zu erst, ich bin weder Vegetarier und folgerichtig auch kein Veganer. Dennoch kann ich dem Zitat von A. Einstein einiges abgewinnen, der da sagte: „Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“
    Darüber einmal etwas länger nachzudenken, kann einen etwas weiterbringen!

    Venceremos!

  60. HinzundKunz
    23. Oktober 2015 at 15:33

    @Anton Launer
    Wenn ich sage, es findet nur in seinem Kopf, in seiner Vorstellungswelt statt, ist dass (k)ein persönlicher Angriff?!

    • 23. Oktober 2015 at 16:22

      @HuK: Ich empfand es so.

  61. HinzundKunz
    24. Oktober 2015 at 15:10

    @Anton Launer
    Geschenkt! Ist ja auch nicht wirklich leicht, allen gerecht zu werden. Sorry übrigens, dass Du von all den unbelehrbaren „besorgten Bürgern genötigt“ wirst, Dich für meine Kommentare zu rechtfertigen. Kann mir schon vorstellen, dass das gelegentlich mächtig nervt. Hier mal noch abschließend eine kleine Zusammenfassung des betreffenden Montags:
    https://correctiv.org/blog/2015/10/23/rechtsextreme-gewalt-bei-der-pegida-demo-dresden/

  62. 26. Oktober 2015 at 11:05

    Warum schreibst Du eigentlich keinen eigenen Blog, @HinzundKunz? Es ist – glaube ich zumindest – zielführender, andere Menschen mit eigenen Artikeln/Essays/Aufsätzen etc. zu überzeugen, als immer nur Kommentarspalten zu nutzen.

  63. Hans
    26. Oktober 2015 at 12:05

    Ich finde es spannend, dass hier wirklich jeder seine eigene Meinung und Weltanschauung dogmatisch als einzig richtige betrachtet… Ich möchte nicht entscheiden, ob hier eine Seite wirklich besser ist als die andere

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