Wer ist eigentlich Sophie?

Offbeat Cooperative

Man miete einen Bus und fährt zum Siegen nach Berlin…Foto: Julius Zimmermann

Das Unbekannte schafft Neugier. Neugier ist wichtig, um Spaß zu haben. Spaß und Musik sind ein untrennbares Ganzes. Wilhelm-Buck-Straße, Dresden Neustadt: Ein großer Reisebus wartet neugierig auf unbekannte Gesichter. Nach und nach tanzen über dreißig junge Menschen in Richtung Sitzplatz. Stillsitzen möchte niemand, die Aufregung scheint zu groß zu sein. Ein sanftes Zischen, gefolgt von einem hellen Klimpern, lässt ein Abenteuer vermuten. Tobias und Sophie haben spontan das Bus-Mikrofon in Beschlag genommen. „Wie, ihr kennt unsere Texte nicht? Kein Problem, wir haben nun zwei Stunden Zeit sie zu lernen!“

Das Offbeat-Orchester ist nicht zu bremsen, auch Busfahrer Wolfgang kann seine Begeisterung kaum verbergen. „Das ist der Hausmeister, den jeder kennt. Das ist der Hausmeister, der durch den Garten rennt… Was macht der Hausmeister? Er hört natürlich Ska, Ska, Ska!“ Vier junge Dresdner schufen etwas Besonderes. Sie schufen den „Skolka“. Doping für die Beine. Musik, die gemeinsam erlebt werden möchte. Hüpfen, singen, hüpfen, singen… Offbeat Cooperative – ein musikalischer Orgasmus. Johannes Filous (Jojo), Schlagzeuger der Band, berichtet von der Geburtsstunde des Skolka, von Polarkreis 19 und anderen historischen Ungereimtheiten, die sich in der bunten Republik so zugetragen haben sollen.

Im Januar 2013 gründete ihr als Vierergespann Offbeat Cooperative. Wie kam es dazu? Woher kennt ihr euch? Wer hat das Bandprojekt initiiert?

Jojo: Die Idee zur ersten eigenen Band lässt sich bis in die Grundschulzeit zurückverfolgen: Am Anfang war es noch eine fixe Idee von unserem Gitarristen Johannes Angermann und mir. Die spontane Bandgründung war Anlass genug, um unsere Instrumente richtig zu lernen. Johannes spielte schon damals Gitarre, ich bin von Geige auf Schlagzeug umgestiegen. Unseren Bassisten konnten wir ebenfalls aus unserem Freundeskreis rekrutieren. Das war Georg. Georg ist auch Gründungsmitglied von Offbeat Cooperative mehrere Jahre später. Wir haben damals zunächst viel gecoverd, um uns mit den Instrumenten vertraut zu machen und das Zusammenspiel zu proben. Das waren z.B. Sachen von den Toten Hosen, Ärzten, der Bloodhound Gang und The White Stripes. Später traten wir dann mit eigenen Liedern auf Schulfesten auf. Nach der Schule trennten sich vorerst unsere Wege: Studium, Lehre, Auslandsaufenthalt… Das war das vorläufige Ende unserer ersten eigenen Band mit Namen unskillT.

6 Jahre später spielte sich das Leben von Johannes, Georg und mir wieder in Dresden ab. Wir waren uns einig: Ein neues gemeinsames Projekt muss her. Auch Johannes Bruder Tobias (unser heutiger Saxophonist und Sänger) war sofort von der Idee begeistert. So kam es, dass wir am 5. Januar 2013 „Offbeat Cooperative“ gegründet haben. Georg hat uns leider nach einem Jahr aus persönlichen Gründen verlassen müssen.

Offbeat Cooperative

Offbeat Cooperative

Welche Geschichte steckt hinter eurem Band-Namen?

Jojo: Am Anfang haben wir uns zusammengesetzt und alle möglichen Namensvorschläge aufgeschrieben. Da war natürlich auch unskillT dabei, der Name unserer Band zu Schulzeiten. Sachen wie „Dosengemüse 3D“, „Die Amigos für Arme“, „Schienenersatzverkehr“, schafften es in die engere Auswahl. Tief im Innern spürten wir jedoch das Bedürfnis, unseren Musikstil mit integrieren zu wollen. Außerdem war es uns wichtig, unserer Musik den Charakter eines Gemeinschaftsprojekts zu verleihen: Jeder soll mitmachen und dabei sein dürfen. Schwups, das Ergebnis hätte nicht besser sein können: „Offbeat“ (charakteristisch für Ska und Polka) und „Cooperative“ (Ausdruck der Zusammenarbeit). Wir schreiben jeden einzelnen Song gemeinsam, jeder bringt seine Ideen mit ein. Das ist uns wichtig.

Wo befindet sich euer Proberaum? Fällt euch spontan ein Songtitel ein, der uns ein Bild von eurem Proberaum vermittelt?

Jojo: Unser Proberaum befindet sich in der Nähe vom Bahnhof Mitte in einem Keller. Was vielleicht ganz interessant ist, das war einst der Proberaum von Polarkreis 18. Deswegen haben wir auch mal mit dem Gedanken gespielt uns Polarkreis 19 zu nennen. Aber dann wären wir jetzt vielleicht „allein allein“.

Wie lautet der Titel eures ersten fertigen Songs? Worum geht es in diesem Song?

Jojo: Wir sind jetzt zu fünft unterwegs, als wir angefangen haben, waren wir noch ein Vierergespann. Unser erstes eigenes Lied heißt „Chroma Coma“ und ist ein Instrumental-Stück. Das haben wir geschrieben, um uns ein bisschen in den Musikstil einzufühlen und unsere Nische zwischen Ska und Polka zu finden. Wir haben zwar immer viel Ska gehört, aber noch nie wirklich gespielt. Der Name kommt von einem sehr charakteristischen chromatischen Abgang in der Mitte des Liedes.

Was war das für ein Gefühl, zum ersten Mal auf der Bühne vor Publikum zu spielen? Wo war das Konzert? Wie viele Leute haben zugesehen?

Jojo: Der Auftritt am 18. Mai 2013 war im Garten eines Freundes zu seinem Geburtstag. Wir waren vielleicht 15 Leute. Es war also ein kleiner Rahmen, was es für uns auch etwas entspannter machte. Unser erster öffentlicher Auftritt zur BRN ließ nicht mehr lange auf sich warten und so bekamen wir die Gelegenheit etwas Live-Erfahrung zu sammeln. Es war wirklich witzig: Die Nachbarn der umliegenden Häuser standen auf ihren Balkonen und jubelten und klatschten – auch zu später Abendstunde noch! Das Geburtstagskind hat sich riesig gefreut.

Zur BRN 2013 wurde es schließlich ernst: Die b33 Bühne auf der Böhmischen Straße gehörte uns. Das war einerseits unglaublich toll, auf der anderen Seite aber auch echt überwältigend. Für unseren ersten öffentlichen Auftritt waren überraschend viele Leute da. Wir haben kurzzeitig die Böhmische Straße verstopft.

Ska und Polka

Ska und Polka

Das Ergebnis eures Schaffens nennt ihr liebevoll „Skolka“ – ein Mix aus Ska und Polka. Tanzbare Musik, die gute Laune verbreitet. Wie würdet ihr eure Musik jemanden beschreiben, dem ihr noch unbekannt seid?

Jojo: Die Leute, die unsere Musik hören, sollen Spaß dabei haben, sie sollen tanzen, hüpfen und pogen können. Ska war unsere persönliche Leidenschaft. Die Mischung aus Hüpfbarkeit und Lässigkeit hat uns gefallen. Die Geschichte zu Polka ist organischer: Wir haben in der Schule Russisch gelernt und uns deswegen schon früh mit osteuropäischer und russischer Musik auseinandergesetzt. Uns hat der Zug nach Vorn gefallen. Während Ska wirklich lässig ist, bringt Polka noch ’ne Prise mehr Druck in die Musik. Auch punkige Einflüsse lassen sich in unserer Musik an der ein oder anderen Stelle finden. Zu unserem bunten musikalischen Mix, zählt auch eine ganze Bandbreite an Sprachen, in denen wir singen: Neben deutschen Texten, musizieren wir auch in Polnisch, Russisch und Englisch. Die klare Linie unserer Musik sind die Offbeats, zügige Offbeats… Offbeats, die schon weit weg sind vom klassischen Ska und eher Richtung Ska-Punk, Speedfolk und Polka gehen.

Was wollt ihr mit eurer Musik ausdrücken?

Jojo: Wir wollen mit unserer Musik Menschen zum Tanzen und Hüpfen bringen. Wir sind fest davon überzeugt, dass Musik eine Sprache ist, die jeder versteht und die jeden erreichen kann. Deswegen ist es uns sehr wichtig, dass wir mit unseren Liedern immer auch etwas transportieren. Etwas, dass uns am Herzen liegt. Wir haben, zum Beispiel, für das Respekt Rockt Festival einen Song geschrieben, der genau diese Kraft der Musik beschreibt: Menschen zusammenbringen, sie zu berühren. Messages wie Vielfalt und Inklusion kann man versuchen mittels Moralhammer auf Leute einzuhämmern oder aber man erreicht sie emotional bei einem Konzert. Wir wollen mit unserer Musik nicht das Schlechte beschimpfen, sondern auf das Schöne hinweisen. Obwohl ein bisschen Schimpfen auch mal Spaß macht.

Wer inspiriert euch in eurer Musik? Gibt es musikalische Vorbilder?

Jojo: Ken Guru & The Highjumpers – haben wir auf vielen Konzerten in und um Dresden gesehen, Distemper – die geilsten Chemo Konzerte überhaupt!, Yellow Umbrella, Terrorgruppe, Tiefenrausch, Ukrainiens, verschieden Bands aus dem Klezmer Genre.

Was verbindet euch mit der Neustadt? Was unterscheidet die Neustadt, eurer Meinung nach, von anderen Vierteln Dresdens?

Jojo: Tobias, Johannes, unser ehemaliger Bassist und ich sind hier zur Schule gegangen. Wir haben hier also unsere Jugend verbracht – nicht nur in der Schule, sondern auch in der Freizeit. Wir haben hier zum ersten Mal Konzerte gesehen, zum ersten Mal geraucht, sind zum ersten Mal in die Disko gegangen (AZ Conni, Chemiefabrik) etc. Die Neustadt gehört einfach zu unserem Leben dazu. Tobias und ich leben auch jetzt noch bzw. wieder im bunten Viertel.

Die Menschen, die Atmosphäre, einfach alles ist ein bisschen anders als in den anderen Stadtteilen. Die Neustadt ist unser Zuhause in der Welt. Bevor wir hier noch weiter ausholen und das irgendwie versuchen in Worte zu packen, vielleicht einfach eine kleine Anekdote von der BRN diesen Jahres:

Johannes, Sophie (Gesang) und ich genossen nach unserem Konzert hinter der Scheune am diesjährigen BRN-Sonntag das bunte und volle Treiben des Festes. Nach der „Sperrstunde“ kamen an der Location unseres BRN-Auftritts vom Samstag (Bühne33, wo wir auch vor einem Jahr unser erstes öffentliches Konzert hatten) vorbei und haben den Veranstalter getroffen. Dieser hatte eine kleine lustige Tasche auf dem Rücken. Er holte eine Ukulele raus und dann ging’s auch schon los: Spontan setzten wir uns auf eine Bierbank und fingen an loszujammen. Ein Straßenschild diente mir als Percussioninstrument, Johannes rockte mit seiner Fahrradklingel die Offbeats, Sophie sang gemeinsam mit Veranstalter Jan und vervollständigte schließlich auf einem Fensterbrett den Beat. Wir sangen einfach frei drauflos: über die Neustadt, über die Polizei, über Seifenblasen, Sperrstunden und die Renovierung der Neustadt. Die BRN war vorbei. Die Massen waren weg und es kamen immer mehr und mehr Neustädter. Wir haben zusammen gesungen, getanzt, es wurden Schuhe ausgezogen und zum Trommeln verwendet. Kinder haben mit Drumsticks auf den Pflastersteinen ihre Trommelkünste unter Beweis gestellt. Das ging fast zwei Stunden lang so, viele Leute sind stehen, sitzen, und tanzen geblieben um das BRN Wochenende ausklingen zu lassen. Diese Spontanität, diese Freude, Offenheit und Gelassenheit sind für uns Ausdruck der Neustadt.

Fans sind eine Macht

Fans sind eine Macht

Ende Juni ging es zum SPH Bandcontest nach Berlin. Zahlreiche Freunde und noch unbekannte Gesichter haben euch im Bus begleitet. Wer hatte die Idee dazu?

Jojo: Der Freitag war echt eine klasse Aktion. Wir sind in der ersten Runde des SPH Bandcontests in Dresden am 19. April als Zweiter weitergekommen und haben uns damit für das Stadtfinale in Dresden qualifiziert. Da aber zwei von uns zu diesem Zeitpunkt im Ausland sind, haben wir überlegt, ob wir entweder austreten oder in einer anderen Stadt spielen. Wie bereits erwähnt, wir wollen mit unserer Musik Menschen erreichen, begeistern und bewegen. Berlin im Sinne von Cooperative – eine Idee war geboren. Mit viel Zeit und Arbeit haben wir es schließlich geschafft Sponsoren zu gewinnen und eine Förderung zu erhalten. Einen kleinen Anteil haben wir jedoch aus eigener Tasche finanzieren müssen – das war es uns wert! Die Idee war, nicht nur Freunde und Fans mitzunehmen, sondern die Aktion offen für alle zu gestalten. Viele, die im Endeffekt mitgekommen sind, waren sehr jung, und kannten uns als Band noch gar nicht. Es war ein schönes Erlebnis, wie wir gemeinsam unsere Lieder im Bus gesungen haben und die Stimmung beim Konzert ihren Höhepunkt fand. Allein dafür hat es sich gelohnt. Als Dresdner Band den ersten Platz in Berlin abzuräumen und damit in die nächste Runde einziehen, haben wir nicht kommen sehen. Die Atmosphäre war einzigartig. Das Engagement hinter der ganzen Aktion hat Früchte getragen. Es hat sich einfach gut angefühlt.

Was ist in naher Zukunft geplant? Werdet ihr ein Album aufnehmen?

Jojo: Seit Mitte Mai haben wir zwei neue Bandmitglieder, Matthias „Strahle“ Richter am Kontrabass und unsere singende Stimmungskanone. Strahle war unsere Rettung nach langer erfolgloser Bassisten-Suche. Er passt menschlich einfach super in unsere Band, außerdem bringt er den absolute Bühnenbonus mit: sein Kontrabass und seine Elvis-Tolle. Auch Sophie, möchten wir nicht mehr missen. Mit ihrer Bühnenerfahrung bringt sie viel Energie und neuen Schwung in die Band. Sophie ist eher zufällig zu uns gestoßen. Wir haben im März 2014 ein Projekt mit der Deutschen Kinder – und Jugendstiftung gemacht, wo wir junge Menschen zu uns in den Proberaum eingeladen haben und mit Ihnen zusammen einen Song erarbeitet und aufgenommen haben. Dort lernten wir sie kennen. Zunächst war sie nicht sonderlich von unserer Skolka-Musik angetan. Ein paar Monate später hat es sie dann doch gepackt, sie stand vor der Tür und fragte, ob wir’s nicht mal zusammen probieren wollen. Seitdem ist sie mit Herzblut dabei. Gemeinsam haben wir viel vor.

Bisher konnten wir uns keine professionelle Aufnahme leisten und haben auch durch die vielen Gigs, die uns mehr oder weniger überraschend eingeflogen sind, selten Zeit gehabt. Wir arbeiten gerade an einer Low-Budget Aufnahme und hoffen, dass wir bis spätestens Ende diesen Jahres 5 eigene Lieder auf CD präsentieren können.

Schon nächsten Montag, den 7. Juli, kann man uns ab 20:30 Uhr wieder live erleben: Wir spielen ein gemütliches Akustik-Konzert im Bio Imbiss Lotus auf der Louisenstraße.

Im August fahren wir zu Deutschlands größtem Festival in dieses Jahr, das Chiemsee Summer. Wir uns einfach mal ganz frech beworben und tatsächlich eine Spielzeit am Samstag, den 16. August bekommen.

Im September freuen wir uns schon auf das Neustadt Art Festival entlang der Prießnitzstraße.

Johannes und ich sind wöchentlich ehrenamtlich bei der Organisation vom Respekt Rockt dabei. Bereits letztes Jahr haben wir dort gespielt. Wir finden die Message wichtig und tun alles, dieses kostenlose Event auch weiterhin zu unterstützen. Auch in diesem Jahr (24.10.2014) werden wir wieder mit der Cooperative auftreten.

Natürlich ruhen wir nie! Wir arbeiten fleißig an neuen Liedern

Einen Abschlusssatz: Gibt es etwas, was euch noch auf dem Herzen brennt?

Jojo: Wenn wir uns was wünschen dürften, wäre das, dass wir mal ein Konzert mit Distemper spielen.

Offbeat Cooperative

Sophie Pianski und Tobias Angermann bringen den Privatclub in Berlin zum Tanzen – Foto: Julius Zimmermann

„Und jetzt alle: Sophie, Sophie, keine ist so schön wie sie, Sophie. Ich hoffe du gehst nie, Sophie, das verzeih ich mir niiieee.“ Die Generalprobe im Bus macht sich bezahlt: Der Privatclub in Berlin kocht. Es wird gesungen, gehüpft und ausgelassen gefeiert – ganz im Sinne von „Offbeat“ und „Cooperative“. Ein buntes Dresden fuhr nach Berlin, um Spaß zu haben. Dresden kehrt nicht nur als Sieger des SHP Bandcontest nach Hause, sondern mit etwas viel wertvollerem im Gepäck: Freunden.

Wer die Geschichte zum Lied „Sophie“ erfahren möchte, kann nächsten Montag im Lotus Bio Imbiss Offbeat Cooperative persönlich mit dieser und anderen Fragen löchern.

    Weitere Informationen

  • Offbeat Cooperative,
    Booking unter E-Mail: offbeatcooperative@gmail.com
  • Weitere Informationen auf Facebook
  • Hörprobe

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8 Kommentare zu “Wer ist eigentlich Sophie?

  1. Ali Mente
    6. Juli 2014 at 19:21

    leider viel zu kurz.

    Ali

  2. christoph
    6. Juli 2014 at 20:54

    die wievielte Welle Offbeat-ska-etc-gedöns ist das jetzt eigentlich?? … hab nach Toasters etc aufgehört zu zählen

  3. Kami-Kater
    7. Juli 2014 at 08:10

    Übt hier jemand das Schreiben von Artikeln?
    Für einen kurzen Blogbeitrag sind etwa 100 bis 150 Worte optimal, ab 500 wird nicht zu Ende gelesen und bei über 1000 ist es meistens schlechte Werbung. Aber aus Fehlern lernt man am besten.
    Schöne Woche

  4. Klahra
    7. Juli 2014 at 10:37

    der Text ist mir leider viel zu lang, gähn …..

  5. Judge
    7. Juli 2014 at 11:20

    Hab mal reingehört, klingt ganz nett.
    Ich frag mich aber warum sich soviele Bands befähigt sehen den SKA neu zu erfinden, an die klassiker aus Jam. kommt eh niemand ran. :) Gerade bei solchen °graden wie heute kann doch eh niemand wirklich so extrem abhüpfen.

  6. Ali Mente
    7. Juli 2014 at 11:30

    Anton ist als Autor einfach Spitze, leider hat er die übenden Schreiberlinge nicht im Griff, schade eigentlich.

    Gruß ALI

  7. Buzz Aldrin
    9. Juli 2014 at 01:29

    War wirklich ein tolles Konzert in Berlin!
    Hat einfach mal richtig viel Spaß gemacht.

    Schön, ein paar Hintergrundinfos zu erfahren.
    Danke

  8. christoph
    9. Juli 2014 at 18:57

    @ Judge… Instrumente sind einfach viel zu billig… dort mal ordentlich die Märchensteuer rauf… und zack aus die maus… :)

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