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Unfall mit Radfahrerin am Bischofsweg

Unfall auf dem Bischofsweg - Foto: Roland Halkasch
Un­fall auf dem Bi­schofs­weg – Foto: Ro­land Halkasch
Am Sonn­tag­abend hat sich auf dem Bi­schofs­weg ein Ver­kehrs­un­fall er­eig­net. Eine Rad­fah­re­rin musste mit schwe­ren Ver­let­zun­gen in ein Kran­ken­haus ge­bracht werden.

Ge­gen 18.50 war die Fah­re­rin ei­nes PKW Opel Corsa in Rich­tung Pie­schen auf dem Bi­schofs­weg un­ter­wegs. In Höhe des Damm­we­ges stieß sie mit ei­ner Rad­fah­re­rin zu­sam­men. Die war nach bis­he­ri­gen Er­kennt­nis­sen von rechts aus der Ne­ben­straße ge­kom­men und wollte nach links in Rich­tung Schau­burg abbiegen.

Unfall auf dem Bischofsweg - Foto: Roland Halkasch
Un­fall auf dem Bi­schofs­weg – Foto: Ro­land Halkasch

Die Opel­fah­re­rin konnte nicht mehr brem­sen und stieß mit der Rad­fah­re­rin zu­sam­men. Die 28-jäh­rige Frau am Steuer des Au­tos blieb phy­sisch un­ver­letzt. Die 46-jäh­rige Rad­fah­re­rin musste in ein Kran­ken­haus ge­bracht wer­den. Die Po­li­zei hat die Er­mitt­lun­gen zum Un­fall­her­gang auf­ge­nom­men und sucht nach Zeu­gen, die An­ga­ben zur Fahrt­route der Rad­fah­re­rin ma­chen kön­nen. Hin­weise an die Dresd­ner Po­li­zei un­ter 0351 4832233.

Der Ver­kehr wurde an der Un­fall­stelle vor­bei­ge­lei­tet. Die Stra­ßen­bah­nen der Li­nie 13 wurde in Rich­tung Mick­ten umgeleitet.

Unfall auf dem Bischofsweg - Foto: Roland Halkasch
Un­fall auf dem Bi­schofs­weg – Foto: Ro­land Halkasch
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Im ver­gan­ge­nen Jahr war vor al­lem der be­nach­barte Bi­schofs­platz mit Un­fäl­len auf­ge­fal­len. Dort hat­ten sich Ende März 2017 und im Juli 2017 zwei Un­fälle er­eig­net, bei de­nen Rad­fah­rer ver­letzt wor­den wa­ren (Neu­stadt-Ge­flüs­ter vom 31. März 2017 und 12. Juli 2017). Im Ok­to­ber ver­gan­ge­nen Jah­res wurde eine Ver­bes­se­rung für den Bi­schofs­platz be­schlos­sen (Neu­stadt-Ge­flüs­ter vom 17. Ok­to­ber 2017).

Nachtrag

Wie die Dresd­ner Po­li­zei heute mel­det, hat sich der Un­fall of­fen­bar et­was an­ders ab­ge­spielt. Die 46-Jäh­rige be­fuhr laut Pres­se­mit­tei­lung von heute Vor­mit­tag mit ih­rem Fahr­rad den Bi­schofs­weg und wollte nach links in den Damm­weg ab­bie­gen. Da­bei wurde sie von dem ne­ben ihr fah­ren­den Opel Corsa erfasst.

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35 Ergänzungen

  1. @Sonnenbrille: Wie schnell war der Opel denn un­ter­wegs? Ich kann keine Ge­schwin­dig­keits­an­gabe im Ar­ti­kel ent­de­cken. Viel­leicht war auch die Rad­fah­re­rin unaufmerksam?

  2. Ge­gen of­fen­bar Vor­fahrt miss­ach­tende Rad­fah­rer hilft auch kein Tempo 30, und bei den Ka­mi­ka­zer­ad­lern dort am Bi­schofs­platz wun­dert es mich, dass nicht mehr pas­siert. Ge­rade als Fuß­gän­ger lebt man da ge­fähr­lich, stän­dig von Fuss­weg­rad­lern um­ge­fah­ren zu werden.

  3. Tempo 30 in der gan­zen Stadt? Das nicht, aber in der Neu­stadt würde es schon Sinn ma­chen. Dort gibt es ge­fühlt mehr Rad­ver­kehr als im Rest der Stadt, je­doch mit den schlimms­ten Rad­we­gen (wenn über­haupt vorhanden).

  4. Un­fall mit Fah­r­ad­fah­rer => Tem­po­li­mit fordern.
    Gibt es ei­nen me­di­zi­ni­schen Fach­aus­druck für diese Zwangshandlung?

  5. Un­fall mit Rad­fah­rer => diese Kamikazeradler!!1!
    Wie sieht’s mit die­ser Zwangs­hand­lung aus?

    Mehr Grau­stu­fen braucht das Land :)

  6. Wich­tig ist, dass an den Stra­ßen­ein­mün­dun­gen gute Sicht­ver­hält­nisse exis­tie­ren. Oft ver­sper­ren ge­parkte Fahr­zeuge die Sicht. Der Bi­schofs­weg west­lich der Kö­nigs­brü­cker Straße bis zum Damm­weg ge­hört zum Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­ren der Kö­nigs­brü­cker Straße. Man sollte die Pla­nung noch­mal an­schauen, wie es dort zu­künf­tig aus­se­hen soll.

  7. So­lange es in ganz Dres­den keine or­dent­li­chen Fahr­rad­wege gibt, so­lange bleibe ich stol­zer Kampf­rad­ler. Auf Fahr­rad­fah­rer me­ckern, aber auch jam­mern wenn es wo­chen­lang heiß ohne Re­gen ist, weil sich das Klima ändert.

  8. HIER DIE OFFIZIELLE VERSION DER POLIZEIDIREKTION DRESDEN !
    DAS WAS HIER VON HERRN FRIENTERT BEHAUPTET WIRD IST EIN FAKE!

    Rad­fah­re­rin von Auto er­fasst – Zeu­gen gesucht

    Zeit: 01.07.2018, 18.50 Uhr
    Ort: Dres­den-Äu­ßere Neustadt

    Am Sonn­tag­abend be­fuhr eine 46-Jäh­rige mit ih­rem Fahr­rad den Bi­schofs­weg und wollte nach links in den Damm­weg ab­bie­gen. Da­bei wurde sie von ei­nem ne­ben ihr fah­ren­den Opel Corsa (Fah­re­rin 28) er­fasst. Die 46-Jäh­rige er­litt schwere Ver­let­zun­gen und kam in ein Krankenhaus.

    Wer hat den Zu­sam­men­stoß be­ob­ach­tet? Wer kann An­ga­ben zum Un­fall­her­gang und zum Fahr­ver­hal­ten der bei­den Be­tei­lig­ten ma­chen? Hin­weise bitte an die Dresd­ner Po­li­zei un­ter (0351) 483 22 33. (ir)

    Quelle: Po­li­zei Dres­den Me­di­en­in­for­ma­tion: 374/​2018 Stand 02.07.2018 10:30Uhr

  9. Lie­ber Bern­hardt, vie­len Dank für den Hin­weis, kein Grund gleich rum­zu­schreien. Wie ich im Ar­ti­kel oben schrieb "nach ers­ten Er­kennt­nis­sen" – habe die neue­ren Er­kennt­nisse der Po­li­zei nachgetragen.

    Al­ler­dings lässt mich die Be­schrei­bung des Her­gangs durch die Po­li­zei et­was rat­los zu­rück. Denn der Corsa steht auf den Schie­nen. Und an die­ser Stelle gibt es ja so­was wie ei­nen Rad­weg, wer würde denn da mit dem Rad auf der Hol­per­straße fah­ren. Auf je­den Fall sucht die Po­li­zei im­mer noch nach Zeu­gen des Vorfalls.

  10. Hmmm, also Tempo 30 muss da gar nicht (weil sich nie­mand dran hal­ten wird) aber ENDLICH BITTE ENDLICH (!!!) ein ROTER FAHRRADSTREIFEN VOM DAMMWEG BIS ZUR JOHANN-MEYER STRAßE! In beide Rich­tun­gen! und wenn das Stra­ßen­tief­bau­gam­me­l­amt ENDLICH BITTE ENDLICH (!!!) die Pflas­ter­steine un­ter der S‑­Bahn-Brü­cke mal ver­sie­geln könnte, das keine hand­breit Platz zwi­schen den Stei­nen ist wo man bei nas­ser Wit­te­rung mit Rad­rei­fen (ggf. Stö­ckel­schuhe der Autofahrer*Innen) ste­cken bleibt oder stürzt wäre das ge­nauso groß­ar­tig wie wenn die un­kon­struk­ti­ven Auto-Rad-Ba­shings aufhören.

    Danke.

  11. @Anton: Also ich fahre dort schon auf der Straße und bin da be­stimmt nicht al­lein. Die paar Me­ter holp­ri­ges Klein­pflas­ter sind im­mer noch bes­ser als rechts ne­ben par­ken­den Au­tos im Auf­klapp­be­reich der Tü­ren auf dem "an­de­ren Rad­weg" zu fah­ren und an der Kreu­zung zum Damm­weg keine Ein­fä­de­lung auf die nor­male Fahr­bahn zu ha­ben. Und für die Ein­bie­ger aus dem Damm­weg ist es u.a. man­gels Mar­kie­rung nicht ge­rade of­fen­sicht­lich, dass man auf dem Rad­weg Vor­rang hat. Und das rich­tig ek­lige Groß­pflas­ter be­ginnt oh­ne­hin erst nach der Kreu­zung mit dem Dammweg.

  12. Wer da jetzt (mehr) Schuld hat, kann ich mir ak­tu­ell kei­nen Reim drauf ma­chen, zu­mal der Her­gang an­hand der bis­her be­kann­ten Fak­ten un­klar ist. Letzt­lich gibt es Au­to­fah­rer, die sich dort nicht an­ge­mes­sen ver­hal­ten und ge­nauso Rad­fah­rer, die dies auch nicht aus­rei­chend tun. Von da­her stimme ich Rudi W. zu, man sollte zu­min­dest schnellst­mög­lich eine für Rad­fah­rer sinn­voll nutz­bare Lö­sung fin­den. Und wenn man den Rad­weg not­falls erst­mal schnell "drü­ber­asphal­tiert" und dann ent­spre­chend mar­kiert. Also jetzt nicht fünf Jahre lang wei­ter­dis­ku­tie­ren und ganz tolle Pla­nun­gen ma­chen, son­dern zü­gig ein prak­ti­ka­ble Lö­sung schaf­fen. Es geht hier um we­ni­ger als 300 Me­ter Straße, da muss doch auch mal schnell et­was mög­lich sein. Da­nach kann man sich dann gern dar­über un­ter­hal­ten, wie man den Ab­schnitt dau­er­haft für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer ak­zep­ta­bel um­set­zen kann. Wenn man es schlau macht, ha­ben wir an­schlie­ßend zwei rich­tige Rad­wege und wie ge­habt je eine Au­to­spur pro Rich­tung. Ein­zig un­ter den Brü­cken kann es et­was eng wer­den, aber die da­für best­mög­li­che Lö­sungs­fin­dung sollte ja hof­fent­lich auch mög­lich sein.

  13. @ An­ton: Der Ab­schnitt bis zum Damm­weg lässt sich auf der Fahr­bahn ver­hält­nis­mä­ßig gut be­fah­ren… und das mit dem "Rad­weg" hat­ten wir auch schon mal: darf, aber muss nicht ge­nutzt werden.

  14. al­les streuen 10cm dick, mindestens.

    Ne mal ehr­lich, wer links in den Damm­weg ab­bie­gen möchte fährt, wenn er kann, dort auf der Straße, um im flie­ßen­den Ver­kehr nach links zu kom­men. Dort auf dem Rad­weg die Hand raus hal­ten, da­mit man auf die Straße ge­las­sen wird, wäre ver­ge­bens. Also wie­der war­ten um auf die an­dere Seite zu ge­lan­gen? Und weil am Rad­la­den die Ta­xis par­ken, kann man als Rad­fah­rer auch gleich auf der Schiene blei­ben. Aber auch das nur ge­fahr­los, wenn man schon ab Schau­burg die Hand raus hält, und das geht dort aber auf Grund der Stra­ßen­ver­hält­nisse nicht so gut.

    Die 2. Aus­sage der Po­li­zei "ne­ben ihr" ist zu läs­sig for­mu­liert. Wie an den Bil­dern er­kenn­bar, hat sich die Rad­fah­re­rin zu kei­nem Zeit­punkt ne­ben dem Auto befunden.

  15. Wenn sich ALLE halb­wegs an pa­ra­graph 1 StVO hal­ten wür­den, wäre al­les viel ein­fa­cher und so man­che Dis­kus­sion überflüssig.

  16. Ja der Nach­trag än­dert den Her­gang völ­lig, erst klingt es als ob die Rad­le­rin Vor­fahrt ge­nom­men hätt, dann als ob der Corsa beim Links­ab­bie­gen über­holt hat.

    An­sons­ten kann ich den an­de­ren Schrei­bern hier nur völ­lig recht ge­ben. Der „Rad­weg“ ist nutz­los, der Stra­ßen­be­lag ist furcht­bar und es wird völ­lig durch­ein­an­der ge­parkt und ge­fah­ren, so­daß es mich wun­dert das nicht noch mehr passiert.

  17. Ab Sep­tem­ber be­gin­nen die Bau­ar­bei­ten am Bi­schofs­platz um eine schnelle Ent­schär­fung um­zu­set­zen. Wird erst­mal Asphalt und Farbe auf­ge­tra­gen. Eine kom­plette Neu­ge­stal­tung er­folgt erst nach Um­bau der Kö­nigs­brü­cker Straße.
    Der Be­reich ist mit täg­lich ~3000 Rad­fah­ren stär­ker fre­quen­tiert als sonstwo in Dres­den was sich un­be­dingt in der Neu­pla­nung be­rück­sich­tigt wer­den muss!

  18. Danke für den Link, sind doch schon­mal gute Nach­rich­ten. Als Rad­fah­rer be­grüße ich es, als Au­to­fah­rer und Fuß­gän­ger hoffe ich, dass sich die Rad­fah­rer dann auch daran hal­ten und nicht mehr Fuß­weg oder Stra­ßen­mitte nut­zen. Die heu­tige Si­tua­tion ist für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer sehr be­las­tend. Der Link zu https://www.radwatch-dresden.de/ im ADFC-Ar­ti­kel ist auch sehr in­ter­es­sant, da gibt es wirk­lich viele Män­gel und die sind auch nach­voll­zieh­bar (habe na­tür­lich nur ei­nige an­ge­schaut, aber die konnte ich gut verstehen).

  19. @Kampfradler
    Die Ver­kehrs­ver­hält­nisse auf die­sem Stra­ßen­ab­schnitt halte auch ich für sehr ge­fähr­lich, un­ab­hän­gig da­von, wer an dem kon­kre­ten Un­fall nun schuld hatte.
    "Kampf­rad­ler" sind mir je­doch äu­ßerst su­spekt, ob­wohl ich 90% mei­ner Wege mit dem Rad er­le­dige. Sie stel­len sich über an­dere Men­schen, glau­ben, das Recht ge­pach­tet zu ha­ben und sind im Zwei­fel auch rück­sichts­los mit ih­rem Rad un­ter­wegs. Je­den­falls kommt das so rüber.

  20. Wo soll denn da ein Rad­weg Rich­tung Damm­weg sein? Die Frage ist ernst ge­meint auch wenn ich weiß, was da­für ge­hal­ten wird. Aber was macht die­ses Stück Fuß­weg zu ei­nem Rad­weg? Ich fahre da nicht auf dem Fuß­weg zu­mal man ge­rade mit dem Renn­rad am Damm­weg nicht mehr auf die Strasse kommt ohne vor­her auf den Pflas­ter­stei­nen zu verunglücken.

  21. @Stefan E.: Zum Links­ab­bie­gen wer­den Rad­fah­rer auch wei­ter­hin in die Fahr­bahn­mitte wech­seln. Da­mit Au­to­fah­rer rechts (!) vor­bei können.

  22. @Lolek: Es gab Zei­ten, da wa­ren die Men­schen in­tel­li­gent. Sie kauf­ten sich Fahr­rad­ty­pen je nach Ver­wen­dungs­zweck und Anforderungen.

    Heute kau­fen sich die Men­schen Fahr­rad­ty­pen in der Hoff­nung, das zu wer­den was sie nie wa­ren und Tat­too­ge­ha­cke aus dem Kin­der­mal­buch auch nicht ge­hol­fen ha­ben. Näm­lich: cool.

    Und wenn in der Zei­tung steht es wäre der neu­este Schrei, die Ost­see mit dem Renn­rad zu über­que­ren, schreien sie rum, dass die Ost­see end­lich zu asphal­tie­ren wäre.

    Sich da­mit zu be­fas­sen, wie man sich mit dem Rad auf Geh­we­gen und Stra­ßen zu be­neh­men hätte, ist in­dess völ­lig uncool.

  23. @Erichsen
    Ver­wech­selst du mich oder ging das wirk­lich an mich? Was hat das nun mit mei­neer Frage zu tun, wo da ein Rad­weg sei? Ich nutze meine Rä­der ent­spre­chend dem Ver­wen­dungs­zweck, aber darum ging es doch gar nicht vor al­lem hab ich das ja ge­schrie­ben. Du musst ja keine Hips­ter mö­gen, aber das wollte ich gar nicht wis­sen. Ich kenne auch nie­man­den, der nicht weiß, wie man sich auf den Stra­ßen zu be­neh­men hat und un­cool fin­det die­ses Wis­sen in mei­nem Um­feld auch nie­mand. Na ok, jetzt hast du mich ir­gend­wie ver­wirrt, falls du das er­rei­chen wolltest

  24. An dem Tag des Un­falls stand die Sonne aber auch ex­trem tief, da konnte man ins­be­son­dere als Au­to­fah­re­rIn sehr schlecht se­hen! Das kommt zum schlech­ten Un­ter­grund si­cher noch er­schwe­rend hinzu!

  25. @Elli Das hat die liebe Sonne am Tag da­vor und am Tag da­nach si­cher auch ge­tan. Und, oh Wun­der, sie wird es heute wie­der tun. Wenn ich als Ver­kehrs­teil­neh­mer mit schlech­ter Sicht zu kämp­fen habe, dann habe ich ver­dammt noch mal lang­sa­mer zu fah­ren (ja man kann dann auch mal im 1. Gang da lang schleichen)

  26. @Lolek: Nein, es ist al­les gut. Lass dich nicht ver­wir­ren. Du hat ei­gent­lich auch kei­nen Un­fug ge­schrie­ben. Ich hab's nur als An­lass ge­nom­men. Al­les fein. ;)

  27. Warum re­den alle von ei­nem Rad­weg? Dort ist nir­gendwo ei­ner! Wenn dort ei­ner wäre, muss er be­schil­dert sein. Kein Schild -> kein Radweg!!

  28. @ ich: Stimmt so nicht. Das Ding kann man als "Rad­weg ohne Be­nut­zungs­flicht" auf­fas­sen, vgl. § 2 Ab­satz 4 StVO. Ein­fach mal googeln…

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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