Königsbrücker Straße wird instand gesetzt

Bauarbeiten an der Königsbrücker Straße zwischen Stauffenbergallee und Fabricestraße

Bauarbeiten an der Königsbrücker Straße zwischen Stauffenbergallee und Fabricestraße

Wie die Pressestelle der Stadtverwaltung mitteilt, wird in der kommenden Woche von Montag bis zum Freitag, 23. Februar, die Fahrbahn der Königsbrücker Straße instand gesetzt. Allerdings nur in dem Bereich nördlich der Stauffenbergallee bis zur Fabricestraße.

In diesem Bereich erneuern zurzeit auch die Dresdner Verkehrsbetriebe die Gleise (Neustadt-Geflüster vom 7. Februar). Auch diese Arbeiten und der dazugehörige Schienenersatzverkehr dauern bis zum Freitag, 23. Februar, an.

Die Fahrbahn der Königsbrücker Straße wird in landwärtiger Richtung, zwischen Stauffenbergallee und Fabricestraße, aufgefräst. Anschließend bringen die Arbeiter auf einer Länge von 250 Metern eine neue Asphalt-Schicht auf.

Während der Bauarbeiten wird der Verkehr an der Baustelle vorbeigeführt. Das Straßen- und Tiefbauamt bittet um Verständnis, dass es zu Verzögerungen kommen kann. Ortskundige sollten die Baustelle weiträumig umfahren. Die kürzeste Umfahrung der Baustelle wäre dann über die Hansastraße und die Autobahn bis zur Hermann-Reichelt-Straße in Klotzsche.

Die Kosten für die Erneuerung der Asphalt-Decke betragen rund 80 000 Euro.

Verkehrseinschränkungen auf dresden.de

Es wird empfohlen die Stelle weiträumig zu umfahren.

Es wird empfohlen die Stelle weiträumig zu umfahren.

linie

3 Kommentare zu “Königsbrücker Straße wird instand gesetzt

  1. Zackbäm
    17. Februar 2018 at 13:46

    80.000 €, die im Prinzip sinnlos ausgegeben wurden, nur weil man sich bei der Kompletterneuerung der Königsbrücker nicht auskäst…

  2. 17. Februar 2018 at 14:41

    Naja. Der Teil nördlich der Stauffenberg ist in den aktuellen Plänen gar nicht vorgesehen.

  3. nepumuk
    17. Februar 2018 at 17:47

    Ich denke, Koettnitz‘ Schwarzdecken sind lediglich Maßnahmen in Bundeszuständigkeit an B-Straßen, wo die Stadt wohl als beauftragter Straßenbaulastträger gewährleistet, die Dauer-Haltbarkeitsvorsorge umzusetzen. Geld also vom Bund, nicht Geld der Stadt.

    Köbrü-Nord „nicht vorgesehen“ (anton): scheinbar ja, aber eigentlich nö! Köbrü-Süd ist klar – wird ja nüscht, oder?. Köbrü-Nord bis DB-Brücke ist aber ebenso in Vorbereitung, wenn auch ziemlich nebelig. 4spurige Vorplanung liegt ja schon seit Ewigkeiten vor. Weil alles inzwischen so blöd wurde, entwickelte man eine Teilung der Kö-Nord. Stadteinwärts am westl. Rand entlang wäre zeitnah eine Erneuerung im Bestand denkbar, wobei endlich der Radstreifen durchginge. Das wäre sehr zu begrüßen. Dort hätte man jetzigen Deckentausch machen müssen. Fragen über Fragen…

    Irgendwann später kann man den Rest als Komplexmaßnahme machen, wobei dann die westliche Hälfte der Piste weitergenutzt wird.

    Der jetzige Deckentausch auf paar Metern ist auch nicht unbedingt verkehrt, weil es noch unklar ist, wann Köbrü-Nord-Teil2 daherkömmt. Wenn das so weiter geht, wird das die nächste Generation machen müssen, die jetzt noch die Schulbänke drückt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

linie