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Flucht zu Pferd

Flucht zu Pferd bis ans Ende der Stadt
Flucht zu Pferd bis ans Ende der Stadt
In der kommenden Woche wird im Projekttheater eine ganz besondere Inszenierung aufgeführt. Ein Schauspiel für sechs Akteure über Großstadtdschungel, Drogen, Liebe und Lebensrausch. Die Spieler und Beteiligten sind überwiegend Neustadtbewohner der Theatergruppe „Frei-Spieler“.

Regisseurin Christiane Guhr: „Unser Hauptprobenort ist das Kukulida auf der Martin-Luther-Straße“. Die Truppe gibt es seit 2009, jährlich entsteht ein Stück. „Geprobt wird anfangs einmal pro Woche, später finden dann bis zu drei Proben wöchentlich statt“, erzählt Christiane. Die Frei-Spieler sind eine Amateurtheatergruppe, teils Theater-Studenten, teils Erzieher, Musiker, es ist bunt gemischt. „Wir finden uns für jedes Projekt neu zusammen, diesmal sind zwei komplette Theaterneulinge dabei“, erläutert die Leiterin des Ensembles.

Am kommenden Mittwoch und Donnerstag ist das Stück nun im Projekttheater zu sehen. Ispiriert wurde die Inszenierung Bernard Marie Koltès‘ Roman „Flucht zu Pferd bis ans Ende der Stadt“ und Gus van Sants Film „My private Idaho“. Das Stück ist in Kooperation mit Studenten der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) entstanden. Die Studenten gestalteten die Bühne, die Plastiken und die Kostüme und sind für die Maske verantwortlich.

Flucht zu Pferd bis ans Ende der Stadt

  • 18. und 19. Januar, jeweils 20 Uhr im Projekttheater, Tickets: 8 Euro, ermäßigt, 5 Euro, Abendkasse jeweils 2 Euro teurer.
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